Mit ‘nebenwirkung’ getaggte Beiträge

Mike Adams

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Today berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

Mit anderen Worten, es war kein Einzelfall. Geimpfte Kinder, die unter schweren Krämpfen litten, sammelten sich verstärkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser im ganzen Land.

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gesundheitlicheaufklaerung.de

“300 Aussprüche ärztliche Autoritäten über die Impffrage – und zwar vorwiegend aus neuerer Zeit.”
Herausgegeben vom Impfzwanggegnerverein zu Dresden (Jahr: 1890)

“Der Wahrheit müssen wir alle zuhören, und wollen wir auch die Ohren zustopfen, so durchdringt und erschüttert ihre Stimme auch die tauben Teile des Menschen.” – Jean Paul.

Kommentar:
Dieses Blatt erschien zwar schon vor 120 Jahren, doch tragischerweise hat sich die Impfmisere nicht geändert. Nein, im Gegenteil. Zwar gab es einmal eine Zwangsimpfung und wurde zum Glück wieder abgeschafft, aber arbeitet die Pharmaindustrie doch an dem Ziel, diese wieder einführen zu können. Nichts wäre schöner und erträglicher für sie.
Die Menschen zu dieser Zeit waren kritischer als wir heute (siehe zahlreiche Literatur zum Thema Impfen zu dieser Zeit), sie waren nicht so dermaßen medienverblendet und damals konnten die Ärzte noch frei ihre Meinung sagen, ohne gleich die Zulassung zu verlieren. Die Pharmaindustrie war vor 100 Jahren bei weitem nicht so stark wie heute. All die die Kritik (die Wahrheit) zur Impfung wurde im Laufe der Zeit vertuscht, die Medizinstudenten mit falschem Wissen gefüttert und der Bevölkerung wurde medienmanipulativ eingebleut die Impfung schütze und wäre sicher.
Meine Überzeugung: Impfen nützt nichts. Impfen schadet, in jedem Fall. Die Impftheorie ist wohl der größte und gefährlichste Irrtum in der Medizingeschichte.

Inhaltsübersicht

Vorwort
1. Die ärztliche Wissenschaft ist nicht unfehlbar
2. Die Impftheorie ist wissenschaftlich nicht zu begründen
3. Die für die wissenschaftliche Begründung der Impftheorie ausgesetzten Preise blieben unverdient
4. Nicht einmal die medizinischen Fakultäten sind sich über die Frage einig.
5. Schon zu Jenners Zeit wurde von ärztli. Autoritäten die Impfung auf´s Schärfste bekämpft
6. “Lymphe”
7. Es gibt keine Kuh- oder Kälber-Lymphe
8. Die Impfung schützt nicht gegen die Blattern
9. Die Impfung hat auf die größere oder geringere Heftigkeit der Pockenkrankheit keinen Einfluß
10. Die Sterblichkeit der Ungeimpften ist nicht größer als die der Geimpften
11. Was die Revaccination (Impfwiederholung) nützt
12. Das jetzige Impfgesetz ist nach der eigenen Logik der Impfgläubigen völlig unzulänglich und unnütz.
13. Nicht einmal die überstandene Blatternkrankheit schützt vor dem nochmaligen Befallenwerden
14. Die Impfung macht den Körper erst recht empfänglich für die Seuche
15. Ein Beweis dafür ist auch die auf Virchows Betrieb verbotene Schafimpfung
16. Und zwischen Schaf- und Menschenpocken ist kein Unterschied
17. Was den Schafen recht ist, sollte den Menschen billig sein
18. Die Geimpften erkrankten stets zuerst an den Blattern
19. Durch die Impfung können die echten Pocken erzeugt und verbreitet werden
20. Durch die Impfung wird das Pockengift künstlich gezüchtet
21. Die Impfung ist viel schlimmer als die Blattern
22. Das Impfen nützt nichts, ist aber sehr schädlich
23. Die Impfung verursacht Krankheiten, die viel gefährlicher als die Blattern sind
24. Die Impfung kann den Tod herbeiführen
25. Einige Kinderkrankheiten sind seit Einführung des Impfzwanges viel häufiger und gefährlicher geworden
26. Durch die Impfung wird der Körper für Seuchen empfänglicher
27. Die Volksgesundheit hat sich seit Einführung des Impfzwanges verschlechtert
28. Die Einführung des Impfzwanges hat die allgemeine Sterblichkeit erhöht
29. Wo der Impfzwang abgeschafft wurde, hat sich die Kindersterblichkeit verringert
30. Welchen Wert hat der ‘Impfschutz’?
31. Die Impffreunde mußten, um die Impfung zu retten, fortwährend die Methode ändern
32. Die sog. “Kälberlymphe” ist ebenso gefährl. wie die humanisierte, wenn nicht gefährlicher
33. Die Impfärzte können nicht für die Impfschädigungen verantwortlich gemacht werden
34. Die Impfung ist so gefährlich, und doch sind die Blattern so leicht zu heilen
35. Der Zwang zum Impfen ist nicht aufrecht zu erhalten
36. Selbst Impffreunde erklären, daß der Impfzwang unnötig ist, da die Nichtgeimpften keine Gefahr für die Geimpften bilden
37. Warum das Impfgesetz zu Stande kam
38. Warum es nicht längst wieder abgeschafft wurde
39. Die Logik der Impffreunde
40. Anderweite Beglückungspläne der Impffanatiker
41. Was das Urteil der Impfärzte besagen will
42. Die Impfärzte sind pekuniär interessiert = Profiteure
43. Gewissenhafte Ärzte sind durch unparteil. Untersuchung der Impffrage Impfgegner geworden
44. Ernste Forscher unter den Ärzten halten die Impfung nicht für vereinbar mit fortgeschrittener ärztlicher Wissenschaft
45. Viele Ärzte verurteilen die Impfung mit den allerstärksten Ausdrücken
46. Nur die wenigsten Fälle von Impfschädigungen werden bekannt
47. Was man unter amtlicher Impfschäden-”Statistik” zu verstehen hat
48. Was man “Varicellen” nennt
49. Wenn das deutsche Volk alle Impfergebnisse erführe, wäre das Impfgesetz schon längst aufgehoben
50. Es ist eine Gewissenspflicht der Volksvertretung, das Impfgesetz aufzuheben
51. Das Festhalten am Impfaberglauben stellt unserer öffentlichen Gesundheitspflege ein schlechtes Zeugnis aus
52. Darum sorgt für bessere Gesundheitspflege
53. Welche Pflicht hat also das Reichsgesundheitsamt?

Vorwort

In dem bisherigen Kampfe um die Impffrage haben die Impffanatiker, besonders auch die ärztlichen Referenten im deutschen Reichstage den impfgegnerischen Standpunkt als den Standpunkt einer laienhaften, unwissenschaftlichen Auffassung der Frage hinzustellen gesucht. Infolgedessen herrscht in weiten Kreisen die Ansicht, als gebe es nur einzelne wenige Vertreter der ärztlichen Wissenschaft unter den Gegnern der Impfung.

Die erfreuliche Tatsache, daß bereits Hunderte der tüchtigsten Ärzte zu den Impfgegnern gehören, und daß ihre Zahl von Jahr zu Jahr wächst, ist nur wenig bekannt. (mehr …)

Einen ungewöhnlichen Fall hatten die Ärzte der Abteilung Dermatologie der University Miami zu lösen. Ein 9-jähriger Junge hatte leichte Dermatitis, die allergisch bedingt war. Er bekam ein Medikament, das aber statt zu helfen eine schwere systemische Dermatitis auslöste. Die Ursache war ein Zusatzstoff, wie durch einen Allergietest ermittelt wurde. (1) In anderen Fällen kam es noch weitaus schlimmer. Das amerikanische FDA verlangt auf dem Beipackzettel für Medikamente mit dem Wirkstoff Montekulast seit 2008 u.a. die Angabe eines Warnhinweises auf mögliche suizidale Gedanken und Selbstmordabsicht (Suizidalität). (2,3) Montekulast darf Kindern ab dem 6. Lebensjahr verabreicht werden.

In einer FDA Meldung von Juni 2009 wurden als weitere mögliche Nebenwirkungen u.a. Unruhe, Alpträume, Tremor, Ängste, Aggression, Halluzinationen und Depressionen angeführt. (3) Schon zuvor bat die Behörde Ärzte wie auch Patienten, schwere Nebenwirkungen an FDA MedWatch zu melden. (4)

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Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetreten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behörde Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammenhang besteht.

Die erkrankte Frau gehört zu den Angehörigen des Gesundheitswesens, die seit dem 20. Oktober geimpft werden. Die Frau erkrankte offenbar innerhalb von zehn Tagen nach der Impfung, was im Fall einer Guillain-Barré-Erkrankung ungewöhnlich früh ist. Laut Afssaps beträgt das Intervall normalerweise vier bis sechs Wochen, weshalb nach anderen Auslösern in der Anamnese gesucht werde.

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In Thüringen ist eine Frau nur wenige Stunden nach der Schweinegrippe-Impfung an einer Herzattacke gestorben. Nach Angaben einer Zeitung handelt es sich um eine 65-Jährige aus Weimar, die schon zwei Herzinfarkte und mehrere weitere Herzattacken hinter sich gehabt und mit einem Herzschrittmacher gelebt habe.

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Die Auswirkungen von Nano-Partikeln als Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff sind bisher kaum bekannt. Ein Beispiel dafür, was uns allen bald blühen könnte, wenn wir im Großversuch zur Schlachtbank schreiten, geben die Indianer in Kanada.

Umgeben vom Nimbus des Wohlwollens, genoss die Nanotechnologie wie die Wohlfühlworte „Bio“ oder „Wellness“ lange Zeit volle Sympathie. Inzwischen scheint die Euphorie der 90er Jahre verflogen, als man noch die Nanos auf dem Altar der Wissenschaft als Zukunftstechnik beweihräucherte. Jetzt rückt erstmals die Kehrseite der Nanotechnologie ins Bewusstsein der Bevölkerung – durch Impfstoffe mit Wirkverstärkern, den sogenannte Adjuvantien im Nanobereich.

Was macht diese synthetischen Nano-Partikel so attraktiv? Diese Winzlinge – nano griechisch Zwerg – unter 100 Nanometer, dem Milliardste Teil eines Meters groß, nehmen völlig neue Materialeigenschaften an: Verbesserte und völlig neue Lösungen ergeben sich bei Werkstoffen, in der Informationstechnologie, Umwelttechnik und auch in der Medizin. Winzige Partikel sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchungen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe werden dorthin transportiert, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen. Oh, du schöne neue Nanowelt!

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Hier folgt ein offener Brief, der am 8.Okt. als Kommentar zu meinem Artikel vom 9. August: „Nutzlose Schweinegrippeimpfung Kann zu Sehr Tödlicher Grippe Führen. Schlupfloch existiert“  eingegegangen ist.
Ich finde den Brief wichtig für Sie, bevor Sie sich impfen lassen.
Sehen Sie auch diesen Artikel in „Die Welt“ über die 2-Klassen Impfung in Deutschland.

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München – Ein harmloser Pieks – und damit vielleicht Tausende Menschen retten. Das dachten sich gleich mehrere hundert Freiwillige, die derzeit für eine Aufwandsentschädigung von 250 Euro an der Studie der Ludwig-

Maximilians-Universität zur Schweinegrippe-Impfung teilnehmen.

Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-

Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!“

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