Mit ‘nano’ getaggte Beiträge

Ethan A. Huff

Seit 2006 ist der Einsatz von Nanopartikeln in Endverbraucherprodukten um das Sechsfache gestiegen. In der Nanotechnologie werden Elemente und andere Materieformen auf atomarer und molekularer Ebene manipuliert. Heute kommt sie bereits in mehr als 1.300 kommerziellen und Endverbraucherprodukten zum Einsatz. Es wird allgemein damit gerechnet, dass sich diese Zahl bis 2020 jedes Jahr verdreifachen wird. Aber sind diese Nanopartikel auch unbedenklich, vor allem, wenn es um ihre Anwendung im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln geht?

Nach Angaben des »Projektes zu auftauchenden Nanotechnologien« (PEN), einer Gruppe, die sich 2005 bildete, um »einen offenen und politischen Dialog« über Nanotechnologien in Gang zu setzen, kommen Nanopartikel bereits fast überall zum Einsatz: angefangen bei Autobatterien und -technik, über Aluminiumfolie bis hin zu Kochgeschirr mit Antihaftbeschichtung. Die PEN-Abteilung für »Nahrungsmittel und Getränke« listet auch verschiedene Vitaminpräparate und mineralische Nahrungsergänzungsmittel sowie die Verpackung von Hamburgern von McDonalds, die Nanopartikel enthalten, auf.

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Das Imperium schlägt zurück gegen Oliver Janich

Weil nicht sein kann was nicht sein darf: Oliver Janich publizierte zwei ausführliche Artikel in dem Magazin Focus Money über die bizarren Widersprüche und Lücken in der offiziellen Darstellung über die Ereignisse von 9/11, er gründete die Partei der Vernunft mit einem beispiellosen Programm gegen die Agenda der Neuen Weltordnung und er veröffentlichte das gleichermaßen seriöse wie zupackende Buch “Das Kapitalismus-Komplott” im Finanzbuch-Verlag. Der SPIEGEL scheint nun endlich etwas gefunden zu haben das sich ad hominem publizieren lässt und schrieb am Samstag in der Online-Ausgabe und Montag im Print:

Fast drei Jahre lang pries Oliver Janich in Texten die “Partei der Vernunft” (PDV) an, deren Vorsitzender er ist. Sie ist bereits in mehreren Bundesländern aktiv. “Es ist vollbracht”, jubelte Janich etwa anlässlich ihrer Gründung, die PDV sei “nötiger denn je”. […] Zuletzt war Janich ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil er in “Focus Money” Aktien von mindestens einem Start-up-Unternehmen angepriesen und so mitgeholfen haben soll, dessen Kurs nach oben zu treiben. Janich hat sich auf Nachfrage nicht geäußert, Chefredakteur Frank Pöpsel erklärt, man setze die Zusammenarbeit mit Janich aus, “bis Klarheit herrscht”.

Oliver Janich sagte heute gegenüber INFOKRIEG.TV, dass er dem SPIEGEL ein Wortlaut-Interview angeboten hatte, das Hamburger Magazin jedoch ablehnte. Bei dieser verbindlichen Abmachung einigt man sich auf eine Länge des Gesprächs, welches dann ungekürzt veröffentlicht werden muss. Selbst wenn es sich nur um ein paar Sätze handelt, verringert man dadurch die Gefahr, aus dem eigentlichen Kontext zitiert zu werden.

Nach dem elften September 2001 beanspruchte ausgerechnet der SPIEGEL die Deutungshoheit über die Anschläge. Insbesondere die Online-Ausgabe giftet bis heute vehement gegen jeden, der George W. Bushs handselektierter Untersuchungskomission misstraut, deren eigene Mitglieder sogar inzwischen in der Mehrheit lautstark protestieren.

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Mike Adams

Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man über seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gefächerte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel und Medizin erschlossen.

Das hört sich großartig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man unberücksichtigt lässt, dass Nanotechnologie genau wie im Falle genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit Mutter Natur umspringt, deren Folgen zum großen Teil ungesichert sind. Jetzt hat die Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen, Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und Rückverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette schluckt.

Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abläuft, will ich etwas vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodass klar wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gefährlich ist. Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente, um vollständig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu wissen, welche Folgen dies für Menschen und Umwelt hat.

Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen, die belegen konnte, dass diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil zeigen die meisten der bisher durchgeführten Untersuchungen zur Nanotechnologie, dass sie sich tatsächlich für die Gesundheit und die Umwelt schädlich auswirkt, worauf ich später genauer eingehen werde.

Aber das hat die Pharmakonzerne nicht daran gehindert, sie möglicherweise für neue Nachverfolgungs- und Erkennungssysteme einzusetzen, die in oder auf jeder Tablette oder Kapsel, wie sie millionenfach täglich eingenommen werden, platziert werden könnten.

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Nanopartikel schädigen DNA

Veröffentlicht: 23. November 2009 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Zellschäden auch hinter vermeintlich schützenden Gewebebarrieren

Medizinisch eingesetzte Nanopartikel können die DNA schädigen, ohne dafür in die Zellen eindringen zu müssen. Das zeigt eine jetzt in „Nature Nanotechnology“ veröffentlichte Studie an in Kultur gehaltenen Zellen. Sie entlarvte vermeintlich schützende, körpereigene Gewebebarrieren dabei sogar als entscheidende „Mittäter“ bei diesen Schädigungen.

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Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier „Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 „Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlaufende Versuch der Zerstörung der Europäischen Zivilisation durch die als „Wirkverstärker“ verniedlichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den europäischen Pandemie-Impfstoffen ist damit nachvollziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impfstoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwickelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemeldeten sog. Nebenwirkungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorhersagen und den Beschreibungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

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Die britische Zeitung »The Sun« soll schon vor 20 Jahren über Pläne berichtet haben, die Bevölkerung in Zukunft im Rahmen einer Schweinegrippe-Impfung heimlich zu »chippen«. Ist diese Zukunft etwa unsere Gegenwart?

Keine Frage: Irgendetwas stimmt nicht. Wegen eines harmlosen grippalen Infekts, über dessen Neuigkeitswert man durchaus streiten kann, trommeln Medien, Medizinmafia und Politik, was das Zeug hält, damit sich nur ja jeder impfen lässt.

Was also wollen diese Leute wirklich von uns:

– wollen sie »nur« ein Milliardengeschäft machen?

– wollen sie, dass der für Milliarden Euro weltweit angekaufte Impfstoff nun auch verbraucht wird?

– wollen sie uns außerdem erst recht krank machen, um weitere Medikamente zu verkaufen?

– und/oder wollen sie uns Stoffe oder Geräte injizieren, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben?

Oder etwa alles zusammen?

Wenn Sie mich fragen, spricht viel für die letztere Variante. Eine so groß angelegte Aktion ist meistens multifunktional, das heißt, es werden so viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wie möglich.

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Die Zeitschrift „The Sun“ hatte in ihrer Ausgabe vom 1. August 1989, also vor gut 20 Jahren, einen aus heutiger Sicht brandaktuellen und geradezu prophetischen Artikel veröffentlicht. Unter dem Titel „Big Brother kommt“ wurde von einem Geheimplan der Regierung berichtet, Mikrochips zur Kontrolle der Bevölkerung jeder Person einzupflanzen.

thesun1989

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Die Auswirkungen von Nano-Partikeln als Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff sind bisher kaum bekannt. Ein Beispiel dafür, was uns allen bald blühen könnte, wenn wir im Großversuch zur Schlachtbank schreiten, geben die Indianer in Kanada.

Umgeben vom Nimbus des Wohlwollens, genoss die Nanotechnologie wie die Wohlfühlworte „Bio“ oder „Wellness“ lange Zeit volle Sympathie. Inzwischen scheint die Euphorie der 90er Jahre verflogen, als man noch die Nanos auf dem Altar der Wissenschaft als Zukunftstechnik beweihräucherte. Jetzt rückt erstmals die Kehrseite der Nanotechnologie ins Bewusstsein der Bevölkerung – durch Impfstoffe mit Wirkverstärkern, den sogenannte Adjuvantien im Nanobereich.

Was macht diese synthetischen Nano-Partikel so attraktiv? Diese Winzlinge – nano griechisch Zwerg – unter 100 Nanometer, dem Milliardste Teil eines Meters groß, nehmen völlig neue Materialeigenschaften an: Verbesserte und völlig neue Lösungen ergeben sich bei Werkstoffen, in der Informationstechnologie, Umwelttechnik und auch in der Medizin. Winzige Partikel sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchungen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe werden dorthin transportiert, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen. Oh, du schöne neue Nanowelt!

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Winzlinge mit großem Gefahrenpotential

Veröffentlicht: 21. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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800 deutsche Firmen arbeiten mit Nanotechnik. Ein Gesetz, das ihren Einsatz regelt, gibt es nicht. Dabei könnten die Teilchen die Gesundheit schädigen.

Jeder isst sie, jeder trägt sie am Körper oder schmiert sie sich ins Gesicht. Obwohl sie noch niemand mit bloßem Auge gesehen hat, sind Nanoteilchen überall. Die industriell hergestellten Partikel sind winzig und können positive Wirkung entfalten: In Socken hemmen sie die Tätigkeit von Bakterien und damit üblen Geruch. Auf Schokoriegeln unterdrücken sie die Bildung eines Grauschleiers, in Sonnencremes halten sie UV-Strahlen ab.

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Studie: Nanopartikel beeinflussen Hirnentwicklung

Veröffentlicht: 13. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit
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Nanopartikel können die Hirnentwicklung bei Föten beeinflussen. Das haben Japanische Forscher bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden. Titandioxid-Partikel veränderten Proteinproduktion, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal «Particle and Fibre Toxicology». Konkret störten sie die Umsetzung von Erbgutinformationen in Proteine. Betroffen seien unter anderem Gene, die bei neurologischen Störungen eine Rolle spielen. «Unsere Ergebnisse stützen die Befürchtung, dass dieses spezielle Nanomaterial das Potenzial hat, die menschliche Gesundheit zu beeinflussen», erläuterte Ken Takeda in einer Mitteilung zu seiner Studie.

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The Unknown Dangers of Nanotech

Veröffentlicht: 6. Dezember 2007 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Infinitely small nanostructures will soon permeate your food, body and environment on the grounds of improving structure, preventing disease and enhancing traits, but their potential to be toxic, invade immune systems or simply behave erratically and unexpectedly could pose real dangers in a burgeoning industry rapidly delving into the unknown

Aaron Dykes / Jones Report | December 6, 2007

 

Nanotechnology could become a revolutionary force in the near future, but its microparticulate nature poses uncertain risks and unknown dangers as it infuses unchecked with foods, cosmetics, medical treatments, plastics and many other materials which already permeate hundreds of consumer products.

Many scientists have recently aired their concerns in an apparent paradox– the very developments expected to work wonders across the gamut of science, medicine, technology and everyday life could expose consumers to the vulnerability of nanotech’s infinitely small size and potential instability.

The Economist reports that:

„Nanoparticulate versions of a [known] material can act in novel ways… despite hundreds of years of experience in chemistry, it is not easy to predict how a substance will behave when it is made extremely small. Plenty of research suggests that nanoparticles of harmless substances can become exceptionally dangerous. Materials, such as gold, that would not react to other substances become reactive. [Yet] silver can have antimicrobial properties.“

Despite an insufficient understanding of the adverse effects nanoproducts could have on health and the environment, big money is pouring into an industry expected to grow to $1 trillion by 2010 and several trillion by 2014, which governments across the globe are already stimulating with cash injections and heavy subsidies. (mehr …)