Mit ‘MON810’ getaggte Beiträge

Monsanto in deutschen Behörden

Veröffentlicht: 19. Oktober 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Video Clips
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Der Genehmigungsfilz für Gentechnik-Mais in den obersten Etagen der Regierung. Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz. Der Beamte Dr. Buhk warb für Gentechnik.

Der berechtigte Widerstand gegen die Patentmacht und das Gefährdungspotenzial der Gentechnik ist noch nicht beendet!

Gravierende Fehler im EFSA-Gutachten zu Gentech-Mais aufgedeckt

Veröffentlicht: 31. Juli 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit
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Umweltschützer fordern europaweites Anbauverbot von MON810

Wien/Brüssel – Ein Bericht von Greenpeace und Global 2000 deckt im Gutachten der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) über die Sicherheit des gentechnisch veränderten Mais MON810 gravierende Fehler auf. So wurde zum Beispiel eine falsche Maissorte für Tests herangezogen. Das Gutachten soll der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten als Entscheidungsgrundlage für eine Neuzulassung zum Anbau dienen. Insgesamt sechs Staaten, darunter Österreich, haben MON810 bereits wegen zahlreicher Sicherheitsmängel für den Anbau verboten.

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Monsanto bekommt Stellungnahme zum Gentech-Mais, die Öffentlichkeit bleibt ohne Informationen.

Wien (30. Juni 2009). Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat dem Gentech-Konzern Monsanto ein wissenschaftliches Schlüssel-Dokument über die Zukunft des Gentech-Mais MON810 zur Verfügung gestellt. Der Öffentlichkeit allerdings werden die Inhalte noch vorenthalten. „Es ist schon ein starkes Stück, dass die Ergebnisse einer angeblich unabhängigen Überprüfung des Monsanto-Mais vorab dem Hersteller mitgeteilt und der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

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Athen – Genmais aus den USA bleibt in Griechenland auch weiterhin verboten. Das Embargo gegen einen Anbau sowie den Import der vom US-Unternehmen Monsanto hergestellten Sorte MON810 gilt für weitere zwei Jahre, wie das Landwirtschaftsministerium in Athen am Mittwoch mitteilte. Zugleich wurde das Verbot auf 100 Samentypen ausgeweitet – bislang waren es 70.

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