Mit ‘massenimpfungen’ getaggte Beiträge

Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung? Warum wird der Lissabon-Vertrag noch schnell zum 01.12.2009 in Kraft gesetzt, anstatt erst zum Jahreswechsel?

Gibt es plausible Erklärungen für all diese Ungereimheiten oder sind es nur “Verschwörungstheorien”? Was hat es mit dem auffälligen Schweigen der Medien zu diesen Fragen auf sich?

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Profiteure der Angst
Der Kampf um die Schweinegrippe

Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS & Co.: Neue Epidemien bedrohen den Globus. Die mediale Aufregung ist groß – die Gefahr auch? Oder steht eine Angstkampagne der Pharmaindustrie dahinter? Die Doku deckt Hintergründe der Schweinegrippe-Panikmache auf.

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1976 gab es schon mal eine Schweinegrippe-Hysterie in den USA. Damals wie heute: Propaganda, Lügen, Manipulation. Die Nebenwirkungen der Impfung wurde verschwiegen. 4000 Impfgeschädigte klagen bis heute gegen die Regierung. Vergeblich.

Wie sich die Bilder gleichen. Täglich berichten die Medien von Tausenden Menschen, die freiwillig zur Schweinegrippe-Impfung eilen. Unglaublich aber wahr: 1976 gab es schon einmal eine Schweinegrippe-Hysterie. Damals arbeiteten die Behörden mit den gleichen Mitteln wie heute.

Die unten eingelblendete Reportage von CBS schildert eindringlich, wie die Behörden damals vorgingen und portraitiert Impfgeschädigte, die unter anderem teilweise jahrelange Lähumgserscheinungen hatten, welche lebensbedrohlich waren.

Frappierend die Art und Weise, wie damals – genauso wie heute –  die Schweinegrippe-Angst in den Medien verbreitet wurde: Gesundheitsorganisationen schlugen Alarm, Regierung verbreitete Panik, Massenmedien priesen die Impfung als einziges Gegenmittel. In großangelegten Werbekampagnen wurden  Bürger zur Impfung aufgerufen. Dabei schreckte die Pharmaindustrie und die Behörden damals nicht vor handfesten Lügen zurück.

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Erfahrungen eines Arztes – von Dr. Ulrich Geyer, Heidenheim.

Die Verunsicherung zur Impfung der Schweinegrippe wird immer größer. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Meldung von Ungereimtheiten zur bevorstehenden Impfung veröffentlicht wird. Immer mehr Kritiker auch von Ärztegesellschaften melden sich zu Wort. Und schon lange warnen unabhängige Wissenschaftler vor der Impfung. Die Kardinalvorwürfe bestehen von Anfang an: 1. Die Schweinegrippe verläuft in Deutschland milde. 2. Die Impfstoffe sind wenig erprobt und schlecht verträglich 3. Die Pharmaindustrie wolle sich durch die Massenimpfung nur bereichern.

Schon kurze Zeit, nachdem in Mexiko die ersten Fälle von Schweinegrippe diagnostiziert wurden, sprach der Berater der britischen Regierung, Sir Roy Anderson, bereits von einer Pandemie. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass zur Bekämpfung dieser Pandemie zwei wirksame Mittel zur Verfügung ständen: Erstens ein Virusmittel aus der Gruppe der Neuramidasehemmer (ähnlich wie Tamiflu) und zweitens ein Impfstoff. Er erwähnte nicht, dass diese beiden „effektiven antiviralen Mittel“ von dem Pharmakonzern produziert werden, bei dem er unter Vertrag steht und jährlich 136.000 Euro erhält, nämlich GlaxoSmithKline.

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Transparency International kritisiert Massenimpfung gegen die Schweinegrippe

Nach Meinung von Transparency-Vorstand Angela Spelsberg sind die Fachleute, welche die Impfung gegen die Schweinegrippe empfohlen haben, durch ihre Kontakte zu Pharma-Firmen in massive Interessenkonflikte verwickelt. Die Erklärung zur Pandemie habe eine wissenschaftliche Überprüfung ausgehebelt, so die Ärztin.

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Der größte Feldversuch, den es jemals in Deutschland gegeben hat, läuft an. Bei einer Schweinegrippe-Epidemie im Jahr 1976 war es in den USA nach Impfungen mit einem verstärkerhaltigen Serum in hunderten Fällen zu Lähmungserscheinungen gekommen. Deshalb erhalten die Amerikaner – anders als bei uns – heute nur noch einen Impfstoff ohne Verstärker.

Die Massenimpfung steht unmittelbar bevor. Die Bürger können sich jedoch nicht für einen der Impfstoffe entscheiden, denn für sie steht nur »Pandemrix« von der Firma GlaxoSmithKline zur Verfügung. Privat- und gesetzlich Versicherte erhalten den gleichen Impfstoff.

»Impfstoffe sind eingehend geprüft«

Für Impfungen bei schwangeren Frauen und Kindern gibt es keine ausreichende Erfahrung, dennoch verkündet Dr. Klaus Theo Schröder, Staatsekretär im Bundesgesundheitsministerium, dass die Impfstoffe »eingehend geprüft« seien. Jedoch wurden sie im Eilverfahren entwickelt und zugelassen. Zum Vergleich: Die Herstellung des saisonalen Grippeimpfstoffs dauert zwölf Monate.

Die unterscheiden sich die verschiedenen Impfstoffe? »Pandemrix« von GlaxoSmithKline ist ein sogenannter »Spaltimpfstoff«, der nur noch Teile des Virus enthält und in bebrüteten Hühnereiern gezüchtet wird. Er enthält aber auch Verstärker – in der Fachsprache »Adjuvantien« genannt. Der Ganzvirus-Impfstoff »Celvapan« der Firma Baxter wird hingegen auf Zellkulturen von Grünen Meerkatzen gezüchtet und ist verstärkerfrei. Wie ich schon in meinem Artikel »Schweinegrippe: Quecksilberhaltiger Impfstoff mit unausgetesteten Nebenwirkungen für das ›einfache‹ Volk« dargestellt habe, bekommen diesen verstärkerfreien Impfstoff unsere Politiker und die Bundeswehr.

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Auslieferung der Impfstoffe an die Bundesländer beginnt am 19. Oktober / Einigung in Bayern über Honorierung: Fünf Euro pro Impfung

NEU-ISENBURG (bee/eb). Die Impfung zur Schweinegrippe soll in der 44. Kalenderwoche – also ab dem 26. Oktober – in Deutschland starten. Eine Woche vorher wird der Impfstoff an die Länder geliefert.

Ab dem 19. Oktober beginnt die Auslieferung des Impfstoffes an die Gesundheitsämter der Bundesländer. In den Arzneimittelhandel wird der Impfstoff nicht gelangen. Pro Tag können jeweils vier Bundesländer mit verschiedenen Speditionsunternehmen den Impfstoff an den Produktionsstandorten abholen und an die jeweils zuständigen Gesundheitsbehörden ausliefern.

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Viele Menschen stehen Impfungen skeptisch gegenüber, und erst recht, wenn es um staatlich verordnete Zwangsimpfungen geht. Die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister kam durch Zufall einem ungeheuerlichen Vorgang auf die Spur. In dem Interview schildert sie, wie ein Impfstoff hergestellt worden ist, mit dem absichtlich eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Wenn wirklich wahr ist, was J. Bürgermeister behauptet, sind wir nur knapp einer unabsehbaren Katastrophe entkommen. (mehr …)

Weil immer weniger Menschen von der Schweinegrippegefahr überzeugt sind, die teuer eingekauften Impfdosen aber verbraucht werden müssen, bauen die Verantwortlichen immer neue Horrorszenarien auf.

Was meine Kollegen und ich vom Kopp Verlag seit Monaten schreiben: Die Schweinegrippe-Hysterie ist ein riesiger Flop, aufgebauscht von willenlosen Medienvertretern, verantwortungslosen Politikern und der Pharmaindustrie, die bereits ein Milliardengeschäft damit macht.

Allerdings ist das Volk nicht so dumm, wie manch Verantwortlicher glaubt, denn immer mehr Menschen verweigern sich einer Impfung, weil sie nicht an solch einem globalen Menschenexperiment teilnehmen wollen.

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Unter all den – durchaus verständlichen – Ängsten vor einer angeblichen Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe ging bisher die Tatsache völlig unter, dass mit dem für Deutschland bestellten Impfstoff PANDEMRIX des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) erstmals seit Jahren wieder ein in Deutschland zugelassener Impfstoff das quecksilberhaltige Thiomersal enthält. Quecksilber ist das giftigste Schwermetall das wir kennen und das sollen wir uns und unseren Familien spritzen lassen?

Ich habe in den letzten Tagen versucht, herauszufinden, wer genau für die Bestellung dieses Impfstoffs verantwortlich ist. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mir mit, dies seien die Bundesländer. Die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer teilten mir mit, das Gesundheitsministerium von Thüringen habe im Auftrag der Ländergesundheitsministerkonferenz den Impfstoff bei GSK bestellt. Als ich vom dortigen Pressesprecher, einem Herrn Schulz,
wissen wollte, welche Experten bzw. Fachbehörden an der Entscheidung beteiligt waren, sprach’s: “Damit ist das Gespräch beendet!” und legte auf. Nun ja, jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber am Tag darauf machte Herr Schulz noch mal das Gleiche mit mir: Entweder ist er ein dauerfrustrierter Mensch oder aber geistig noch nicht in der Bundesrepublik Deutschland angekommen.

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Panik oder Vorsorge – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

thk. Im Herbst 2007 hat der Bundesrat die Erarbeitung eines neuen Präventionsgesetzes und damit verbunden den Aufbau eines neuen Präventionsinstituts in Auftrag gegeben. Er folgte dabei, wie er in der Pressemitteilung vom 28. September 2007 schreibt, «einem zentralen Vorschlag der OECD und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Weiterentwicklung des Schweizerischen Gesundheitssystems». In den weiteren Ausführungen wird deutlich, dass der Bund die «Koordination der Präventionsaktivitäten des Bundes, der Kantone und privater Akteure durch nationale Präventions- und Gesundheitsförderungsziele» regeln will und somit eine stärkere Zentralisierung föderaler Aufgaben anstrebt. Damit die Koordination nach Direktive der OECD und WHO läuft – die Rollen dieser beiden supranationalen Organisationen werfen in letzter Zeit immer mehr Fragen auf –, soll ein neu geschaffenes Präventionsinstitut die Oberaufsicht übernehmen, das dann im Auftrag der WHO im gegebenen Fall Pandemiestufe 6 durchsetzen und möglicherweise Zwangsimpfungen durchsetzen kann. Darum Vorsicht vor solchen Plänen.

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A/H1N1-Panik-Orchester gut gestimmt

Mit welchen Gründen kann man den deutschen Bürgern am besten Vorhaben erläutern, die für ihr Wohl unabdingbar sind?

Man jagt ihnen Angst mit der schlechten und noch schlechter werdenden Wirtschaftslage und den damit einhergehenden Arbeitsplätzenabbau ein. Berufsanfänger werden verunsichert, einen Job zu bekommen, Arbeitssuchende ebenso und können leichter von der Arge zu ihrem Nachteil übers Ohr gehauen werden.
Menschen, die einen Arbeitsplatz haben, können noch mehr ausgebeutet werden ohne ihren Widerspruch befürchten zu müssen. Kleinunternehmer bangen um ihre Existenz und schuften den ganzen Tag für Dumpingentlohnung.

Heute kann man in verschiedenen Online-Printmedien erfahren, wer an dem drohenden Niedergang der deutschen Wirtschaft Schuld sein wird.

Natürlich das böse Geistervirus mit dem Namen A/H1N1.

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CDC

Jim Becker
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 6. August 2009

Durch den ungerechtfertigten Aufruhr um die H1N1-Grippe und die dadurch entstandene Angst überlegen sich jetzt viele, sich dagegen Impfen zu lassen, ob es nun Pflicht ist oder nicht. Wenn man sich den FAQ-Bereich auf der Homepage der Seuchenschutzbehörde (CDC) anschaut, findet man am Ende der Liste folgende Frage: Wird die Impfung gegen die neue H1N1-Grippe Pflicht sein? Die Antwort darauf scheint ganz klar ein Ablenkungsmanöver zu sein um die Massen auf den Weg zu schicken ohne ihnen überhaupt klare Antworten zu geben. (mehr …)

Shot

Gesundheitsminister sagt, keine Ausnahmen bei der Impfung von 12 Millionen

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Montag, 3. August 2009

Griechenland ist nun das nächste Land das bekanntgegeben hat, eine verbindliches Schweinegrippe-Impfprogramm durchzuführen, trotz den Ängsten vor der Injektion, die Quecksilber und Squalen enthält. Ungeachtet der Tatsache, dass es im Mittelmeerraum überhaupt noch keine Todesfälle durch Schweinegrippe gegeben hat, hat sich die griechische Regierung dazu entschlossen, die gesamte Bevölkerung von 12 Millionen Menschen zu immunisieren, obwohl es beinahe sicher ist, dass tausende durch den Impfstoff, der in Europa im Schnellverfahren ohne überhaupt an Menschen getestet zu werden herausgebracht wurde, erkranken oder sogar getötet werden. Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos sagte nach einem Ministertreffen: (mehr …)