Mit ‘massenimpfung’ getaggte Beiträge

Viel ist gesprochen worden über eine eventuelle Zwangsimpfung, wenn die Schweinegrippe-Hysterie sich noch weiter verschärft. Auf meine Anfragen hin haben die Behörden abgewiegelt, aber das Infektionsschutzgesetz sieht eine Zwangsimpfung vor, sogar unter der Einschränkung des »Grundrechts zur körperlichen Unversehrtheit«.

Bereits im Juli fragte ich bei den zuständigen Behörden nach: »Kann die Schweinegrippe- Impfung auch zwangsweise angeordnet werden?« Diese versuchten jedoch abzuwiegeln:

»Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen«, sagte mir die Pressesprecherin des Robert-Koch-Institutes. »Zurzeit gibt es keine Pläne zu einer Impfpflicht. Diese könnte sowieso nur vom Bundesministerium für Gesundheit angeordnet werden.«

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ThyssenKrupp hat schon Hunderte Mitarbeiter geimpft, Telekom und BASF wollen bald folgen: Deutschlands Konzerne kämpfen gegen die Schweinegrippe. SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen zur Immunisierung am Arbeitsplatz und zeigt, welche Firmen ihre Belegschaft schützen.

Hamburg – Jeden Tag melden Ärzte Hunderte neue Schweinegrippe-Infektionen – doch die Impfkampagne stockt. Bis Ende November wird weniger als ein Fünftel der bestellten Dosen bereitstehen, räumte Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) jetzt ein. Millionen Deutsche müssen damit länger auf ihre Impfung warten.

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Die Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung durch die Impfung haben wir schon thematisiert und die entsprechende Reaktion auf diese Gefahr läuft zurzeit (siehe Polizistenflugblatt).

Zum Impfen gehören aber immer zwei. Einmal diejenigen, die sich impfen lassen, und auf der anderen Seite, diejenigen, die die Impfhandlungen durchführen:
Die Ärzte.

Bricht die öffentliche Ordnung zusammen, weiß sowieso keiner mehr, was passieren wird, aber da nun die Chance besteht, dass der im Pandemieplan vorhergesagte Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nicht stattfindet (wenn die Polizistenaktion weiterläuft), bleibt unsere Rechtsordnung voll funktionsfähig bestehen.

So kann man sich nun die rechtliche Einordnung des Impfens anschauen, was vor allem für Ärzte wichtig ist, weil diese zu den Impfern gehören, und daher rechtlich in einer besonders heiklen Situation sind.

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Wegen der Schweinegrippe hat Serbien einen Epidemie-Notstand ausgerufen. Massnahme erlaubt ein Verbot von Massenveranstaltungen. / Politiker in Polen halten H1N1- Gegenmittel für Betrug. Verstärkt Hinweise auf gezielte Panikmache.

Immer mehr Länder nutzen die Schweinegrippe, um einen Notstand auszurufen. Wegen H1N1 hat Serbien nun einen Epidemie-Notstand erklärt. Die Massnahme, die unter anderem ein Verbot von Massenveranstaltungen erlaubt, soll helfen, die Infektionskrankheit einzudämmen.

Die Entscheidung ermöglicht es der Regierung auch, Schulen zu schliessen und Besuche in Krankenhäusern zu verbieten. Serbien hat bei bisher rund 260 nachgewiesenen Schweinegrippe-Infektionen bereits sieben Todesfälle gemeldet.

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kinderklinik

© pgm / PIXELIO

Nun wird offenbar zu einem der äußersten Mittel gegriffen, um endlich die völlige Panik und Angst vor der Schweinereigrippe zu verbreiten: Unsere Kinder sind in Gefahr.

Die Medien berichten über Todesfälle von Kindern, die ungeimpft waren und daher an der Grippe sterben mussten.

Welche wohlwollende Mutter wird diese “Warnung” noch ignorieren und sich nicht sofort auf den Weg zum nächsten Arzt machen, um die angeblich inzwischen knappe “Lebensrettung” in ihren Nachwuchs spritzen zu lassen?

Glauben Sie wirklich noch daran, dass die bisherige Zurückhaltung gegenüber der Schweinegrippe-Impfung erhalten bleibt? Die Medien haben eines der stärksten Propaganda-Geschütze aufgefahren und versuchen nun, die vielen Impfmüden durch platte Angstmacherei um ihre Kinder hinter dem Ofen hervorzulocken.

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Frau Dr. Manuela Peters, überaus engagierte Ärztin bezüglich Realisierung der Demokratie, Betreiberin der Internetseite www.mittwochsdemo.de, bittet dringend um folgende Mitwirkung:

Berufsverbot für Dr.Loibner von der Ärztekammer! bitte Online-Petition unterschreiben!!

Liebe Freunde auf dem Weg zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und bewussten Leben, wiedermal etwas, wo wir nicht wegschauen sollten!!!

Seit einigen Jahren wächst besonders unter niedergelassenen Ärzten Kritik an Impfungen.Gegen mehrere Ärzte, die sich gegenüber Impfungen öffentlich aussprechen, laufen bereits Disziplinarstrafverfahren.

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Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier „Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 „Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlaufende Versuch der Zerstörung der Europäischen Zivilisation durch die als „Wirkverstärker“ verniedlichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den europäischen Pandemie-Impfstoffen ist damit nachvollziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impfstoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwickelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemeldeten sog. Nebenwirkungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorhersagen und den Beschreibungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

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Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat seine Unzufriedenheit mit den Handlungen der Exekutivgewalt bei der Bekämpfung der Grippe-Pandemie zum Ausdruck gebracht und die Meinung geäußert, dass der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung unter den entstandenen Bedingungen zum Zentrum für das Treffen von Entscheidungen werden soll.

Das berichtet ein RIA-Novosti-Korrespondent.

In der vorigen Woche wurde in der Ukraine der Ausbruch einer Grippe-Pandemie bekannt gegeben, an der nach Medienangaben bereits 93 Menschen gestorben sind. Offiziell sind bisher 86 Todesfälle bestätigt.

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Swissmedic hat den Impfstoffe von Novartis und GlaxoSmithKline zugelassen und wird diese ab nächster Woche an die Kantone ausgeliefern, sagte der Chef des Bundesgesundheitsamtes BAG Thomas Zeltner den Medien heute Vormittag.

In 10 bis 14 Tagen können wir mit der Impfung beginnen“, so Zeltner vor den Medien in Bern. In einer ersten Phase sollen sich die Personen impfen lassen, die einer Risikogruppe angehören oder im Gesundheitswesen arbeiten. Zu den Risikogruppen gehören insbesondere Kinder sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten. In der zweiten Phase, die etwa 14 Tage später beginnt, können sich laut Zeltner dann alle Personen impfen lassen, die das wünschen. Die Schweiz hätte 13 Millionen Impfstoffe bestellt, zwei Impfungen pro Einwohner.

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Die Franzosen rebellieren während weniger als 10 Österreicher in Salzburger Kliniken zum Impfen gingen

Steve Watson, infowars.net, 28.10.2009

Die massenhafte Ablehnung der H1N1 Grippeimpfung in Europa setzt sich fort, angestoßen durch Ängste über die Sicherheit der Impfungen beabsichtigt nur eine extrem kleine Zahl an Menschen sich impfen zu lassen.

In Frankreich wurde eine Umfrage der Zeitung Dimanche Quest-France veröffentlicht, worüber auch die größte Zeitung des Landes Le Monde berichtete, welche aufdeckt, dass nur 17 % der Bevölkerung beabsichtigen sich impfen zu lassen.

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Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte »Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche »Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden. Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deutschen Medien schweigen die Todesfälle tot.

Nach einem Bericht des Dagens Nyheter vom 24. Oktober 2009, der sich auf Expressen beruft, untersucht die schwedische Medical Products Agency (MPA) nun weitere Todesfälle, die nach der Impfung gegen die Schweinegrippe aufgetreten sind. Am Freitag, 23. Oktober, sei der Bericht über eine 90-jährige Frau eingegangen, die wenige Tage, nachdem sie geimpft worden war, verstorben sei. Sie sei der vierte Todesfall, der mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werde.

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Ein kriminelles Komplott aus Politik, Medien, Medizin und Pharmaindustrie treibt Millionen Menschen zu einer Impfung mit unsicheren Impfstoffen. Nur kurze Zeit nach dem Beginn der Massenimpfung erkrankten Berichten zufolge in Schweden fast 200 Menschen; einer starb.

»Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil mir der Arm wehtat«, erzählte die Universitäts-Krankenschwester Lotta Lindstrom, 49, die am Mittwoch, dem 14. Oktober, gegen die Schweinegrippe geimpft worden war. »Aber am nächsten Tag ging ich trotzdem zur Arbeit. Nach ein paar Stunden bekam ich Fieber.« Als sie nach Hause kam, hatte sie 38,5 Grad Temperatur, berichtete die schwedische Tageszeitung Expressen am 21. Oktober 2009. »Es schüttelte mich am ganzen Körper. Ich konnte nicht einmal mehr eine Teetasse halten.« Ob sie auch noch, wie ursprünglich vorgesehen, die zweite Impfung über sich ergehen lässt, sei unsicher. »Ich denke darüber nach. Ich war sehr betroffen. Es fühlt sich wirklich unangenehm an.« »Noch am Montag hatte sie Kopfschmerzen, und noch heute fühlt sie sich schlecht«, so der Expressen.

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Die schwedische Zeitung Expressen berichtet, das 190 Krankenschwestern sich bei der Gesundheitsbehörde wegen schwerwiegender Krankheitssymptome nach der Schweinegrippeimpfung gemeldet haben. Diese Zeitung ist die einzige welche darüber in Schweden berichtet. Damit kommen nun die ersten Meldungen über Nebenwirkungen der Impfung zu Tage, die wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs sind.

Die Direktorin des schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten Annika Linde hat diesen alarmierenden Meldungen sogar einen positiven Dreh gegeben, in dem sie sagte: „Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als der normale Grippeimpfstoff. Das ist ein Zeichen welches beweist, es gibt einen effektiveren Schutz.

Tausend Schweden sind mittlerweile geimpft worden und die Meldungen über Nebenwirkungen “überfluten” das schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten.

Annika Linde sagt dazu, „Es ist offensichtlich warum der Impfstoff gegen Schweingrippe mehr Nebenwirkungen als bei dem normalen Grippeimpfstoff auslöst. Weil der Schweinegrippeimpfstoff Adjuvanzen enthält, Haileberöl, welches die Immunverteidigung zündet. Damit wird der Schutz gegen das Virus besser.

Eine typische kaltschnäutzige und gefühllose Antwort einer Vertreterin des Gesundheitssystems ohne Bedauern, die Menschen nur als Laborratten ansieht, welche die Auswirkungen der Versuche über sich ergehen lassen müssen. Denn was hier passiert ist definitiv ein Grossversuch an der Bevölkerung.

Viele schwere Fälle von allergischen Reaktionen sind den Impfzentren gemeldet worden. „Bisher sind die berichteten Nebenwirkungen nicht unerwartet,“ sagte Gunilla Sjölin Forsberg eines Zentrums. Die Impfzentren wurden nun aufgefordert die Nebenwirkungen zu berichten, um der Situation besser Herr zu werden. Alleine diese Tatsache ist schockierend, denn normalerweise müssten alle Nebenwirkungen automatisch gemeldet werden.

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Immun gegen die Impfung

Veröffentlicht: 20. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
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Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment?

Auf der onkologischen Station von Chefarzt Wolf-Dieter Ludwig liegen vor allem Patienten mit Blutkrebs, bösartigen Lymphomen und anderen Tumoren. Viele haben eine Chemotherapie hinter sich, ihr Immunsystem ist ausgezehrt

„Diese Menschen gehören eigentlich zur Hochrisikogruppe, die würde man als Erste gegen eine pandemische Grippe impfen“, sagt Ludwig, Chefarzt am Helios Klinikum in Berlin-Buch.

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Schweinegrippe: Politiker-Impfung grotesk

Veröffentlicht: 19. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
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Kurios: Politiker empört über Politiker-Impfungen mit besonderem Wirkstoff. Merkel will trotzdem zum Hausarzt. Ulla Schmidt  lässt sich freiwillig den Impfstoff spritzen, mit dem auch die Bevölkerung verseucht wird. Schäuble: „Ich weise den Vorwurf der Zweiklassen-Impfung zurück“.

wk091020_schweinegrippeimpfstoffwirkverstaerker —>www.wiedenroth-karikatur.de

In der Debatte um unterschiedliche Impfstoffe für die Kanzerlin, ihre Minister, die Bundeswehr und der übrigen Bevölkerung sieht die Bundesregierung keine Vorzugsbehandlung.

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Bundesminister und Kanzlerin sollen eigenen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten. Spezialimpfstoff wird auch den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt. Kritiker: „Ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. Massenimpfungen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“.

Die Bundeskanzlerin, die Mitglieder des Kabinetts und Beamte der Ministerien und nachgeordneter Behörden sollen mit einem anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe geschützt werden als die deutsche Bevölkerung.

„Wir haben 200 000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, räumte ChristophHübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, gegenüber dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ein.

Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthältder Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker („Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.

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Die Bundeswehr hat ein eigenes Kontingent an Schweinegrippe-Impfstoff bestellt. Anders als das Serum für die Zivilbevölkerung sei der Impfstoff für die Streitkräfte frei von bestimmten Zusatzstoffen und gelte somit als verträglicher, sagte ein Sprecher des Bundeswehr-Sanitätsdienstes und bestätigte damit einen Bericht des „Westfalen-Blatts“. Zielgruppe seien Soldaten im Auslandseinsatz.

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New York: Impfzwang!

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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New Yorks Gesundheitsbehörde hat ihre Mitarbeiter aufgefordert, sich diese Woche gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Wer sich weigert, soll entlassen werden.

New York ist der erste Bundesstaat der USA, der eine Anordnung erlassen hat, dass sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen die Schweinegrippe impfen lassen müssen.

Die erste Dosis des Impfstoffes soll diese Woche verabreicht werden, doch der Widerstand gegen die staatlich verordnete »Zwangsimpfung« wächst. Letzte Woche versammelten sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und votierten gegen diese Anordnung: »Wir wollen nicht zu der Impfung gezwungen werden!«

Aber die Behörden ordneten an, dass jeder, der in einem Krankenhaus arbeitet, geimpft werden muss. Immer mehr Beschäftigte wollen sich jedoch weigern, da der Impfstoff nicht ausgetestet ist. Bereits 1976 gab es einige Todesfälle in Verbindung mit einer Schweinegrippe-Impfung.

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EU-Kommission macht Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria (Novartis) und Pandemrix (Glaxo) dürfen ab Donnerstag europaweit verspritzt werden.

 Die EU-Komission in Brüssel gibt grünes Licht für Massenimpfungen.

Angeblich sind die Impfstoffe gegen „Schweinegrippe“ nun reif für die Massenanwendung.

Spätestens am 1. Oktober soll die Genehmigung von zwei neuen Schweinegrippe-Impfstoffen in allen 27 EU-Ländern erfolgen.

Laut der EU-Kommission soll mit der Zulassung der neuen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe die ausreichende Versorgung bei Beginn der Grippesaison gewährleistet werden. Die Zulassung beider Stoffe hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) befürwortet.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen zeigte sich „sehr zufrieden“, dass die Kommission so schnell entschieden habe. Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit April angeblich mehr als 3900 Menschen weltweit an der Schweinegrippe.

Grippe

Gesundheitsbehörden geben zu, dass die Impfung für Millionen von tödlichen Gesundheitsproblemen verantwortlich sein wird als Nachwirkungen von Massenimpfprogrammen

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
17. September 2009

Laut Quellen trainieren Ordnungskräfte und Militärpersonal dafür, Checkpoints einzurichten um Leute festzunehmen die sich weigern, sich den Schweinegrippeimpfstoff verabreichen zu lassen. Während- dessen legen die Gesundheitsbehörden den Grundstein für eine Massenimpfkampagne indem sie davor warnen, dass ernsthafte und potenziell tödliche Gesundheitsprobleme auf den H1N1-Impfstoff geschoben werden.

Eine Frau die sich selbst als Soldatin beschreibt, erzählt in einem YouTube-Video wie sie an einer Übung in Kalifornien teilgenommen hat, in der es darum ging, Straßensperren und Checkpoints zu errichten damit die Behörden feststellen können wer die Schweinegrippeimpfung bereits bekommen hat. Diejenigen die sie erhalten haben, werden mit einem RFID-Armband ausgestattet damit sie ausfindig gemacht werden können. Die Leute die noch nicht geimpft wurden, werden aufgefordert es dort zu tun und falls sie sich weiterhin dagegen wehren, werden sie, laut der Frau, in ein Internierungslager gebracht.

Hier sehen sie das Video:

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