Mit ‘massengräber’ getaggte Beiträge

Impfungen

Neue Gesetze würden außerdem den Weg ebnen für schnelle Massen-Einäscherungen

Steve Watson
Infowars.net
19. August 2009

Die britische Regierung hat Pläne zur Schaffung von Massengräbern erstellt, um mit den Toten fertig zu werden die aus dem für den Herbst angekündigten Schweinegrippe-Ausbruch resultieren werden. Ein neulich entworfenes Dokument des Innenministeriums mit dem Titel „The Framework for Planners Preparing to Manage Deaths“ legt dar, dass Massenbegräbnis- stätten benötigt werden könnten, um mit der Pandemie fertigzuwerden. Das 59-seitige Dokument stammt aus einem im letzten Monat abgehaltenen Treffen von Regierungsbeamten und Ratsvorsitzenden, bei dem Sofortmaßnahmen im Falle einer „zweiten Welle“ der H1N1-Grippe diskutiert wurden. Es führt aus, dass sich die Anzahl der Begräbnisse bei einer umfassenden Pandemie innerhalb weniger Wochen mehr als verdoppeln könnte und erwartet, dass Friedhöfe „insbesondere in den Innenstädten einen Mangel an Gräbern erleben könnten“.

„Als Reserveoption im Falle höherer Sterblichkeitsraten sollten Friedhofsmanager alternative Arten der Bereitstellung von Gräbern konzipieren,“

heißt es im Dokument. Eine potentielle Lösung, „die eine schnellere Abwicklung von Begräbnissen ermöglichen kann,“ würde dem Dokument zufolge „ein Grab für eine Anzahl von nicht verwandten Personen sein, welches im Voraus mechanisch ausgehoben und für eine effiziente Bereitstellung und Nutzung konstruiert wird.“ Lokale Regierungsbeamte sollten die Bereitstellung von „Begräbnisstätten für Mehrfach-Gräber und aufeinanderfolgende Begräbnisse“ in Betracht ziehen, kommentiert das Schriftstück und fügt die Bedingung hinzu, dass „die Kennzeichnung der Position von einzelnen Begräbnissen“ vollzogen werden muss. Der Bericht merkt außerdem an, dass solche Prozeduren „für gewöhnlich nicht für benachbarte Begräbnisse von Familienangehörigen berücksichtigt werden können“. (mehr …)

Pandemie

Kurt Nimmo
Infowars
26. Juli 2009

Am 25. März dokumentierte Infowars-Reporter Shepard Ambellas die Vorbereitung von Massengräbern auf dem Friedhof der Behörde für Veteranenangelegenheiten in Phoenix, Arizona. Ambellas` Artikel folgte einem entsetzlichen Bericht von D. H. Williams aus dem „Daily Newscaster“ vom Februar. Williams berichtete über Offenbarungen eines Gemeindebezirksbeamten aus der Umgebung von Chicago, der Gespräche von der FEMA (Federal Emergency Management Agency) und dem DHS (Department of Homeland Security) mit Bezirksbeamten über die Aussicht auf Massengräber und ein Massenimpfungsprogramm ausführlich beschrieb.

Am 28. März berichtete Infowars über eine große Expansion von Gräbern auf dem Nationalfriedhof von Houston in Texas. Aaron Dykes beschrieb am 3. April für den „Jones Report“, wie die Abteilung für Friedhöfe des Staates New York „Formulare für Massensterben“ an Friedhöfe im Bundesstaat versendete, um Daten zu sammeln über deren Fähigkeit, mit der großen Masse an Toten fertig zu werden, welche im Falle einer Grippepandemie oder eines anderen Desasters anfallen würde. In den Formularen wurde u.a. gefragt:

„Sollte ein lang anhaltendes Desaster mit hohen Verlustraten oder eine Grippepandemie in ihrer Gemeinde auftreten, wäre ihr Friedhof in der Lage, zusätzlich zu ihren gegenwärtigen Begräbnisdiensten temporären oder permanenten Internierungsraum zur Verfügung zu stellen für eine signifikante Anzahl von Toten dieser Katastrophe oder dieser Grippe?“

Als Antwort auf die Berichte von „Infowars“ und „PrisonPlanet“ über Massengräber bezeichnete der selbsternannte Veteranenamt-Kritiker Larry Scott diese im „Thom Hart Radio Program“ Ende März als Gerüchtemacherei. Scott zufolge sei die Expansion von Gräbern rund um Phoenix Teil eines standardmäßigen Ausbaus, der einer Rekordzahl an toten Veteranen Platz bieten soll. Larry Scott nannte eine erstaunliche Zahl von 700.000 pro Jahr. Auch andere Kritiker bezeichneten die Berichte über Massengräber als absurd. (mehr …)

Gräber

Aaron Dykes
Jones Report
April 3, 2009

Die Abteilung für Friedhöfe des State of New York hat „Formulare für Massensterben“ an Friedhöfe im Bundestaat versendet, um Daten zu sammeln über deren Fähigkeit, mit der großen
Masse an Toten fertig zu werden welche anfallen würde falls es eine Grippe-Pandemie oder ein anderes Desaster gäbe. Der Brief der uns vorliegt ist datiert auf den 4. April 2007 was zeigt, dass die Vorbereitungen auf solche Desaster bereits seit langem existieren.
Die Verantwortlichen von den Friedhöfen wurden u.a. gefragt:

„Sollte ein lang anhaltendes Desaster mit hohen Verlustraten oder eine Grippepandemie in ihrer Gemeinde auftreten, wäre ihr Friedhof in der Lage, zusätzlich zu ihren gegenwärtigen Begräbnisdiensten temporären oder permanenten Internierungsraum zur Verfügung zu stellen für eine signifikante Anzahl von Toten dieser Katastrophe oder dieser Grippe?“

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Die Besitzer von Friedhöfen wurden auch aufgefordert, die Geschäftsstruktur und die Kapazitäten ihrer Einrichtungen darzulegen; darunter die Nähe zu Straßen, Bahnschienen und Flugfeldern. Die Abteilung für Friedhöfe forderte Daten an mit denen die Anzahl der Morgen „mit 950 Gräbern pro Morgen“ berechnet werden kann, welche bereit gestellt werden könnten. Es ist deutlich dass auf Ebene der Bundesstaaten und des Landes Katastrophenschutz- und Notfalleinrichtungen mobilisiert werden. Es kann nicht vorhergesehen werden, welche Katastrophen geschehen werden: Naturkatastrophen, Anschläge untre falscher Flagge, biologische Anschläge, Grippeausbrüche, Quarantänen etc. (mehr …)