Mit ‘links’ getaggte Beiträge

Der folgende Beitrag besteht zum einem aus einem Abschnitt aus einem früheren Post über den Bloggerkongress 2009, auf dem ich insbesondere auf die Verleumdungen gegenüber Herrn Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneiders eingegangen bin, da ich es beschämend finde, dass Menschen wie er, die für die Demokratie und den Rechtsstaat einstehen und sich ebenso nicht von der Politischen Korrektness in diesem Land in seinem Recht der freien Meinungsäußerung einschränken lassen, derart mit Schmutz, zusammengeschusterten Unterstellungen und Hetztiraden diffamiert werden. Die Liste der Verfassungsbeschwerden dieses Rechtsprofessors ist lang, doch verfolgt man die Entwicklung der EU und insbesondere ihre Rechtsprechung, merkt man, dass wir diesem Mann zu großem Dank verpflichtet sind.

Im Folgenden einige Ausschnitte von Herrn Schachtschneider von seiner Rede auf dem 1. ASR-Treffen in Hünfeld im Sommer des Jahres 2009:

1. EU erlangte 1963 die Interpretationsmacht
2. Das Mehrheitsprinzip und der Parteienstaat
3. Das geborene Recht
4. Moralismus kommt von Innen
5. Zwischenschritt Lissabon zum Großstaat & politische Form der Demokratie
6. EU Rechtssprechung

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Linke Politik und rote Propaganda offerieren einen noch spendableren Staat auf Kosten der Mittelschicht, die sich vor Steuern und Abgaben jetzt schon nicht mehr retten kann. So vernichten die Linken systematisch unseren Sozialstaat.

Die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland haben gezeigt, dass viele Menschen zwischenzeitlich »links« wählen. Demzufolge ist zu befürchten, dass es auch bei der Bundestagswahl einen Linksruck geben kann.

Links: Sozialneid und Umverteilung

Für was aber steht »links«?

Links spaltet die Nation in »Arme« und »Reiche«, wobei der Reiche scheinbar bereits dann als reich gilt, wenn er ein Häuschen, einen Wagen und einen guten Job hat.

Die Linken fangen die Stimmen der Menschen mit billiger Polemik. Das klappt immer noch am besten mit einer Neiddebatte, sprich: Sozialneid und den angeblich »starken Schultern, die mehr tragen als Schwache«. Übersetzt für Otto-Normalverdiener: noch mehr Steuern und Abgaben für die Fleißigen. Eine gnadenlose Umverteilungspolitik wird propagiert, die den weniger Fleißigen mehr und den Leistungsträgern (ich meine hier die Mittelschicht, die 80 Prozent aller Jobs generiert) weniger beschert.

Die wirklich Reichen sollen doch mehr Steuern bezahlen, sie werden dann abwandern, dann haben wir sie endlich los. Die Mittelschicht brauchen wir auch nicht, das bedeutet weniger Sozialengagement, weniger Unternehmensgründungen, weniger Jobs. Wenn juckts? – Die Linken jedenfalls nicht, Jobs brauchen wir ja nicht, solange es Hartz IV gibt.

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