Mit ‘libyen’ getaggte Beiträge

Patrick Henningsen

Offenbar wurde das endgültige Urteil gegen den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi bereits durch die NATO-Rebellen verhängt und vollstreckt, aber möglicherweise ist die westliche Zivilisation, die sich von ihren moralischen Werten abgewendet hat, bereits in ein noch blutigeres und entsetzlicheres Schicksal verstrickt.

Der Mann, der sein Land 1969 von der tyrannischen Diktatur des damaligen Königs Idris I. befreite, wurde am vergangenen Donnerstag angeklagt und mit Schüssen hingerichtet. Gaddafi nahm sich Umar al-Muchtar (1862-1931) als Vorbild. Muchtar war der einzige andere Anführer, der sich an die

Spitze eines genuinen und unabhängigen libyschen Widerstandes gestellt und gegen die brutale Kolonisierung durch Italien 1927 gekämpft hatte. Heute ist Gaddafi nur ein weiterer toter Diktator.

So zumindest besagt es die neue Darstellung und Propaganda in den USA und Europa, wo ausländische Staats- und Regierungschefs und andere nichtstaatliche Akteure mit dunklerer Hautfarbe in Hauptstädten wie Washington, London und Paris im Rahmen von Pressekonferenzen von in Maßanzügen gekleideten Politikern in aller Ausführlichkeit angeklagt und abgeurteilt werden. Dies wird dann von den Medienkonzernen aufgegriffen und verbreitet, bis ein neuer Feind gefunden ist, mit dem man die Öffentlichkeit unterhalten kann.

Nach der »ritterlichen« Erstürmung und Erschießung des bereits schon lange toten Osama bin Ladens, die vom Weißen Haus schon auf fast absurd-lächerliche Weise inszeniert wurde, und ohne dass authentische und unabhängige Beweise dafür vorgelegt wurden, dass sich – anders als bei Obamas Fernsehansprachen – alles tatsächlich so abgespielt hatte, waren wir nun Zeuge der nächsten öffentlichen Hinrichtung. Aber immerhin rechtfertigte Obamas an den Haaren herbeigezogene Darstellung der Bin-Laden-Operation irgendwie all die unschuldigen Leben, die durch die Inhaftierung und Folter Tausender junger Männer durch die Amerikaner seit dem offiziellen Beginn des Krieges gegen den Terror vernichtet wurden.

Ohne Zweifel wird der Fernsehsender Al Dschasira immer wieder die verwackelten Bilder der Handykamera ausstrahlen, auf denen zu sehen ist, wie ein Mann fast entkleidet von einem NATO-Rebellenmob durch die Straßen von Sirte gezerrt wird. Irgendwie hoffen sie, dass der brutale Umgang mit dem toten Gaddafi ihre leichtfertigen Aktionen und den Tod so vieler tausend Unschuldiger rechtfertigt, so dass Libyen nun endlich Teil des globalistischen, auf Schulden basierenden, neoliberalen Wirtschaftssystems des Internationalen Währungsfonds werden darf.

Der Westen und die Finanzelite haben außer den Rentenfonds und dem Einkommen der Mittelklasse nichts mehr übrig gelassen, was noch ausgeplündert werden könnte, so dass sie sich nun den Ländern im Osten und Süden zuwenden müssen, um ihre sich trauriger Weise leerenden Schatztruhen wieder zu füllen.

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Große Demo PRO Gaddafi // 01.07.11

Veröffentlicht: 8. Juli 2011 von infowars in Krieg, Protest/Aktivismus, Video Clips
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Am 01.07.2011 fand eine große Demo von ca. 2 Millionen Menschen Pro Gaddafi in Tripoli statt.

Interview des Gaddafi-Sohns Saif al-Islam mit »Russia Today«

Veröffentlicht: 4. Juli 2011 von infowars in Krieg
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Der Sohn des libyschen Machthabers Gaddafi hat die westliche Welt scharf angegriffen. In einem Interview mit Russia Today sagte Saif al-Islam Gaddafi, Amerika erwarte einen schnellen Krieg und einen schnellen Sieg. Die USA betrachteten Libyen als Fastfood. Allerdings werde der Westen nicht bekommen, was er sich wünsche, so Saif al-Islam.

 

Viele Länder, unter anderem der Iran und Nordkorea, hätten Libyen gewarnt, fuhr der Gaddafi-Sohn in dem Interview fort. Es sei vor allem ein Fehler gewesen, dass Libyen die Entwicklung von Langstreckenraketen eingestellt habe und vielmehr zu einem Freund des Westens werden wollte. Libyens Beispiel lehre jedoch, dass man dem Westen niemals trauen dürfe und stets auf der Hut sein müsse. Denn für den Westen sei es kein Problem gewesen, über Nacht die Meinung zu ändern und mit der Bombardierung Libyens zu beginnen.
Einer der größten Fehler Libyens sei es gewesen, den Kauf neuer Waffen, insbesondere von Russland, zu verschieben und so die Aufrüstung einer starken Streitkraft zu verzögern. »Wir dachten, die Europäer seien unsere Freunde. Unser Fehler war es, gegenüber unseren Feinden tolerant zu sein.«
Zu dem Haftbefehl, der am Wochenende gegen ihn, seinen Vater sowie den Chef des libyschen Militärgeheimdienstes, General Abdullah al Sanoussi, vom Internationalen Strafgerichtshof, ICC, erlassen worden war, äußerte sich Saif al-Islam Gaddafi dahingehend, dass die Vorwürfe gegen ihn nicht politischer Natur seien. Man werfe ihm vielmehr die Ermordung von Menschen vor. Ihn für die Tötungen verantwortlich zu machen, sei jedoch ein Witz. Überall auf der ganzen Welt wäre es genauso geschehen wie in Libyen, als die Menschenmassen auf eine Militärbasis zumarschierten, um Waffen und Munition zu rauben. Selbstverständlich habe die Armee sie davon abgehalten.

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Skrupellos: NATO Kriegsverbrechen in Libyen

Veröffentlicht: 28. Juni 2011 von infowars in Krieg, UN
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Susan Lindauer

Übersetzt von  Einar Schlereth

Dies ist eine Geschichte, die CNN nicht berichten wird. Spät in der Nacht donnert es an die Tür in Misrata. Bewaffnete Soldaten zwingen junge libysche Frauen mit vorgehaltener Waffe aus den Betten. Frauen und Teenager werden auf Lastwagen gestoßen und die Soldaten bringen sie eilends zu Gruppensex-Parties für NATO-Rebellen oder aber sie vergewaltigen sie vor den Augen ihrer Männer oder Väter. Wenn die NATO-Rebellen ihren Vergewaltigungssport beendet haben, schneiden die Soldaten den Frauen die Kehlen durch.

In Misrata verwundetes Baby

Vergewaltigungen kommen jetzt ständig in den von Rebellen gehaltenen Städten vor wie eine organsisierte militärische Strategie, wie Flüchling berichten. Joanna Moriarty, die einer weltweiten Faktenuntersuchungs-Delegation angehört, die diese Woche Tripolis besucht, hat auch Berichte, dass NATO-Rebellen von Haus zu Haus in Misrata gehen und die Familien fragen, ob sie die NATO unterstützen. Wenn die Familien nein sagen, werden sie auf der Stelle getötet. Wenn die Familien sagen, sie wollen sich aus dem Kampf heraushalten, greifen die NATO-Rebellen zu einer anderen Methoden, um anderen Familien Angst einzujagen. Die Türen von „neutralen Häusern“ werden zugeschweißt mit den Familien im Inneren, berichtet Moriarty. In libyschen Häusern sind die Fenster allgemein vergittert. Wenn die Türen also zugeschweißt sind, sind die Libyer in ihren eigenen Häusern eingesargt, und die NATO-Streitkräfte können sicher sein, dass große Familien langsam verhungern.

Dies passiert täglich, nicht vereinzelt. Und es sind nicht die Soldaten Gaddafis, die dafür verantwortlich sind. Es sind umgekehrt die pro-Gaddafi und neutralen Familien, die Opfer dieser Angriffe sind. Diese NATO-Taktik mag in der Hoffnung angewandt worden sein, sie Gaddafi in die Schuhe schieben zu können. Sie schlug jedoch fehl. (mehr …)

Ethnische Säuberung der schwarzen Libyer

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Krieg, UN, Völkermord
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gal_3974 Rebellen vertrieben mit Hilfe der NATO-Bomben und Raketen die schwarze Bevölkerung Misratas.

Die „Rebellen“ in Misrata in Libyen haben die gesamte schwarze Bevölkerung der Stadt vertrieben laut einem erschreckenden Bericht des Wall Street Journal von heute unter der Überschrift ‘Libysche Stadt von Stammesfehden zerrissen’.

Jetzt fassen die Rebellen die Stadt Tawergha, 40 km südlich, ins Auge und schwören, sie von allen Schwarzen zu säubern, sobald sie die Stadt erobert haben. Ist dies nicht eine klare Definition von „Genozid“?

Laut Artikel im Journal bezeichnen die „Rebellen“ sich selbst als „Brigade zur Auslöschung der Sklaven, der Schwarzhäute“. Das Journal zitiert den Rebellenführer Ibrahim al-Halbous, der  über die schwarzen Libyer sagte: „Sie sollen einpacken“, und „Tawargha gibt es nicht mehr, nur noch Misrata“.

Derlei Artikel liest man nicht in der New York Times, die journalistisch so korrupt und kompromettiert geworden ist wie wie die alte PRAVDA der Sowjetära. Auf dieser Editorialseite haben wir seit Beginn des Konfliktes in Libyen darauf hingewiesen, dass die „Rebellen“ rassistisch sind und die Behauptung, dass Muammar al-Gaddafi Söldner aus anderen afrikanischen Ländern angeheuert habe, als Vorwand  benutzen, um schwarze Libyer zu massakrieren.

Der Beweis für öffentliches Lynchen schwarzer Leute ist leicht zugänglich, wenn man einfach googelt oder auf YouTube sucht. Aber die New York Times hat diese Nachricht vollständig ignoriert. Glaubt irgendjemand, dass, wenn Leute schwarzer Herkunft das Editiorial der New York Times oder die Nachrichtenseiten kontrollieren würden, eine solch große und üble Geschichte ignoriert würde?

Wäre der Fall umgekehrt und schwarze Libyer würden ethnische Reinigung an nicht-schwarzen Libyern betreiben, glaubt etwa jemand, dass dann die Leute, die jetzt das Editorial und die Nachrichtenseiten der New York Times kontrollieren, solch eine Story ignorieren würden? Offensichtlich stört es die Weisen in der Times nicht besonders, das schwarze Libyer auf das Korn genommen und liquidiert werden wegen ihrer Hautfarbe.

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Die Libyen Kriegs-Lüge ?

Veröffentlicht: 23. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Terror unter falscher Flagge
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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Veröffentlicht: 3. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg
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Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

„Die ölexportierenden Länder sollten sich aufgrund des starken Preisverfalls beim Öl für eine Verstaatlichung aussprechen. Wir müssen dieses Problem auf den Tisch bringen und ernsthaft darüber diskutieren. Das Öl sollte dieses Mal dem Staat gehören, damit wir die Preise durch die Erhöhung oder Absenkung der Produktion besser kontrollieren können.“ so Gaddafi.

Es war vorherzusehen, dass aufgrund von Gaddafis Erklärung bei Anglo-Dutch Shell, British Petroleum, Exxon Mobil, Hess Corp., Marathon Oil, Occidental Petroleum, Conoco Phillips, der spanischen Firma Repsol, der deutschen Firma Wintershall, der österreichischen Firma OMV, der norwegischen Firma Statoil, Eni und bei Petro Canada alle Alarmglocken schrillten.

In einem Artikel auf der Internetseite von Prawda wurde gemeldet, dass der staatseigene Ölkonzern Libyens, National Oil, 2008 einen Bericht über die Thematik angefertigt hatte, worin Beamte vorschlugen, die Vereinbarungen mit ausländischen Konzernen bezüglich der Produktionsaufteilung zu verändern, um die Staatseinnahmen zu erhöhen.

Hätte man diese Vertragsänderungen umgesetzt, wären die Öleinnahmen Libyens um USD 5,4 Milliarden gestiegen. Reuters und die Konzernmedien berichteten über die Pläne.

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Stellungnahme des US-Abgeordneten Ron Paul vor dem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses für Auswärtige Angelegenheiten, 31.03.2011

Ron Paul, Infowars.com, 01.04.2011

Das amerikanische Volk ist wieder einmal in einen verfassungswidrigen, nicht öffentlich erklärten, illegalen und törichten Krieg hineingezogen worden. Das ist kein Krieg, mit dem die Vereinigten Staaten auf einen Angriff reagieren. Das ist kein Krieg gegen ein Regime, das den USA gedroht hat. Es ist ein Präventivkrieg.

Der Präsident hat nie behauptet, dass in Libyen große Mengen an Menschen abgeschlachtet worden wären. Vielmehr hat der Präsident – bisher – fast USD 1 Milliarde für die Bombardierung eines Landes ausgegeben, da die libysche Regierung irgendwann ihren Zivilisten schaden könnte.

Der Präsident beriet sich mit der NATO, mit den Vereinten Nationen und mit der Arabischen Liga bezüglich der Erlaubnis und Freigabe, US-Streitkräften gegen Libyen einzusetzen. Er ignorierte bloß die eine Organisation, welche die rechtliche Autorität besitzt, ihm diese Erlaubnis einzuräumen – den US-Kongress.

Während wir bisher weder glaubwürdige Beweise gesehen haben, noch behauptet worden ist, dass das Gaddafi-Regime ein umfassendes Massaker an libyschen Zivilisten durchgeführt hat, sehen wir nun eine zunehmende Zahl an Meldungen über Zivilisten, die durch Luftangriffe der Streitkräfte getötet worden sind, die sie angeblich schützen sollen! Es scheint, als würden wir genau das Problem in die Welt setzen, das unsere Intervention angeblich verhindern soll.

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US-Präsident Barack Obama redet sich den Libyenkrieg schön

Veröffentlicht: 1. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Obama, USA, Völkermord
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Wolfgang Effenberger

Angesichts wachsender Kritik im eigenen Land verteidigte der US-Präsident am Montagabend den von der westlichen Wertegemeinschaft geführten Militäreinsatz in Libyen. In der vom Fernsehen übertragenen Rede betonte Obama, dass es gelte, ein Massaker und eine humanitäre Katastrophe in Libyen zu verhindern. Das dürfte jedoch bei vielen US-Amerikanern auf taube Ohren stoßen. So appelliert Obama an die amerikanischen Werte: Es wäre ein Betrug an ihnen, sagt Obama, wenn man hier, wo man eingreifen kann, davor zurückschreckt. Mit dem Bekenntnis, dass aber auch die Interessen der USA auf dem Spiel stehen würden, konnte Obama sicherlich punkten.

Schon vor Beginn der Operation mehrten sich in Obamas Umfeld die skeptischen Stimmen über die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen. Pentagon-Chef Robert Gates dämpfte die Erwartungen und wies auf die Komplexität einer Militäroperation hin: »Lasst uns die Sache beim Namen nennen«, sagte er vor einem Kongressausschuss. »Eine Flugverbotszone beginnt mit einem Angriff auf Libyen, um die Flugabwehr zu zerstören.« Drei Tage später betonte Gates bei einem Besuch in Ägypten, dass es keine zeitlichen Vorgaben für ein Ende des militärischen Einsatzes in Libyen geben würde. (1)

Ebenso zurückhaltend gab sich Bill Daley, der neue Stabschef im Weißen Haus: »Eine Menge Leute reden über eine Flugverbotszone, als wäre es ein Videospiel oder so etwas«, sagte er dem US-Sender NBC. »Wer darüber auf diese Weise redet, hat keine Ahnung, wovon er spricht.« (2)

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USA nutzen Ägypten, um libysche Rebellen zu bewaffnen

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Krieg, USA
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Tony Cartalucci, Prisonplanet.com, 18.03.2011

Nachdem im Februar 2011 der Versuch der Konzernmedien scheiterte, die Aufständischen in Libyen als von Gaddafi brutal terrorisierte „unbewaffnete Demonstranten“ darzustellen, kamen langsam die Berichte an die Öffentlichkeit, dass es sich in Wirklichkeit um eine echte Rebellion handelt, die über die ägyptische Grenze hinweg mit Waffen versorgt wird.

Diese Berichte sind nun bestätigt worden. Mittlerweile wurde seitens der US-Regierung und der ägyptischen Regierung eingeräumt, dass es sich hierbei um groß angelegte Versorgungsoperationen handelt, bei denen die libyschen Rebellen mit Waffen versorgt werden. Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert einen „leitenden US-Beamten“, der behauptet, dass die jüngste ägyptische Operation zur Bewaffnung libyscher Rebellen vor wenigen Tagen begann und weiter anhält.

Das WSJ wiederholt auch die seitens zahlreicher globalistischer Denkfabriken von Anfang an vertretenen Auffassung: Obwohl der Umsturz in Libyen ein Projekt des Westens ist, sollte dieser doch besser von den „umgestalteten“ und neu zusammengewürfelten arabischen Ländern angeführt werden. Das WSJ kommt zu dem Schluss, dass die USA

„vermeiden wollten, dass man sie als Vorreiter irgendeiner militärischen Aktion gegen Herrn Gaddafi ansieht, nachdem ihre Invasionen im Irak und in Afghanistan die Wut und das Misstrauen gegenüber Washington in der gesamten Region angeheizt hatten.“

Wir sollen also glauben, dass die USA nun angeblich die Wut abbauen und das verlorene Vertrauen wiedergewinnen würden, wenn sie sich betrügerisch mithilfe von Stellvertretern in Libyen einmischen.

Sollten die Pläne der Globalisten von Erfolg gekrönt sein, dürfte dieses sklavische Konglomerat arabischer Stellvertreter – nachdem es für den Sturm auf Libyen eingesetzt wurde – im Nachgang organisiert und bereitgemacht werden, um sich zum Wohle seiner globalistischen Herren und Meister gen Osten in Richtung des Irans zu wenden. Das WSJ beschreibt diese neue sklavische Inbrunst als eine „ungewohnt stabile diplomatische Antwort der arabischen Staaten“.

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US-Regierung unterstützt libysche al-Kaida und schürt gleichzeitig  Angst vor Terror in den USA

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Sunday, March 20, 2011

Die US-Regierung schürt Ängste vor libyschen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten während gleichzeitig libysche “Rebellen” mit Luftschlägen unterstützt werden, hinter denen sich fundamentalistische al-Kaida-Zellen verbergen, die das Scharia-Recht in Libyen einführen wollen und welche Panzer und Kampfbomber gegen Gaddafi eingesetzt haben.

Die New York Times berichtet, dass Libyen durch das Aussenden von Terroristen “zurückschlagen” werde nach der beschlossenen Flugverbotszone; die sich recht schnell zu einer Bombenkampagne entwickelt hat.

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