Mit ‘Lech’ getaggte Beiträge

Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge…

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als „Unfall“ und „Tragödie“ zu verkaufen – mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa – angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man – nichts.

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F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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Gerhard Wisnewski

Das muß man erst mal fertigbringen: Das Video mit den Schüssen an der Absturzstelle von Smolensk verbreitet sich wie ein Virus über das ganze Internet. Die Schüsse sind überdeutlich zu hören. Staatsanwälte ermitteln. Auch die „Bild“-Website zeigt das Video – allerdings ohne die Schüsse und ohne sie auch nur zu erwähnen…

Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene „Negativ“ zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.

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Katyn 2.0: Schüsse im Wald von Smolensk!

Veröffentlicht: 15. April 2010 von infowars in Nachrichten
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Gerhard Wisnewski

Wurden Überlebende im Wald von Smolensk nach dem Absturz erschossen? Auf einem Video von der Absturzstelle knallen Schüsse. Kurz nach dem Crash von Präsident Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk hieß es noch, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde erklärt, niemand habe überlebt. Wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch.

Es ist ein Dokument wie aus einem Krimi oder aus einem Horrorfilm wie Blairwitch Project. Ein Mann rennt durch den Wald. Er keucht. Die Kamera wackelt. Direkt voraus sieht er zwei kleine Feuer und einen anderen Mann, der die Szene unbeteiligt zu beobachten scheint. Der Filmer rennt weiter nach links. Bäume huschen vorbei. Der Wald gibt den Blick auf ein großes Wrackteil frei, daran ein Fahrwerk. Der Mann mit der Kamera begibt sich zu dem Wrackteil, bleibt schwer atmend davor stehen. Dann schwenkt er wieder nach rechts zu den kleinen Feuern. Von hier aus sieht man davor noch ein Flächenteil liegen. Anschließend zerreißt das laute Geheul einer Lokomotive oder Sirene die Stille. Man hört laute Schreie. Die Kamera schwenkt wild hin und her. Zwischen dem Sirenengeheul sind laute Rufe von Männern zu hören. Irgendwo dahinten im Wald scheinen mehrere Männer in ein dramatisches Geschehen verwickelt zu sein. Das Geheul flaut ab. Der Kameramann begibt sich wieder nach rechts. Kurz darauf hört man – bei Minute 0:57 – einen ersten scharfen Knall. »Was für eine Scheiße«, sagt der Mann mit der Kamera. Er bleibt hinter einem viel zu schmalen Baum stehen, als wolle er sich verstecken. Dann (1:06) der nächste scharfe Knall. Der Mann bewegt sich von dem Bäumchen weg wieder nach rechts, von wo er gekommen ist. Der andere Unbeteiligte vom Beginn kommt wieder ins Bild, mit dem Rücken zur Kamera. Wieder eine laute Männerstimme, kurz darauf der nächste Knall (1:14). Bei Minute 1:17 dann der schärfste, deutlichste Knall, ganz in der Nähe. Einige der Rufe konnte man verstehen. Sie lauteten etwa: »Alle zurück … Vater … Kola«. Oder auch »Haut ab!«. Als letztes hört man wieder den Kameramann: »Was für eine Scheiße!«, sagt er.

Schüsse an der Absturzstelle und Rufe mit englischen Untertiteln

Nachfolgend die Rohübersetzung eines neueren Artikels aus dem polnischen Nachrichtenportal onet.pl (ohne Datum). Aufgrund öffentlichen Interesses gebe ich ihn hier wörtlich wieder:

Schüsse unmittelbar nach dem Flugzeugabsturz?

Wie Radio ZET inoffiziell erfahren hat, untersucht die Militärstaatsanwaltschaft gerade einen Film, auf dem die Trümmer des Präsidenten-Flugzeugs sofort nach dem Absturz bei Smolensk zu sehen sind. Am Ende der Aufnahme, die im Internet auftauchte, hört man die Schüsse.

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Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon einmal gleichzeitig in Sturm und Nebel gestanden? Sie meinen, das geht nicht, weil der Sturm den Nebel wegwehen würde? O doch, das geht schon: Und zwar in einem Gebiet besonderer Wetterphänomene namens Smolensk. Erst war es der dichte Nebel, der die Landung der »Tupolew 154« am 10. April 2010 in Smolensk behindert haben soll. Neuerdings soll aber heftiger Seitenwind die Maschine aus der Anflugschneise geweht haben. Das Problem: Beides zusammen geht schlecht.

Kennen Sie den: »Bild sprach zuerst mit der Leiche«? Sicher. Aber auch den: »Bild verkauft Ihnen zuerst die offizielle Version«? Offizielle Versionen laufen hier jeden Tag millionenfach vom Band: Merkel ist die stärkste Frau der Welt, Obama will Frieden, China ist böse, die Schweinegrippe-Impfung ist gut, Alfred Herrhausen wurde von der RAF ermordet, und Jörg Haider ist besoffen in den Tod gerast. Achja – und natürlich: Die Erde ist eine Scheibe.

Sicherlich. Offizielle Versionen  gibt es im Ramschladen der Bild-Zeitung immer billigst. Bild klärt zuerst jeden Fall aufgrund von vagen und widersprüchlichen Ermittleraussagen und sich widersprechender Fakten. Egal – schon bald gibt es im Bauchladen der Bild-Zeitung nicht nur eine garantiert ideologisch TÜV-geprüfte Version, sondern auch – was das Beste ist – ein finales Urteil gleich dazu.

Dass es oft einen Toten trifft, ist allerdings nicht nur die Schuld der Bild-Zeitung, sondern einen Toten zu verurteilen, ist für alle nun mal das Bequemste. Zuerst hat man es mit dem Präsidenten Lech Kaczynski versucht. Er sollte den Piloten zur Landung genötigt haben. Aber Kaczynski ist auch port mortem einfach noch eine zu große Nummer. Und außerdem wäre das ein unfreundlicher Akt gegenüber Polen. Dann schon lieber einen Domestiken, also den Piloten selber. Der hatte schließlich 1,8 Promille im Blut, ist viel zu schnell geflogen, und außerdem war er schwul.

Das ist natürlich nur ein makabrer Scherz. »Es war ein Pilotenfehler«, verkündete die Bild-Website aber wirklich in dicken Schlagzeilen am 13. April 2010, daneben das Bild des Verbrechers, der an die 100 Menschen auf dem Gewissen haben soll.

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Gerhard Wisnewski

Der Schuldige ist immer der Tote: Die Medien schießen sich auf den verunglückten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski ein. Wahrscheinlich habe er den Piloten zur Landung gedrängt, um nicht zu spät zu der Gedenkveranstaltung in Katyn zu kommen. Die naheliegendste Erklärung für so »verzweifelte Landeversuche« wird jedoch unterschlagen – ein technischer Notfall. Dabei weist manches darauf hin, dass die Maschine tatsächlich in Smolensk landen musste. Zum Beispiel, dass der Pilot zuvor den Sprit abließ …

Es ist immer wieder die merkwürdige Eile danach, die eine Katastrophe verdächtig macht. Schon am 11.09.2001 wussten die Ermittler nach wenigen Stunden, wer für das Verbrechen verantwortlich gewesen sein soll. Obwohl der Tatort natürlich noch nicht einmal ansatzweise untersucht gewesen sein konnte. Und am gestrigen 11. April 2010, nur einen Tag nach dem Crash des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski bei Smolensk, schloss die russische Staatsanwaltschaft bereits »eine technische Ursache für den Absturz des Flugzeugs aus. Die Maschine vom Typ Tupolew Tu-154 ist in einwandfreiem Zustand gewesen, sagte Chefermittler Alexander Bastrykin« laut der russischen Agentur Interfax (gemäß Bild.de, 11.04.2010).

»Nach Auswertung des Stimmenrekorders im Flugzeug gebe es in den aufgezeichneten Gesprächen zwischen dem Piloten und dem Tower keine Hinweise auf technische Probleme«, zitierte n-tv den Staatsanwalt weiter: »Vielmehr sei der Pilot von Kaczynskis Maschine mehrfach auf die schlechte Wetterlage und den Nebel hingewiesen worden und habe trotzdem mehrere Landeversuche unternommen.«

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Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich und beim vierten Versuch stürzte die Maschine ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

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Flugzeugabsturz von Smolensk: Katyn 2.0?

Veröffentlicht: 8. April 2010 von infowars in Geheimdienst, Nachrichten
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Ein Unfall zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Leuten – das ist der Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am heutigen 10. April 2010 im russischen Smolensk. Gerade auf dem Weg zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen Russland und Polen kommt der polnische Staatspräsident samt Gefolge an Bord einer russischen Maschine in Russland ums Leben. Ein Ereignis, das jede Menge Sprengstoff in sich birgt und zum Zündfunken einer großen Krise werden könnte.

Kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben: Der polnische Präsident Lech Kaczynski

Das Flugzeug gilt als sicherstes Verkehrsmittel der Welt. Dass nun ausgerechnet ein Staatspräsident samt Gefolge auf dem Weg zu einer hochsensiblen Mission abstürzt, ist schon ein ausgesprochen dummer Zufall, in etwa so unwahrscheinlich wie der Jackpot im Lotto. Ja, der Zufall ist sogar noch größer: Ausgerechnet auf dem Weg zum Gedenken des sowjetischen Mordes an 4.000 polnischen Offizieren und Intellektuellen im Zweiten Weltkrieg bei Katyn gibt es ganz in der Nähe auf russischem Boden ein neues „Massaker“ an der politischen und kulturellen Elite Polens: am Flughafen der russischen Stadt Smolensk. Und ob Unfall oder nicht – zweifellos wird auch dieses Massaker in die Geschichte eingehen, das Trauma von Katyn erneuern und dafür sorgen, dass es niemals verheilt.

Heute morgen gegen 9.00 Uhr stürzte die Tupolev TU-154 des polnischen  Präsidenten Lech Kaczynski beim Anflug auf den russischen Flughafen Smolensk mit mindestens 100 Menschen an Bord ab. Die Delegation war auf dem Weg zu einer Gedenkfeier im nahegelegenen Katyn, wo der sowjetische Geheimdienst 1940 4.000 Polen ermordet hatte. Insgesamt sollen bei den damaligen Säuberungen 20.000 bis 30.000 Menschen gestorben sein.

Angeblich geriet die Maschine nach mehreren Landeversuchen in dichtem Nebel in etwa eineinhalb Kilometern Entfernung von der Landebahn zu tief, streifte Bäume und stürzte ab. Laut russischen Behörden gibt es keine Überlebenden.

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