Mit ‘Lech Kaczynski’ getaggte Beiträge

Polen

Fema Camper
Prisonplanet.com
Dienstag, 4.Mai 2010

[Übersetzer: Shapy]infokrieg.tv

Vor fast einem Monat wurde ein Amateurvideo veröffentlicht, das angeblich einen russischen Spurenbeseitigungstrupp am Absturzort zeigte, der die wenigen Überlebenden der polnischen Präsidentenmaschine tötete. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dort eine reguläre Einheit befand, da es sich hier um ein eigentlich unwichtiges Waldgebiet handelt, welches nicht unter dauernder Überwachung durch die russischen Behörden steht. Das heißt, es sei denn sie hätten auf etwas gewartet. Dieser Flugzeugabsturz hatte einige ernstzunehmende Anzeichen eines geplanten Unfalls. Irreführende und widersprüchliche Verlautbarungen von offizieller Seite sowie Aufzeichnungen vom Unglücksort führten zu der Forderung der Polen nach einer internationalen Untersuchung, die mehr enthüllen soll als die fadenscheinige Zusamenarbeit der Untergebenen Putins und des polnischen Premierministers Donald Tusk.

Der georgische Präsident Saakaschwili sagte, im Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Begleitung „liegt etwas unglaublich Böses“. Zwingende neue Beweise dafür dass der Flugzeugabsturz, der Präsident Lech Kaczynski sowie fast einhundert der ranghöchsten militärischen und zivilen Anführer Polens tötete, arrangiert worden war, führen zu einer wachsenden Kritik am Premierminister. Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein polnisches Staatsoberhaupt bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz starb. (mehr …)

Smolensk: Wo sind die Leichen?

Veröffentlicht: 2. Mai 2010 von infowars in Nachrichten, Politik
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Gerhard Wisnewski

Der angebliche Flugzeugabsturz von Smolensk entwickelt sich immer mehr zum Gruselschocker. Nach einem Bericht von »Polskaweb.euۍ wurden den Angehörigen zur Beerdigung nur minimale Überreste der Leichen zurückgegeben. In Moskau dagegen lagere noch »ein Container« voll nicht identifizierter Überreste, die nun möglicherweise in einem Sammelgrab oder sonstwie »entsorgt« – das heißt weggeworfen oder verscharrt – werden sollen. Damit nähert sich der Fall immer mehr den Geschehnissen von Shanksville, Pennsylvania, nach dem 11. September 2001 an.

Der stellvertretende Feuerwehrchef von Shanksville, Rick King, war verblüfft: »King war ratlos«, schrieb Jere Longman in seinem Buch Todes-Flug UA 93: »Wo waren die Menschen, wo waren die Leichen? Er hoffte, Passagiere retten zu können, aber er sah keine Menschenseele. Niemand lief benommen durch den Wald, niemand war im Rumpf eingekeilt, kein Mensch war zu sehen, weder tot noch lebendig. Wallace Miller, der Coroner [Leichenbeschauer] des Bezirks Somerset, traf ein und schritt mit King das Areal ab. Von den Bäumen fielen schmelzende Plastikteile und zischten in der unheimlichen Stille.

Eine Stunde lang gingen sie umher und fanden fast keine menschlichen Überreste.« Der Leichenbeschauer Wallace Miller ist war »fassungslos, wie klein der Aufschlagkrater war, als habe jemand einen Müllwagen genommen, ein drei Meter tiefes Loch gegraben und anschließend den ganzen Schrott hineingekippt«. »Nach zwanzig Minuten« habe er »aufgehört, Leichenbeschauer zu sein, weil dort keine Leichen waren.« …. »Wenn man es nicht gewusst hätte«, sagte Miller, »man hätte glauben können, das Flugzeug sei leer gewesen. Man hätte meinen können, sie hätten die Passagiere woanders abgesetzt.«

Doch tauchten später erstaunlicherweise doch noch Leichenteile auf. Mit diesen Leichenteilen stimmte allerdings etwas nicht. »Keine Leichen wurden dort geborgen, zumindest nichts, was wir normalerweise unter Leichen verstehen«, schrieb geheimnisvoll der Arizona Daily Star am 11. September 2001.

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lupocattivoblog.wordpress.com
von Kurt Nimmo- infowars

BusinessWeek berichtete gestern, daß Andrzej Olechowski zum Rennen um die polnische Präsidentschaft zur Nachfolge Kaczinskys antreten  wird.

Die Bauernpartei Polens , Juniorpartner in der Regierung wird wahrscheinlich ihren Führer, den Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak nominieren und Andrzej Olechowski, ehemaliger Aussen- und Finanzminister wird als “Unabhängiger” antreten, so wird berichtet.

Wie unabhängig ist Andrzej Olechowski ?
ER ist Mitgliewd des  Council on Foreign Relations und der  Trilateral Commission. Und er war als Ökonom bei der Weltbank tätig.

Es ist offensichtlich, dass er enge Verbindungen zum Bankster-Kartell hat.: Olechowski saß im Aufsichtsrat verschiedener europäischer Banken und Konzerne. Besonders bemerkenswert: Er sass im im Aufsichtsrat von Goldman-Sachs (siehe Biographie Olechowski’s personal home page; in Polnisch).

Ich will damit nicht sagen, dass Lech Kaczynski getötet wurde, damit ein Mann der “one-world order” ihn ersetzt.
Ich will nur sagen: Dies ist eine Gelegenheit für einen weiteren Günstling der Wallstreet-Bankster, ein Land zu regieren , das anscheinend mit der EU und dem “ONE WORLD- Projekt nicht übereinstimmt.

F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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Gerhard Wisnewski

Das muß man erst mal fertigbringen: Das Video mit den Schüssen an der Absturzstelle von Smolensk verbreitet sich wie ein Virus über das ganze Internet. Die Schüsse sind überdeutlich zu hören. Staatsanwälte ermitteln. Auch die „Bild“-Website zeigt das Video – allerdings ohne die Schüsse und ohne sie auch nur zu erwähnen…

Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene „Negativ“ zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.

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Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon einmal gleichzeitig in Sturm und Nebel gestanden? Sie meinen, das geht nicht, weil der Sturm den Nebel wegwehen würde? O doch, das geht schon: Und zwar in einem Gebiet besonderer Wetterphänomene namens Smolensk. Erst war es der dichte Nebel, der die Landung der »Tupolew 154« am 10. April 2010 in Smolensk behindert haben soll. Neuerdings soll aber heftiger Seitenwind die Maschine aus der Anflugschneise geweht haben. Das Problem: Beides zusammen geht schlecht.

Kennen Sie den: »Bild sprach zuerst mit der Leiche«? Sicher. Aber auch den: »Bild verkauft Ihnen zuerst die offizielle Version«? Offizielle Versionen laufen hier jeden Tag millionenfach vom Band: Merkel ist die stärkste Frau der Welt, Obama will Frieden, China ist böse, die Schweinegrippe-Impfung ist gut, Alfred Herrhausen wurde von der RAF ermordet, und Jörg Haider ist besoffen in den Tod gerast. Achja – und natürlich: Die Erde ist eine Scheibe.

Sicherlich. Offizielle Versionen  gibt es im Ramschladen der Bild-Zeitung immer billigst. Bild klärt zuerst jeden Fall aufgrund von vagen und widersprüchlichen Ermittleraussagen und sich widersprechender Fakten. Egal – schon bald gibt es im Bauchladen der Bild-Zeitung nicht nur eine garantiert ideologisch TÜV-geprüfte Version, sondern auch – was das Beste ist – ein finales Urteil gleich dazu.

Dass es oft einen Toten trifft, ist allerdings nicht nur die Schuld der Bild-Zeitung, sondern einen Toten zu verurteilen, ist für alle nun mal das Bequemste. Zuerst hat man es mit dem Präsidenten Lech Kaczynski versucht. Er sollte den Piloten zur Landung genötigt haben. Aber Kaczynski ist auch port mortem einfach noch eine zu große Nummer. Und außerdem wäre das ein unfreundlicher Akt gegenüber Polen. Dann schon lieber einen Domestiken, also den Piloten selber. Der hatte schließlich 1,8 Promille im Blut, ist viel zu schnell geflogen, und außerdem war er schwul.

Das ist natürlich nur ein makabrer Scherz. »Es war ein Pilotenfehler«, verkündete die Bild-Website aber wirklich in dicken Schlagzeilen am 13. April 2010, daneben das Bild des Verbrechers, der an die 100 Menschen auf dem Gewissen haben soll.

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Gerhard Wisnewski

Der Schuldige ist immer der Tote: Die Medien schießen sich auf den verunglückten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski ein. Wahrscheinlich habe er den Piloten zur Landung gedrängt, um nicht zu spät zu der Gedenkveranstaltung in Katyn zu kommen. Die naheliegendste Erklärung für so »verzweifelte Landeversuche« wird jedoch unterschlagen – ein technischer Notfall. Dabei weist manches darauf hin, dass die Maschine tatsächlich in Smolensk landen musste. Zum Beispiel, dass der Pilot zuvor den Sprit abließ …

Es ist immer wieder die merkwürdige Eile danach, die eine Katastrophe verdächtig macht. Schon am 11.09.2001 wussten die Ermittler nach wenigen Stunden, wer für das Verbrechen verantwortlich gewesen sein soll. Obwohl der Tatort natürlich noch nicht einmal ansatzweise untersucht gewesen sein konnte. Und am gestrigen 11. April 2010, nur einen Tag nach dem Crash des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski bei Smolensk, schloss die russische Staatsanwaltschaft bereits »eine technische Ursache für den Absturz des Flugzeugs aus. Die Maschine vom Typ Tupolew Tu-154 ist in einwandfreiem Zustand gewesen, sagte Chefermittler Alexander Bastrykin« laut der russischen Agentur Interfax (gemäß Bild.de, 11.04.2010).

»Nach Auswertung des Stimmenrekorders im Flugzeug gebe es in den aufgezeichneten Gesprächen zwischen dem Piloten und dem Tower keine Hinweise auf technische Probleme«, zitierte n-tv den Staatsanwalt weiter: »Vielmehr sei der Pilot von Kaczynskis Maschine mehrfach auf die schlechte Wetterlage und den Nebel hingewiesen worden und habe trotzdem mehrere Landeversuche unternommen.«

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Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich und beim vierten Versuch stürzte die Maschine ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

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Flugzeugabsturz von Smolensk: Katyn 2.0?

Veröffentlicht: 8. April 2010 von infowars in Geheimdienst, Nachrichten
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Ein Unfall zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Leuten – das ist der Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am heutigen 10. April 2010 im russischen Smolensk. Gerade auf dem Weg zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen Russland und Polen kommt der polnische Staatspräsident samt Gefolge an Bord einer russischen Maschine in Russland ums Leben. Ein Ereignis, das jede Menge Sprengstoff in sich birgt und zum Zündfunken einer großen Krise werden könnte.

Kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben: Der polnische Präsident Lech Kaczynski

Das Flugzeug gilt als sicherstes Verkehrsmittel der Welt. Dass nun ausgerechnet ein Staatspräsident samt Gefolge auf dem Weg zu einer hochsensiblen Mission abstürzt, ist schon ein ausgesprochen dummer Zufall, in etwa so unwahrscheinlich wie der Jackpot im Lotto. Ja, der Zufall ist sogar noch größer: Ausgerechnet auf dem Weg zum Gedenken des sowjetischen Mordes an 4.000 polnischen Offizieren und Intellektuellen im Zweiten Weltkrieg bei Katyn gibt es ganz in der Nähe auf russischem Boden ein neues „Massaker“ an der politischen und kulturellen Elite Polens: am Flughafen der russischen Stadt Smolensk. Und ob Unfall oder nicht – zweifellos wird auch dieses Massaker in die Geschichte eingehen, das Trauma von Katyn erneuern und dafür sorgen, dass es niemals verheilt.

Heute morgen gegen 9.00 Uhr stürzte die Tupolev TU-154 des polnischen  Präsidenten Lech Kaczynski beim Anflug auf den russischen Flughafen Smolensk mit mindestens 100 Menschen an Bord ab. Die Delegation war auf dem Weg zu einer Gedenkfeier im nahegelegenen Katyn, wo der sowjetische Geheimdienst 1940 4.000 Polen ermordet hatte. Insgesamt sollen bei den damaligen Säuberungen 20.000 bis 30.000 Menschen gestorben sein.

Angeblich geriet die Maschine nach mehreren Landeversuchen in dichtem Nebel in etwa eineinhalb Kilometern Entfernung von der Landebahn zu tief, streifte Bäume und stürzte ab. Laut russischen Behörden gibt es keine Überlebenden.

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