Mit ‘Lebensmittel’ getaggte Beiträge

Zusatzstoffe. Lebensmittel zum abgewöhnen

Veröffentlicht: 18. Mai 2010 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Video Clips
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Möchten wir mit einem leckeren, natur-identischen Orangensaft auf unsere Gesundheit anstoßen? In welcher Farbe hätten Sie ihn denn gerne – blassgelb oder schön kräftig orange?

Es geht um Fertigprodukte. Eine ganze Industrie beschäftigt sich damit, wie unser Tischlein mit künstlich hergestellter “Nahrung” gedeckt werden kann, die unseren Gaumen verzaubern und ihn nach mehr schreien lässt.

Haben Sie vielleicht schon einen Organgensaft getrunken in dem 0,0% Orangen enthalten sind? Oder Klebefleisch gegessen? Oder Käse, der eigentlich gar kein Käse ist, aber halt so ausschaut … ?!

Für manche mögen diese Fertigprodukte ja ein Segen sein. 5 Minuten in die Mikrowelle gestellt und schon ist es fertig, das gute Leibgericht. Sie sparen viel Zeit und viel Geld. Scheinbar. Auf den ersten Blick. Denn ob diese Lebensmittel noch als LEBENsmittel bezeichnet werden können ist doch sehr fraglich. Und welche Auswirkung hat das gekünstelte Design Food 2.0 auf unsere Gesundheit?

Wer sich nicht die Zeit nimmt und in seine Gesundheit investiert, wird früher oder später wohl sehr viel Zeit mit Krankheit verbringen und eine ganze Menge Geld für Behandlungen und Medikamente aufbringen müssen.

Oder sind Sie der Meinung, dass ein von der Natur erschaffener Körper längerfristig mit Nahrung aus dem Reagenzglas umgehen kann? Na dann… bon appétit!

Teil 1:
Auf der Messe für Lebensmittel-Inhaltsstoffe stellen vor allem Pharma- und Chemiekonzerne aus. Tropischer Früchtecocktail ohne Früchte, mit Aromen zusammengestellt. Was ist natur-identisch? Jedes Aroma kann simuliert werden. Fertiggerichte leben von den Aromastoffen. Gefärbte Beta-Carotin Produkte. Beispiel: Herstellen eines Himbeere-Bonbons. Alles ein legaler Betrug.

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Der neue Agrarkolonialismus

Veröffentlicht: 11. Februar 2009 von infowars in Geopolitik, Nachrichten, Wirtschaft
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Einer der großen Kämpfe des 21. Jahrhunderts wird um die Ernährungsgüter ausgefochten werden. Staaten, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen sind, spüren bereits die negativen Folgen steigender Preise in dieser Branche. Die reichen Staaten haben diesen Trend über lange Zeit hinweg akzeptiert, bis sie im Frühjahr 2008 von protektionistischen Maßnahmen der Erzeugerstaaten aufgeschreckt wurden, die ihre Naturalienexporte begrenzten. Von da an entschieden sich besonders die Staaten mit wachsenden Wirtschafts- und Bevölkerungszahlen in zunehmendem Maße, Reserven anzulegen, indem sie fruchtbare Flächen im Ausland aufkauften – Agrarland, das sie selbst nicht besitzen. (mehr …)