Mit ‘Krise’ getaggte Beiträge

Udo Ulfkotte

Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut. Immerhin lautet der Titel seiner neuesten Prognose übersetzt »Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts – Bereiten Sie sich auf den Überlebenskampf vor!«. Celente spricht nicht etwa vom Kongo oder einem anderen fernen Kriegsgebiet. Er prognostiziert den militärischen Überlebenskampf jetzt für 2011 direkt vor unseren Haustüren. Und er ist wahrscheinlich der erste Zukunftsforscher, der seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auffordert, sich zu bewaffnen.

Seit etwa 20 Monaten prognostizierte Celente den Crash der Vereinigten Staaten und Europas – allerdings bislang für die zweite Hälfte des Jahres 2012. Nun korrigiert er sich und warnt vor dem Ausbruch von Krieg überall vor unseren Haustüren schon 2011. Und zwar in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa. Der Grund: Die Rückkehr der Wirtschaftskrise, die unabwendbare Schuldenlast und Migrationsströme von Menschen, die aus ärmeren Staaten zu uns kommen und nach einem besseren Leben suchen.

Man muss sich beim Lesen der nachfolgenden Passagen stets vor Augen halten, dass der bislang weltweit beachtete Gerald Celente für alle Zeiten seinen Ruf verlieren und ihn keiner mehr ernst nehmen wird, wenn auch nur Bruchteile der unten aufgeführten Prognosen nicht eintreffen. Celente ist gefragter Gast in allen wichtigen Talk-Shows der großen amerikanischen Fernsehsender. Er leitet ein Unternehmen, das sich mit Trendforschung befasst. Er wäre wohl pleite, wenn er Unsinn verbreiten würde. Doch das, was Sie gleich lesen werden, klingt auf den ersten Blick für manch einen wohl so abstrus, dass man zwischendurch immer wieder tief Luft holen muss.

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Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien sagt innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre einen gigantischen globalen Währungs- und Wirtschaftscrash voraus und empfiehlt als Lösung die Einführung einer despotischen Technokratie, bei der die Nationalstaaten aufgelöst werden und man Geld durch elektronisch erfasste Gutscheine ersetzt

Propagandafront.de, 14.10.2010

Hörmann ist nicht der einzige deutschsprachige „Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler“ bei dem ein globalistischer Lösungsreflex beobachtet werden kann. Diese Leute erklären recht genau, warum wir uns in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise befinden, geht es aber darum, was wir daraus lernen sollten und wie die Bevölkerung damit umzugehen hat, entpuppen sich diese Gestalten in der Regel als despotische Technokraten, Möchtegern-Eine-Welt-Regierer oder kollektivistische Naivlinge.

Ein schönes Beispiel ist Professor Bernd Senf an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Senf kann auch stundenlang unterhaltsam erklären, warum es sich bei dem aktuellen fraktionalen Reservesystem um einen gigantischen Betrug handelt, die Abkopplung des US-Dollars vom Goldstandard zu einer extremen Abwertung führte und das Kartenhaus dieses Pyramidenspiels zwingend einstürzen muss – schlägt dann jedoch als Lösung den Bancor bzw. Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds vor.

Franz Hörmann geht mit seinen Lösungsvorschlägen noch ein wenig weiter. In einem am 13.10.2010 veröffentlichten Interview mit der österreichischen Zeitung Der Standard, erklärt er, dass das gesamte Finanzsystem innerhalb der nächsten drei Jahre zusammenbrechen wird, wahrscheinlich schon im Jahre 2011, und bemängelt in diesem Zusammenhang unter anderem das fraktionale Reservesystem. Im Verlaufe des Interviews räumt er sogar ein, dass es für eine souveräne im nationalen Interesse ihrer Bürger agierende Republik garnicht nötig ist bei Privatbanken Schulden aufzunehmen, sondern die gewählten Repräsentanten ohne Weiteres selber Geld emittieren können.

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Was passiert eigentlich, wenn die Menschen mehr und mehr erkennen, dass ihre Ersparnisse schon längst weg sind?  – Was wir in den letzten 3 Jahren der globalen Finanzkrise gesehen haben, war nur die „Vorspeise“.  – Die Rache der Betrogenen wird  furchtbar sein.

 

Von Walter K. Eichelburg

Wer etwa glaubt, dass die deutschen Banken das in irische Wackelbanken wie AIB gesteckte Geld wiedersehen werden, die französischen Banken das in griechischen oder sonstigen PIIGS-Banken oder Staaten steckende Geld oder östereichische Banken das an Ungarn, Rumänien oder die Ukraine verborgte Geld für 10-jährige Autokredite in Fremdwährung je wiedersehen werden, der irrt. Weder irische Hypothekensklaven noch der griechische Staat oder diese Leute mit den 10-jährigen Autokrediten in CHF in Osteuropa werden ihre Kredite in realem Wert mit Zins und Tilgung je voll zurückzahlen können. Vielleicht einen Bruchteil davon.
Daher werden die Banken und sonstigen Finanzhäuser im Westen, die diese Kredite weitergereicht haben, diese abschreiben müssen. Die Banken haben dieses Geld selbst wieder von ihren Sparern als Spareinlagen oder über Anleihen, die in Lebensversicherungen gelandet sind, geholt. Am Ende wird der Sparer, oder wie er in der Finanzbranche heisst, der „Retail-Investor“ zu Kasse gebeten. Wir nennen diese Leute: obrigkeitsgläubige Sparerschafe.
Man hat den Schafen nur noch nicht offiziell mitgeteilt, dass ihre Geld-Ersparnisse grossteils weg sind. Im Herbst 2008 nach der Lehman-Pleite wäre es schon fast soweit gewesen: der Run auf die Banken hat begonnen. Zuerst in Irland, dann Griechenland, dann Deutschland, Österreich.
Die betroffenen Regierungen waren in totaler Panik und wendeten das letzte Mittel an, um die Geldabhebungen zu stoppen: eine universelle staatliche Garantie für alle Spareinlagen.

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Es ist ein Skandal von ungeheuerer Tragweite, eine Schande für die westliche und deutsche Medienlandschaft, dass die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin komplett zensiert wurde. Einzige Ausnahme: der russische Sender „Russia Today“, welcher die Veranstaltung weltweit verbreitete.

Von Michael Mross

Mehr als 700 Teilnehmer zählte die Konferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin. In den deutschen Medien wurde die Konferenz jedoch komplett ignoriert, was einem medialen Skandal gleichkommt. Weder Fernsehen noch Zeitungen erwähnten das Event auch nur mit einer Silbe, obwohl trotz sorgfältiger Pressearbeit alle Agenturen, Zeitungen, Sender eingeladen waren. Doch niemand kam! Das Problem „Euro“ soll im Westen totgeschwiegen werden, so der Eindruck.

Um so erstaunlicher, dass ein Sender vor Ort war und sogar live berichtete: Der global empfangbare russische Sender „Russia Today“ (RT). RT berichtete den ganzen Tag live von der Konferenz, machte Interviews mit einigen Teilnehmern. RT reiste eigens mit einem Satteliten-Wagen an, um die Konferenz zu covern und berichtete mehrmals täglich live.

Sarrazin schafft sich ab

Veröffentlicht: 30. August 2010 von infowars in Deutschland, Propaganda, Religion/ Kirche
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Unter großem Medienrummel zetert Sarrazin über die Zinssklaven der Unterschicht. Doch die Frage ist nicht, ob er Recht hat, sondern ob ein Bundesbankvorstand die Kompetenz hat, über diese Probleme zu sprechen.

Großer Medienrummel in Berlin. Der Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor. Ratschläge über den Umgang mit Ausländern, provokative Thesen zum Sozialstaat. Ist es das, was ich von einem Buch eines Bundesbankvorstands in der heutigen Zeit erwarte?

Sicherlich nicht!

Statt drängende Fragen in Bezug auf die gegenwärtige Krise zu beantworten zetert Sarrazin über die Zinsklaven der Unterschicht. – Immer dann, wenn es Stress gibt im System, wird schnell der Finger auf vermeintlich Schuldige gezeigt. Gestern Juden, heute Ausländer?

Doch wo liegen denn eigentlich die tieferen Ursachen für die Probleme, die wir jetzt haben? Sind es wirklich ein paar Ausländer, die über die Stränge schlagen? Oder haben wir es nicht mit viel größeren, existentielleren  Problemen zu tun: Die finale Phase unseres Geldsystems!

Darauf hätte ich gerne eine Antwort, Herr Sarrazin!

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Permakultur – Tipps und Tricks für mehr Autarkie

Veröffentlicht: 25. August 2010 von infowars in Lebensmittel
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Der Kartoffelturm aus Schilf

Spart viel Platz und ist hervorragend für den Balkon – und wer will, auch für die Wohnung – geeignet. Ein super Anleitung (deutsch) gibt es hier. Den Turm kann man auch mit anderen Materialien bauen, wie z.B. alte Autoreifen oder aus Plastik, usw…

Vertikaler Garten aus Rohren

Da wo die horizontale Fläche gering ist, gilt es sich Konzepte für die oft ungenützten vertikalen Flächen einfallen zu lassen. Grundsätzlich gibt es in der Permakultur zwei Idealsysteme, der Waldgarten, dem Regenwald mit seinen einzelnen Stockwerken nachempfunden und der Teich. Beide sind 3-Dimensionale Systeme

Kleiner extensiver Garten

Auf dem Balkon versuche ich eher das einjährige Gemüse zu ziehen. Im Salatbaum findet sich eine große Vielfalt an Salat und Gemüse wieder. An den Rändern im Garten sind Beerensträucher angesetzt, dazwischen kleine Obstbäume und darunter verschiedene Kräuter. An einem exponiertem Platz findet man eine Feige und eine winterfeste, kleinwüchsige Zitrone. Wein, Kiwi und Schisandra erobern die vertikale.

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2010 droht ein Insolvenz-Rekordjahr zu werden

Veröffentlicht: 11. November 2009 von infowars in Politik, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Weltweit versuchen Regierungen die Krise zu verharmlosen und das Volk mit oft »geschönten« Wirtschaftsdaten zu beruhigen. Doch die Rezession ist viel schlimmer, als von vielen erwartet und wird noch mindestens drei bis fünf Jahre andauern. In Deutschland drohen die meisten Firmenpleiten nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die renommierte Unternehmensberatung A.T. Kearney schreibt anhand ihrer Studie Nachhaltige Restrukturierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland, dass in den kommenden fünf Jahren jedes zehnte (!) deutsche Unternehmen – doppelt so viele wie 2009 – »akut« insolvenzgefährdet ist.

Im kommenden Jahr 2010 werden bis zu 45.000 Unternehmen zahlungsunfähig sein. Im Vergleich:  Die meisten Pleiten in der Nachkriegszeit mit jeweils rund 39.200 gab es in den Jahren 2003 und 2004.

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