Mit ‘Krebsindustrie’ getaggte Beiträge

Mike Adams

Immer mehr krebskranke Prominente sterben durch die Krebsindustrie und ihre extrem giftigen (und sogar unmenschlichen) Behandlungsmethoden der Chemotherapie und Bestrahlungen. Der berühmte Schauspieler Michael Douglas könnte das nächste Opfer sein. Douglas hatte vor kurzem seinen Kehlkopfkrebs der Stufe 4 publik gemacht und sogar mutig eingeräumt, die Ursache für seine Erkrankung seien wahrscheinlich sein »Rauchen und Trinken«. Aber leider hat er bis jetzt nicht den Mut aufgebracht, die Giftigkeit einer konventionellen Krebsbehandlung zu hinterfragen. Und so wird er sich jetzt einer mehrere Wochen dauernden »Behandlung« (wenn man das so nennen kann) durch Chemotherapie und Bestrahlungen unterziehen.

Nach Angaben seines behandelnden Arztes wird die achtwöchige Behandlung aus Bestrahlungen und zwei Zyklen Chemotherapie bestehen. »Zusammen genommen eröffnet dies eine gute Chance, diese Krankheit zu heilen«, erklärte Dr. Kevin Cullen, Leiter des Greenebaum-Krebszentrums der Universität von Maryland. Offensichtlich ist sich Dr. Cullen aber nicht bewusst, dass Chemotherapie und Bestrahlungen Krebs niemals »heilen« – sie lassen die Tumore lediglich zeitweise schrumpfen, während sie gleichzeitig das Krebsrisiko für den ganzen Körper erhöhen.

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Die Geschäfte laufen hervorragend, die Krebsindustrie brummt! Kein Wunder, denn die Krankheit breitet sich immer stärker aus, trotz der aufwändigen schulmedizinischen Therapie – oder vielleicht gerade deshalb? Aber den Konzernen kann das nur recht sein: Sie haben im vergangenen Quartal zweistellige Gewinnsteigerungen verbuchen können!

Es ist schon ziemlich paradox: Pharmaindustrie und schulmedizinische Forschung arbeiten seit Jahrzehnten auf Hochtouren im Kampf gegen den Krebs, wobei die Chemotherapie geradewegs zur allein selig machenden Erfolgsmethode stilisiert wurde. Dennoch aber nimmt die Krebsproblematik in unserer Gesellschaft rapide zu. Alternative Verfahren, oft weitaus preisgünstiger und auch effektiver, sogar bei »austherapierten« Fällen, für die angeblich jede Hilfe zu spät kommt, werden häufig totgeschwiegen oder sind einem Hagel der Kritik ausgesetzt. Immer wieder stellt sich hierbei die Frage, wie dies überhaupt möglich sein kann, wenn doch die erklärten, offiziell abgesegneten Standardverfahren ihrerseits nur eine beschämend niedrige Erfolgsquote aufweisen?! Natürlich gibt es auch unwirksame und sogar gefährliche Alternativbehandlungen, doch wie viele Menschen werden von der chemischen Keule zu Tode therapiert? Wer sich an den Patienten hingegen gesund stößt, das ist in zunehmendem Maße die Pharmaindustrie. Sie konnte zwischen Juni und September phänomenale Gewinne verbuchen, mit Zuwächsen im zweistelligen Prozentbereich.

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