Mit ‘Krankenkassen’ getaggte Beiträge

Udo Schulze

Die finanziellen Zwänge im Gesundheitswesen führen in Deutschland und der Schweiz zu Folgen, die viele Menschen offenkundig noch nicht wahrgenommen haben: Wer zu teuer ist, wird nicht mehr behandelt. Auch das oberste Gericht in Lausanne/Schweiz hat gerade erst bestätigt: Wer eine kostspielige Krankheit hat, der muss nicht mehr unter allen Umständen behandelt werden. Im Zweifelsfall für die Krankenkasse. Das System wird gerade auch auf Deutschland übertragen.

Die Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts hat bei den Bürgern einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Die Schweizer Grundversicherung muss Behandlungen künftig nur noch dann bezahlen, wenn diese »wirtschaftlich« sind. Ein Missverhältnis zwischen Heilerfolg und wirtschaftlichem Aufwand könne sich der Schweizer Staat nicht mehr leisten, so die Richter. Und deshalb müsse künftig im Einzelfall genau geprüft werden, ob die medizinische Errettung eines Menschenlebens auch wirtschaftlich sinnvoll sei. Der Kostenfaktor Patient und dessen Behandlung wird in Lebensjahren abgerechnet und bezahlt.

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Hier wird unser Gesundheitssystem anhand der sozialistischen “ Obama-Gesunfheitsfürsorge “ analysiert:

Alex Jones entschlüsselt die stalinistische „Obama-Gesundheitsfürsorge“

Wie der Spiegel berichtet, will die SPD ein Verbot für die Krankenkassen fordern, Zuschüsse für homöopathische Behandlungen zu leisten:

Aufgrund des kranken Gesundheitssystems und des kapitalistischen Denkens, wirtschaften die Krankenkassen am Rande des Bankrotts. Da kann man sich keine Homöopathie mehr leisten, denn nach Auffassung unserer “verehrten” SPD-Politiker, beruhe die Wirkung der Homöopathie nur auf einen Placeboeffekt. Dies sei schließlich auch wissenschaftlich erwiesen.

“Man solle den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen”,

sagte Exschberde Karl Lauterbach, SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Es geht ihm gegen den Strich, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Krankenkassen Zuschüsse für homöopathische Behandlungen geben.

Weiterhin äußert der Herr Exschberde Karl Lauterbach:

“Viele Patienten glauben, die Kassen zahlen nur das, was auch nachweisbar hilft. Deshalb adeln die Krankenkassen mit ihrem Vorgehen die Homöopathie.”

Rainer Hess, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Ärzten und Krankenkassen befindet das auch für “extrem unbefriedigend”.

Der zukünftige Leiter des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Jürgen Windeler hält die Homöopathie für ein “spekulatives, widerlegtes Konzept”.

“Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt”.

Sie erinnern sich? Der bisherige Leiter des IQWiG Peter Sawicki (noch bis Ende August), musste gegangen werden, weil er mit der Pharmaindustrie nicht so ganz kompatibel ist. Der neue, von der Pharmaindustrie eingesetzte “Medizinprüfer” Windeler, macht da seinen Job schon besser.

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Zwangs-Impfung ohne Tests beschlossene Sache. Wegen hoher Schweinegrippe Impfkosten wollen Krankenkassen nun die Beiträge erhöhen. Impfkosten angeblich bei 1 Milliarde Euro.  Freiwillige Testpersonen verzweifelt gesucht.

Der sogenannte Impfstoff ist zwar noch nicht fertig und auch noch nicht getestet. Die Pharmaindustrie rechnet aber jetzt schon mit Zusatzeinnahmen in Höhe von rund 1 Millarde Euro – allein in Deutschland. Denn die Massen-Impfung soll auch ohne abschließende Erprobung stattfinden.

Dabei ist noch gar nicht klar, ob der Stoff überhaupt wirkt und welche Nebenwirkungen er hat. Das soll nun zunächst an Freiwilligen erprobt  werden.

Menschenversuche an Freiwilligen

Das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut sucht im Rahmen einer multinationalen Studie Probanden für den Impfstoff. Dieser sei ähnlich zusammengesetzt wie herkömmliche Grippeimpfstoffe, teilte das Institut mit.

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