Mit ‘Kopenhagen’ getaggte Beiträge

Das Dokument besagt, dass Kritiker entwaffnet werden müssen und alle Elemente des Kopenhagener Akkords umzusetzen seien

Steve Watson, Infowars.net, 12.04.2010

In einem der in London ansässigen Zeitung The Guardian vorliegendem geheimen US-Regierungsdokument wird die anhaltende Agenda der Schaffung einer Weltregierung unter dem Deckmantel des Klimawandels beleuchtet.

„Es trägt den Titel Strategische Kommunikationsziele und ist vom 11.03.2010. Darin werden die Kernbotschaften beschrieben, welche die Obama-Regierung ihren Kritikern und den Medien in der Welt im Vorfeld der entscheidenden Klimagespräche der Vereinten Nationen im November im mexikanischen Cancun übermitteln will.“ berichtet der Guardian.

Nach Angaben der Zeitung ist das Dokument, dessen vollständigen Text Sie am Ende dieses Artikels finden, „aus Versehen auf einem europäischen Hotelcomputer“ hinterlassen worden, bevor es den Herausgebern zuging.

Der erste darin aufgezählte Punkt ist die „Verstärkung der Auffassung, dass die USA konstruktiv an den UN-Verhandlungen beteiligt sind im Bestreben ein globales Regime zur Bekämpfung des Klimawandels ins Leben zu rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Diese Meldung folgt Enthüllungen, dass die reichen Länder den Entwicklungsländern damit drohten essentielle Hilfen gegenüber den Entwicklungsländern zurückzuschneiden, wenn sie den auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen im letzten Jahr vereinbarten Regelungen nicht zustimmen.

In dem an die Öffentlichkeit gelangten Dokument wird an anderer Stelle die Notwendigkeit ausgeführt „die Geschichte des Klimawandels [in den Massenmedien] voranzutreiben“, wobei man auch die Notwendigkeit sieht Kritiker „zu entwaffnen“ und hierfür traditionelle Medien umgehen und sich mehr auf „neue Medien“ konzentrieren müsse.

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Santer

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 17. Dezember 2009

[Übersetzer: Shapy]

Die neueste Episode von Jesse Venturas höchst erfolgreicher „Conspiracy Theory“ – Sendung entlarvte gestern Abend vor Millionen von Zuschauern im landesweiten Fernsehen die Klimalüge und wie ihre Anhänger, die sich aus reichen Industriellen zusammensetzen, Milliarden an Profit mit der Panikmache um die Umwelt machen. Ventura und sein Team versuchten die Schlüsselfiguren dieses Schwindels aufzuspüren; eine Suche die sie nach Peking in China und zum schwer bewachten Wohnsitz des Pioniers der globalen Erwärmung, dem Milliardär Maurice Strong, führte. Im vernichtendsten Teil der Sendung gibt Ben Santer, ein Klimawissenschaftler und der führende IPCC-Autor des Kapitels 8 des IPCC Arbeitsgruppe I – Reports aus dem Jahre 1995, zu dass er Teile des IPCC- Kapitels entfernt hatte, in denen verlautbart wurde dass die Menschen nicht für den Klimawandel verantwortlich sind.

Lord Monckton, der Santer der Löschung von Meinungen im Bericht beschuldigt, sagte in der Sendung:

„Nachdem die Wissenschaftler ihren fertigen Entwurf eingesandt hatten – und dieser fertige Entwurf sagt an fünf verschiedenen Stellen, dass es keinen erkennbaren Einfluss des Menschen auf die globalen Temperaturen gibt – kommt Santer daher und schreibt ihn um – ich habe eine Kopie davon gesehen – Santer sah den Entwurf durch, strich all diese Aussagen durch und ersetzte die Schlussfolgerung und von da an war diese Schlussfolgerung die offizielle.“
„Lord Monckton weist auf Löschungen in dem Kapitel hin, und es gab Löschungen in diesem Kapitel; damit es mit den anderen Kapiteln übereinstimmt, fiel die Zusammenfassung am Ende weg,“

gibt Santer in der Sendung zu. In der heutigen Alex Jones Show sagte Lord Monckton, dies sei das erste Mal gewesen, dass Santer öffentlich zugab die Informationen gelöscht zu haben. Santer war eng verknüpft mit dem Climategate-Skandal; er kommunizierte mit anderen dem IPCC nahestehenden Wissenschaftlern, die sich verschworen hatten den Abschwung in den globalen Temperaturen zu „verstecken“.

Bedeutet Santers Eingeständnis, dass er die Aussagen von Wissenschaftlern, laut denen menschliche Aktivität nicht die globale Erwärmung verursacht, aus einem wichtigen Bericht des IPCC gelöscht hat, Climategate Teil 2?

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Gebirge wollen gebären, und nur eine lächerliche Maus wird hervorgebracht.

Lord Monckton, Viscount von Brenchley, berichtet aus Kopenhagen

SPPIBlog.org, 19.12.2009

Die Berge sollen gebären und was wird geboren? Eine dumme kleine Maus. Dank hundertausender US-Bürger, die ihre gewählten Vertreter kontaktierten und sich über die nicht gewählte, kommunistische Weltregierung mit ihrer nahezu unbegrenzten Macht Steuern zu erheben, zu regulieren und zu intervenieren – so wie es in den frühen Entwürfen des Kopenhagener Vertrages vorgeschlagen wurde – beschwerten, gibt es keinen Kopenhagen Vertrag. Es gibt noch nicht einmal eine Kopenhagener Vereinbarung. Es gibt eine „Kopenhagener Übereinkunft“.

Die Strippenzieher des Weißen Hauses sponnen und ihre offizielle Presseerklärung verkündete, einfältiger als gewöhnlich, dass Präsident Obama den Kopenhagener Deal in bilateralen Gesprächen mit China, Indien, Brasilien und Südafrika, die einen Verhandlungsblock bildeten, „gerettet“ hat.

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Die Erde darf sich nur um zwei Grad erwärmen – ob sie das auch weiß? Spaß beiseite: Die Lage ist katastrophal; die Gletscher werden schmelzen und die Sahara wird sich ausweiten. Eine gute Nachricht: Dann können wir noch mehr Leute in die Wüste schicken. Zum Beispiel die Klima-Fantasten und Zwangspolitiker von Kopenhagen.

Zunächst die »Erfolge«: Kopenhagen hat nichts erreicht? Nicht doch. Schon jetzt hat die »Klimakonferenz« von Kopenhagen (7. bis 18. Dezember 2009) sehr viel erreicht. Spätestens ab jetzt wird jeder Urlaub, jedes Butterbrot, jeder Braten, jedes Steak, jede Autofahrt und überhaupt jede Tätigkeit mit dem Wort und der Assoziation »Klima« verschmutzt sein. Das Kopenhagen-Spektakel hat ein neues Klima-Bewusstsein geschaffen, das weit über Autoabgase hinausgeht. Seinen ersten Zweck hat das Treffen erfüllt, nämlich eine gewaltige Klima-Propaganda auf den Globus abzustrahlen. Auch Menschen, die von der Klimahysterie nichts halten, werden in Zukunft bei jedem einzelnen Atemzug »Klima« assoziieren. Insofern war die Kampagne der letzten Wochen, in deren Zentrum die »Klimakonferenz« von Kopenhagen stand, ein voller Erfolg. Ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur globalen Klima-Diktatur wurde geschafft. Die psychologische Klimadiktatur wurde gestärkt, die administrative zwar vielleicht noch nicht vollendet, aber die Voraussetzungen dafür wurden verbessert.

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Es geht nicht um das Klima, sondern um den lukrativen CO2-Emissionshandel

Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass US-Präsident Barack Hussein Obama alles tun würde, um den Kopenhagener Klima-Gipfel zum Startschuss für die globale Ausweitung des CO2-Emissionshandels nach dem Vorbild des Europäischen Emissionshandels-Systems ETS zu machen.

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ronpaul.blog.de

Baron David De Mayer Rothschild, Sprößling der Rothschild-Bankerdynastie und bekanntes Gesicht im Klima-Business hat in einem Interview mit dem Tv-Sender Bloomberg ganz nebenbei die wirkliche Agenda hinter dem Erderwärmungs-Schwachsinn und dem aktuellen Kopenhagen-Klimaterror* verraten:

„Wir haben den Punkt zu Reden überschritten. Wir wissen historisch dass die Agenda für Globales Regieren bezüglich dieser Themen schwer rüberzubringen ist und auch mit all den besten Überzeugungen wirklich schwer zu aktivieren.“

Nichts von wegen ertrinkende süße Eisbärbabys retten und so. WELTREGIERUNG. Darum geht es…

*wo hat sich eigentlich die Schweinegrippe hin verkrochen? Antwort: Nimmt Rücksicht auf unseren geschundenen Planeten(tm) und tritt erst wieder nach der Klimarettung in Kopenhagen in Erscheinung.

Die Diskussion um den Klimawandel ist lückenhaft: Die Schäden, die durch das Militär in Form von vor allem unkonventionellen Waffensystemen angerichtet werden, fallen bisher aus allen Betrachtungen heraus. Es wird daher Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Am 7. Dezember – genau am 68. Jahrestag von Pearl Harbor – versammelten sich in Kopenhagen mehr als 15.000 Menschen zur Weltklimakonferenz. (1) 192 Nationen schickten Beobachter und über 900 Nicht-Regierungs-Organisationen ihre Vertreter. Darunter aber auch Lobbyisten einflussreicher Wirtschaftsnetze: The Business Roundtable, The Rockefeller Foundation, The US Chamber of Commerce, The International Chamber of Commerce u.a.m. Im Zentrum des Marathon-Gipfels steht der Kampf gegen den vermeintlichen Klimakiller Kohlendioxid (CO2). Mit einem Paukenschlag verkündete die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) am ersten  Tag des Kopenhagener Gipfels: »Kohlendioxid ist gesundheitsgefährdend« – aber ohne diesen Stoff  gäbe es weder Pflanzen, Tiere noch Menschen. Eilfertig verpflichteten sich die Staaten der EU, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken. (2) Wer die CO2-Bilanz zum Maß aller Dinge macht, kommt an keinem Lebensbereich vorbei. Mit der rhetorischen  Frage »Brauchen wir ein weltweites CO2-Regime?« (3) stimmte Bild am Sonntag die Leser auf das kommende Szenario ein. In Zukunft müssen CO2-Zertifikate nicht nur weltweit gehandelt, sondern vor allem inter­national überwacht werden. Die leichte Berechen- und Überwachbarkeit von CO2-Emissionen dürften zum Dogma des Klimaschutzes beigetragen haben: Das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Dabei wurden auf der Klimakonferenz von Rio de Janeiro neben dem CO2 weitere wichtigste, vom Menschen verursachte  Treibhausgase genannt: Methan und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW). (4) Für Jan Veizer, Palaegeologe und Professor der University of Ottawa, ist heute sogar der Wasserdampf als »Treibhausgas« für den stärksten Anteil in der Atmosphäre verantwortlich. (5)

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Eines der meisten Argumente die ich als grosses „ABER …“ höre, nach dem jemand meine vielen Artikel über das Klima gelesen hat ist, „… aber die Eiskappen und die Gletscher schmelzen doch …“ deshalb muss es eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung geben und das CO2 ist schuld. Wo da ein Zusammenhang sein soll zwischen Gletscherschmelze, dem Mensch und CO2 ist mir ein Rätsel, ein völlig irrationales Argument.

So, dann will ich mal mit diesen Märchen aufräumen und die Fakten auflisten.

Apropos Märchen, da kommt mir gerade in den Sinn, Hans Christian Andersen ist der berühmteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er starb 1875 in Kopenhagen, wo gerade die UNO-Klimakonferenz stattfindet. Eines seiner berühmtesten Märchen ist „Des Kaisers neue Kleider“. Darin erzählt er die Geschichte eines Kaiser, der von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt, die ihm weismachen, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien.

Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein unschuldiges Kind ausruft was es sieht, „der Kaiser ist nackt, er hat gar keine Kleider an!

Andersen hat da eine Lebensweisheit aufgeschrieben die bis heute gilt, wie durch Leichtgläubigkeit die Behauptung von Autoritäten und Experten kritiklos akzeptiert werden. Jeder der diese hinterfragt oder sogar sagt, das stimmt nicht, wird als Dummer, als Spinner und am beliebtesten als Verschwörungstheoretiker beschimpft.

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 07.12.2009

Die große Ironie die hinter der Anreise der Globalisten mit luxuriösen Privatjets und Stretchlimousinen in Kopenhagen steckt, ist nicht bloß die Tatsache, dass ihr Verhalten ihren eigenen selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emmissionen widerspricht, sondern dass ihre eigene Propaganda massiv von genau jenen Mineralölkonzernen unterstützt wird, den sie zum Vorwurf machen mit Klimaskeptikern zu kuppeln.

Wahrscheinlich ist eins der empörendsten Beispiele der Klimavetternwirtschaft der Climategate Skandal, wo in E-Mails von CRU Wissenschaftlern – der Organisation, die einen großen Teil der dem UN IPCC zu Grunde legenden Daten zur Verfügung stellt – besprochen wird, wie sie Treffen mit Shell Oil durchführten um sie als „strategischen Partner“ zu gewinnen und gleichzeitig dazu bekommt die Forschung über die durch den Menschen verursachte Globale Erwärmung zu finanzieren.

Durch die E-Mails wird aufgedeckt, dass CRU auch versuchte Geld von den Ölgiganten British Petroleum und Exxon-Mobile (früher Esso) zu erhalten.

„Wer ist wieder der Helfershelfer der Ölkonzerne?“ fragt Anthony Watts. „Das nächste Mal, wenn jemand das Thema über Skeptiker aufwirft, zeigen Sie ihm das.“

In einer „Kopenhagener Verlautbarung“, die von über 500 weltweit agierenden Konzernen im Vorhinein zu dem dieswöchigen Treffen veröffentlicht wurde, werden drastische Maßnahmen gefordert. So sollen die Industrieländer „ihre Wirtschaft vom CO2 befreien“ – ein Schritt, welcher den Lebensstandard der Menschen völlig zerstören und zu gigantischen Heeren von Arbeitslosen führen würde.

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Schon vom ersten Tag des zweiwöchigen Welt-CO2-Kirchentages in Kopenhagen mit mehr als 30.000 Beteiligten gibt es einiges zu berichten.

1. CO2 ist seit heute offiziell ein gefährliches und gesundheitsschädliches Klimagas

„US-Umweltbehörde definiert CO2 erstmals als gefährlich
Kopenhagen – Dieser Schritt könnte künftige Gesetze entscheidend beeinflussen: Erstmals stuft die US-Umweltbehörde EPA den Klimakiller CO2 als gesundheitsschädlich ein :crazy: – und erleichtert damit eine mögliche Regulierung von Treibhausgasen. Wirtschaftsvertreter kritisierten die Einschätzung als „übertrieben“. US-Präsident Barack Obama kann in Zukunft notfalls auch ohne Zustimmung des Kongresses den Ausstoß von Kohlendioxid regulieren – dank einer potentiell weitreichenden Entscheidung, die am Montagabend in Washington getroffen wurde: Die Umweltbehörde EPA stufte das klimaschädliche CO2 und fünf weitere Gase offiziell als Risiko für die öffentliche Gesundheit ein und schuf damit die Voraussetzung für die Regulierung des Ausstoßes.“

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Wenn es den Teilnehmer des COP15, wie ja der Klimagipfel offiziell heisst, wirklich ernst um die Klimaerwärmung und der CO2-Reduktion ginge, dann hätten sie ihr Treffen als Videokonferenz organisiert, um damit ein glaubhaftes Vorbild zu sein. Das würde wirklich eine Menge CO2 sparen. Warum müssen sich die Leute mit der heutigen Technologie überhaupt persönlich treffen? Aber so wird in den 11 Tagen laut den Organisatoren, einschliesslich Anreise der Delegierten, 41’000 Tonnen Kohlendioxid produziert, so viel wie eine Stadt mit 150’000 Einwohner. Daran sieht man, die Gläubigen des Klimaerwärmungskults sind Heuchler, wollen das wir uns alle einschränken, selber halten sie nichts davon.

Dann schauen wir uns mal an was die ach so klimaschützenden Teilnehmer für Transportmittel verwenden. Zunächst müssen 15’000 Delegierte und Offizielle, 5’000 Journalisten und fast 100 Staatsführer aus aller Welt anreisen. Die meisten wohl mit Linienflüge, aber die VIPs selbstverständlich mit ihren eigenen Maschinen, wie Schauspieler und Promiumweltschützer Leonardo DiCaprio.

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Heute hat unter den Augen von ca. 5000 Reportern der Weltklimagipfel in Kopenhagen begonnen. Kernthema soll die Rettung des Planeten Erde und der unwürdigen Gattung “Homo Sapiens” sein.

Überspielt wird er der Climate-Gate Skandal, als hätte es Ihn nie gegeben.
Täglich wird jetzt gar von noch viel schlimmeren Szenarien als zuvor berichtet. Die Medien rumoren und trommeln es mit schwungvollem Enthusiasmus in die unendlichen Weiten hinaus.

Nicht um 2 Grad wird sich die Temperatur emporschwingen, NEIN ganze 5 Grad werden es sein. Doch nun wieder zurück zum Kernthema.

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Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer

In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die dänische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angekündigt. Sie alle bevölkern zwei Plenarsäle und 50 Konferenzräume.

In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann, musste dieser eine Raum doch genügen.

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Morgen startet der Klima-Gipfel in Kopenhagen. Regierungen aus aller Welt werden erklären, warum wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen – natürlich alles, um die Welt zu retten. Die dubiose Veranstaltung findet offenbar ohne Welt-Klima-König Gore statt.

Al Gore hat einen seiner Auftritte in Kopenhagen bereits abgesagt, weil er seit den Enthüllungen der massiven „wissenschaftlichen“ Manipulationen der Klimadaten schon von einigen Bühnen gebuht wurde. Nun holen seine Lügen sogar seinen Oscar ein, den er für die Klima-Schmonzette „An inconvenient Truth“ („Eine unbequeme Wahrheit“) bekommen hat.

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Offensichtlich hat der Climategate-Skandal und der permanente Druck der Blogger das Thema öffentlich zu halten in den Kreisen der Klimaerwärmungslügner wie eine Bombe eingeschlagen und sie gehen in Deckung. Am Donnerstag hat Al Gore abrupt seinen persönlichen Auftritt für einen öffentlichen Event an der Klimakonferenz, die nächste Woche in Kopenhagen beginnt, abgesagt.

Geplant war eine gross angekündigte Multimediashow, um Al Gores neues Buch „Our Choice“ zu präsentieren, einschliesslich VIP-Tickets für 5’999 Kronen (ca. 800 Euro), mit dem Privileg seine Klimadurchlaucht höchstpersönlich die Hand zu geben, ein Foto mit ihm zu schiessen und etwas zu essen.

Hier der Text wie Al Gore offiziell angekündigt wurde:

Treffen sie Al Gore in Kopenhagen.

Haben sie jemals die Hand eines amerikanischen Vizepräsidenten geschüttelt? Wenn nicht, jetzt ist ihre Chance. Treffen sie Al Gore in Kopenhagen während des UNO-Klimagipfels.

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Wenn man sich wundert, warum die Politiker und Klimahysteriker wie ferngelenkte Zombies überhaupt weiter nach Kopenhagen zum Klimagipfel marschieren können, in Anbetracht des „Climategate-Skandals“, dann ist es weil die UNO, die Regierungen, die Weltkonzerne und die Umweltorganisationen sich einen Dreck um die Richtigkeit der „Wissenschaft“ über das Klima kümmern. Das haben sie noch nie. Und was „Climategate“ aufzeigt, die involvierten Klimawissenschafter auch nicht.

So wie es aussieht haben die sogenannten Wissenschaftler alles getan um die Fakten so hinzubiegen, wie es ihnen für ihre Theorie der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung passt. Sie haben die seit 10 Jahren unveränderten Temperaturen ignoriert, haben die Daten manipuliert und haben damit ihre Computermodelle gefüttert, die dann die gewünschten Resultate zeigten. Sie haben sogar Anfragen auf Herausgabe der Daten basierend auf den „Freedom of Information Act“ umgangen und haben Kollegen attackiert und wissenschaftliche Journale boykottiert, welche nicht ihrer Meinung waren.

Jetzt versuchen sie und ihre Medienhuren verzweifelt diesen Skandal unter den Teppich zu kehren und bringen zur Ablenkung noch mehr Panikmeldungen über eine bevorstehende katastrophale Erwärmung. Die Medien die etwas notgedrungen berichten müssen, verharmlosen den Skandal und sagen es wäre nur ein Missverständnis und eine falsche Auslegung der Mails durch die bösen Blogger und sie sagen ihren Lesern, „weiter gehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

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Hacker publizieren den E-Mail Verkehr der vier bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.

Welche Auswirkungen wird dieser Skandal auf den weiteren Verlauf der Klimalüge haben?

Die Konstruktion der Lüge von der Klimakatastrophe

Hartmut Bachmann, geboren 1924 in Berlin, war Mitte der 80er Jahre als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA präsent, welche die Geburt des IPCC, des späteren „Weltklimarates“ zur Folge hatten.

Aus jener Zeit kennt Hartmut Bachmann die Drahtzieher der neuen Klimaideologie persönlich, war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes „Klimakatastrophe“ von Anfang an dabei. Er war u.a. Herausgeber der wirtschaftspolitischen Nachrichten „Brüsseler Spitzen“. Von ihm ist auch der bekannte Wirtschaftskrimi „Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates“.

Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“ in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild, nebst einem Angst erzeugenden Artikel wanderte über die Erde. In den USA ließ er sich nieder.

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Gore glaubt an ein Verhandlungsangebot der USA für den Klimagipfel von Kopenhagen. „Alle  Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen Zusagen davon.“

Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore glaubt an die Teilnahme von Präsident Barack
Obama am Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen. „Ich bin mir sicher,
er wird nach Kopenhagen fahren“, sagte Gore im Gespräch mit dem Nachrichten-
Magazin DER SPIEGEL. Er sei optimistisch, dass der US-Kongress sich bis zum Gipfel,
bei dem ein globales Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll beschlossen werden
soll, auf einen einheitlichen Entwurf für ein Klimaschutzgesetz einigen werde.
„Deshalb stehen die Chancen gut, dass wir Amerikaner mit einem echten Verhandlungsangebot
in Kopenhagen erscheinen.“
Gore appellierte auch an andere Nationen, ihre Klimaschutzpolitik radikal zu ändern.
„Alle Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß
akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen
Zusagen davon.“

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