Mit ‘köhler’ getaggte Beiträge

CDU-Mann Horst Köhler will offenkundig ebenso wie CDU-Mann Roland Koch in den Geschichtsbüchern nicht dafür mitverantwortlich sein, was in den nächsten Monaten auf die Deutschen zukommt. Und deshalb verlassen sie das sinkende Schiff. Man wird beide Politiker als Durchschnittsbürger wohl eher nicht vermissen. Denn Horst Köhler, der nun wohl mit einem gut dotierten und vor allem krisensicheren Job als Berater außer Landes in die Privatwirtschaft wechseln wird, ist jener Mann, der als letzte Amtshandlung noch den Verrat an den Deutschen mit dem Milliarden-Euro-Rettungspakt unterschrieben hat. Auf dem Müllhaufen der Geschichte gebührt ihm ein Ehrenplatz.

Im Gegensatz zu den meisten deutschen Politikern kennt sich Horst Köhler gut im internationalen Finanzsystem aus. Der Mann weiß, wann es auf dem Parkett gefährlich wird. Er war Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und vor allem Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Wir haben an dieser Stelle gerade erst darüber berichtet, wie Horst Köhler der deutschen Wirtschaft mit seinem letzten Asien-Besuch geschadet hat. Innerhalb von nur zwei Wochen hatten sich in Peking Hunderte höchstrangige westliche Politiker und Wirtschaftsvertreter die Klinke in die Hand gegeben. Den Anfang machte Bundespräsident Horst Köhler. Er besuchte die Volksrepublik China zwischen dem 17. und 22. Mai 2010, um anschließend nach Afghanistan weiter zu reisen, wo er den amerikanischen – und nebenbei auch den deutschen – Truppen bei der Verteidigung der westlichen Werte und Freiheiten beiwohnte. Bei der Reise fielen dann auch jene Worte, die ihn nun angeblich zum Rücktritt bewogen haben sollen. Schädliche Worte und eine Asien-Reise, die der deutschen Wirtschaft schadete – und nur den Amerikanern nützte, ein Zufall?

weiter

Bundespräsident Köhler verstört die Heuchler!

Veröffentlicht: 31. Mai 2010 von infowars in Deutschland, Geopolitik, Politik
Schlagwörter:

Wolfgang Effenberger

In ungewöhnlich ehrlicher Weise rechtfertigte Bundespräsident Horst Köhler den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan mit Wirtschaftsinteressen. Gefallen sind die Äußerungen in ei­nem Interview, das Köhler am Samstag, den 22. Mai 2010, nach dem Afghanistan-Besuch dem »Deutschlandfunk« gegeben hatte. Seiner Meinung nach müsse ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängig­keit wissen, »dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz not­wendig ist, um unsere Interessen zu wah­ren«. Es gelte, freie Handelswege zu si­chern und »ganze regionale Instabilitä­ten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurück­schlagen negativ durch Handel, Arbeits­plätze und Einkommen.«

Mit dieser Aussage sei der »Schwadroneur im Schloss Bellevue«, so der Kommentator Daniel Brössler von der Süddeutschen Zeitung (SZ), allen in den Rücken gefallen, die den Afghanistan-Einsatz im Bundestag beschlossen haben – und auch den Soldaten vor Ort. Und der SZ-Journalist Wolfgang Jaschensky geht noch weiter. Er fragt: »Schwingt sich der bislang eher harmlose Horst zum Imperialisten auf wie weiland Wilhelm II., der für das Reich Kolonien, kurz: einen ›Platz an der Sonne‹ beanspruchte? Macht der Präsident also auf Kaiser Horst I.?« Die Wortprägung »Platz an der Sonne« entstand durch eine Äußerung des deutschen Staatssekretärs im Auswärtigen Amt und späteren Reichskanzlers Bernhard von Bülow in einer Reichstagsdebatte am 6. Dezember 1897, wo er im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialpolitik formulierte: »Mit einem Worte: Wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.«

Von den Parteien kamen ebenso heftige Reaktionen. Während der Vorsitzende des Auswärtigen Aus­schusses, Ruprecht Polenz (CDU), bemän­gelte, Köhler habe keine »besonders glückliche Formulierung« gewählt, sieht der au­ßenpolitische Sprecher der SPD-Frak­tion im Bundestag, Rolf Mützenich, es jetzt noch schwerer, »den Afghanis­tan-Einsatz zu erklären«. Für den Fraktionschef der Grü­nen, Jürgen Trittin, offenbare der Bundespräsident ent­weder Unkenntnis oder Ungeschicklich­keit. »Wir brauchen weder Ka­nonenboot-Politik noch eine lose rhetori­sche Deckskanone an der Spitze des Staa­tes«, verlangte Trittin. Linken-Fraktionschef Gre­gor Gysi nannte Köhlers Worte unverant­wortlich. »Für Export und Freihandel kann man alles Mögliche tun, aber sicher keine Kriege führen.«

weiter

Im Kampf gegen den Klimawandel und für eine gerechte Welt ist jedes Mittel recht

Propagandafront.de, 03.02.2010

Wenn er nicht der oberste Repräsentant eines Schurkenstaates wäre, hätten die jüngsten Äußerungen Horst Köhlers keinen Neuigkeitswert. Der deutsche Bundespräsident und ehemalige IWF-Bankster, Horst Köhler, forderte schon wieder eine Neue Weltordnung und die Unterwerfung unter antidemokratische Weltregierungsstrukturen.

Wie bereits in seiner berüchtigten Rede vom Oktober vergangenen Jahres, forderte Köhler gestern wieder eine neue Weltordnung. Dieses Mal waren seine Redenschreiber jedoch so schlau dabei nicht auf Kriegsverbrecher, Kollektivisten, Skull & Bones Mitglied und fleißigen Bohemian Grove Besucher George Bush Senior zu verweisen.

In einer Rede im indischen Neu Delhi sagte Köhler gestern unter Anderem das Folgende:

„Was wir weltweit benötigen, ist ein deutlich besseres Regelwerk für mehr Gerechtigkeit. Wir brauchen also eine wirkliche “Global Governance”, die der Tatsache Rechnung trägt, dass das Schicksal aller Länder, ganz gleich ob groß oder klein, immer stärker voneinander abhängt. Gemeinsame Lösungen werden nur dann akzeptiert werden, wenn alle sie als gerecht empfinden.“

Die Redenschreiber vom obersten deutschen Teletubbie der diktatorischen Weltregierung haben sich dann wohl doch nicht getraut das deutsche Wort für „Global Governance“, Weltregierung, zu nehmen.

Köhler ist der prominenteste Verfechter der Neuen Weltordnung in Deutschland. Für einen Bankster, der er nun einmal ist, ist es nachvollziehbar, dass er wiederholt und fortwährend die Vereinten Nationen und das Streben der Globalisten nach einer Weltregierung in den Vordergrund rückt.

weiter

Am gestrigen Tage forderte der Deutsche Bundespräsident die Unterwerfung Deutschlands und aller Nationen unter eine private antidemokratische Nichtregierungsorganisation, den Vereinten Nationen.

„Für mich bleiben die Vereinten Nationen weiterhin der zentrale Ort für eine kooperative Weltpolitik. Auch wenn der Weg schwierig ist: die Vereinten Nationen zu stärken und effizienter zu machen, liegt in unser aller Interesse. Hier müssen wir mehr Ehrgeiz entwickeln.

Die großen Menschheitsaufgaben warten nämlich nicht. Wir können die Erderwärmung nur begrenzen und den Kampf gegen Hunger und Armut nur gewinnen, wenn uns eine Entwicklungspolitik für den ganzen Planeten gelingt[…]

 

Von einer solchen neuen, kooperativen Ordnung hat schon George Bush gesprochen. Sie kann nur gemeinsam entwickelt und ausgehandelt werden, nicht oktroyiert. Sie kann keine hegemoniale Ordnung sein, weil keine Nation ihr Glück auf Kosten der anderen machen kann – schon im vergleichsweise kleinen Europa sind alle gescheitert, die danach strebten. Und die neue internationale Ordnung wird zu respektieren haben, dass die Nationen auch weiterhin auf unterschiedlichen Wegen nach Glück und Harmonie streben werden.“ Quelle

 

Allein in diesem kurzen Absatz einer Rede, die Horst Köhler am gestrigen Tage hielt, sind mehrere wichtige Aspekte ersichtlich, welche dem Bürger ernsthaft zu denken geben sollten:

 

1. Horst Köhler fordert eine Aufwertung der Vereinten Nationen – Die Vereinten Nationen sind ebenso wie die Europäische Union eine antidemokratische despotische Organisation, wobei der private Charakter der Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten Nationen noch deutlicher zu erkennen ist, als bei der despotischen EU-Diktatur. Allen Ernstes fordert der deutsche Bundespräsident „die vereinten Nationen zu stärken und effizienter zu machen“, was nichts anderes heißt, als der Schattenregierung mit all ihren Marionetten noch mehr Steuerzahlergeld in den Rachen zu werfen.

weiter

Der EU-Reformvertrag von Lissabon hat in Deutschland die letzte Hürde genommen: Bundespräsident Horst Köhler stimmte den deutschen Begleitgesetzen zum EU-Reformvertrag zu. Die Gesetze, in denen die Mitwirkungsrechte von Bundestag und Bundestag in EU-Fragen festgeschrieben werden, würden am Donnerstag im Bundesgesetzblatt erscheinen und damit gültig werden, sagte ein Sprecher des Bundespräsidenten in Berlin. Mit Köhlers Unterschrift unter der Ratifikationsurkunde hat Deutschland dann den Reformvertrag anerkannt. Das soll am Freitag geschehen.

weiter