Mit ‘Klimaschutz’ getaggte Beiträge

Derivatehandel mit CO2-Emmisionszertifikaten. Genial, scheinheilig  und pervers zugleich. Eine globale Zauberformel, die uns den Klimaschutz verspricht. Da kann man von uns allen abkassieren.

Ist Ihnen aufgefallen, dass man Berichte außerhalb des Mainstreams mit Argusaugen verfolgt und unterdrückt, besser gesagt, ihre Autoren? Denken Sie einmal zurück an den 11. September. Wer damals das perverse Lügenmärchen der Bush-Administration anzweifelte, der hätte Terroristenstatus erwirkt.

Als ich vor einigen Jahren die Antithese von der abionischen „nachfließenden“ Erdölentstehung – unmittelbar aus dem Erdinnern kommend  – der biologischen uralte Mainstream-Hypothese – aus untergegangener Biomasse – gegenüber stellen wollte, verweigerten mir die Medien die Veröffentlichung. Begründung: das gibt Ärger! Klar, dahinter steckt das monetäre Interesse des Ölkartells. Immer wieder faselte man vom Öl-Peak, dem Fördermaximum. Das wurde breitgetreten und salonfähig gemacht. Längst müßte das Erdöl aber zu einem Spurenelement verkommen sein. Genau das war das Kalkül der Ölgiganten: Verknappung einreden – das steigert den Preis –  Angst erzeugen, denn schon morgen könnte das Öl ausgehen. Ex cathedra ist diese unbewiesene biologische Theorie wissenschaftlich, die abiotische dagegen abgekanzelt als Verschwörungstheorie.

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In Großbritannien geht es in einem Rechtsstreit darum, ob die Ansicht vom Menschen verursachten Klimawandel eine politische oder wissenschaftlich begründete Meinung oder ein philosophische Ansicht ist

In ihrer Rede vor dem US-Kongress sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass man beim Klimaschutz keine Zeit verlieren dürfe. Auch wenn Deutschland nicht gerade sonderlich hervorgetreten ist, mahnte die Deutsche die US-Abgeordneten einschließlich ihres Präsidenten, dass man verbindliche Pläne eingehen müsse. Die Welt erwarte dies von den USA und Europa. Das löste bei den Abgeordneten unterschiedliche Reaktionen hervor. Die Kanzlerin erhielt Beifall seitens der Demokraten, bei den Republikanern war man schon viel verhaltener.

Mit Blick auf Kopenhagen und ein Kyoto-Nachfolgeabkommen sieht es derzeit trotzdem nicht gut aus. Das hat zwar vermutlich meist mit Geld und Wirtschaft zu tun, aber beim Thema Klimaschutz kochen auch gerne immer wieder einmal die ideologischen Emotionen hoch. Während die einen schwierige, wenn nicht apokalyptische Zeiten prognostizieren und eine schnelle Veränderung fordern, um die menschengemachte Klimaerwärmung noch abzuwenden, sehen die anderen einen unglaubwürdigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand, glauben an eine Art Verschwörung der Klimamenschen und sowieso nicht daran, dass die Erwärmung, sollte sie denn stattfinden, von den Menschen verursacht wird.

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Gore glaubt an ein Verhandlungsangebot der USA für den Klimagipfel von Kopenhagen. „Alle  Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen Zusagen davon.“

Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore glaubt an die Teilnahme von Präsident Barack
Obama am Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen. „Ich bin mir sicher,
er wird nach Kopenhagen fahren“, sagte Gore im Gespräch mit dem Nachrichten-
Magazin DER SPIEGEL. Er sei optimistisch, dass der US-Kongress sich bis zum Gipfel,
bei dem ein globales Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll beschlossen werden
soll, auf einen einheitlichen Entwurf für ein Klimaschutzgesetz einigen werde.
„Deshalb stehen die Chancen gut, dass wir Amerikaner mit einem echten Verhandlungsangebot
in Kopenhagen erscheinen.“
Gore appellierte auch an andere Nationen, ihre Klimaschutzpolitik radikal zu ändern.
„Alle Entwicklungsländer müssen verbindliche Obergrenzen für ihren CO2-Ausstoß
akzeptieren. Diese Länder irren sich, wenn sie glauben, sie kämen mit unverbindlichen
Zusagen davon.“

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