Mit ‘klimalüge’ getaggte Beiträge

Gegenwärtig wird eine ganze Generation von den Ökofaschisten gehirngewaschen, welche die geistige Haltung von Massenmördern aufweisen und in Kindern und Jugendlichen einen abscheulichen Todeswunsch einpflanzen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

Der abstoßende und makabere Werbefilm der Organisation “10:10 Global” – für den sich die Organisation bereits entschuldigen musste und der von ihrer Internetseite entfernt wurde, da dort zu sehen war, wie Kinder, die sich weigerten ihre CO2-Emissionen zu senken, in einem blutigen Schlachtfest brutal hingerichtet wurden – deckt eines der hinter der Erderwärmungs-Kultbewegung stehenden Hauptziele auf: Man will die Kinder ermutigen sich im Namen der Rettung des Planeten selbst umzubringen.

Diese kranke Werbung ist nicht nur eine direkte Drohung gegenüber den Klima-Skeptikern, sondern liefert auch eine grauenvolle Innenansicht der zutiefst gestörten Massenmörder-Psychologie der prominenten Umweltschützer, die regelmäßig drakonische Methoden des Völkermordes mit sanften Mitteln fordern um die Bevölkerung zu reduzieren.

Der Videoclip zeigt eine Schullehrerin, wie sie Kinder gehirnwäscht ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die zwei Kinder, die sich dem widersetzen, werden umgehend durch eine bluttriefende Explosion hingerichtet.

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James Corbett, The Corbett Report, 22.07.2010

Dem Corbett Report ist diese Woche ein Dokument übermittelt worden, von dem behauptet wird, dass es sich um die Notizen eines Teilnehmers des jüngsten G20-Treffens handelt. Sollte das Dokument echt sein, zeigt es, dass den Teilnehmern des G20-Treffens wieder einmal die Gelegenheit eingeräumt wurde über die Weltregierung als Lösung für den anhaltenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu sprechen. In dem Dokument wird ferner bekräftigt, dass die CO2-Steuern bei den Globalisten immer noch ganz oben auf der Prioritätenliste zu finden sind.

Das Protokoll des G20-Treffens stammt von einer Quelle innerhalb der südafrikanischen Zentralbank. Es wurde bestätigt, dass Gill Marcus, der Präsident der South African Reserve Bank, am G20-Treffen in Toronto teilnahm. Laut der Quelle handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um Notizen, die während einer Nachbesprechung des Direktors mit Beamten der Bank festgehalten wurden, nachdem der Direktor von der Konferenz zurückkehrte. Das Dokument können Sie hier einsehen.

Laut den Aufzeichnungen kamen die Delegierten zu dem Schluss, dass ein Prozess der fiskalischen Konsolidierung einer der wichtigen Lösungsansätze für die Krise sei, was auch länderspezifische Ideen beinhaltete, die jedoch zentral koordiniert werden sollten…vermutlich durch die G20 selbst. Obwohl die Delegierten offensichtlich über die Notwendigkeit sprachen die Staatsschuldenkrise anzugehen, „indem Ausgaben zurückgeschnitten werden und nicht durch Steuererhöhungen“, folgte dieser Aussage in den Aufzeichnungen des Gesprächsteilnehmers die Idee der Einführung von CO2-Steuern.

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Öko-Stasispitzel der Regierung hacken auf Bürgern rum, sie mögen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, EU-Krake treibt CO2-Betrugsemissionshandel auf Geheiß der Bessermenschen weiter voran, europäische Industriegesellschaft soll zugunsten einer ökologisch korrekten Dritte-Welt-Kloake ersetzt werden

Propagandafront.de, 19.07.2010

Ungeachtet der Tatsache, dass die theologischen Fantasiegebäude der erderwärmungsgläubigen Fundamentalisten, die sich selbst nationale Experten, Klimaforscher und Umweltpolitiker nennen, jämmerlich in sich zusammengebrochen sind – und zwar bereits lange vor dem Klimagate-Skandal, dessen Ausbrechen Ende 2009 zur Folge hatte, dass der Floppenhagener Akkord in einem Fiasko endete und Obama jetzt persönlich alle Ölplattformen in Nordamerika sprengen muss um auch nur im Ansatz eine Chance zu haben im US-Kongress ähnlich diktatorische CO2-Terrorregelungen durchzusetzen, wie dies in der sowjeteuropäischen EU-Despotie bereits geschah – machen sich die verbrecherischen und freiheitsfeindlichen EU-Diktatoren, ihre kriecherischen Lakaien und die mit ihnen kollaborierenden Marionetten in den Nationalstaaten gerade daran die Bestimmungen und Gesetzte zur Rettung des Wetters sowie die damit einhergehenden gigantischen Betrügereien zum Ausbluten der Mittelschicht und die Drangsalierungen gegenüber den Bürgern weiter zu intensivieren.

Wie die britische Zeitung Express am 14.07.2010 berichtete, hat die schottische Regierung bisher Millionen an Steuerzahlergeldern verprasst um die Bürger zu überzeugen sich ökologisch korrekt zu verhalten. Dafür sandten die Behörden in Dundee, Dumfries, Galloway, East Renfrewshire und Falkirk Beamte aus um Bürger an der Türschwelle zu ihren Häusern und Wohnungen zu überzeugen ihr Auto aufzugeben und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen:

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Sie können gerade erst lesen und schreiben und schon werden sie Opfer einer der größten Lügenmanipulationen aller Zeiten: Unsere Grundschüler.

Steuerfinanzierte “Bildungsmaterialien” bietet das Bundesumweltministerium als kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer an, mit dem erklärten Ziel, eine riesige Truppe an kleinen Klima-Polizisten auszubilden.

Die Schwächsten der Gesellschaft werden schamlos ausgenutzt und dies allein im Interesse der Großkonzerne und der Politik. Eine Schande für jeden, der diesen Unsinn auch noch durch Steuern mitfinanziert. Da jeder von uns Steuern bezahlt, ob er will oder nicht, tragen wir alle unfreiwillig mit dazu bei, dass unsere wehrlosen Kinder diesen Schund ertragen müssen. Dank Schulpflicht müssen wir unweigerlich dabei zusehen, wie man diese jungen Menschen zu Aufpassern und Denunzianten erzieht, sogar gegenüber ihren eigenen Eltern.

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Dr. Tim Ball, Canada Free Press, 12.07.2010

Der größte Gegner des Club of Rome war eine Bevölkerung, deren Lebensqualität und Gesundheit sich verbessern würde und die nach Glück strebt. Sie behaupteten, es käme zu einer nicht tragfähigen Ausbeutung der Rohstoffressourcen und der Zerstörung der Natur und erklärten dazu: „Wenn die aktuellen Wachstumstrends der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Verschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und des Rohstoffabbaus ungehindert voranschreiten, wird die Wachstumsgrenze des Planeten irgendwann innerhalb der nächsten 100 Jahre erreicht werden.“

Das ist 40 Jahre her und das vorhergesagte Ende ist nirgends in Sicht, trotz all der Versuche Beweise dafür aufzubauschen, zu verbiegen und zu fälschen. Diese Aussage ist genauso falsch wie alle anderen Vorhersagen der Mitglieder des Club of Rome, besonders die Vorhersagen von Paul Ehrlich und John Holdren im Hinblick auf die Bevölkerung.

1971 empfahl Ehrlich die Reduzierung der US-Bevölkerung, die sich damals auf 205 Millionen Menschen belief, weil sie nicht aufrecht zu erhalten war. Trotz alledem werden die Ziele des Club of Rome heute noch aktiver verfolgt als jemals zuvor, da ihre Mitglieder die nationalen und internationalen Finanzen und Wirtschaften kontrollieren, politische Ämter innehaben oder durch eine der zahlreichen privaten Agenturen unter dem Deckmantel der Rettung der Welt agieren. Das ist keine Verschwörung, sondern hier wird eine politische Philosophie verfolgt, die überall, wo sie ausprobiert wurde, gescheitert ist.

Sie untergraben schrittweise die Wirtschaften und Gesellschaften

Die Weltuntergangs-Philosophie geht davon aus, dass Alles außer Kontrolle gerät und zwar in einem derartigen Umfang, dass nur die Regierung die Probleme lösen kann. Bei der Obama-Regierung, besonders unter jenen, die auch Mitglieder des Club of Rome sind, ist es absolut offenkundig, dass sie diesen Glauben verfolgen. John Holdren, der Direktor des Büros für Wissenschaft und Technologie im Weißen Haus, gehörte zu den aktiven Mitgliedern, die gemeinsam mit Ehrlich das beängstigende Buch „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ schrieben, worin die totale Kontrolle durch die Regierung vorgeschlagen wird:

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Vizekanzler der Universität hofft nun, dass „Verschwörungstheorien“ endlich aufhören

Steve Watson, Infowars.com, 07.07.2010

Die dritte und abschließende Untersuchung zur Klimagate-Affäre hat nun alle Beteiligten entlastet und erklärt, dass keine Fragen mehr zur Wissenschaft über die menschlich verursachte Erderwärmung bestünden und das, obwohl der Ausschuss – genauso wie die vorangegangenen Untersuchungen – die der Theorie zu Grunde liegende Wissenschaft überhaupt nicht zum Untersuchungsgegenstand hatte.

Die sogenannte „unabhängige“ Untersuchung zu den Wissenschaftlern der Klimaforschungsabteilung der University of East Anglia (CRU) stellte fest: „Ihre Strenge und Ehrlichkeit als Wissenschaftler stehen nicht in Zweifel.“ Ferner wurde angemerkt: „Wir konnten keine Beweise zu Verhalten finden, das die Schlussfolgerungen des IPCC hätte untergraben können.“ Den vollständigen Bericht können Sie hier einsehen.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Edward Acton, der Vizekanzler der Universität, dass der Bericht seinen Mitarbeiterstab entlastet und er hoffe, dies würde die „Verschwörungstheorien und Unwahrheiten“ zu einem Ende bringen, welche die Forschungsabteilung seit Ausbruch des Skandals begleitet hatten.

Diese Schlussfolgerungen überraschen natürlich kaum, angesichts der von uns bereits zuvor berichteten Tatsache, dass die sogenannte „unabhängige“ Untersuchung von Sir Muir Russell, einem leidenschaftlicher Anhänger der anthropogenen Erderwärmung, geleitet wurde.

Während sich Russell absurderweise selbst als unparteilich und mit der Klimawissenschaft nicht in Verbindung stehend beschreibt, ist er eng mit der Royal Society of Edinburgh (RSE) verbandelt.

RSE setzte sich mit aller Kraft für die Erderwärmungsbewegung ein und ließ ihr vollständige Unterstützung bei einem Gesetzgebungsvorhaben zukommen, das darauf abzielt die CO2-Emissionen um 80% abzusenken, eine Maßnahme, die verheerende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Lebensstandard haben wird.

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Eine “Ökologische Reifenkennzeichnung” soll das böse CO2 noch tiefer in das Bewusstsein der Schafe einprogrammieren. Damit diese und andere Maßnahmen auch Wirkung zeigen, fordern die Ökos strenge Kontrollen. Klimaschutzgesetze müssen nach Aussage der Deutschen Umwelthilfe viel konsequenter überwacht werden.

Fernab der Realität bleibt auch die EU nicht untätig und bastelt munter und fröhlich weiter an einem Klima-Faschismus. Diese Welle rollt unvermindert auf uns zu.

Bereits am 1. Juni 2010 veröffentlichte die Deutsche Umwelthilfe eine Pressemitteilung zur Reifenkennzeichnung:

Deutsche Umwelthilfe: ökologische Reifenkennzeichnung konsequent kontrollieren

Umwelt- und Verbraucherorganisation besorgt über fehlende Bereitschaft zuständiger Vollzugsbehörden zur Durchsetzung neuer, EU-weit verbindlicher Reifenkriterien – Flächendeckender Einsatz von Reifen mit optimiertem Rollwiderstand kann jährlich bis zu sieben Millionen Tonnen des Klimagases CO2 einsparen – Bundesländer müssen korrekte Reifenkennzeichnung sicherstellen – DUH kündigt eigene Kontrollen an und richtet ein internet-basiertes Informationsangebot ein

Was maßt sich dieser Deutsche Umwelthilfe-Verein eigentlich an, “eigene Kontrollen” anzukündigen? Darf jetzt jeder mit einer grünen Sonnenkappe auf dem Kopf mitmachen bei diesen faschistischen Öko-Terror-Spielchen?

Sollten wir Bürger vielleicht auch einmal damit anfangen und unsere Abgeordneten und die Regierung zu kontrollieren? Wo kommen wir denn da hin, wenn man der Regierung nicht mehr vertraut, sondern sie mit Kontrollen unter Druck setzt und das auch noch in Wildwest-Manier? Am Ende erleben wir gar noch eine echte Demokratie? Bloß nicht, es weiß schließlich keiner mehr, wie sowas funktioniert.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Gewalthandlungen “zur Rettung unseres Klimas” straffrei bleiben, weil sie ja dem Schutze der Allgemeinheit dienen? Wird tödliche Notwehr dann ebenfalls legalisiert werden, sofern sie sich gegen verbrecherische CO2-Emittenten gerichtet hat?

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Brüssel plant Kohlendioxid-Steuer. EU will dem „Kampf gegen den Klimawandel“ mit der Einführung einer Kohlendioxidsteuer neuen Schwung verleihen. Diesel, Kohle und Heizöl würden dadurch teurer.
Die Europäische Kommission will dem Kampf gegen den Klimawandel mit der Einführung einer Kohlendioxidsteuer neuen Schwung verleihen. Das meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstagausgabe).

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Obamas Vergleiche mit 9/11 sind ein Versuch das amerikanische Volk durch Angst zur Unterwerfung unter die Klimagesetze zu zwingen

Steve Watson, Infowars.net, 14.06.2010

Die Obama-Regierung benutzt die Krise im Golf von Mexiko dazu ihre Horror-Agenda der sogenannten „grünen Wirtschaft“ an den Mann zu bringen, eine Initiative, welche in Spanien nach bekunden der spanischen Regierung als katastrophaler wirtschaftlicher Fehlschlag endete. Das Weiße Haus ordnete eine E-Mail-Kampagne an, bei der man um Unterstützung wirbt den Amerikanern die langersehnte Gesetzgebung zur Erderwärmung und dem CO2-Emissionshandel zu verkaufen.

Die E-Mail wurde in Massen an Diejenigen gesandt, die auf dem Verteiler von Obamas Wahlkampfkampagne stehen. Darin wird um öffentliche Lobbyarbeit gebeten um den Gesetzentwurf zum CO2-Emissionshandel im Senat voranzutreiben und so das bereits im Abgeordnetenhaus beschlossene Gesetz verabschieden zu können.

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Die Deutsche Welle (DW) hat  einen internationalen Workshop  zur menschgemachten Klimaerwärmung angekündigt: Titel “The Heat is on – Climate Change and the Media“. Ziel: Gleichschaltung internationaler Medien in Sachen Klima und Einstimmung auf den CO2-Weltuntergang.

Von K.-E. Puls, EIKE
Dabei hätte schon ein Blick auf die stagnierende globale Temperatur-Entwicklung der letzten 10 Jahre genügt, um den ersten Teil des Titels anders zu formulieren: “The Heat is off“ . Aber diese Realität hätte wohl nicht in die Zielsetzung der DW-Veranstaltung gepaßt, denn offensichtlich sollen die internationalen Medien gleichgeschaltet werden für die Propagierung eines anthropogenen CO2-Weltunterganges.

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Das Geschäft mit dem Klima brummt weiterhin – Klimaanlagen dagegen waren dieses Jahr bisher ein Ladenhüter. Vielleicht lag es am Wetter?

Doch wer glaubt, der unübersehbare Trend zu einer Art globalen Abkühlung würde die Klimahysteriker jetzt endlich einbremsen und als Lügner enttarnen, der hat sich geschnitten. CO2 ist nämlich ein Zaubermolekül, welches unsere Erde zugleich erhitzt und abkühlt, je nach politischer Notwendigkeit.

Im letzten Winter wurden unsere Winterdienste völlig überrascht von der Dramatik der Klimaerwärmung: Dauerkälte, Unmengen an Schnee und viel zu wenig Streusalz. Die Schneeräumer hatten sich wegen der ständigen Katastrophenberieselung über die Medien schon so vom Ende der weißen Pracht in unseren Breitengraden überzeugen lassen, dass sie sich aufgrund dieser Prognosen nicht mehr mit ausreichend Salz eingedeckt hatten, wie es früher üblich war.

Wer konnte schließlich ahnen, dass sich das Wetter nicht wie vereinbart an die Klimalüge hält? Für echte “Klimawissenschaftler” ist das selbstverständlich kein Problem, denn das Klima hält offenbar noch einige Überraschungen für uns parat. Zumindest sind diese Experten um keine Ausrede verlegen, völlig egal, ob es nun wärmer oder kälter wird. Schuld trägt definitiv und ganz alleinig die CO2-bedingte Klimaerwärmung durch den Menschen, also durch Sie.

Die durchtriebenen Methoden dieses Irrsinns lassen sich am Bericht des Spiegels vom 20.05.2010 bilderbuchmäßig ablesen:

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Über „nachhaltige Entwicklung“ und Weltregierung

Henry Lamb, Canada Free Press, 06.06.2010

Betty Perry machte sich keine Gedanken um nachhaltige Entwicklung oder die Weltregierung; sie wollte einfach nur Geld sparen, als sie sich dafür entschied ihren Rasen nicht wässern. Nichtsdestotrotz handelte es sich hierbei um eine Entscheidung, die sie ins Gefängnis brachte. Orem, im US-Bundesstaat Uta, ist, wie die meisten anderen Gemeinden in Amerika auch, vom Wahn der nachhaltigen Entwicklung erfasst worden.

Die Methodik der nachhaltigen Entwicklung spielt sich folgendermaßen ab: Die Regierung gewährt Planungsbürokraten und/oder Nichtregierungsorganisationen Zuwendungen um in einer Stadt, einer Gemeinde oder einem anderen geografisch festgelegten Gebiet ein „Visionierungs“-Verfahren durchzuführen.

Die dieser Aufgabe vorstehende Person wählt dann die „Interessenvertreter“ aus, welche an der Schaffung der Visionierung teilnehmen werden. Wenn die Visionierung dann per Konsens übernommen wurde, spiegelt sie in fast jedem Falle die in der Agenda 21 dargelegten Empfehlungen wider. Das Visionierungspapier bildet dann die Grundlage für umfangreiche Planungen genau diese Ziele zu erreichen.

All dies wird von einer kleinen Gruppe von Behördenbürokraten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen durchgeführt, wobei man gerade einmal so vielen „Interessenvertretern“ die Partizipation daran erlaubt, dass die Gruppe behaupten kann, es handele sich um eine Planungsarbeit, die „von unten nach oben“ entstanden sei. Wenn dieser Plan zur Zufriedenheit der Bürokraten abgeschlossen ist, wird er den gewählten politischen Vertretern zur Entscheidung vorgelegt.

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Klimalüge = Krieg

Veröffentlicht: 24. Mai 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Video Clips, Wirtschaft
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Trotz Rekordwinter, Naturgewalten und Vulkaneruptionen beharrt die IPCC-Sekte auf  menschgemachten Klima-Wandel. – Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein.

 

Die Klimafrage ist nichts anderes als eine Religion, sagt Andreas Popp im Interview mit MMnews. Diejenigen, die dieses System Aufrecht erhalten wollen, denen ist jedes Mittel recht und deshalb brauchen wir die Mär vom menschgemachten Klimawandel. „Ich bin gespannt, was uns sonst noch erwartet“ – so Popp.

Der Gipfel des Wahnsinns ist mit der Abwrackprämie noch nicht erreicht. Im Grunde will man mit absurden Mitteln das Bruttoinlandsprodukt steigern – egal ob es Menschen schadet oder nutzt.

Die Klima-Lobby verbreitet Dogmen, die dunklen Hintermännern dienen, um Geld zu verdienen.

Man versucht immer absurdere Themen in Gang zu setzen, um Menschen zu verwirren und von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.

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Die Mächtigen der Welt – wer sind sie und wieso konnten sie so weit kommen? Das Zusammenspiel von Geld, Macht und Politik war und ist in der Geschichte der Menschheit stets allgegenwärtig. Bis heute werden bedeutsame Persönlichkeiten von der Gesellschaft gehuldigt.

Eine dieser “wichtigen” Persönlichkeiten, die sehr viel in der aktuellen Umweltschutzpolitik bewegt und sich zudem auf der Weltbühne einen großen Namen gemacht hat, ist der frühere US-Vizepräsident Albert Gore Jr., bekannt als Al Gore. Was genau steckt hinter diesem Mann?

Ein Beitrag von Dr. Arman Nyilas.

I can’t understand why there aren’t rigs of young people blocking bulldozers, and preventing them from constructing coal-fired power plants.
Al Gore

The trains carrying coal to power plants are death trains. Coal-fired power plants are factories of death.
James Hansen

Al Gore hat zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des Weltklimarates (IPCC), 2007 den Friedensnobelpreis erhalten. Beide plädieren stets für eine Weltregierung und die Aushebelung der bestehenden Staaten, um die Menschheit zu retten. Sie begründen ihre hehren Ziele damit, dass die nationale Souveränität der Länder das Mittragen des CO2-Ablasshandels nicht ohne weiteres zulässt.

In diesem Artikel wird der Versuch unternommen, die Hintergrundinformationen über Al Gore Jr. zu beleuchten und insbesondere die Umstände zu analysieren, die notwendig waren, um diese unsägliche Karriere zu erreichen.

Vorgeschichte

Recherchiert man die aktuellen Nachrichten über Al Gore, so kommt man zwangsläufig, wenn man alles verstehen will, zu den Vorgängen der letzten Dekade des 18. Jahrhunderts, wo alles in den USA mit der Immigration eines 16-jährigen russischen Einwanderers namens Julius Hammer im Jahre 1890 begann.

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Gerhard Wisnewski

Während die Klimaschwindel-Industrie für den Herbst 2010 schon wieder die nächste Konferenz in Cancún, Mexiko, plant, gerät eine weitere ihrer Repräsentationsfiguren immer mehr ins Zwielicht: Die deutsche »Klimaexpertin« Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), angeblich Beraterin von Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Barroso. Als Medien kürzlich berichteten, dass sie für einen Artikel bei »Wikipedia« abgeschrieben habe, bekam ihr Image Risse. Wer weiter nachbohrt, stellt fest: Die Qualifikation der obersten Klima-Priesterin erscheint keineswegs so tadellos, wie sie es gerne darstellt. Unter anderem hat die Professorin nicht einmal habilitiert …

Die renommierte Klimaforscherin Claudia Kemfert (41) vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist die Vorzeigefrau der Klimaforschung, jettet von einer Konferenz zur anderen, berät angeblich den EU-Kommissionspräsidenten Barroso und Bundeskanzlerin Merkel und tingelt ohne Unterlass durch die Medien.

Inszeniert sich gern als Politikberaterin: Claudia Kemfert

In ihrer Vita wirft sie mit klangvollen Namen um sich: Stanford, Mailand, Moskau, Petersburg, Siena – Kemferts Einsatzgebiete erstrecken sich über den ganzen Globus, als sei sie eine Art James Bond der Klimaforschung. Kaum eine »Advisory Group« und ein »Panel«, das Kemfert nicht mit ihrer Mitgliedschaft beglückte, ja, die Frau scheint einfach jeden zu beraten, der bei Drei nicht schnell genug auf den Bäumen ist. Kemfert gehört gar zum »Dream Team« der deutschen Wissenschaft, elf von der Zeitschrift Bild der Wissenschaft und dem »Stifterverband der Deutschen Wissenschaft« ausgewählten Jungwissenschaftlern, »die sich auf ihrem Forschungsgebiet bereits in jungen Jahren einen Namen gemacht haben«. Und natürlich berät Kemfert auch das International Panel on Climate Change (IPCC), das zuletzt freilich durch jede Menge Manipulationen und Ungereimtheiten aufgefallen war.

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Der Oberumweltverschmutzer und Kriegsnobelpreisträger Al Gore und seine Frau Tipper haben sich eine luxuriöse Villa für 9 Millionen Dollar in den Hügeln von Montecito Kalifornien gekauft. Es ist ihr viertes Haus, wie die Los Angeles Times berichtet. Das Geschäft mit der globalen Erwärmung muss super gut laufen, wenn er sich das leisten kann. Ganz sicher verbraucht dieses Anwesen mit allen erdenklichen Schikanen nur ganz wenig Energie und sein CO2-Fussabdruck ist die eines Floh.

So eine bescheidene Hütte kann er sich jetzt kaufen, nach dem zig-tausende seiner Fans in Deutschland und sonst auf der Welt bereit waren über 1’000 Euro pro Person zu zahlen, um seine Vorträge über die Klimaerwärmung sich anzuhören. Für einen Auftritt von einer Stunde verlangt er mindestens 250’000 Euro, plus Privatjet, Limousine, Bodyguards und Luxushotel. Schliesslich war er mal Vizepräservativ der USA.

Dann erzählt er dem Publikum das ihn anhimmelt und jedes Wort von seinen Lippen aufsaugt, wie sie sich umweltgerecht verhalten sollen, ja kein CO2 produzieren dürfen, ein schlechtes Gewissen haben müssen und deshalb ganz bescheiden und karg zu leben haben … so wie er.

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In vielen meiner Artikel über die Klimaerwärmung habe ich aufgezeigt, dass Al Gore ein Heuchler und Scharlatan ist, da sein eigener Lebenswandel alles andere als „umweltfreundlich“ ist und weil die Mächte die hinter ihm stecken hauptsächlich aus der Energiewirtschaft stammen, aus der Atom- und Ölindustrie, aber auch der Waffenlobby.

Wer profitiert am meisten von der Angstmacherei wegen der Klimaerwärmung, die er vehement versucht mit Propaganda und Lügen unter die Leute zu bringen? Wer hat seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ finanziert, der eigentlich „Eine bequeme Lüge“ heissen sollte, ein Film der nur so von Unwahrheiten, Fälschungen, Manipulation und Übertreibungen strotzt? Wer zahlt, damit dieser Film in allen Schulen gratis gezeigt werden kann und die Kinder dadurch einer einseitigen Gehirnwäsche unterzogen werden? Im Endeffekt ist es die Atomindustrie, weil sie ja behaupten, Atomstrom produziert kein CO2 und wäre die einzig wirklich „saubere“ Alternative, um den Klimakiller CO2 zu reduzieren. Diese Botschaft muss unter die Leute, dafür müssen sie konditioniert werden.

Und ist es nicht bezeichnend, dass Patrick Moore, einer der Mitbegründer von Greenpeace, ein vehementer Befürworter der Atomkraft ist? Jetzt ist er auf der Seite des grössten Feindes der Umweltschützer und er sagt, Atomkraftwerke sind die Energieträger der Zukunft. Siehe meinen Artikel: „Greenpeace Gründer befürwortet Atomenergie

Hier nun eine Auflistung von Verbindungen, welche zeigen, wer hinter Al Gore steckt und wessen Interessen er wirklich vertritt.

Zurzeit findet in Montreal der 2010 Millennium Summit statt (20. – 22.April), dessen Agenda es ist, die Auswirkung der Klimaveränderung auf die Hauptziele des Millennium Development zu diskutieren, die wiederum sind, Kampf gegen die Armut und Zugriff auf Wasser für die Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Klingt auf den ersten Blick wie sehr noble Absichten. Aber in Wirklichkeit ist das nur eine Fassade, es geht um ganz was anderes. Die gutgläubingen Menschen werden verarscht.

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Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

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Das Dokument besagt, dass Kritiker entwaffnet werden müssen und alle Elemente des Kopenhagener Akkords umzusetzen seien

Steve Watson, Infowars.net, 12.04.2010

In einem der in London ansässigen Zeitung The Guardian vorliegendem geheimen US-Regierungsdokument wird die anhaltende Agenda der Schaffung einer Weltregierung unter dem Deckmantel des Klimawandels beleuchtet.

„Es trägt den Titel Strategische Kommunikationsziele und ist vom 11.03.2010. Darin werden die Kernbotschaften beschrieben, welche die Obama-Regierung ihren Kritikern und den Medien in der Welt im Vorfeld der entscheidenden Klimagespräche der Vereinten Nationen im November im mexikanischen Cancun übermitteln will.“ berichtet der Guardian.

Nach Angaben der Zeitung ist das Dokument, dessen vollständigen Text Sie am Ende dieses Artikels finden, „aus Versehen auf einem europäischen Hotelcomputer“ hinterlassen worden, bevor es den Herausgebern zuging.

Der erste darin aufgezählte Punkt ist die „Verstärkung der Auffassung, dass die USA konstruktiv an den UN-Verhandlungen beteiligt sind im Bestreben ein globales Regime zur Bekämpfung des Klimawandels ins Leben zu rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Diese Meldung folgt Enthüllungen, dass die reichen Länder den Entwicklungsländern damit drohten essentielle Hilfen gegenüber den Entwicklungsländern zurückzuschneiden, wenn sie den auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen im letzten Jahr vereinbarten Regelungen nicht zustimmen.

In dem an die Öffentlichkeit gelangten Dokument wird an anderer Stelle die Notwendigkeit ausgeführt „die Geschichte des Klimawandels [in den Massenmedien] voranzutreiben“, wobei man auch die Notwendigkeit sieht Kritiker „zu entwaffnen“ und hierfür traditionelle Medien umgehen und sich mehr auf „neue Medien“ konzentrieren müsse.

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Propagandafront.de, 11.04.2010

Die amerikanische Schwesterorganisation von Chatham House, der Council on Foreign Relations (CFR), hat vergangenen Monat ein Planungspapier mit dem Titel „Nutzbarmachung internationaler Institutionen um den Klimawandel anzugehen“ veröffentlicht, aus dem hervorgeht, welche Institutionen im Kampf gegen die Erderwärmung und zur Schaffung einer „Klimaherrschaft“ noch stärker in die Weltregierungsstruktur eingebettet werden müssen.

In der einleitenden Übersicht des von den Autoren Katherine Michonski und Michael A. Levi verfassten Berichts heißt es, dass die Auffassung, besondere internationale Anliegen, wie die Erderwärmung, nur mit einzelnen internationalen Institutionen in Verbindung zu bringen, verkehrt sei und alle relevanten Organisationen im Kampf gegen das Wetter mit ins Boot zu holen wären. Als Beispiel wird die Welthandelsorganisation angeführt, welche „in die Klimaherrschaft einbezogen würde, da Emissions-intensive wie auch CO2-arme Technologien unweigerlich international gehandelt werden.“

Bei der Analyse fand man auch gleich „5 weitreichende Lektionen für Entscheidungsträger“. Zunächst wäre es eine ganz feine Sache zu begreifen, dass man bei seinen Bemühungen ja bereits auf eine Fülle von mit dem Wetter in Zusammenhang stehenden Organisationen zurückgreifen könne. Zweitens sei es von entscheidender Bedeutung, dass von den internationalen Geldern, welche heute bereits von den reicheren an ärmere Länder fließen, nicht abgelassen werden dürfe, wenn man zusätzlich noch mehr Geld in den Kampf gegen die Temperatur des Wetters steckt.

Ferner bräuchte man unbedingt noch eine – im Bericht nicht näher genannte – weitere internationale Organisation, die sehr gut mit viel Geld umgehen könne um das Leitorgan der Vereinten Nationen im Kampf gegen das Wetter, das Sekretariat der Klimarahmenkonvention (UN FCCC), bei der Implementierung der Klimaherrschaft von finanzieller Seite her maßgeblich zu begleiten. Weil jedes Land irgendwelche anderen internationalen Finanzinstitutionen präferiere und die Entwicklungsländer besonders zickig seien, benötige man eine „zusätzliche Regierungsebene, die den Entwicklungsländern eine mächtigere Rolle dabei einräumt, zu bestimmen, wie die Gelder ausgegeben werden“:

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