Mit ‘Kinderpornos’ getaggte Beiträge

Berlin. Die Bundesregierung schließt nicht aus, dass bei der beabsichtigten Sperre von kinderpornografischen Seiten im Internet auch der Zugang zu legalen Seiten verhindert wird.

Die „Berliner Zeitung“ berichtete vorab, in einem Arbeitsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum entsprechenden Gesetz werde festgehalten, dass die Diensteanbieter keine Schuld treffe, wenn auch Seiten gesperrt würden, die keine Kinderpornografie enthalten. Die Haftung für solche Fälle übernehme das Bundeskriminalamt (BKA). Die Kosten aus möglichen Schadenersatzansprüchen seien noch nicht abzuschätzen.

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Sexting und Anklagen wegen Kinderpornografie: In den USA fragt man sich, wie Teenager bestraft werden sollen, die Nacktfotos versenden

„Sexting“ hat das seriöse Suffix von Texting (im Amerikanischen für SMSen) und ein Präfix, das schnell für Ärger sorgen kann, besonders im amerikanischen Kulturkreis. Es bezeichnet das Versenden von Nacktbildern. In erster Linie zum nichtgewerblichen Zweck: Wenn in amerikanischen Medien von Sexting die Rede ist, dann geht es meistens um Nacktbilder, die sich Teenager gegenseitig von einem Mobiltelefon zum anderen verschicken. Das kann zu wunderlichen Situationen führen, wie vor wenigen Wochen in Pennsylvania, als Strafverfolgungsbehörden Anklage gegen sechs Schüler erhoben, auf deren Mobiltelefonen Nacktbilder von minderjährigen Mitschülerinnen gefunden wurden, die ihnen den Vorwurf einer Strafttat im Zusammenhang mit Kinderpornografie einbrachte (siehe: ‘Sexting’ surprise: Teens face child porn charges).

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Der Strafbefehl gegen einen abgemahnten Filesharer sorgt für Wirbel, nachdem diesem die Verbreitung kinderpornografischer Schriften vorgeworfen wird – obwohl das Filmwerk in Deutschland legal erworben werden kann.

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