Mit ‘Japan’ getaggte Beiträge

Schweizer Armee zieht Geigerzähler ein

Veröffentlicht: 14. Mai 2011 von infowars in Militär, Nachrichten
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Mir wird berichtet, die Schweizer Armee hat bei WK-Truppen die Geigerzähler eingezogen. Warum das? Soll der ABC-Schutz wegen den negativen Auswirkungen aus Fukushima genau so ahnungslos sein wie die Bevölkerung?

Für meine Leser aus D und A, WK bedeutet Wiederholungskurs, die Wochen jedes Jahr die Schweizer zu Manöver einrücken.

Mein Informant berichtete mir: „Unserem ABC-Spürer wurde der Geigerzähler weggenommen, als wir in Bern Material fassten … und er war nicht der Einzige, auch bei anderen Kompanien. Eine HQ-Kompanie hat immer einen ABC-Spürer. Es gibt drei HQ-Kompanien und allen drei wurde der Geigerzähler eingezogen. Das ist schon mein 5 WK und so was ist noch nie passiert.

HQ Bat 25/3 WK Schwarzenburg 22. April 2011

Der Geigerzähler gehört beim ABC-Spürer zur Ausrüstung. Seine Aufgabe ist der Nachweis von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Ihm sein Werkzeug wegzunehmen ist wie einem Soldaten das Sturmgewehr. Das macht keinen Sinn, ausser die Armee will nicht die Radioaktivität gemessen haben. Warum? Weil sie zu hoch ist?

Wir sollen nichts wissen

Es scheint ein weltweites Komplott zu geben, die tatsächliche Höhe der radioaktiven Gefahr zu verschleiern. Die Behörden der westlichen Länder veröffentlichen die Messungen nicht mehr, oder die sogenannten Grenzwerte werden nach oben angepasst oder über was in Japan passiert wird nicht mehr berichtet. Die wollen uns dumm halten.

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Geheimes Atomwaffenlabor im Fukushima-Komplex?

Veröffentlicht: 17. April 2011 von infowars in Atomkrieg, Nachrichten
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Geheimes Atomwaffenlabor im Fukushima-Komplex?

Die verheerende Informationspolitik der japanischen Regierung und des japanischen Atomkraftwerksbetreibers TEPCO nach dem Fukushima-Desaster soll informierten Spekulationen zufolge nicht einfach nur krasses Versagen verbergen, sondern etwas weitaus Heikleres: Eine verfassungswidrige Forschungsanlage für Atomwaffen. Der ehemalige Editor der Zeitung Japan Times Weekly Yoichi Shimatsu schrieb kürzlich:

“Viele japanische Journalisten und Geheimdienstexperten nehmen an, dass das geheime Programm ausreichend fortgeschritten ist für die schnelle Montage eines Arsenals an Sprengköpfen und dass Untergrund-Tests unterhalb der kritischen Masse mit kleinen Plutonium-Pellets durchgeführt wurden.”

In Reaktor-Einheit Nummer 4  soll Uran angereichert worden sein, mit dem sich anschließend waffentaugliches spaltbares Material herstellen lässt.

“Das überflutete Labyrinth aus Rohren, wo die Leichen zweier vermisster Arbeiter gefunden wurden – was bislang vor der Presse geheimgehalten wurde – könnte die Antwort auf das Mysterium liefern: Ein Labor das niemand zu erwähnen wagt.”

Der ranghohe Wirtschaftsplaner Nobusuke Kishi entkam nach dem Zweiten Weltkrieg dem Galgen und durfte seine Expertise in Japans neue zentral getsteuerte Planwirtschaft mitsamt dem dazu gehörenden Ministerium MITI einfließen lassen. Kishi pflegte gute Beziehungen zu US-Außenminister John Foster Dulles und wurde selbst 1957 Premierminister Japans.

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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März Messergebnisse

Veröffentlicht: 22. März 2011 von infowars in Politik, Video Clips
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Deutschland verheimlicht seit dem 16. März 2011 Messergebnisse der Wetterstationen und mögliche Veränderungen der Atmosphäre durch die Atom-Katastrophe in Fukushima, Japan! Das lief gestern auf N24. Der Sprecher ist Herr Pflugbeil vom Deutschen Strahlenschutz.

Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 2)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011

Was sagt uns aber die amerikanische „Keine Macht Neben Uns“-Strategie in Bezug auf die nuklearen Umbrüche in Fernost? Welche Bewegungen gibt sie der Außenpolitik des Weißen Hauses vor? Man kann sagen, dass der „Destroy Target“ Plan – zu dem wir hier auch die Zielbestimmung Perrys rechnen – ganz grundsätzlich auf China und hinsichtlich der letzten Entwicklungen auch auf Japan anwendbar ist. Das Reich der Mitte, welches gerade die USA als ökonomische Führungsmacht ablöst, ist zweifelsohne das gegebene Feindbild par excellence: Es ist in seiner Ausdehnung und Bevölkerungszahl der UdSSR gleichzustellen, es hat längst zu einem Kontrollprozess über Ostasien angesetzt, es unterliegt anders als der Westen ständigem Wachstum. Es besteht kein Zweifel darüber, dass im Pentagon verschiedene Gruppen Schlachtpläne entwickelt haben, wie Peking zu „containen“ ist. Auch unter Zuhilfenahme militärischer Mittel. Und hier kommt Japans Griff zur Atombombe ins Spiel.

Rein formal bedient dieser Umstand – gerade nach der Skizzierung Perrys – wie im Falle China die Erfordernis, nötigenfalls mit äußersten Mitteln einzugreifen. Eine Paktsituation ist vor diesem Hintergrund eine rein formale und vernachlässigenswerte Erscheinung, wie verschiedene Gewaltakte unter Bruderstaaten, nicht nur im kommunistischen Raum, in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt haben. [13]

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Wie weit ging Chinas und Amerikas Opposition gegen Tokios  umstrittenes Nuklearprogramm? (Teil 1)

Wolfgang Eggert
Chronos Medien Vertrieb GmbH
http://www.chronos-medien.de

München, 2011
Japan hat die drittgrößte Atomenergieproduktion nach den USA und Frankreich. Über 40% seiner Elektrizität werden mit Kernenergie gespeist. Weniger bekannt ist, dass Tokio damit auch in den Besitz bedeutender Mengen von Plutonium gelangt; bereits im Dezember 1995 belief sich der Bestand auf 4.7 Tonnen. Dieser Zusammenhang birgt einigen Zündstoff, denn Japan besitzt in Rokkasho auch einen Betrieb zur Anreicherung von Uran – einer von zwei Wegen zum Bau von Atomwaffen.
Plante das Land in Fernost den Schritt zur militärischen Nuklearmacht, so stünden die dafür notwendigen ballistische Trägersysteme Gewehr bei Fuß: Denn Japan entwickelte zeitgleich mit der Errichtung der Aufbereitungsanlage im Rahmen eines 15 Billionen Yen-Programms die dreistufige Rakete M-V (auch M-5 und Mu-5). Bislang zivil zur Einbringung von Satelliten in den Orbit genutzt, wären die Raketen auch im Rahmen der Streitkräfte leicht umrüstbar. [1] Festtreibstoffraketen wie die M-V sind bei militärischen Verwendungen das „Mittel der Wahl“, da sie über lange Zeiträume gelagert und im Bedarfsfall ebenso unverzüglich wie verlässlich gestartet werden können. Stimmigerweise verwiesen japanische Abgeordnete auf Erfordernisse der nationalen Sicherheit, als 2003 im Zuge der Transferierung der Entwicklungsgesellschaft Institute of Space and Astronautical Science ISAS in die Japan Aerospace Exploration Agency zugleich die Umrüstung auf Flüssigbrennstoffbeladung zur Diskussion stand. Yasunori Matogawa, ISAS-Chef für außerbetriebliche Angelegenheiten, kommentierte in diesem Zusammenhang:

Es hat ganz den Anschein, daß die Hardliner zu Fragen der Nationalen Sicherheit im Parlament ihren Einfluss ausweiten, ohne dabei auf große Kritik zu stoßen. … Ich denke, wir bewegen uns in einen sehr gefährlichen Zeitabschnitt. Wenn Sie die gegenwärtigen äußeren Umstände in Betracht ziehen und die Bedrohungslage durch Nordkorea, so ist das beängstigend.” [2]

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Profi-Vertuscher am Werk

Veröffentlicht: 18. März 2011 von infowars in Nachrichten, USA
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Profi-Vertuscher am Werk

Paul Joseph Watson
Infowars.com
March 17, 2011

Regierungen weltweit haben ihre Vertrauenswürdigkeit längt eingebüßt, deshalb werden die aktuellen Beteuerungen über “harmlose” Strahlendosen mit starker Skepsis aufgenommen und Menschen bereiten sich vermehrt auf das schlimmste Szenario vor. Am Freitag soll laut Analysen der Vereinten Nationen die radioaktive Wolke das südliche Kalifornien erreichen; Europa ist eine Weile später dran. Die New York Times berichtet:

“Gesundheits- und Nuklearexperten betonen, dass die Strahlung in der Wolke auf dem Weg entlang verdünnt wird und schlimmstenfalls extrem geringfügige gesundheitliche Konsequezen haben werde, selbst wenn Spuren letztendlich messbar sind. Strahlung von dem Tschernobyl-Desaster 1986 verbreitete sich auf ähnliche Weise über den Globus und erreichte in 10 Tagen die Westküste der Vereinigten Staaten; die Werte waren messbar aber gering.”

Die gleichen Medien und Organisationen, die die Harmlosigkeit des Ganzen für Menschen außerhalb Japans betonen, versicherten einst dass das das Tschernobyl-Desaster nur zu 9000 Todesopfern führte. In Wirklichkeit wurden fast 550 Millionen Europäer und zwischen 150 und 230 Millionen anderer Menschen in der nördlichen Hemisphäre ernster Strahlung ausgesetzt und der Unfall bedingte beinahe eine Million Tote.

Angesichts der Tatsache, dass die japanische Obrigkeit eine klare Vertuschung des Ausmaßes der aus dem Fukushima-Kraftwerk entweichenden Strahlung betrieben hat und dass das Weiße Haus und die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA eine ähnliche Informationspolitik in der Vergangenheit bewiesen haben, sind die Beteuerungen der Vereinten Nationen äußerst suspekt. Zahlreiche Menschen an der US-Westküste streamen Live-Video von ihren Geigerzählern.

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Risiko war längst bekannt – Konzerne schummeln weiter bei  Sicherheitstests

Die japanische Regierung war frühzeitig gewarnt worden vor den ungenügenden Sicherheitszertifikationen mehrerer Nuklearreaktoren, von denen manche inzwischen nahe an einer Kernschmelze stehen.

Im Dezember 2008 erklärte ein Funktionär der Internationalen Atomenergiebehörde, dass manche Kraftwerke bei schweren Erdbeben oberhalb des Wertes 7.0 auf der Richterskala erheblich beschädigt werden können. In einer US-Botschaftsdepesche aus der Zeit, die von Wikileaks veröffentlicht wurde, heißt es dass die japanische Regierung nur mit der Schaffung eines Notfallzentrums an dem Fukushima-Kraftwerk reagiert hätte. Die Zeitung UK Daily Telegraph berichtet heute, dass 2008 bei einem Treffen der G8 Nuclear Safety and Security Group in Tokio die Bedenken ebenfalls zur Sprache kamen. In der Depesche heißt es:

“Er [der Experte] erklärte, dass die Sicherheitsrichtlinien für die seismische Sicherheit nur drei mal in den letzten 35 Jahren überholt worden sind und dass die IAEA diese nun erneut unter die Lupe nimmt.”

“Der Halter des Vortrags erwähnte, dass Erdbeben jüngeren Datums in manchen Fällen stärker waren als das, wofür manche Atomkraftwerke designt wurden und dass dies ein ernstes Problem sei.”

Die japanische Regierung wehrte sich sogar gegen einen Gerichtsbeschluss wonach ein Kraftwerk, welches erwartungsgemäß ein Erdbeben oberhalb der Stärke 6,5 nicht überstehen würde, stillgelegt werden sollte.

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Gerhard Wisnewski

Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, http://www.wisnewski.de.

Leser Thorsten Grimm* aus Kellinghusen, Schleswig-Holstein, staunte nicht schlecht, als er am heutigen 17. März 2011 seine gewohnte Morgenzeitung aufschlug: »Strahlendaten bleiben geheim«, meldete da doch glatt die Norddeutsche Rundschau, eine Lokalzeitung in Schleswig-Holstein unter der Rubrik »Die Katastrophe in Japan«. »Seit gestern«, also dem 16. März 2011, dürfen die Wetterstationen auf Fehmarn und in Schleswig ihre Messergebnisse nicht mehr veröffentlichen, kann man da lesen. Die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes habe eine entsprechende

Norddeutsche Rundschau vom 16.03.2011 (Ausriss)

Hausmitteilung verschickt. Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

 

 

 

 

 

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Warum macht Präsident Obama ständig vor Königen den Diener?

Veröffentlicht: 18. November 2009 von infowars in Obama
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Nachdem Barack Obama bereits bei einem Treffen in London durch seine sehr unterwürfige Verbeugung vor dem saudischen König Abdullah aufgefallen war, hat er bei seinem Japan-Besuch jetzt nochmal deutlich nachgelegt:

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Japan wählte die 9-11 Aufklärung (die DPJ)

Veröffentlicht: 8. September 2009 von infowars in 911Truth, Politik, Terror, Terror unter falscher Flagge
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In Japan beginnt eine neue Geschichts-Ära! Zum ersten Mal nach dem Krieg, haben die Japaner(innen) eine andere Partei, als die seit 50 Jahren amtierende LDP gewählt, und somit die Demokratische Partei (DPJ) mit der neuen Regierungsverantwortung beauftragt!

Japan stimmte für den Change schlechthin. Für neue Gesichter, neue Ideen, für jüngere Politker und auch für mehr Frauen als Volkvertreter, und vorallen für die 9-11 Aufklärung!

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Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steckt tief in der Rezession. Statt für Stabilität zu sorgen, fährt Premier Aso einen extremen Zickzackkurs. Die Japaner wollen ihn nur noch loswerden.

Tokio. Dass Japan in der tiefsten Rezession aller Industriestaaten steckt, ist eine gute Nachricht – zumindest für Koki Ando, Chef der Firma „Nissan Foods“, einem Hersteller von Fertignudelgerichten: „Unser Geschäft wächst, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht“, freut sich Ando: Denn um zu sparen, würden viele Menschen nun auf Fertigprodukte umsteigen.

Armut ist in Japan ein Thema geworden. Ein Thema, das sich nicht mehr verstecken lässt, wie der Fall jener rund 500 Arbeits- und Obdachlosen zeigte, die rund um Neujahr in einem Tokioter Park campierten, nachdem sie ihre Jobs verloren hatten. (mehr …)

911

http://www.911video.de/
http://www.thecoop.tv/

Um eine erneute militaristische Aggression zu verhindern, besagt Artikel 9 der Japanischen Verfassung, dass Japan auf das Recht souveräner Staaten zur Kriegsführung verzichtet, auch einer defensiven. Am 10. Januar 2008 sollte über die Fortführung der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission „Enduring Freedom“entschieden werden . Die stärkste Oppositionspartei versuchte dies zu verhindern und hinterfragte den 11. September 2001, die eigentliche Begründung der Regierung für den Einsatz und die Aufweichung der Verfassung.

Über 30 Minuten lang präsentierte der Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita die wesentlichen Unstimmingkeiten der offiziellen Darstellung des 11. September und verlangte neue Untersuchungen.

Ministerpräsident Yasuo Fukuda ließ am Freitag kurz danach das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. Die Parlamentssitzung wurde im japanischen Fernsehen (NHK) live übertragen.

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