Mit ‘Island’ getaggte Beiträge

Niki Lauda spricht einen wichtigen Punkt an. Die Behauptung, diese Vulkanwolke aus Island wäre etwas völlig unbekanntes für Europa und man hätte noch nie diese Partikel in der Luft gehabt, stimmt einfach nicht. Das Flugverbot wäre wegen dieser völlig neuen Situation aus Sicherheitsgründen ausgsprochen worden ist eine faule Ausrede.

Der Vulkan Ätna auf Sizilien mit 3’323 Meter

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F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY”: Der systemische Ausverkauf von Flugsicherung und Lufthoheit. Niemand, aber auch wirklich niemand aus Behörden und Konzernen (und schon gar nicht aus der “Europäischen Union”) informiert derzeit die Öffentlichkeit darüber, was hier wirklich vor sich geht.

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Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

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Lufthansa: „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“. – „Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden“. Flugverbot kostet Lufthansa mindestens 25 Mio Euro am Tag.
Die Deutsche Lufthansa greift die Behörden scharf an. „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“, sagte Lufthansa-Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag.

Die Airline, behalte sich Regressansprüche vor. „Wir behalten uns auch vor, die Frage zu stellen, wer haftet eigentlich, wer kommt für die Schäden auf?“, sagte Walther.

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Flugverbot: Logistik-Kette bricht

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Nachrichten, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Was haben die Europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol und die WHO gemeinsam? Beide haben maximale Alarmstufe ausgerufen – ohne erkennbare Gefahr!

Blauer Himmel, kein Wölkchen trübt den Horizont. Doch angeblich hängt eine bedrohliche Aschewolke über Europa. Was steckt hinter dem Flugverbot der Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol – jene mächtige Organisation in Brüssel, welche für die Sperrung des Luftraums verantwortlich ist?

Die Frühjahrslaune wird auch nicht durch eine Erkältungswelle oder gar Grippe getrübt. Trotzdem – man glaubt es kaum – hält die mächtige WHO weiterhin seit Monaten an der höchsten Alarmstufe für Schweinegrippe fest: Pandemiestufe 6.

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Flugverbot wg Vulkanasche: EU-Willkür?

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Geopolitik, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Das Flugverbot wegen angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Behörde handelte nach „Ermessen“ und auf  „Verdacht“ – ohne jeglichen Beweis. Konzentrationen von Vulkanasche nicht nachweisbar. Vorhersagen der Ausbreitung der Aschewolke beruhen lediglich auf „Schätzungen“. NATO fliegt von Ramstein ohne Unterbrechung!

Das Flugverbot wegen angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Nun stellt sich heraus, dass die Grundlage für dieses Verbot äußerst vage ist. Niemand kennt die genauen Konzentrationen und niemand weiß, wie schädlich sie wirklich sind.

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F. William Engdahl

Der Inselstaat Island im hohen Norden hat vielleicht eine der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerungen der Welt, aber die erweist sich als mutig und unbeugsam gegenüber dem internationalen Druck der Money-Trust-Banken. Bei einem vor einigen Tagen stattgefundenen landesweiten Referendum haben die Wähler die Zahlung von 3,5 Milliarden Dollar an Großbritannien und die Niederlande plus einen Zinssatz von 5,5 Prozent für den Bailout der eigenen Banken im Jahr abgelehnt, der die eigene Regierung bereits zugestimmt hatte. Das Wahlergebnis ist ein Zeichen für den international zu beobachtenden Stimmungsumschwung gegenüber den mächtigen Finanzinteressen, die die derzeitige Krise mit ihren kriminellen Exzessen erst verursacht haben und die jetzt mit der Drohung, sie seien »zu groß, um unterzugehen«, verlangen, dass ihnen die Steuerzahler aus der Patsche helfen.

Mit 93 Prozent Nein-Stimmen haben die isländischen Wähler bei einem landesweiten Referendum die unter großem Druck zustande gekommene Einwilligung der Regierung abgelehnt, für die Schulden der rücksichtslosen Banker aufzukommen. Die Vereinbarung betraf die sogenannten Icesave-Konten, die die isländische Bank Landsbanki von 2006 an zunächst in Großbritannien und später auch in den Niederlanden geführt hatte. Nach dem Zusammenbruch der Landsbanki im Oktober 2008 hatten die britische und niederländische Regierung umgehend die Anleger in ihren eigenen Ländern in Höhe des gemäß den Bestimmungen des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) versicherten Betrags entschädigt. Anschließend forderten sie von der isländischen Regierung eine Erstattung, in die die Regierung auch zögernd einwilligte – allerdings gegen den Widerstand der Mehrheit der isländischen Bürger.

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Dank an das stolze Volk der Isländer!

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Referendum: 93 Prozent lehnen Schuldenknebel ausländischer Gläubiger ab

In den Medien wird die Sache heruntergespielt – weil sie Schule machen könnte: In einer Volksabstimmung haben die Isländer gestern mit über 93 Prozent die Schuldentilgung bei britischen und niederländischen Banken abgelehnt. Daran sollten sich die Griechen und andere Schuldner ein Beispiel nehmen: Kein Cent für die Hütchenspielereien, die ausländische Banken im Verein mit inländischen Profiteuren gemacht haben! Aber nicht nur die Lösung ist sauber, sondern auch der Lösungsweg: Ein Volksabstimmung ist die Urform der Demokratie und Streiks, die in der postindustriellen Gesellschaft nur eine Minderheit der Bevölkerung die Chance zum Entscheiden geben, grundsätzlich vorzuziehen.

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Gerade wird gemeldet, dass der isländische Ministerpräsident Geir H. Haarde Neuwahlen, voraussichtlich zum 9. Mai, angekündigt hat. Die Bevölkerung Islands hatte in tagelangen Protesten den Rücktritt der Regierung gefordert, die sie für schuldig hält, den Banken zu viel freie Hand gelassen zu haben.

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Die Folgen der Finanzkrise lassen manche schon von einem neuen Zeitalter der Revolte träumen.

Die Menschen in Island protestieren schon lange und unermüdlich gegen die Regierung und diejenigen, die sie dafür verantwortlich machen, das Land durch die fast ausschließliche Ausrichtung auf den Finanzsektor und dessen „innovative“ Produkte in den Bankrott getrieben zu haben. Zuvor hatte man gegen die Briten mobilisiert, die die Antiterrorgesetzgebung nutzten, um Gelder von iksländischen Banken einzufrieren.

icenews.is
Protest vor dem Parlament. Bild: icenews.is

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