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Klimalügner IPCC am Ende

Veröffentlicht: 1. Dezember 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Al Gore kann seinen „Nobelpreis“ wieder abgeben. Es schlug ein wie eine Bombe und schlägt weltweit hohe Wellen. Der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC scheint mit seinen Lügenmärchen am Ende zu sein.

Das australische Blatt  TheAustralian titelte kürzlich in Großbuchstaben auf der ersten Seite „The IPCC has been wrong for the past 15 years„, was nichts anderes bedeutet, dass der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC seit 15 Jahren falsch liegt!

TheAustralian schreibt weiter: Die kürzlich erfolgte Einführung einer Kohlendioxid-Steuer ist auf Aussagen des IPCC-Beratung zurückzuführen. Daher ist die Zeit nun reif für eine Überprüfung der Klimapolitik, was die meisten Experten schon lange empfehlen.

Für diejenigen, die der wissenschaftlichen Debatte über den Kohlendioxidausstoß von Anfang an folgten ist es eine echte Überraschung, dass das IPCC, welches seit Jahren das Märchen von angeblich zu erwartenden „Klimakatastrophen“ absondert, nun plötzlich der „Unsicherheit“ den Vorzug gibt. Doch dazu mehr im weiteren Verlauf.

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ ist nichts weiter als wissenschaftlich verbrämter Unsinn, was seriösen Wissenschaftlern, auch solchen die überzeugt dem IPCC zuarbeiten, seit langem bekannt ist. Trotzdem darf dieser Unsinn heute in keinem Schulbuch fehlen.

Schon vor über 100 Jahren hat der amerikanische Experimentalphysiker Robert W. Wood an der Hopkins Universität nachgewiesen, dass all dies nicht stimmt und einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält.

Offenbar hat man nun auch beim IPCC endlich eingesehen, dass sich die Menschen nicht länger für dumm verkaufen lassen und all die an die die Wand gelogenen „Horrorszenarien“ ohnehin nicht mehr glauben. Darum rückt das IPCC nun offenbar von all den pseudo-wissenschaftlichen „Vorhersagen“ ab und verkündet seit Neusten Folgendes:

Es könnte wärmer oder kälter werden.
Stürme könnten nicht ganz so schlimm oder aber auch schlimmer werden.
IPCC unterschätze natürliche Klimaschwankungen. Skeptiker lagen richtig!

Dass die sogenannten „Skeptiker“ (also die Klimarealisten) richtig lagen muss einen nicht wundern. Schon vor 100 Jahren stellte Robert W. Wood einwandfrei via Experiment fest, dass ein sogenannter „Treibhauseffekt“ nicht existiert. Zahlreiche theoretische Physiker, darunter Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) oder William Thomson (1824-1907) kamen schon lange vorher zu keinem anderen Schluss, den Wood schließlich via Experiment nachwies.

Anders hätte es auch gar nicht sein können.

Um es einmal ganz einfach zu erklären:
Die Erde erhält verschiedene Strahlungstypen von der Sonne wovon sie einen Teil wieder reflektiert und den anderen Teil absorbiert. Die absorbierte Strahlung ist, bzw. wandelt sich aus physikalischen Gründen zu Wärmeenergie. All die erhaltene Energie gibt die Erde nach und nach wieder ab.

Laut Klimaügnern sollte das Spurengas CO2 (atmosphärischer Gehalt: nur 0,0385 Prozent) nun diese von der Erde abgstrahlte Wärmeenergie absorbieren. Das Dumme dabei ist, dass CO2 das gar nicht kann! CO2 ist nämlich nur bei minus 73,5 und weniger Grad Celsius zur Absorbtion von Energie in der Lage. Was vom Erdkörper abgestrahlt wird, ist aber deutlich wohltemperierter und somit für CO2 in tieferen atmosphärischen Schichten gar nicht absorbierbar, da es dort nicht kalt genug ist.

Aber es kommt ja noch viel besser!

Die vom CO2 angeblich absorbierte Energie (die CO2 ja gar nicht in der Lage zu absorbieren ist) sollte nun wieder zurück an die Erdoberfläche re-emittiert werden und diese „erwärmen“! So als ob man etwas 20 Grad WARMES mit etwas 73,5 Grad KALTEM „erwärmen“ könnte!

Die Treibhauslüge, also die Erwärmung durch CO2, war und ist daher noch nicht einmal pseudo-wissenschaftlich, sondern einfach nur absoluter Blödsinn.

Um zu diesem Schluss kommen zu können reichen schon einfachste Überlegungen. Unser Planet war vor 4,6 Milliarden Jahren noch eine glühende Gesteinskugel. Diese setzte Unmengen CO2 frei und alles was sich heute in den Ozeanen befindet, war als Wasserdampf in der Atmosphäre verteilt.

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https://i2.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Polarbear-400.jpg

Hartmut Bachmann

Wer unterschrieb den gefälschten IPCC-Weltklimabericht von Kyoto im Dez. 1997? Wissenschaftler oder Tellerwäscher und Schuhputzer? Wer unterschrieb wirklich, bevor der Bericht den geladenen Delegationen anlässlich der Weltklimakonferenz von Kyoto vorgelegt und Basis des Klimaabkommens von Kyoto wurde? Ein Abkommen, für welches die EU von Ihnen, von mir, von uns allen mittels des Klimakommissariates in Brüssel in den nächsten Jahren € 11 Billionen, das sind ca. 80 Mrd. jährlich allein von Deutschland, zur angeblichen Bekämpfung einer fiktiven Klimakatastrophe kassieren will? Das sind künftig für jeden Bürger Deutschlands € 1.000 p.a. Waren sie, die Unterzeichner dieses Weltklimaberichtes des IPCC von 1997 etwa gar keine Wissenschaftler, sondern nur zu einer Unterschrift geliehene Passanten? Am Geschehen unbeteiligte, missbrauchte einfache Bürger, Beobachter und Teilnehmer einer außergewöhnlichen von UNO und IPCC angeordneten Veranstaltung? Reine zufälligerweise zur der Veranstaltung zur Verfügung stehende Lobbyisten, Hotelangestellte, Tellerwäscher, Schuhputzer und übliche abstaubende Mitesser? Lassen Sie uns sofort mit Fakten beginnen:

1. Auf der Erde herrscht ein bedeutender Mangel an Energie. Deswegen hungert ein Grossteil der Menschheit.

2. Unter Anstiftung von Deutschland soll die gesamte derzeit perfekt funktionierende Energieversorgung der EU-Länder ohne wissenschaftlich nachgewiesene Not umgebaut, zerstört, neu aufgebaut werden.

3. Dafür plant die EU via ihres von der Dänin Connie Hedegaard geleiteten Klimakommissariates in den nächsten Jahren von der arbeitenden Bevölkerung € 11 Billionen abzupressen. (Deutschland ca. € 80 Mrd. p.a.)
Es geht um gigantische Geschäfte. www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,749683,00.html

4. Bereits am 30. 0ktober 2006 stellte Sir Nicholas Stern in London seine Ideen über den Klimaschutz vor:

„Es könnten 5,5 Billionen Euro werden, die benötigt werden würden, um die (Klima)Schäden zu beseitigen, wenn die Menschen weiterhin so gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre pumpen. Jedenfalls kostet ein Gegensteuern die Weltwirtschaft jährlich 1 % des BIP.“

„Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionsprogramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben…“

Es geht um gigantische Geschäfte. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49450818.html

5. Sir Nicholas Stern war Chefvolkswirt bei der in den USA in Washington angesiedelten Weltbank. Dort lernte er den anglo-amerikanischen Geldadel kennen, dessen Anforderungen an das Postulat einer hypothetischen Weltklimakatastrophe (zur Induzierung eines gigantischen Geschäftes) er in die Tat umsetzte. Dafür wurde er von der Königin in England am 4. Juni 2004 geadelt.

http://www.munichre.com/de/reinsurance/magazine/topics_online/2010/04/interview_nikolaus_stern/page_05.aspx

Wiederholung: Es geht um gigantische Geschäfte.

Basis für die unter Nr. 3 der o. a. erwähnten gigantischen europäischen finanziellen Experimente ist das Faktum, dass dieses Geld vom Steuerzahler beigetrieben werden muss, und dass dieser, wie immer, ohne Murren zahlen wird. Niemand anderes steht zur Verfügung, um durch Arbeit Kapital solcher Größenordnungen zu erwirtschaften und wahrscheinlich (nach ökonomischen, nicht politischen Erfordernissen) in den Sand zu setzen. Genau wie Griechenland. Um der hypothetischen Klimakatastrophe entgegenzusteuern sollen alle Nationen der Erde das angebliche Klimagift CO2 durch entsprechende nationale Gesetze bekämpfen. Dieser Auftrag an die Völker der Erde wurde vor Jahren durch die UNO beschlossen. Sie ordnete via ihres Ablegers UNEP für Dezember 1997 eine Weltklimakonferenz in Kyoto in Japan an. Den geladenen Delegationen sollte der neueste Weltklimabericht des IPCC vorgelegt werden. Dieser zweite IPCC-Bericht von Ende 1995 beinhaltete die Schlüsselinformationen für die Verhandlungen, die dann 1997 zur Annahme des Protokolls von Kyoto durch den UNFCCC führen sollten.

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http://www.freiwilligfrei.de/

Roy W. Spencer, ein ehemaliger NASA-Klimatologe und Klimaexperte, entlarvt in diesem kunstvoll gemachten Video die globale Klimaerwärmungs-Agenda und die CO2-Lüge. Wir sind auf dem besten Weg in eine Ökodiktatur, in der wir deindustrialisiert und bestohlen werden, bis wir nichts mehr besitzen und unsere Kinder absolut abhängig vom Staat sein werden !
Laßt uns unsere Kinder nicht in so einer Welt aufwachsen, in der das Wort Freiheit unter Terrorverdacht gestellt wird.

Roy W.  Spencer plädiert gegen die überregulierenden Kräfte des Staates, die uns zurück ins Mittelalter befördern sollen und sieht die selbstregulierenden und effizienten Mechanismen des freien Marktes als beste Lösung der Situation.

Fakt ist, daß alles, was gerade gegen die angebliche anthropogene Erderwärmung gemacht wird, selbst wenn es wahr wäre, nichts ändern würde, im Gegenteil. Es würde sogar schlimmer werden, da in den Ländern mit der saubersten Technologie die Industrie abwandern und in die Länder mit den wenigsten CO2-Regulierungen umsiedeln würde.

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

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Brennstoff-Zertifikate : CO2 Anschiss bereits in Planung

Veröffentlicht: 29. Juni 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik
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Bereits im Artikel zum Klimaschwindel heute morgen habe ich geschrieben, dass man abermals durch die Hintertür versuchen wird eine CO2-Steuer einzutreiben. Noch ist das kein Globaler Vorstoß, aber die Deutschen sollen in Kürze ordentlich in die Tasche greifen.
Bei Reuters hätte ich den Zweizeiler beinahe übersehen. Auch bei der FTD ist es im Griechenlandgetümmel etwas untergegangen.

Die Regierung plant Co2 Zertifikate für alle Brennstoffe. Sogar die angeblich CO2 neutralen Holzpallets sollen dann zertifikatpflichtig werden. Bis 2015 sind zwar noch ein paar Tage hin, jedoch ist das wieder ein hinterhältiger Griff in die Geldbörsen der Steuerzahler.

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»Die Absicht des Autors auf den folgenden Seiten ist es, die bemerkenswertesten Beispiele jener moralischen Seuchen zu sammeln, die mal aus diesem, mal aus jenem Grunde ausbrechen. Und ich wollte zeigen, wie leicht es ist, die Massen in die Irre zu führen, wie nachahmend und gesellig die Menschen sind, selbst in ihrer Verblendung und in ihren Verbrechen«, schrieb Charles Mackay im Vorwort zur ersten Ausgabe seines Werkes Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds [etwa: Außerordentliche populäre Täuschungen und die Verrücktheit der Massen]. Ich möchte eine vorübergehende moralische Seuche diskutieren: nämlich die Ansicht, dass die zunehmende Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, vor allem Kohlendioxid, katastrophale Konsequenzen für die Menschheit und den Planeten haben wird. Der »Klimakreuzzug« wird durch echte Gläubige, Opportunisten, Zyniker, geldhungrige Regierungen und Manipulatoren aller Art (selbst Kinderkreuzzüge), alle basierend auf umstrittener Wissenschaft und dubiosen Behauptungen, geführt.

Ich bin ein starker Befürworter einer sauberen Umwelt. Wir müssen aufpassen, dass wir Land, Luft und Gewässer frei von echten Verschmutzungen halten, von Schwebstoffen, Schwermetallen und Krankheitserregern, aber Kohlendioxid gehört nicht zu diesen Verschmutzern. Kohlenstoff ist die Basis des Lebens. Unsere Körper bestehen aus Kohlenstoff. Ein normaler Mensch atmet rund ein Kilogramm CO2 aus (das einfachste chemisch stabile Molekül von Kohlenstoff in der Erdatmosphäre) pro Tag. Vor der industriellen Periode lag die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre bei 270 ppm. Gegenwärtig beträgt diese Konzentration etwa 390 ppm, 0,039 Prozent aller atmosphärischen Moleküle und weniger als ein Prozent in unserem Atem. Es gibt geologische Beweise, dass vor fünfzig Millionen Jahren, einem kurzen Moment in der langen Geschichte des Lebens auf der Erde, das CO2-Niveau bei mehreren Tausend ppm gelegen hatte, also viel höher als heute. Und das Leben blühte in Hülle und Fülle. Jetzt möchte die Environmental Protection Agency EPA [die US-amerikanische Umweltbehörde] das atmosphärische CO2 als »Verschmutzer« behandeln. Nach meinem neuen Lexikon Webster’s New Collegiate Dictionary heißt verschmutzen »unsauber machen, besudeln, entweihen«. Verschmutzen wir die Luft durch unser Atmen, besudeln oder entweihen wir sie? Es werden Anstrengungen unternommen, die altmodische, restriktive Definition von Verschmutzung neu zu fassen. Der jüngste Eintrag bei Wikipedia zum Stichwort Verschmutzung stellt jetzt fest, dass Verschmutzung beinhaltet: »Kohlendioxid (CO2) – ein farb- und geruchloses, ungiftiges Treibhausgas, das mit der Versauerung der Ozeane in Verbindung gebracht wird, und das von Quellen wie Verbrennung, Zementherstellung und Atmung stammt«.

Soweit es Grünpflanzen betrifft, ist CO2 kein Verschmutzer, sondern Teil ihres täglichen Brotes – genauso wie Wasser, Sonnenlicht, Stickstoff und andere essenziell notwendigen Elemente. Die meisten Pflanzen entwickelten sich unter einem CO2-Niveau von vielen Tausend ppm, einem viel höheren Niveau als heute. Bei einem höheren CO2-Niveau wachsen die Pflanzen besser, blühen stärker und tragen viel mehr Früchte. Kommerzielle Treibhausbetreiber tragen diesem Umstand Rechnung, wenn sie die CO2-Konzentrationen in ihren Treibhäusern künstlich erhöhen, und zwar auf über 1.000 ppm.

Wallis Simpson, die Frau, deretwegen König Edward VIII auf den britischen Thron verzichtet hatte, soll gesagt haben: »Eine Frau kann nicht zu reich oder zu dünn sein«. Aber in Wirklichkeit kann man des Guten zu viel oder zu wenig haben. Ob wir über das zunehmende CO2-Niveau froh oder besorgt sein sollten, hängt von quantitativen Zahlen, nicht von qualitativen Überlegungen ab.

Wie nah liegt die Atmosphäre gegenwärtig an der höchsten oder tiefsten Grenze für den Gehalt an CO2? Hatten wir gerade beim vorindustriellen Niveau von 270 ppm die richtige Konzentration? Beim Lesen atemloser Medienberichte über die »Verschmutzung« mit CO2 und darüber, unseren Kohlenstoff-Fußabdruck zu minimieren, könnte man denken, dass die Erde gar nicht wenig genug CO2 haben kann, so wie Simpson dachte, dass man nicht zu dünn sein könne – eine Sichtweise, die auch übertrieben worden ist und die wir an den schlimmen Auswirkungen von Magersucht bei so vielen jungen Frauen gesehen haben. Verschiedene Methoden des Geo-Engeneering werden erörtert, um das CO2 aus der Luft zu entfernen und die Atmosphäre von diesem »Verschmutzer« zu reinigen. Es gibt keine Untergrenze für die Anzahl der Menschen, wohl aber für das menschliche Leben. Wir würden uns in einer Welt mit wenig oder gar keinem CO2 bester Gesundheit erfreuen –außer dass wir nichts zu essen und zu trinken haben und unter einigen anderen kleinen Unbequemlichkeiten leiden würden, weil die meisten Pflanzen bei einem CO2-Niveau unter 150 ppm ihr Wachstum einstellen. Wenn wir weiterhin durch die Produkte grüner Pflanzen gefüttert und bekleidet werden wollen, kann es ein zu niedriges Niveau von CO2 geben.

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In einer so arbeitsteiligen Welt wie der unsrigen ist es für ein funktionierendes Gesamtzusammenspiel von großer Bedeutung, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat und ein hervorragender Experte auf seinem Gebiet ist.

Leider hat diese Spezialisierung auch einen Nachteil, denn anstatt umfangreichem allgemeinen Wissen in der Breite eignen sich viele Menschen nur noch wenig und dafür tiefergehende Fachkenntnisse an. Das öffnet Betrügereien jedoch Tür und Tor, besonders in der Wissenschaft und den Bereichen, die sich lediglich so nennen.

Was macht eigentlich der Weltlügenrat, offiziell unter dem Namen IPCC oder Weltklimarat bekannt, wo doch die Öko-BRD gerade auf dem Weg zum energiebefreiten Lebensstandard ist und der Rest der Welt kaum mehr Geld für weitere CO2-Märchenspiele hat?

Das mögen sich auch die “Experten” des Lügenrats gedacht haben und so beschlossen sie, sich auf Kosten der Allgemeinheit ein paar Tage Urlaub in Südamerika zu gönnen, um einmal so richtig ungestört darüber nachzusinnen, wie sie ihre erfundene Katastrophe wieder in die Schlagzeilen bringen und dabei selbst als Helden in die Geschichte der Erde eingehen können. Und siehe da, die ersten Ideen sprudeln schon CO2-gleich aus den hohlen Birnen, wie AFP am 19.06.2011 berichtete:

Experten des Weltklimarats (IPCC) beraten ab heute in der peruanischen Hauptstadt Lima über technische Möglichkeiten zur Bekämpfung der Erderwärmung. Zu den erörterten Maßnahmen gehört ein riesiger Sonnenschirm im Weltraum oder Türme zur Aufnahme des für die Erderwärmung verantwortlichen Kohlendioxids. Auch das “Düngen” der Ozeane mit Eisen zur Förderung des Wachstums von Mikroorganismen, die CO2 absorbieren, wird erwogen.

Ein riesiger Sonnenschirm soll also die Welt retten? Nun, vielleicht hilft das ja tatsächlich, die von offensichtlich zu viel Sonne geschädigten Hirne der Klimaspinner wieder genesen zu lassen. Andererseits dürfte die deutlich billigere Variante eine medikamentöse Behandlung sein. Eine weitere Alternative wäre, diese Wahnsinnigen einfach in der Antarktis auszusetzen, dann können sie dort nämlich auf das Schmelzen des Eises warten. Lange kann das laut ihrer eigenen Propaganda-Prognose schließlich nicht mehr dauern.

Nicht ganz so wahnwitzig und im wahrsten Sinne des Wortes weltfern geht es dagegen in Ökofaschistanien, der BRD zu. Politisch korrekt sind dort nicht nur die meisten einheimischen Bürger, sondern inzwischen hat sich die wahrscheinlich einzige ansteckende Krankheit überhaupt, der Ökowahn, sogar auf einige Muslime im Land übertragen.

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Eine Darstellung für Laien, welch zerstörerisches Licht die Chaos Theorie auf den Klimawandel werfen kann. Das Augenmerk liegt auf den kritischen Annahmen, welche die Klimawandel-Anhänger in Bezug auf das „Chaos“ getroffen haben. Da eine ganze Menge von Belegen für den Klimawandel in Temperaturaufzeichnungen und in anderen Bereichen widerlegt worden sind, verweisen die Klimatologen immer noch auf ihre Computer-Modelle als Beweis ihrer Behauptungen. Dagegen anzukämpfen ist schwer, weil die Wahl des Gefechtsfeldes bei den Klimawandel-Verfechtern liegt und sie verschieben es auch, wenn’s ihnen passt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Einschränkungen in den Modellen und er zeigt, dass von Anfang an wegen der Chaos-Theorie und wegen der Modell-Theorie die Modelle nicht glaubwürdig sein können.

Vom Klimawandel-zum Klimazusammenbruch (Holdren:Climate Disruption)

Was ist Chaos? Ich benutze diesen Ausdruck hier in seiner mathematischen Bedeutung. So, wie in den vergangenen Jahren die Naturwissenschaftler weitere Aggregatzustände der Materie entdeckten (neben fest, flüssig, gasförmig, nun auch plasma),  so wurden von der Wissenschaft neue Zustände entdeckt, die Systeme annehmen können.

Systeme von Kräften, Gleichungen, Photonen oder des Finanzhandels können effektiv in zwei Zuständen existieren:

Einer davon ist mathematisch zugänglich, die zukünftigen Zustandsformen können leicht vorhergesagt werden; im anderen aber passiert scheinbar Zufälliges.
Diesen zweiten Zustand nennen wir “Chaos”. Es kann gelegentlich in vielen Systemen eintreten.
Wenn Sie z. B. das Pech haben, einen Herzanfall zu erleiden, geht der normalerweise vorhersehbare Herzschlag in einen chaotischen Zustand über, wo der Muskel scheinbar zufällig schlägt. Nur ein Schock kann ihn in den Normalzustand zurücksetzen. Wenn Sie jemals ein Motorrad auf einer eisigen Fahrbahn scharf abgebremst haben, mussten Sie ein unkontrollierbares Schlagen des Lenkrads befürchten, eine chaotische Bewegung, die meist zu einem Sturz führte. Es gibt Umstände, wo sich die Meereswogen chaotisch bewegen und unerklärlich hohe Wellen erzeugen.
Die Chaos-Theorie ist das Studium des Chaos und weiterer analytischer Methoden und Messungen und von Erkenntnissen, die während der vergangenen 30 Jahre gesammelt worden sind.
Im Allgemeinen ist Chaos ein ungewöhnliches Ereignis. Wenn die Ingenieure die Werkzeuge dafür haben, werden sie versuchen, es aus ihrem Entwurf „heraus zu entwerfen“, d. h. den Eintritt von Chaos unmöglich zu machen.
Es gibt aber Systeme, wo das Chaos nicht selten, sondern die Regel ist. So eines ist das Wetter. Es gibt weitere, die Finanzmärkte zum Beispiel, und – das ist überraschend – die Natur. Die Erforschung der Raubtierpopulationen und ihrer Beutetierpopulationen zeigt z. B. das sich diese zeitweilig chaotisch verhalten. Der Autor hat an Arbeiten teilgenommen, die demonstrierten, dass sogar einzellige Organismen Populationschaos mit hoher Dichte zeigen können.
Was heißt es also, wenn wir sagen, dass sich ein System anscheinend zufällig verhalten kann? Wenn ein System mit dem zufälligen Verhalten anfängt, wird dann das Gesetz von Ursache und Wirkung ungültig?
Vor etwas mehr als hundert Jahren waren die Wissenschaftler zuversichtlich, dass jedes Ding in der Welt der Analyse zugänglich wäre, dass alles vorhersagbar wäre, vorausgesetzt man hätte die Werkzeuge und die Zeit dazu. Diese gemütliche Sicherheit ist zuerst von Heisenbergs Unschärfeprinzip zerstört worden, dann durch Kurt Gödels Arbeiten, schließlich durch Edward Lorenz, der als Erster das Chaos entdeckte. Wo? natürlich bei Wetter-Simulationen.
Chaotische Systeme sind nicht gänzlich unvorhersagbar, wie wirklich Zufälliges. Sie zeigen abnehmende Vorhersagbarkeit mit zunehmender Dauer, und diese Abnahme wird durch immer größer werdende Rechenleistung verursacht, wenn der nächste Satz von Vorhersagen errechnet werden soll. Die Anforderungen an Rechnerleistung zur Vorhersage von chaotischen Systemen wächst exponentiell. Daher wird mit den verfügbaren begrenzten Möglichkeiten die Genauigkeit der Vorhersagen rapide abfallen, je weiter man in die Zukunft prognostizieren will. Das Chaos tötet die Ursache-Wirkungs-Beziehung nicht, es verwundet sie nur.

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David Evans

Die Debatte über die globale Erwärmung hat mittlerweile lächerliche Ausmaße angenommen und steckt voller mikrodünner Halbwahrheiten und Missverständnisse. Ich bin ein Wissenschaftler, der einst auf dem Zug der Erwärmung mitgefahren war, der die Beweise versteht, der einst ein Alarmist war, der aber inzwischen Skeptiker geworden ist. Es war zunächst amüsant, das Ganze unvoreingenommen zu beobachten, aber seit einiger Zeit ist es auch besorgniserregend. Die Angelegenheit zerreißt die Gesellschaft und macht unsere Politiker zu Narren.

Ich möchte ein paar Dinge klarstellen.

Die gesamte Idee, dass Kohlendioxid die Hauptursache der kürzlich erfolgten globalen Erwärmung gewesen ist, wurde durch empirische Beweise seit den 1990er-Jahren eindeutig widerlegt. Aber der Erwärmungszug fuhr bereits zu schnell und enthielt zu viele Jobs, Industrien, Profite, politische Karrieren sowie die Möglichkeit einer Weltregierung und im Endergebnis totale Kontrolle. Anstatt zuzugeben, dass sie falsch lagen, halten die Politiker und ihre handzahmen Wissenschaftler jetzt die Fiktion, dass Kohlendioxid ein gefährlicher Giftstoff ist, auf empörende Weise am Leben.

Um es ganz klar zu sagen: Kohlendioxid ist ein Treibhausgas, und je mehr davon in der Luft enthalten ist, umso wärmer ist der Planet. Jedes bisschen Kohlendioxid, das wir ausatmen, erwärmt den Planeten. Aber die Frage ist nicht, ob, sondern wie stark das Kohlendioxid zur Erwärmung beiträgt.

Die meisten Wissenschaftler auf beiden Seiten stimmen auch darin überein, wie stark ein bestimmter Anstieg des CO2-Anteils in der Atmosphäre die Temperatur des Planeten steigen lässt, wenn man zusätzliches Kohlendioxid berücksichtigt. Diese Berechnungen stammen aus Laborexperimenten; die grundlegende Physik dahinter ist seit einem Jahrhundert verstanden.

Der Streit beginnt damit, was danach kam.

Der Planet reagiert auf dieses zusätzliche Kohlendioxid, was alles ändert. Am meisten umstritten ist der Umstand, dass die zusätzliche Wärme zu größerer Verdunstung aus den Ozeanen führt. Aber bleibt diese zusätzliche Feuchtigkeit einfach in der Luft hängen und lässt den Anteil an Feuchtigkeit zunehmen, oder sorgt dies einfach nur für mehr Wolken und Regen? 1980, als die Theorie vom Kohlendioxid anfing, wusste das niemand. Die Alarmisten schätzten, dass die Menge an feuchter Luft rund um die Erde zunimmt, was zu weiterer Erwärmung führt, weil Feuchtigkeit auch ein Treibhausgas ist.

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Der UNO-Schwindel mit den Klimaflüchtlingen!

Veröffentlicht: 18. April 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, UN, Wissenschaft/ Technik
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Offizielle UN-Müllwissenschaft: Vor fünf Jahren veröffentlichten die UN eine Vorhersage, dass im Jahre 2010 etwa 50 Millionen Menschen vor [den Auswirkungen] des Klimawandels flüchten würden (steigender Meeresspiegel, Mega-Hurrikane usw.) In Wirklichkeit ist keine einzige Insel untergegangen, und die dortige Bevölkerung wächst rasant.

Es wurde gesagt, wenn man eine Vorhersage macht und ein Datum angibt, nenne man nie das Ausmaß, und wenn man das Ausmaß nennt, gebe man nie ein Datum an. Dann kann man immer behaupten, dass man recht hat, selbst wenn man falsch lag. Und dies ist noch nicht geschehen.

Das Umweltprogramm der UN UNEP hat 2005 einen Fehler gemacht, als es eine Karte mit den Gebieten erstellte, die von den Auswirkungen der Klimaänderung betroffen sein würden. Aus diesen Gebieten würden 50 Millionen »Klimaflüchtlinge« vertrieben werden wegen des steigenden Meeresspiegels, häufigerer und stärkerer Hurrikane, Ernteausfällen usw.

Dem Blogger Gavin Atkins zufolge, der die vergessenen Prognosen des Untergangs wieder ans ageslicht befördert hat, gab es in einigen dieser Gebiete Volkszählungen, und wenn sie überhaupt irgendwelche Probleme haben, dann durch das rapide und fortgesetzte Bevölkerungswachstum. Falls irgendjemand diese Gefahrenzonen verlassen sollte, dann nur deswegen, weil sie überbevölkert sind. Zum Beispiel ergab der jüngste Zensus auf den Solomon Islands bei Australien, dass die dortige Bevölkerung während des vergangenen Jahrzehnts um 100.009 auf über eine halbe Million Menschen gestiegen war. Auf den Seychellen im Indischen Ozean gab es einen Bevölkerungszuwachs von 81.755 Menschen im Jahr 2002 auf heute 88.311.

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CO2 Auswirkungen auf das Klima Teil

Veröffentlicht: 15. April 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Widerlegung des Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze.

Dr. Ralf D. Tscheuschner

Dieser Film wurde freundlicherweise bereitgestellt von der Arbeitsgruppe „freies denken“, April 2011.

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Im Jahr 2050 fahren wir ausschließlich mit Elektrofahrzeugen, erfreuen uns an allgegenwärtigen Großpropellern in allen vier Himmelsrichtungen und schalten unsere Haushaltsgeräte nur noch auf “Befehl” ein.

Das ist keine Science-Fiction, sondern baldige Ökorealität, geht es nach den Klimarettern. Ob dieser Irrsinn noch aufzuhalten ist? Immerhin streiten sich die Anhänger der CO2-Sekte bereits in Teilen über die Sinnhaftigkeit ihrer Maßnahmen. Wann sie wohl erkennen werden, dass alles nur Lügen sind?

Natürlich ist das ganze im Film erwähnte Blabla um das böse CO2 völliger Humbug, die Wahrheit über die Klima-Lüge ist in den linksgeprägten Medien leider immer noch nicht ansatzweise angekommen. Dennoch ist es löblich, dass sich die Ökos nun gegenseitig zerfleischen und an ihren Lügen messen, wer wohl die längere Lügennase hat. Auch ihre Widersprüche und die Doppelmoral werden dadurch offenkundig.

Verwunderlich ist es nicht, dass der Klima-Lüge auf diese unerwartete Weise Sand ins bisher so gut geölte Propagandagetriebe gestreut wird, denn Lügen haben immer nur eine begrenzte Halbwertszeit. Einmal muss die Wahrheit ans Tageslicht kommen und vielleicht ist der Ökosprit tatsächlich der unverhoffte Anlass, dem massiven Betrug endlich das Handwerk zu legen.

Auch wenn die Mehrheit der Menschen und der Medien nach wie vor an das Märchen vom klimaschädlichen CO2 glaubt, so bekriegen sich die Ökos jetzt gegenseitig auf irgendwelchen Nebenkriegsschauplätzen wegen der Frage, ob der Biosprit vielleicht doch nicht so “bio” und “öko” ist, wie behauptet. Eine schöne Sache, wer hätte das gedacht.

Die Chance, dass der Normalbürger auf diese Weise der Wahrheit auf die Schliche kommt, weil er ganz einfach die Schnauze voll hat von dem sinnlosen Klima-Getöse und der ständigen Abzocke, ist gar nicht unbedingt so gering einzuschätzen. Wenn er dabei auch noch bemerkt, durch Tankverweigerung eine gewisse Macht in Händen zu halten, dann können sich unsere Sorgenfalten auf der Stirn ein bisschen glätten.

Viel flacher werden die Falten allerdings nicht, denn die jüngsten Wahlen zeigten ganz unmissverständlich, wie leicht die Massen immernoch getäuscht werden können. Aber entweder, die grüne Macht in Baden-Würtemberg knickt doch noch komplett ein und wird dadurch unglaubwürdig oder aber sie ziehen ihr Deindustrialisierungs- und Zurück-zum-Mittelalter-Programm tatsächlich durch. Damit schwindet einerseits ihre Glaubwürdigkeit oder die Menschen werden andererseits endlich in der Breite hellhörig. Wir dürfen gespannt sein.

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Der Bilderberger und Klimapapst Klaus Töpfer und andere Bessermenschen sollen der deutschen Bevölkerung den neuen Ökofaschismus schmackhaft machen. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, dass die deutsche Steuermelkkuh auch diese Kröte der Grünen Weltordnung schlucken dürfte

Propagandafront.de, 04.04.2011

Die Bundesregierung hat eine Ethik-Kommission ins Leben gerufen, um die Bevölkerung an den neofeudalen Öko-GULAG zu gewöhnen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel führte am 22.03.2011 dazu aus:

„Diese Ethikkommission wird die Aufgabe haben, Risiken zu bewerten und einzuordnen…Wie kann ich den Ausstieg mit Augenmaß so vollziehen, dass der Übergang in das Zeitalter der erneuerbaren Energien ein praktikabler ist, ein vernünftiger ist, und wie kann ich vermeiden, dass zum Beispiel durch den Import von Kernenergie nach Deutschland Risiken eingegangen werden, die vielleicht höher zu bewerten sind als die Risiken bei der Produktion von Kernenergie-Strom im Lande?“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Zunächst sei angemerkt, dass Deutschland einst ein Technologieland, eine Industrienation war. Um eine industrielle Zivilisation voranzutreiben braucht es vor allem technische Innovationen und billigen Strom. Aber was ist billiger Strom? Laut dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) mit Sitz in Stuttgart fallen bei Kraftwerksneubauten die folgenden Herstellungskosten für Strom an:

Kernenergie: EUR 0,035 pro Kilowattstunde,
Braunkohle: EUR 0,028 pro Kilowattstunde,
Steinkohle: EUR 0,033 pro Kilowattstunde,
Gas: 0,042 pro Kilowattstunde.

Ein durchschnittlicher 3-Personenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWH zahlt aktuell rund EUR 0,25 pro Kilowattstunde!

Und was haben die Ökofaschisten nun vor, nachdem die Strompreise ohnehin bereits explodieren und bald das große „Energiesparen“ angesagt ist?

Nun ja, sie wollen das Klima retten, es vom teuflischen Umweltgift CO2 befreien und eine „nachhaltige“ Energieversorgung mit „Erneuerbaren“ aufbauen. Unter „Erneuerbaren“ verstehen sie unter anderem Windkraft und Solaranlagen – beides Technogien der Energiegewinnung die ohne weiteres von jedem beliebigen Schwellenland nachgebaut werden können und kaum Energie produzieren.

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Diese Dokumentation beschreibt am Fall der tunesischen Bauern, weiterer Landsleute sowie den Waldbewohnern Tunesiens, welche Folgen die EU-Politik, vor allem in Form von Subventionen für Palmöl, für die dort lebenden Menschen fordert. Es ergeben sich schwerwiegende Fragen und vor allem wird man das Gefühl nicht los, dass die angebliche Liebe zur Natur, das ökologische Denken und die Bewahrung der Ressourcen unserer Erde nur instrumentalisiert wurden und in Wahrheit ganz andere Ziele verfolgt werden.

Die Dokumentation befindet sich am Ende des Beitrages, doch für den Interessierten Leser/in, habe ich einen kleinen Streifzug durch die Geschichte, sowie einen Blick in die Agenda 21 geworfen, um die heutige  Zunahme und die Bedeutung globaler Umweltpolitik besser nachvollziehen zu können. Denn ob man es will oder nicht, letztendlich ist jeder von uns von diesen Prozessen betroffen.

Blick in die Agenda 21

Die maßgebliche Richtung der EU-Politik wurde bereits 1992 auf der „Konferenz der vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro festgelegt. Hierzu einige Passagen aus der Agenda 21:

Am Ende des Jahrtausends befindet sich die Gesellschaft in einem umfassenden Transformationsprozess. Dieser Prozess lässt sich als Globalisierung verstehen. […] Mit dem Hinweis auf die stattfindende Globalisierung wird versucht, unterschiedliche politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge zu begründen oder zu legitimieren; der Abbau von Arbeitsplätzen oder Sozialleistungen sind die bekanntesten.

  • Nachhaltigkeit als zentraler Begriff für die gesellschaftliche Transformation
  • Weltweite Durchsetzung der „Nachhaltigkeit“ mit der Agenda 21

Die Europäische Union hat im Amsterdamer Vertrag „Nachhaltigkeit“ zu einem ihrer wichtigen Ziele erklärt. Mit diesem schillernden Begriff, bei dem die meisten Bürger fälschlicherweise an einen vernünf­tigen Umweltschutz denken, hat die Europäische Union ein Ziel übernommen, das zu einer Transforma­tion der bestehenden Nationen, deren Verhältnis zueinander und des föderalistischen Prinzips führen soll. Abgeschafft werden aber auch eine generelle Ablehnung grundlegender aufgeklärter Vorstellungen über das Leben freier, mit einer unantastbaren Würde ausgestatteter Menschen und deren natürlicher Rechte, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegt sind.

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So warm, dass es schon wieder kalt ist

Veröffentlicht: 9. März 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, Propaganda
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Früherer Frühling und chaotischer Sommer, längerer Herbst und kürzerer Winter. So lautet eine willkürliche Panikmeldung von der Klimawandel-Front. Und schuld daran sind Sie, weil Sie leben, essen und Energie verbrauchen. Sie zerstören unsere Erde, schämen Sie sich!

Doch Sie müssen sich jetzt nicht gleich aus dem Fenster stürzen, denn Abhilfe zu schaffen ist simpel: Kaufen Sie sich einfach frei. Beruhigen Sie dadurch Ihr Gewissen und retten Sie die Welt – eine klimawahnsinnige Welt.

Ob Sturm, ob Sonne, Trockenheit oder Hochwasser, ganz egal, was das Wetter an ständigen Überraschungen für uns bereithält, die Ursache dafür ist heute immer dieselbe: Der Klimawandel. Weil wir zuviel an CO2 produzieren, diesem essentiellen Spurengas, werden wir die Welt zerstören, durch eine angebliche globale Erwärmung. Blöd nur, wenn diese global ausbleibt, doch Wissenschaft ist bekanntlich flexibel sowie anpassungsfähig und beugt sich stets in die Richtung, aus welcher das Geld fließt.

Erstaunlich, wie sich die Menschen tatsächlich an jede beliebige Lüge gewöhnen, sofern diese nur oft genug wiederholt und ihnen eingehämmert wird. Konnte vor wenigen Jahren noch jeder Bürger anhand “gefühlter Erwärmung” unterwürfig und gutgläubig die angeblich stetige Klimaerwärmung nachvollziehen und diese propagierte Behauptung auch mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, haben es die Medien und vor allem die Klima-Astrologen – offiziell Klima-”Wissenschaftler” genannt – binnen weniger Jahre geschafft, die Menschen erneut umzupolen.

Während nämlich bis vor Kurzem galt, dass sich unser Klima durch das böse CO2 erwärmt und jeder einzelne sonnige Tag die nahende Katastrophe vom Hitzetod der Erde direkt zu bestätigen schien, gelten nun neuerdings auch kühle Tage und eiskalte, harte Winter ebenfalls als eindeutiger Beweis des drohenden Hitzetodes unserer Erde. Eine Art klimatologisches Perpetuum Mobile wurde hier geschaffen, denn egal wie sich das Wetter bzw. das Klima entwickelt, Ursache ist in jedem Fall das CO2 – so wird es einfach behauptet.

Die Saat dieser Dauerlüge geht inzwischen auf und an jeder Ecke begegnen uns heute aberwitzige und immer schwachsinnigere Märchen über das Klima – es fehlt eigentlich nur noch, dass die ersten Aktienfonds mit Bademoden- und Sonnencremeherstellern aufgelegt werden.

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Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten!

Veröffentlicht: 7. März 2011 von infowars in Deutschland, Politik, Propaganda, Wissenschaft/ Technik
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Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“.

Nach einer Untersuchung des Deutschen Wetterdienstes zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse kam der DWD zu dem Ergebnis: „Im Winter, also in den Monaten Dezember, Januar und Februar, erwarten wir bis zum Jahr 2100 in weiten Teilen Deutschlands mehr Starkniederschläge.“

Es ist schon erstaunlich, dass der Deutsche Wetterdienst, der nicht einmal halbwegs verlässliche 10-Tages-Prognosen abgeben kann, sich derart weit in die Zukunft vorauswagt. Noch erstaunlicher ist, dass dies nicht, obgleich der Klimawandel in vollem Gange ist, ab sofort geschieht, sondern erst ab dem Jahre 2040. Warum erst ab 2040? Haben wir zwischenzeitlich kein Wetter? Die Zahl ist reine Spökenkiekerei, sie ist völlig aus der Luft gegriffen, hat keinerlei Wert. Doch dieses Art des Geistersehens ist politisch gewollt und wird staatlich gefördert und finanziert. Dabei weiß der Deutsche Wetterdienst ebenso wie alle Wetterdienste dieser Erde, dass die Atmosphäre das beweglichste Element ist, mit dem es der Mensch zu tun hat, dem er sich täglich aufs neue anpassen muss. Das Wetter unterliegt unvorhersehbaren Schwankungen. Schon minimale Änderungen von meteorologischen Parametern können extreme Auswirkungen auf die Wetterentwicklung haben und selbst seriöse Prognosen über den Haufen werfen, zu Makulatur werden lassen.

Warum die Klimaforschungsinstitute mit der „Klimakatastrophe“ drohen und nun die Wetterdienste in dasselbe Horn blasen und mit der Zunahme von Wetterextremen Angst und Schrecken verbreiten, dann kann dies nur politisch erklärt werden. Die Politik weiß seit Urzeiten, dass Angst ein probates Herrschaftsinstrument ist, das sich in der Geschichte der Menschheit stets bestens bewährt hat. Angst macht blind, lähmt den Verstand und verführt dazu, mit wehenden Fahnen hinter den falschen Rettern her zu laufen. Angst macht unkritisch, so dass die Geängstigten nicht merken, dass Warner und Retter identisch sind. Es ist eine optimale Win-Win-Situation, in der der Normalbürger immer den Kürzeren zieht, die Zeche zahlen muss. Das „Klima“ als diffuser, mehr emotionaler denn rationaler Begriff, ist für das Schüren von Ängsten bestens geeignet. Zudem ist es ist ein globales Phänomen. Macht man es zum Schreckgespenst, dann erreicht man alle Menschen. Man kann publizistisch die Erde zur Treibhaus-Hölle machen und, in bester Absicht, ein System der Klima-Knechtschaft darauf errichten. Und auch eines ist absolut sicher: Wer die Spielregeln bestimmt, hat zukünftig das Sagen, ist der große Dirigent auf der weltpolitischen Bühne.

Auf dieser Bühne gibt es natürlich Rivalitäten zwischen den UN, den USA, der EU, Russland, China, Indien. Eine treibende Kraft in diesem Mächtespiel ist die von der Finanzkrise geschüttelte EU. Sie gefällt sich in der Rolle des Vorreiters und will sich in Erinnerung an die Zeit des Kolonialismus zum Retter der Erde aufschwingen. In einem vorzeitig bekannt gewordenen Strategiepapier aus Brüssel heißt es:

„Jedes Jahr wird die EU-Kommission 270 Milliarden Euro investieren müssen, wenn sie ihre Klimaschutzziele erreichen will – und das die kommenden 40 Jahre lang.“

Damit soll der Treibhausgasausstoß bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gesenkt werden. Der Ausbau der Energienetze, der Stromtrassen, soll bis 2020 weitere 200 Milliarden Euro verschlingen. Wie die EU-Kommission, deren Haushalt im Jahr 2010 ein Volumen von knapp 123 Milliarden Euro hatte, diese utopischen Ziele verwirklichen will, darüber schweigt sie.

In der EU gilt nämlich der Grundsatz des jährlichen Haushaltsausgleichs, der es der EU verbietet, Kredite aufzunehmen und damit neben den Defiziten der einzelnen Staatshaushalte einen eigenen EU-Schuldenturm aufzubauen. Woher 40 Jahre lang die 270 Milliarden Euro kommen sollen, darüber schweigt man sich aus. Und es kommt noch schlimmer: Das Klimaschutzziel ist pure Utopie, die Rechnung wurde ohne den Wirt macht. Der Wirt ist das Wetter. Es entzieht sich der Kontrolle des Menschen. Es ist das unterschiedliche Wetter, das auf der Erde die bunte Klimavielfalt bewirkt. Ein „Welteinheitsklima“, die von der Bundeskanzlerin propagierte „globale Klimagerechtigkeit“, ist absolut unmöglich, so dass die Milliarden-Investition der EU von vornherein ein Flop ist. Die Bürger der 27 EU-Staaten sollten schleunigst rebellieren, wenn sie nicht mit der Freiheit auch noch ihr ganzes Geld in staatliche Klimaschutz-Wunschträume verlieren will.

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eike-klima-energie.eu

In einer jetzt bekannt gewordenen Rede zum Festakt der Max-Planck-Gesellschaft, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt die Integrität und Glaubwürdigkeit des Weltklimarates (IPCC) stark in Zweifel gerufen und eine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung fragwürdiger Praktiken gefordert:

Altkanzler Helmut Schmidt zum 90. ten

Verantwortung der Forschung im 21. Jahrhundert Die Rede von Helmut Schmidt zum Festakt am 11. Januar 2011 in Berlin: Globale Erwärmung: […] Zusätzlich zu all den vorgenannten, von Menschen verursachten Problemen, werden wir gleichzeitig beunruhigt von dem Phänomen der globalen Erwärmung und der ihr unterstellten Konsequenzen. Wir wissen, daß es natürlicherweise immer Eiszeiten und Warmzeiten gegeben hat; wir wissen jedoch nicht, wie groß gegenwärtig und künftig der von Menschen verursachte Beitrag zur heutigen globalen Erwärmung ist. Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet. Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.

Die ganze Rede ist hier zu lesen.

Dr. Benny Peiser

Der Beitrag erschien zuerst auf ACHGUT

eike-klima-energie.eu
Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.

In der Zusammenfassung seiner Broschüre schreibt der Autor:

„Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalität des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ± 0,2 °C erhöht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahm kontinuierlich von 290 auf 385 ppm zu. (mehr …)

Untergehende Herrschaftssysteme lassen sich von außen nicht zwingend als solche erkennen. Einerseits wird bis zum Schluss der schöne Schein gewahrt und andererseits leben die Beteiligten oft völlig fern jeglicher Realität und erfassen daher ihren eigenen Absturz nicht – bis zum Aufprall.

In Sachen Klimawandel droht – dem aktuellen Geschehen zufolge – diesem organisierten Betrug scheinbar bald der Untergang. Zwar wiegen sich die Hauptakteure in Sicherheit, aber ihr vermehrt abstruses Verhalten macht zumindest skeptisch. Werden die Klima-Lügner bald in ihren eigenen Lügen ersaufen?

Eine Lüge wird am einfachsten dadurch aufgedeckt, indem die Betrüger gezwungen werden, immer größere Unwahrheiten zu erfinden und ihre Lügen dadurch immer unglaubwürdiger werden. Irgendwann sind diese so groß, dass ihnen niemand mehr glaubt und das Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Auch ein verwundeter Tiger, so wird gesagt, ist gefährlich und völlig unberechenbar. Er hat nichts mehr zu verlieren und wird sich bis zum Tod mit größtmöglicher Aggressivität verteidigen bzw. unvorhersehbar von sich aus angreifen. Ist die Fraktion der Klima-Lügner denn etwa so schwer verletzt, dass sie immer öfter in noch verrückterer und irrationaler Weise mit neuem Wahnsinn um sich schlagen muss?

Sollte dieser Vergleich mit einem Tiger auf die Ökospinner übertragbar sein, dann hätten wir ja allen Grund zur Hoffnung, dass dieser Klimaterrorismus bald seiner Bestimmung zugeführt und damit seinem Ende entgegengehen wird. In welche Richtung sich die wilde Panik der Klimaalarmisten inzwischen entwickelt, zeigte bereits am 29.11.2010 ein Bericht des The Telegraph. Der nur wenige Monate alte Vorstoß der Klimasekte, die Menschen mittels grün-gutmenschlichem Irrsinn zu versklaven, lässt deren bisherigen Versuche dagegen alt aussehen:

In einer von der Royal Society des Vereinigten Königreichs veröffentlichten Reihe von Arbeiten, stimmten Physiker und Chemiker von einigen der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Institutionen, darunter die Oxford University und das Met Office, darin überein, dass die derzeitigen Pläne zur Bekämpfung der globalen Erwärmung nicht ausreichen.

[…]

In einem Papier sagte Professor Kevin Anderson, Direktor des Tyndall Centre für Klimawandelforschung, die einzige Möglichkeit, um die globalen Emissionen ausreichend zu reduzieren, während den armen Ländern weiteres Wachstum erlaubt sei, wäre, das Wirtschaftswachstum in der reichen Welt in den nächsten zwanzig Jahren zu stoppen.

Dies würde eine drastische Veränderung des Lebensstils für viele Menschen in Ländern wie Großbritannien bedeuten, da sie weniger “kohlenstoffintensive” Waren und Dienstleistungen wie Langstreckenflüge und kraftstoffhungrige Autos kaufen müssen.

Prof. Anderson gab zu, dass es “nicht einfach sein würde”, die Menschen davon zu überzeugen, ihren Konsum von Waren zu reduzieren.

Er sagte, die Politiker sollten ein Rationierungssystem in Betracht ziehen, ähnlich dem, welches während der letzten “Zeit der Krise” in den 1930er und 40er Jahren eingeführt wurde.

Dies könnte einen Grenzwert für Strom bedeuten, sodass die Menschen gezwungen sind, die Heizung runterzudrehen, die Lichter auszuschalten und alte Haushaltsgeräte wie z.B. riesige Kühlschränke durch effizientere Modelle zu ersetzen. Lebensmittel, die aus dem Ausland importiert werden, könnten ebenso begrenzt werden wie Waren, deren Herstellung viel Energie benötigt.

“Der Zweite Weltkrieg und das Konzept der Rationierung ist etwas, das wir ernsthaft in Erwägung ziehen müssen, wenn wir die Tragweite des Problems, mit dem wir konfrontiert sind, bewältigen wollen”, sagte er.

Prof. Anderson betonte, dass ein Wachstumsstopp in den reichen Ländern nicht zwangsläufig eine Rezession oder ein schlechteres Leben bedeuten würde, sondern es bedeutet lediglich Anpassungen im Alltag, wie etwa das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln und das Tragen eines Pullovers, anstatt die Heizung einzuschalten.

“Ich spreche nicht davon, dass wir wieder in Höhlen leben müssen”, sagte er. “Vor zehn Jahren waren unsere Emissionen viel niedriger und wir kamen damit gut zurecht.”

Der Artikel erschien genau zu Beginn der Klimakonferenz von Cancún. Ansonsten könnte glatt der Verdacht aufkommen, auf diesem Wege sollen die Auswirkungen des nahenden Crashs verborgen werden. Vielleicht wird ein Totalzusammenbruch genau diese Rationierungen zur Folge haben, aber dann spricht mit Sicherheit niemand mehr vom Märchen der Klimaerwärmung.

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Stoßt einen Pfahl ins Herz des IPCC

Veröffentlicht: 19. Februar 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, UN
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Auf der international meistbesuchten Klimawebsite „Wattsupwiththat“ haben sich viele zu Wort gemeldet, um Vorschläge über das weitere Schicksal des arg diskreditierten, unter Glaubwürdigkeits- und Ansehensverlusten leidenden, Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), in Deutschland auch gerne überhöhend „Weltklimarat“ genannt, zu debattieren. Es ist unbestreitbar, dass diese, von Regierungen unter der Schirmherrschaft der UNO getragene, Organisation eine politische Agenda verfolgt, die wenig mit Klimawissenschaft zu tun hat. Ebenso unbestreitbar ist, dass auch hervorragende Wissenschaftler zu den Erkenntnissen des IPCC beigetragen haben, allerdings oft ohne im alarmistischen Endergebnis berücksichtigt zu werden. Deswegen schwankt die Diskussion zwischen „schließen“ und „verbessern“- Willis Eschenbach, vielen Lesern bestens bekannt, stellt seine Meinung zur Diskussion. Mit Dank an Rudolf Kipp für die Übersetzung

Hier auf der WUWT [Wattsupwiththat] Site hat Ron Cram einen interessanten Überblick verschiedener Ideen über wünschenswerte Änderungen beim Uno-Weltklimarat (UN IPCC) vorgestellt. Er schlägt vor dass das IPCC einen Überblick über die Mehrheits- und die Minderheitsmeinung erstellt, anstatt nur einen einzelnen Zustandsbericht zu verfassen.

Ich möchte hier einen vollkommen anderen Vorschlag machen. Manche Leute möchten dass der Weltklimarat aufgelöst wird. Ich gehöre nicht zu denen.

Ich halte ein Auflösen des IPCC für eine schlechte Idee. Stattdessen denke ich wir sollten das IPCC des Mitternachts zu einer Kreuzung bringen, einen Pfahl aus Espenholz durch sein Herz schlagen, seinen Kopf mit Knoblauch vollstopfen und die Überreste in alle Winde verstreuen, damit diese durch das Sonnenlicht geläutert werden und niemals wieder auferstehen können.

Ich möchte Ihnen eine Auflistung meiner Gründe (in beliebiger Reihenfolge) nennen, warum ich ein solches Vorgehen für wünschenswert halte.

  • * Das IPCC hat bislang wenig brauchbares zutage gefördert. Die bisherigen Zustandsberichte waren deutlich politisch eingefärbt, stark verzerrt und durchsetzt mit drittklassiger Wissenschaft, und schlimmer noch mit ängstlichen Vorhersagen von Nichtregierungsorganisationen, die als Wissenschaft getarnt wurden.
  • * Kein anderer Bereich der Wissenschaft will, braucht oder hat irgend etwas dem IPCC vergleichbares – was dagegen spricht dass es sich hierbei um ein brauchbares Konstrukt handelt. Noch würde die meisten Bereiche der Wissenschaft einen solchen Unsinn tolerieren, dass eine Haufen Regierungs-Bürokraten deren stand der Wissenschaft zusammenfasst.
  • * Anstatt uns Ergebnisse mit einem bestimmten Grad an Gewissheit oder Übereinstimmung zu liefern, war das IPCC eine Quelle endloser Meinungsverschiedenheiten, Streitereien und Grabenkämpfe. Es ist ein Kraft die Zwietracht und Spaltung schafft, nicht wissenschaftlichen Fortschritt oder Harmonie. Und der Bruch ist größer geworden, nicht kleiner.
  • * Dr. Pachauri hat wiederholt unter Beweis gestellt dass er sein Amt als das eines Alleinherrschers sieht, immun gegen Widerspruch oder abweichende Meinungen. Und dieser Standpunkt hat die gesamte Organisation durchsetzt.
  • * Die “Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger” entsteht unter starker politischer Einflussnahme. Politiker an einer wissenschaftlichen Zusammenfassung mitwirken zu lassen, die für Politiker gedacht ist… Keine sehr gute Idee.
  • * Eine Zahl von hinterhältigen, unethischen und im allgemeinen schmutzigen Dingen wurden unter dem Schirm des IPCC unternommen. Das Ergebnis ist, dass große Teile der Bevölkerung mittlerweile automatisch eine Gegenhaltung zum IPCC einnehmen… und das oft aus guten Gründen.
  • * Die Leute trauen dem IPCC nicht mehr. Wir haben wenig Zutrauen in die beteiligten Personen, die Wissenschaft, das System oder die sogenannten Überwacher. Man hat uns von Seiten des IPCC systematisch belogen. Wie jemand denken kann dass das IPCC nach allem was passiert ist noch relevant für die öffentliche Meinung sein kann, übersteigt mein Verständnis. Abraham Lincoln wusste es besser. In einer Rede im Jahr 1854 sagte er:.
    Wenn man erst einmal das Vertrauen seiner geschätzten Mitbürger eingebüßt hat, kann man niemals deren Respekt und Achtung zurückgewinnen.
  • * Schmutzige Kämpfe in der Vergangenheit haben bereits dazu geführt, dass einige exzellente Wissenschaftler ihre Teilnahme am IPCC-Prozess aufgekündigt haben.
  • * Die Teilnehmer werden von den Politikern der beteiligten Länder ausgewählt. Wohl kaum eine wissenschaftliche Methode für irgendwas.
  • * Das große Ravetz’sche Experiment ist fehlgeschlagen. Jerome Ravetz ist einer der Gründer und Hausierer der “Post-Normalen Wissenschaft”. Er empfahl sämtliche Beteiligte wie etwa Politiker, Planer oder  Sozialwissenschaftler am Prozess der Wissenschaft zu beteiligen, ganz genau wie es beim IPCC geschehen ist. Und er glaubt dass wir in Zeiten wie diesen eine “Post-Normale Wissenschaft” benötigen. (Nach bester Orwellscher Art des “Doppelsprech” handelt es sich hierbei trotz des Namens gerade nicht um Wissenschaft.) Post-Normale Wissenschaft dass man den Begriff Wahrheit durch “Qualität” ersetzt. Das IPCC verkörpert geradezu Ravetz’ Vision von “Qualität” und Teilhabe, denn dies ist genau das was das IPCC vorgibt zu tun – die Beurteilung der Qualität aus der Sicht sämtlicher Interessengruppen der verschiedenen Aspekte der Klimaforschung.

Ich will damit nicht sagen Jerome Ravetz hätte dies in irgendeiner Form so geplant, soweit ich es beurteilen kann hat er es nicht. Aber das IPCC stellte ziemlich unbeabsichtigt, aus welchen Gründen auch immer, ein großes Experiment in Post-Normaler Wissenschaft dar.

Dieses Experiment ist gescheitert. Und nicht einfach nur gescheitert, es ist zusammengebrochen und verbrannt, mit spektakulärer Pyrotechnik und herausragenden Sound-Effekten. Und zusätzlich zu nicht enden wollenden Disputen brachte es uns eine auf amüsante Weise anbiedernde Selbst-Erhöhung von drittklassigen Wissenschaftlern wie etwa Michael Mann.

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