Mit ‘IPCC Klimazentrums CRU’ getaggte Beiträge

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In einer jetzt bekannt gewordenen Rede zum Festakt der Max-Planck-Gesellschaft, hat der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt die Integrität und Glaubwürdigkeit des Weltklimarates (IPCC) stark in Zweifel gerufen und eine unabhängige, wissenschaftliche Untersuchung fragwürdiger Praktiken gefordert:

Altkanzler Helmut Schmidt zum 90. ten

Verantwortung der Forschung im 21. Jahrhundert Die Rede von Helmut Schmidt zum Festakt am 11. Januar 2011 in Berlin: Globale Erwärmung: […] Zusätzlich zu all den vorgenannten, von Menschen verursachten Problemen, werden wir gleichzeitig beunruhigt von dem Phänomen der globalen Erwärmung und der ihr unterstellten Konsequenzen. Wir wissen, daß es natürlicherweise immer Eiszeiten und Warmzeiten gegeben hat; wir wissen jedoch nicht, wie groß gegenwärtig und künftig der von Menschen verursachte Beitrag zur heutigen globalen Erwärmung ist. Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet. Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.

Die ganze Rede ist hier zu lesen.

Dr. Benny Peiser

Der Beitrag erschien zuerst auf ACHGUT

Telepolis: Climategate war “Luftblase”

Florian Rötzer nennt die Climategate-Enthüllungen vom November 2009 über weitreichenden systematischen Betrug in der Klimaforschung in einem aktuellen Telepolis-Artikel eine “Luftblase”. Ernstzunehmende Berichterstatter weltweit hatten unter zahleichen Verweisen auf das Rohmaterial aufgedeckt, wie von Anfang an manipulierte  Temperaturdaten in einem Computerprogramm mit integriertem “Schummelfaktor” noch weiter frisiert wurden um den globalen Temperaturabfall zu “verstecken”. Im Gegensatz zu den “Cablegate”-Enthüllungen von Wikileaks um rund eine viertel Million US-Botschaftsdepeschen, wurde für das Climategate-Material nicht der rote Teppich in den Massenmedien ausgerollt. Es gab keine ausladende Berichterstattung im SPIEGEL, keine Sonderausgaben, keine Titelstory in der New York Times, keine Sensationsmeldungen im London Guardian.

Die seit Cablegate im Brustton tiefster Überzeugung verlautbarten Freisprüche der kriminellen Klimawandel-Helden wie Phil Jones und Michael Mann durch finanziell kompromittierte Bildungseinrichtungen, Regierungen und Klimapaniker mit IPCC-Verbindungen sind ungefähr so glaubwürdig, als hätte Ken Lay die Untersuchung von Enron geleitet. Der Gangster Lay war überigens auch derjenige, der Al Gore helfen sollte bei der Planung des Emissionsrechtehandels, eine drakonische Steuer auf heiße Luft. Das alles stört Telepolis jedoch nicht:

“Es wurde eine Reihe von Untersuchungen zur Datenlage und zum Verhalten von einzelnen Wissenschaftler durchgeführt, beispielsweise von der Pennsylvania State University, dem National Research Council und dem britischen Unterhaus, die darauf hinausliefen, dass keine Manipulationen gemacht wurden.”

“Einen echten Verschwörungstheoretiker kann das natürlich nicht erschüttern.”

Gemeint ist u.a. der “rechte” Senator James Inhofe, der auch schon Klimawissenschaftler “mit Nazis verglichen” hätte. In dem im Jahre 2005 veröffentlichten Buch «How green were the Nazis? Nature, Environment and Nation in the Third Reich» (zu Deutsch: «Wie grün waren die Nazis? Natur, Umwelt und die Nation im Dritten Reich») erklärt der Autor Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, dass die damals existierenden Umweltorganisationen die Nationalsozialisten durchaus willkommen hießen, da es «eine ideologische Überlappung zwischen den Ideen der Nazis und der Agenda der Naturschützer gab» Wie z. B. auch gegenwärtige Umweltorganisationen häufig erklären, wird persönliche Freiheit gerne dem «übergeordneten Wohl» geopfert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die meisten der fanatischen Umweltschützer sich um Freiheit nicht sonderlich kümmern, sondern sie gerne an ihre Machthaber, im Glauben an «ökologische Nachhaltigkeit» abtreten.

Präsident Obamas oberster Wissenschafts- und Technologieberater John P. Holdren war im Jahr 1977 Mitautor eines Buches, in welchem er die Schaffung einer „planetaren Regierung“ befürwortete, die eine „globale Polizeistreitmacht“ zur Durchsetzung totalitärer Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle, Zwangsabtreibungen, Massensterilisationsprogramme die durch die Nahrungs- und Lebensmittelversorgung durchgeführt werden, sowie vorgeschriebene Körperimplantate, die Paare daran hindern Kinder zu bekommen, einsetzen würde. Die Pläne, zusammengefasst in Holdrens Buch „Ecoscience“, welches er mit den ihm nahestehenden Kollegen Paul Ehrlich und Anna Ehrlich mitverfasste, waren so schockierend, dass eine Titelstory vom Februar 2009 vom Front Page Magazine weithin als unglaublich zurückgewiesen wurde, da die Menschen einfach nicht glauben konnten, so etwas könnte wahr sein. Erst als ein weiterer Internet-Blog sich das Buch beschaffte und Auszüge postete, begann man sich der schmerzhaften Wahrheit bewusst zu werden, dass Holdren dies schriftlich niedergelegt hatte.

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F. William Engdahl

 

Auf der einen Seite führen die Vetreter aus aller Herren Länder im angenehm warmen Klima des mexikanischen Ferienortes Cancún endlose Verhandlungen, um zu einer Einigung über drakonische Maßnahmen zur Begrenzung der fossilen Brennstoff-emissionen zu kommen. Gleichzeitig bereitet sich die neu gewählte Mehrheitsfraktion der Republikaner im US-Repräsentantenhaus darauf vor, dem Treiben der Global-Warming-Lobby der Obama-Demokraten ein Ende zu bereiten. Nach den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert. Gottseidank.

 

Der Bericht des UN-Klimarats nennt reihenweise unbestätigte Behauptungen als Grund für drastische Energiesparmaßnahmen.


Die heutigen konservativen Republikaner im US-Kongress sind ein ziemlich mieser, ganz offenkundig korrupter Haufen, wenn es um wichtige Fragen wie endlose Budgeterhöhungen des Pentagon oder steuerfinanzierte Bailouts für kriminelle Wall-Street-Banken wie Goldman Sachs oder Citigroup geht. Doch in einer Frage, nämlich der angeblich vom Menschen verursachten Erderwärmung, des »Global Warming«, weigern sie sich standhaft, bei der von Al Gore und Co. künstlich geschürten Angst vor einer Klimakatastrophe mitzumischen.

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Die Anhänger der „Erderwärmungskirche“ wissen, dass das Spiel aus ist. Beim Klimagipfel in Cancún herrscht eine bedrückende Stimmung unter den Jüngern der neuen Religion. Christopher Monckton berichtet aus Mexiko

Christopher Monckton, SPPI-Blog, 07.12.2010

Dr. Roy Spencer und ich aßen gemeinsam, während die Wellen des Atlantiks dem langen und sandigen Strand hier in Cancún entgegenrauschten. Es gab Camarones im Kokosnussmantel. Passenderweise sind die Krabben im Spanischen nach dem britischen Premierminister benannt worden, dem wahrhaftigsten Gläubigen der New-Age Religion der „Erderwärmungs“-Kirche.

Cameron, oder „Dave“, wie er gerne genannt werden möchte, war außerordentlich vorsichtig, seinen blinden Glauben an die hitzigen Einfältigkeiten der Prognostiker des modernen Fatalismus gegenüber seinen Anhängern in der Nicht-Konservativen Partei solange zu verheimlichen, bis sie ihn als ihren Führer wählten. In seiner ersten Rede als Oberste Krabbe machte er gegenüber den kriecherischen Medien jedoch unmissverständlich klar, dass die Rettung des Planeten bei ihm in der Tat allerhöchste Priorität genieße.

Ich hatte eher darauf gehofft, zu den gerösteten Daves eine Flasche Château Cameron Sauternes zu bekommen, die sicherlich sehr gut zum Essen gepasst hätte. Mein nobler Freund und einzigartiger Hochland-Nachbar Lord Pearson of Rannoch – bis vor kurzem noch der beliebte Führer der United Kingdom Independence Party, die Großbritannien gerade von denselben Tentakeln nicht gewählter, supranationaler Bürokratie befreit, mit denen der Klimaausschuss der Vereinten Nationen gerne die ganze Welt vereinnahmen würde – reicht diesen wohlschmeckenden Dessertwein immer zum Essen, und murmelt beim Einschenken die Worte „Noch ein wenig Château Sinnlos?“

Château Sinnlos steht jedoch nicht auf der Weinliste, hier, in diesen grauenvollen und maroden Betonbunkern, die dann amüsanterweise auch noch „Hotels“ genannt werden, bei denen es sich jedoch vielmehr um einen der abstoßenderen Aspekte handelt, welcher den wunderbaren Strand von Cancún auf Meilen ruiniert.

Die stalinistische Grausamkeit der Architektur erinnert eher an einen Witz, der unter britischen Auswanderern die Runde macht, wenn sie an der griechischen Küste ihren Mastika schlürfen:

„Na, wie heißt es noch gleich? Sag mal, wie heißt noch mal ´Betonklotz` auf Griechisch?“

„Weiß ich nicht, ich erinnere mich nur an ´Carruthersi`.“

„Villaki am Strand!“

Also verzeihen Sie Señor: Kein Château Cameron. Ja kein Château irgendwas. Dr. Spencer und ich entschieden uns deshalb den Bananen-Daiquiri zu probieren. Nach gut 20 Minuten –das ist ja hier die Manaña-Republik – kam der Chefkellner an unserem Tisch vorbei und erklärte, unsere Daiquiris wären in einer Minute da. Kaum hatte er sein ehrgeiziges Versprechen abgegeben, kam bereits der Weinkellner vorbeigesaust und erklärte, dass es keine Bananen-Daiquiris gäbe, weil – Sie haben es sicherlich schon erraten – „Wir haben keine Bananen da.“.

Ach ja, das sind Leiden, die wir Ihretwillen, werter Leser, erdulden, während wir den Planten vor jenen retten, die beabsichtigen den Planeten zu retten. Wir mussten uns stattdessen mit eisigen Margaritas begnügen. „Mmmh.“ – wie Malcom Pearson sagen würde, wäre er nicht so schlau gewesen, lieber in Davos aufzuschlagen.

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Manchmal ist es interessant sich wieder an eine „Vorhersage“ der Klimato-logen zu erinnern, die Betonung liegt auf „logen“, um es dann mit dem was wirklich passiert zu vergleichen. Damit kann man sich vor Augen führen, was für schlimme Lügen und üble Panikmache die Klimaexperten in der Vergangenheit von sich gegeben haben.

Vor drei Jahren hat Dr. David Viner, ein führender Wissenschaftler an der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia, für Grossbritannien verkündet, „Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit.“ Die Winter werden weniger kalt sein und die Sommer viel heisser. Innerhalb weniger Jahre wird Schneefall „sehr selten und eine Sensation sein.“

„Kinder werden nicht mehr wissen was Schnee überhaupt ist“, sagte er.

Ein Kollege von Dr. Viner drückte es noch drastischer aus. David Parker am Hadley Center für Klimavorhersage und Forschung in Berkshire sagte damals, schlussendlich werden britische Kinder nur eine virtuelle Erfahrung mit Schnee haben. Über das Internet werden sie Polarszenen bewundern oder werden virtuelle Kälte “fühlen”.

Wow, die armen Kinder werden keine Schneemänner mehr bauen können (seufz). Und es ist alles nur unsere Schuld, weil wir zu viel CO2 ausatmen und auch noch furzen und rülpsen. Wir pösen pösen Menschen!

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Edgar Gärtner

 

Vieles spricht dafür, dass der »Klima-Gipfel« im mexikanischen Luxus-Badeort Cancún zum Abgesang der ebenso kostspieligen wie wirkungslosen Klimapolitik wird. Nach der Veröffentlichung kompromittierender E-Mails durch einen bis heute unbekannten »Wistleblower« der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich vor einem Jahr, bekannt geworden als »Climategate«-Skandal, und dem nachfolgenden Fiasko des größten UN-Palavers aller Zeiten in Kopenhagen ist es den Strippenziehern diverser UN-Bürokratien nicht gelungen, dem »Klimaschutz« wieder den früheren Anschein von Seriosität zu verleihen. Im Gegenteil, die Aufdeckung einer Serie von »Ungenauigkeiten« im letzten Bericht des »Weltklimarates« IPCC gab den Zweifeln an der wissenschaftlichen Kompetenz des Gremiums weitere Nahrung.

 

Aus den am 17. November 2010 auf einem russischen Server übers Internet zugänglich gemachten E-Mails und Textdateien der CRU geht hervor, dass führende Wissenschaftler des IPCC wie Phil Jones (GB) und Michael Mann (USA) Temperaturdaten manipuliert haben, um ihre Warnungen vor einer Überhitzung der Erde glaubwürdig erscheinen zu lassen. In Deutschland wurde die Tragweite dieser Enthüllung allerdings von den Mainstreammedien erfolgreich heruntergespielt. Die im IPCC-Bericht von 2007 enthaltene Prognose, die fortschreitende Erderwärmung werde das Himalaya-Massiv schon in 25 Jahren schnee- und eisfrei machen und die Quellen des Ganges versiegen lassen, löste aber schließlich auch in Deutschland allenthalben Kopfschütteln aus. Weiß man doch, dass solche Schnee- und Eismassen zum Abschmelzen Jahrhunderte brauchen. Durch »Himalayagate« geriet der Vorsitzende des IPCC, der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pajauri, selbst in die Schusslinie. Plötzlich interessierte sich die Presse auch für die zum Teil fragwürdigen Geschäftsbeziehungen zwischen Pachauris The Energy and Ressources Institute (TERI) und Firmen, die vom internationalen CO2-Emissionshandel profitierten. Bekannte Klimaforscher wie etwa der Deutsche Hans von Storch forderten Pachauris Rücktritt. Doch dieser stellte sich stur.

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Einen echten Klimaerwärmungs-Lobbyisten stört auch eine Eiszeit nicht, denn mit etwas Phantasie und viel Propaganda lässt sich selbst diese Hürde nehmen.

Tief festgefressen hat sich diese Lüge inzwischen, in jeder Ecke unserer Gesellschaft steckt sie drin, stets verwoben mit Gutmenschentum und vor allem mit der Gier nach Geld.

Sollten wir eigentlich weiterhin gegen diese verlogene Übermacht ankämpfen oder uns besser gleich darauf beschränken, diese Lügner öffentlich zu entlarven, solange dies noch straffrei möglich ist?

Was vor wenigen Jahren noch als Witz von den sogenannten “Klimaleugnern” geäußert wurde, wird inzwischen eiskalt von der staatlichen “Klimawissenschaft” als ernsthafte Forschungsergebnisse präsentiert:

  • Es wird angeblich immer wärmer: Das ist eine Folge der Klimaerwärmung.
  • Es wird jedoch immer kälter: Das ist ebenfalls eine Folge der Klimaerwärmung.

Und wer glaubt diesen Unsinn? Das war die falsche Frage, denn nur die wenigsten glauben nicht an diese Lüge. Wie könnte ein mündiger Mensch auch nur den geringsten Zweifel an dieser vermeintlichen Tatsache anbringen, wo doch tagein tagaus auf allen Kanälen immer nur von der Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 die Rede ist? Ausnahmslos alle großen Medien und die gesamte Wirtschaft haben ihre Aussagen und ihr Angebot ebenfalls längst darauf abgestimmt – wieso sollte dies also ein vernünftiger Mensch in Frage stellen?

Dennoch gibt es ein Problem in Sachen Klima-Lüge. Und zwar den langfristigen Wettertrend. Die Klimahysteriker benötigen nämlich immer dringender eine schlüssige Antwort auf die Tendenz des Klimas, sich nicht wie vorhergesagt zu erwärmen, sondern sich sogar im Gegenteil seit zehn Jahren abzukühlen. Aber sie wären keine intelligenten Lügenmäuler, wenn sie dafür keine Lösung hätten. spektrumdirekt zitierte am 17.11.2010, welche Tricks z.B. vom PIK in Potsdam angewandt werden:

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Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um “eine der größten Wirtschaftskonferenzen” der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

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F. William Engdahl

Der für Fragen der so genannten Erderwärmung zuständige Weltklimarat der Vereinten Nationen, der International Panel on Climate Change (IPCC), muss bei dem Versuch, die Mär von der menschengemachten Klimakatastrophe an den Mann zu bringen, erneut einen schweren Rückschlag hinnehmen. Waren bereits im vergangenen Jahr interne E-Mails aus dem britischen Klima-Institut an der East Anglia University an die Öffentlichkeit gelangt, so üben nun Wissenschaftler von Akademien der Wissenschaft mehrerer Länder in einem Bericht scharfe Kritik an der Vorgehensweise des IPCC. Als nächstes wird wohl der IPCC-Vorsitzende und Nobelpreisträger Rajendra Pachauri seinen Hut nehmen müssen. Kein Wunder, dass die mächtigen Globalisierungs-Eliten, die den Schwindel von der Erderwärmung betreiben, dies unbedingt verhindern wollen.

Seit 20 Jahren ist der IPCC unentwegt bemüht, die Regierungen auf der ganzen Welt davon überzeugen, dass der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß eine Gefahr für das Temperaturgleichgewicht auf der Welt – und damit für die Zivilisation selbst – darstelle. Allerorten werden die IPCC-Berichte als Beweise für die Dringlichkeit einschneidender Maßnahmen zur »Rettung des Planeten« zitiert. Doch jetzt steht diese Organisation selbst in der Kritik, ihr wird vorgeworfen, sie handele als parteiische Lobby zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Ziele.

Der renommierte InterAcademy Council (IAC) hat soeben die Ergebnisse einer kritischen Prüfung des IPCC-Berichts von 2007 vorgelegt, der nach seinem Erscheinen eine Massenhysterie über schmelzende Eisberge, Überschwemmungen und das Verschwinden der Himalaja-Gletscher ausgelöst hatte. All diese Phänomene seien, so hieß es damals, das Ergebnis menschengemachter Erderwärmung, des Global Warming. Das IAC ist ein Zusammenschluss der Präsidenten der Akademien der Wissenschaft aus Argentinien, Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Japan, Südafrika, der Türkei, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten plus der Afrikanischen Akademie der Wissenschaften und der Academy of Sciences for the Developing World.

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Durch den Skandal um die am 19. November 2009 veröffentlichten E-Mails und Dokumente vom britischen Hadley CRU Zentrum, bekam die Lobby der Klimalügner zunächst eine eiskalte Dusche.

Ganz offensichtlich hatten sich einige der wichtigsten “Klimaforscher” zu weit aus dem Fenster gelehnt und sich durch nachweisliche Manipulationsabsprachen als kriminelle Betrüger entlarvt.

Und was geschieht jetzt? Suspendiertes Personal darf weiterforschen wie gehabt, belastendes Material wird kleingeredet und die Veröffentlichung der Daten als illegal bezeichnet.

Zunächst sah es wirklich sensationell aus, was im Herbst 2009 plötzlich im Internet die Runde machte: Climategate, ein scheinbarer Jahrhundertskandal. Dass seit vielen Jahren im Bereich Klimaforschung fast nur noch gelogen wird, ist zwar den Kritikern bekannt, aber die Täter auf frischer Tat zu ertappen, war noch nicht gelungen.

Hinter dem Thema CO2 und seiner angeblichen Auswirkungen als Klimaerwärmungsgas steckt eine wirklich hinterhältige und korrupte Bande, die sich bis zu Lenin zurückverfolgen lässt. Es geht diesen Verbrechern um nichts anderes als um Geld. Diese Klimalügenbande schließt immer mehr zu den “Freunden” der Pharmabranche auf, der wohl bisher korruptesten Lobby der Welt.

Nachdem der Chef der britischen “Climatic Research Unit” Phil Jones ab Bekanntwerden der geheimen Manipulationen zwischen ihm und seinen Klimakollegen zunächst beurlaubt worden war, freute sich die Fraktion der – von den Medien verächtlich genannten – Klimaleugner über den sensationellen Erfolg im Kampf um die Wahrheit.

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Phil Jones, der Datenfälscher vom CRU, darf weiter machen. Ehrlich gesagt, habe ich auch nichts anderes erwartet.

Untersuchungsausschuss: Klimaforscher haben keine Daten gefälscht
31. März 2010, 14:26
CRU-Forscher waren im Vorfeld des Kopenhagen-Gipfels unter Beschuss geraten

London – Britische Klimaforscher, die nach einem Datendiebstahl unter Fälschungsverdacht geraten waren, haben von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss Rückendeckung erhalten. Der Forschungsausschuss des britischen Unterhauses kam am Mittwoch zu dem Schluss, dass den Wissenschaftern der angesehenen Abteilung für Klimaforschung (CRU) der britischen Universität von East Anglia kein Vorwurf zu machen sei………

Der Standard

Diese Untersuchung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses ist ein Witz. Die Motivlage ist jedoch eindeutig. Es geht um die CO2-Zertifikate und andere Steuern.

James Delingpole vom Telegraph-Blog bringt es auf den Punkt. Er schreibt:

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Wie die Mail berichtet, hat der Wissenschaftler welcher im Mittelpunkt des Climategate-Skandal steht, Professor Phil Jones, jetzt eine 180 Grade wende gemacht und gesagt:

– Die Daten für die so wichtige „Hockey Stick“ Grafik sind verschwunden
– Es gibt keine globale Klimaerwärmung seit 1995
– Warmperioden gab es schon früher die nicht von Menschen verursacht wurden

Zur Erinnerung, am 2. Dezember 2009 berichtet ich in meinem Artikel „Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück“ über den Leiter der Climate Research Unit (CRU) Professor Jones und der harschen Kritik die ihm entgegenkam. „Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt.“ Ausserdem hat er die Anfragen von skeptischen Kollegen auf die Herausgabe der Klimadaten verweigert und andersdenkende Klimaforscher diffamiert.

Nun sagen Kollegen von Professor Jones, er verweigerte die Anfragen laut „Freedom of Information Act“ weil er die Unterlagen verloren hat. Jones hat gegenüber der BBC zugegeben, was seine Kollegen sagen stimmt, ihm mangele es an organisatorischen Fähigkeiten und sein Büro wäre ein Chaos.

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Die Russen geben zu, dass die Emails aus Sibirien kamen. Nach ClimateGate müssen die Aufzeichnungen für die Erdtemperaturen als fraglich betrachtet werden!

David Rose schreibt auf „Mail Online“ zu dem Zustandekommen der Diagramme mit denen der Klimawandel erklärt wird folgendes:

„Die Behauptung war einfach und schreckerregend: dass die Temperatur auf unserem Planeten Erde heutzutage wahrscheinlich die höchste der vergangenen 1300 Jahre ist. Wie von den Autoren des UNO-Klimarates erwartet, machte sie überall in der Welt Schlagzeilen. Doch einige der Wissenschaftler, die beim Erzeugen der Meldung halfen, hatten unangenehme Zweifel daran, wie die Mail on Sunday enthüllte. Wie David Rind von der US Raumfahrtbehörde NASA es in Worte kleidete, sieht es so aus, als ob es um das Jahr 1000 herum genauso warm gewesen sein könnte.

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In Anwendung eines zuverlässigen Messsystems, welches die fünf Sinne genannt wird, sind Milliarden von Menschen zu der Erkenntnis gekommen, das einzig vorhersagbare am Wetter auf diesen Planeten ist, das es sich laufend irgendwie ändert. Manchmal heiss, manchmal kalt, dann nass oder trocken wird es täglich so erlebt. Diese für die Wissenschaft völlig neu Entdeckung, die unser aller Leben beeinflusst, ist nun als Globale Normierung bezeichnet worden, oder Klimamysterium. Welchen Effekt dies auf zukünftige Generationen haben wird ist noch unbekannt, aber eine Sache auf die sich bisher alle Klimafroscher einigen konnten ist, die Globale Normierung wird verheerend sein.

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BBC berichtet über den „Beschissfaktor“ in der Software

Ein Computerexperte analysiert die Programme der Klimawissenschaftler aus Norwich die dazu benutzt wurden, um die Temperaturen mit einem „Beschissfaktor“ zu manipulieren, damit eine Erwärmung in den Grafiken erscheint, die in der Realität gar nicht vorhanden ist. Alte Temperaturen wurden um diesen Faktor verringert und neue erhöht, um eine fiktive Klimaerwärmung zu zeigen. Hier erkläre ich den „Beschissfaktor“

Der Druck der Blogger, welche über den Climategate-Skandal berichten, im Gegensatz zu den Mainstreammedien die alles totschweigen, hat etwas wichtiges bewirkt. Der Chef der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia in Norwich, Phil Jones, der im Zentrum des Climategate-Skandals steht, ist zurückgetreten. Er wird seinen Posten während der Untersuchung über die Fälschung der Klimadaten zur Verfügung stellen, wie die Universität bekannt gab.

Jetzt können die sogenannten Qualitätsmedien „Climategate“ nicht mehr wie bisher ignorieren.

Der Vizekanzler für Forschung, Trevor Davies, sagte, die Untersuchung würde die Datensicherheit, ob die Universität die Anfragen auf Datenherausgabe korrekt beantwortet hat und „andere relevante Themen“ abdecken. Die genauen Angaben was in der Untersuchung enthalten ist wird diese Woche noch bekannt gegeben.

Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt. Speziell das E-Mail in dem er sagt, er hätte „Tricks“ benutzt um die Temperaturen der letzten 20 Jahre und deren „Rückgang zu verstecken“ ist von grossen Interesse. Jones bestreitet er hätte die Fakten manipuliert und sagt, seine Aussagen in der Mail wären missverstanden worden, in der er mit dem Wort „Trick“ eigentlich „clever“ meinte.

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Das Daten-Desaster der IPCC Klimazentrums CRU (Climate Research Unit) der Universität East Anglia

Die Climate Research Unit (CRU) der Universität East Anglia (UEA) ist eine kollegiale Nebenstelle des britischen Hadley Centers. Beider Hauptaufgabe ist, weltweit Daten zu sammeln, daraus zukünftige Prognosen zu berechnen und zu veröffentlichen, die das IPCC und seine Botschaft von der drohenden, menschgemachten Klimakatastrophe unterstützen. Demzufolge arbeiten einige der bekanntesten Klimawissenschaftler der Welt in der CRU der UEA und dem Hadley Center oder eng mit ihnen zusammen. Die CRU ist auch ein Mitglied derjenigen Gruppe, welche die offiziellen Graphen mit dem Verlauf der Welttemperatur erstellen. Diese werden vom IPCC in all seinen Veröffentlichungen (TAR, Third Assessment Report 2001, AR4 Assessment Report 4 2007) verwendet. Sie waren die Basis für die Zuordnung des CO2-Anstiegs zur Global-Temperatur und damit für die allgegenwärtige Furcht vor einer Klimakatastrophe. Und für das extrem teure Kyotoprotokoll und seines geplanten Nachfolgers, das in Kopenhagen beschlossen werden soll.

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