Mit ‘influenza’ getaggte Beiträge

Mike Adams

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Today berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

Mit anderen Worten, es war kein Einzelfall. Geimpfte Kinder, die unter schweren Krämpfen litten, sammelten sich verstärkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser im ganzen Land.

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Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)

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Es mehren sich die Hinweise darauf, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO und die mächtige Pharmaindustrie, die diese in Fragen der sogenannten Schweinegrippe- oder H1N1-»Pandemie« berät, bewusst verheimlichen, dass sich akut weltweit eine neue Tuberkulose-Epidemie entwickelt. Die jüngsten Todesfälle in der Ukraine und anderen Ländern gehen demnach nicht auf das Konto der angeblichen Schweinegrippe, sondern sind vielmehr auf die explosionsartige Ausbreitung der TB bei besonders anfälligen Bevölkerungsschichten zurückzuführen.

Obwohl in den Vereinigten Staaten und der Ukraine der Gesundheitsnotstand ausgerufen wurden ist, obwohl die WHO ohne zwingenden Grund die H1N1 Influenza A zur weltweiten »Pandemie« erklärt hat, und obwohl Regierungen in unverantwortlicher Weise entschieden haben, »im Schnellverfahren« Impfstoffe gegen ein H1N1-Virus herstellen zu lassen, dessen Existenz bislang nirgends wissenschaftlich erwiesen worden ist, hat sich bisher überall gezeigt, dass die gefürchtete H1N1-Infektion kaum schwerer verläuft als die normale saisonale Grippe, die unweigerlich bei kaltem Wetter auftritt.

Und doch werden, wie jüngst in der Ukraine, Todesfälle auf H1N1-Infektionen zurückgeführt. Es verdichten sich allerdings die Hinweise, dass diese Todesfälle keineswegs durch eine pandemische Ausbreitung der Schweinegrippe verursacht sind.

Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen an Tuberkulose sterben. In der englischen Ausgabe von Wikipedia findet sich über die Tuberkulose u.a. die folgende Information: »Die meisten Infektionen beim Menschen führen zu einer symptomfreien latenten Infektion, im Schnitt führt eine von zehn Infektionen tatsächlich zur Erkrankung, die unbehandelt in über der Hälfte der Fälle tödlich verläuft. Klassische Symptome sind chronischer Husten mit blutdurchsetztem Sputum, Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.«

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In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

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Die Weltgesundheitsorganisation und die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC verstärken die psychologische Manipulation der Öffentlichkeit und schüren Hysterie und Panik über ein angebliches »Virus« H1N1 Influenza-A alias Schweinegrippe, deren Symptome bislang denen einer einfachen Erkältung ähneln. Viele Wissenschaftler warnen schon heute, dass der Impfstoff der Gesundheit mehr schaden, womöglich sogar zum Tod führen könne, als die angebliche Schweinegrippe selbst.

Schon seit geraumer Zeit wird ein Zusammenhang zwischen dem starken Anstieg von Autismus bei Kindern und Kleinkindern und der weitverbreitet routinemäßig manchmal schon Stunden nach der Geburt praktizierten Mehrfachimpfung von Säuglingen und Kleinkindern vermutet. Für eine solche Verbindung gibt es gibt schlüssige und schockierende Beweise. Sollten sie nicht über eine robuste Konstitution verfügen, dann lesen sie vielleicht besser nicht weiter.

Nach einer neuen Studie zeigt sich bei Affen eine direkte Verbindung zwischen den standardmäßig Kindern verabreichten MMR-Impfstoffen und autismusartigen Symptomen. Die wissenschaftliche Leiterin der Studie, Dr. Laura Hewitson von Universität Pittsburgh, stellte bei der Internationalen Konferenz über Autismusforschung in einem Abstract die bislang noch nicht veröffentlichten alarmierenden Ergebnisse vor. Das Abstract ist auch bei Wissenschaftskonferenzen in London und Seattle vorgestellt worden.

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1976 drohte ebenfalls die Schweinegrippe. Mit großer Propaganda wurden damals US-Bürger zur Impfung getrieben. Resultat: Tote und dauerhafte Nebenwirkungen. 4000 Schweinegrippe-Impf-Geschädigte forderten Schadenersatz – bis heute erfolglos.

Unglaublich, aber wahr: 1976 gab es schon einmal eine Schweinegrippe-Hysterie. Damals arbeiteten die Behörden mit den gleichen Mitteln wie heute.

Gesundheitsorganisationen schlugen Alarm, Regierung verbreitete Panik, Massenmedien priesen die Impfung als einziges Gegenmittel. In großangelegten Werbekampagnen wurden die Bürger zur Impfung aufgerufen. Dabei schreckte die Pharmaindustrie und die Behörden damals nicht vor handfesten Lügen zurück.

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Erschreckende Einzelheiten über das geradezu kriminell verantwortungslose Verhalten leitender Funktionäre der UNO-Institution WHO (Weltgesundheitsorganisation) – die wegen der angeblichen Krankheit H1N1 Influenza A alias Schweinegrippe weltweit eine »Pandemie« ausgerufen hat – kommen jetzt ans Licht. In den USA und in Großbritannien haben Vertreter der für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständigen Behörden Impfstoffe von großen Pharma-Herstellern zugelassen, die noch nicht auf mögliche Nebenwirkungen untersucht oder anderen Tests unterzogen worden sind. Doch damit nicht genug, jetzt kommt heraus, dass ein führendes Mitglied des Beirats der britischen Regierung für die Notimpfungen in England auf der Gehaltsliste eines der weltweit größten Hersteller von Impfstoffen steht.

Die staatlichen britischen Aufsichtsbehörden im Fall eines Gesundheitsnotstands und möglicher Epidemien lassen sich bei der Entscheidung über die akute Bedrohung durch eine bestimmte Krankheit von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Scientific Advisory Council for Emergencies oder SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für Notfallsituationen) beraten. Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des großen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline ist, der an der Herstellung des von der WHO empfohlenen antiviralen Medikaments Relenza und eines Impfstoffs gegen H1N1 Influenza A oder Schweinegrippe beteiligt ist.

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Neue Studien zeigen: Mehr als die Hälfte aller Kinder, die mit Tamiflu behandelt werden, klagen über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume.

Das Grippemittel Tamiflu, das als grosse Hoffnung gegen die Schweinegrippe gilt, kann bei Kindern als Nebenwirkungen oft Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen, wie die britische Zeitung «Telegraph» in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Zwei Studien der britischen Health Protection Agency (HPA) haben herausgefunden, dass fast die Hälfte der Kinder nach der Einnahme des Medikaments über Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme bis hin zu Veränderungen im Verhalten klagen. Der Anteil britischer Schüler, die auf Grund von Tamiflu Nebenwirkungen erleiden, sei «hoch», stellen die Forscher fest.

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info.kopp-verlag.de

F. William Engdahl

Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen »Schweinegrippe«-Impfstoffen angestrengt werden könnten. Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen Sicherheitsprüfungen durchgezogen. Geht es vielleicht bei der offiziellen, von der WHO geschürten Hysterie, das sogenannte H1N1-Virus zur weltweiten »Pandemie« zu erklären, um etwas ganz anderes?

Zunächst einmal hat weder die Weltgesundheitsorganisation WHO, noch das amerikanische Center for Disease Control (CDC), noch irgendein wissenschaftliches Institut den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das Vorliegen des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen Beweis wäre es erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien zu isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren – das ist allgemeiner wissenschaftlicher Standard. Trotzdem nutzt man es jetzt schon, um weltweit vor einer »Pandemie« zu warnen.

Die derzeit von offizieller Seite geschürte Panik vor einer angeblichen Bedrohung durch die Schweinegrippe nimmt inzwischen Dimensionen eines George Orwell’schen Science-Fiction-Romans an. Der Erlass, den Ministerin Sebelius soeben unterzeichnet hat, garantiert den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe gemäß dem 2006 in Kraft getretenen Gesetz über öffentlichen Gesundheitsnotstand rechtliche Immunität. (mehr …)

Impfstoff gegen Schweinegrippe möglicherweise bereits im Juli. Baxter International will Vakzin gegen  Erreger A/H1N1  in Serie produzieren. Novartis kommt im September. Mehr als 30 Regierungen haben bei Novartis angegfragt, um den Grundstoff zur Herstellung der Schweinegrippe-Impfung zu erhalten.


Ein Impfstoff gegen die Schweinegrippe könnte bereits im Juli verfügbar sein. Der US-Pharmakonzern Baxter International teilte am Freitag mit, ein Vakzin gegen den Erreger A/H1N1 bereits in Serie zu produzieren. Über die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen gab es bisher keine Angaben.
Damit könnte mit Impfungen gegen die Schweinegrippe bereits früher beginnen.  Laut Baxter könne der Wirkstoff  bereits im kommenden Monat zur kommerziellen Verwendung zur Verfügung stehen. Ermöglicht werde die vergleichsweise schnelle Produktion und Auslieferung des Impfstoffs durch die Verwendung von Zelltechnologie bei der Entwicklung.   Herkömmliche Impfstoffe werden mit Hilfe von Hühnereiern hergestellt. Die Produktion dauert hier üblicherweise sechs Monate. (mehr …)

Von REGINE NAECKEL, 3. Mai 2009 –

Der „Ursprung“ des Erregers der neuen Nordamerika-Grippe scheint ausgemacht. Das zumindest berichtet die New York Times (1) und beruft sich dabei auf die mexikanische Regierung. Édgar Hernández, ein fünfjähriger Junge aus La Gloria in der mexikanischen Provinz Veracruz, wurde als „erste Person“ identifiziert, die sich mit dem mutierten Virustyp H1N1 infiziert haben soll. Doch ein Erstinfizierter kann nicht der eigentliche Ursprung sein – dazu bedarf es noch einer „porzinen“ Quelle und einer Übertragung durch ein erkranktes oder virusinfiziertes Schwein. (mehr …)

Wegen Schweinegrippe mutiert die Weltgesundsorganisation zur Weltregierung.  Rings um den Globus greifen Politiker die Weisungen der WHO dankbar auf – und schießen sogar übers Ziel hinaus. Ausgangssperre nur noch eine Frage der Zeit? WHO von Pharma-Industrie durchseucht.

Die Drohkulisse der WHO funktioniert perfekt. Bei Grippe kann man schließlich immer sicher sein, dass es Tote gibt. Selbst bei einer normalen Grippe sterben schließlich allein in Deutschland nach offiziellen Statistiken rund 20000 Menschen. Nur hat die mediale Verblödungsindustrie diesen Fall bisher noch nicht aufgegriffen. (mehr …)

Die Hysterie über die Schweinegrippe welche wir vor unseren Augen erleben ist einfach unglaublich. Hier findet das sprichwörtliche „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ statt. Es gibt keinen Grund zu glauben, diese Grippe ist gefährlicher als jede andere die jährlich stattfindet. Was aber anders ist, die Medien machen mit ihrer unverhältnismässigen Berichterstattung eine Kampagne daraus, die offensichtlich zwei Ziele hat, die Menschen in Panik zu versetzen und den Umsatz der Pharmakonzerne anzukurbeln.

Wollt ihr den Beweis, dass die gierigen Giftmischer in der Pharmaindustrie mit dieser Panikmache viel Geld verdienen? Dann guckt euch diesen Prospekt der Firma CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD vom März 2008 an. Dort steht unter der Überschrift ihres Prospekts: „Liebe Aktionäre und Investoren“ weiter „Unter unserem Mittelfristigem Businessplan ‚Sunrise 2012’ haben wir kontinuierlich an der Basis für Wachstum gearbeitet.

Wachstum? In der heutigen Zeit wo die ganze Weltwirtschaft alles andere als Wachstum erlebt, sondern überall der Absturz stattfindet. Wo soll dieses Wachstum herkommen?

Unter der Überschrift „Ausblick 2009“ steht: „Steigender verkauf und Einnahmen werden 2009 erwartet.“ Dann lesen wir: „Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 22.4 Prozent … Für das Jahr erwarten wir, dass die Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent steigen werden …

Wie bitte? Tamiflu um sagenhafte 531 Prozent!!! Wieso wissen sie das ein Jahr im voraus? Sind sie Hellseher? Oder schaffen sie das Problem (Schweinegrippe) selber, damit sie die Lösung (Tamiflu) verkaufen können? So eine gigantische Steigerung an Verkäufen von einem bestimmten Produkt kann man nicht voraussagen, ausser man weiss etwas was andere nicht wissen.

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Grippe
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, April 30, 2009



Dr. Marcus Gitterle, ein Notfallmediziner aus New Braunfels, Texas, versandte eine Warnung via E-Mail an seine Patienten in der mehrere verblüffende Informationen enthalten sind die, falls sie zutreffen, vermutlich von Funktionären der Öffentlichkeit vorenthalten wurden. Inzwischen wurde die Situation von der WHO als eine globale Pandemie der Stufe 5 bewertet.

„Nachdem ich gestern von einem Treffen über die öffentliche Gesundheit mit Führungspersönlichkeiten aus der Gemeinde und Schulfunktionären in Comal County und Hays County zurückkehrte, schlug [Name entfernt] vor, dass ich ein Update an meine Patienten in der Gegend versende, denn das was wir privat vom CDC und dem  Gesundheitsministerium hören, unterscheidet sich von dem was man in den Medien hört,“


schreibt Gitterle.
Der Arzt behauptet dass die eigentliche Anzahl an bestätigten Schweinegrippe-Fällen zehn bis 25 mal schlimmer sei als das was berichtet wurde und dass Leute sich nicht wie behauptet schnell erholen, sondern dass viele Amerikaner in Wirklichkeit ernsthaft krank sind.

Gitterle Gitterle
„Die Art und Weise wie sie sich die Berichte darüber zurechtbiegen, ist dass es drei Tage dauert bis man vom CDC die Bestätigung für eine Viruskultur abgenickt bekommt, aber auf einer epidemiologischen Basis wissen wir dass es derzeit für jeden „bestätigten“ Fall mehr als zehn weitere gibt.“

„Das war nicht in den Medien, aber ein 23 Monate altes Kleinkind in Houston kämpft um sein Leben und eine schwangere Frau südlich in der Nähe von San Antonio kämpft um ihr Leben.“


Das „23 Monate alte Kleinkind in Houston“ bezieht sich offensichtlich auf das mexikanische Kind das Montag Abend verstarb und am Dienstag Morgen als erster Todesfall in den USA gemeldet wurde. (mehr …)

Moon

Kurt Nimmo
Prison Planet.com
Montag, 27 April, 2009



Während dem Gipfel der Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft (SPP) im kanadischen Montebello im Jahr 2005 veröffentlichten die „drei Amigos“ (Bush, Harper und Calderon) den „Nordamerika-Plan für die Vogelgrippe und pandemische Influenza“; näher beschrieben als eine „kollaborative nordamerikanische Herangehensweise, die anerkennt dass es im besten Interesse aller drei Länder ist, die Ausbreitung der Vogelgrippe oder einer neuen Art der Grippe, welche Menschen befällt, mit minimalen Beeinträchtigungen für die Wirtschaft einzudämmen“. Der Plan umreißt wie „Kanada, Mexiko und die Vereinigten Staaten beabsichtigen zusammenzuarbeiten, um sich auf die Vogelgrippe und andere pandemischen Grippen vorzubereiten und auf jene zu reagieren“. (mehr …)

Am Dienstag entscheidet die Weltgesundheitsbehörde WHO in ihrem Genfer Hauptquartier selbst, ob sie de facto zu einer Weltgesundheitsregierung wird. Zusammen mit „internationalen Experten“ entscheidet die WHO über die Anhebung des weltweiten „Pandemie Alarm Levels“ auf „Phase 4“ (1). Weltweit agieren die Staaten dann nach den Vorgaben eines „Nationalen Pandemieplans“, welchen die WHO selbst ausgearbeitet hat.

Wikipedia (2):

„Der Nationale Pandemieplan wurde im Rahmen des globalen Aufrufs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie-Vorsorge im Jahr 2004 (Pandemic Preparedness Project) erstellt und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Er ist damit Teil der Nationalen Katastrophenvorsorgeplanung.“

Dieser Nationale Pandemieplan (3) definiert, wie ein Eskalations- und Entwicklungsszenario nach den Vorgaben der WHO auszusehen hat. (mehr …)

USA

Kurt Nimmo
Infowars
April 26, 2009



Wie in dem AP-Video unten zu sehen ist, reagieren Länder auf der ganzen Welt auf den Ausbruch der Schweinegrippe (H1N1) in Mexiko mit Quarantänen und Reisewarnungen. Die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen kündigte bei einem Treffen am Samstag an, Maßnahmen gegen das „Pandemie-Potential“ zu entwickeln das von Mexiko ausgehe. Die Bedrohung wird seltsamerweise nicht ernst genug genommen um Regierungsfunktionäre in den Vereinigten Staaten dazu zu bewegen, die Grenze zu schließen.

Falls der Ausbruch tatsächlich zu einer globalen Pandemie eskaliert, wie die WHO anzunehmen scheint, können wir nicht nur mit Quarantänen rechnen sondern mit der Verhängung des
Kriegsrechts in den Vereinigten Staaten. Die Regierung hat sich seit einiger Zeit auf ein solches Szenario vorbereitet. Ende 2007 gab die Bush-Administration eine „Direktive“ heraus zur Etablierung einer „Nationalen Bereitschaftsstrategie in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit“; basierend auf „Biodefense for the 21st Century“ (PDF). HSPD 21, kurz für Homeland Security Presidential Directive, definiert ein „katastrophales Ereignis im Bezug auf Gesundheit“ als

„jedes natürliche oder durch Menschen geschaffene Ereignis, darunter Terrorismus, das in einer Anzahl von kranken oder verletzten Personen resultiert die genügt, um die Möglichkeiten der unmittelbaren örtlichen und regionalen Einsatz- und Gesundheitssysteme zu überfordern.“


HSPD 21 schuf ein „Academic Joint Program for Disaster Medicine and Public Health“ an einem National Center for Disaster Medicine and Public Health bei der Uniformed Services University of the Health Sciences. Es bildete ein Team aus dem Gesundheitsministerium und dem Verteidigungsministerium um „die jeweiligen zivilen und militärischen Missionen durchzuführen.“ (mehr …)

Mexiko

Übertragung von Mensch zu Mensch bestätigt; ranghohe Globalisten profitieren durch Tamiflu

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Saturday, April 25, 2009



Panik vor der Schweinegrippe breitet sich in Mexiko aus und Soldaten patrouillieren auf den Straßen nachdem bestätigt wurde, dass eine Übertragung von Mensch zu Mensch stattfindet und dass der Virus ein brandneuer Stamm ist, zusammengesetzt aus Menschenviren, Vogel- und Schweineviren aus Amerika, Europa und Asien, der ausgerechnet junge und gesunde Menschen
am schlimmsten trifft. Es tauchen Hinweise dafür auf, dass der Virus ein synthetischer Hybrid ist. Laut Berichten ist der Virus eine „noch nie beobachtete Form der Grippe, die Schweine-, Vogel- und Menschenviren kombiniert“.

„Funktionäre des CDC entdeckten einen Virus mit einer einzigartigen Kombination von Gensegmenten, die noch nie in Menschen oder Schweinen beobachtet wurden,“


heißt es in einem Bericht der Associated Press.


„Dieser Stamm der Schweinegrippe der in einem Labor kultiviert worden ist, wurde noch nirgendwo in den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt beobachtet, also ist dies tatsächlich ein neuer Grippestamm der identifiziert wurde,“


sagte Dr. John Carlo, der Dallas Co. Medical Director.
Alarmierende Berichte tauchen auf über Leute die sich mit der Krankheit infizieren, jedoch keinerlei Kontakt mit Schweinen hatten. (mehr …)

Der erste Fall von Schweinegrippe (H1N1) wurde am 13. April in Mexiko entdeckt. Dieser Ausbruch der Infektion fand kurz vor dem Staatsbesuch von Barack Obama in Mexiko City am 16. April statt.

Interessant ist, dass Obama während seines Aufenthalts das Anthropologische Museum besuchte und dort vom bekannten Archäologen Felipe Solis empfangen wurde, der wenige Tage später an den Symptomen einer Grippe starb, wie die Zeitung Reforma berichtet. Eigentlich müsste sich Obama mit dem tödlichen Virus durch den Kontakt mit Solis angesteckt haben, aber so wie es aussieht ist er gesund und munter. Wurde Obama rechtszeitig vor dem hochansteckenden Virus geimpft? Und wenn ja, wusste man eine Epidemie mit Schweinegrippe würde ausbrechen?

Der Virus wird von den mexikanischen Behörden als so infektiös eingestuft, dass sie den Notstand ausgerufen haben und Schutzmasken an die Bevölkerung verteilen, um die Verbreitung einzudämmen. Museen, Theater und andere öffentliche Veranstaltungsorte wo sich grosse Menschenmengen treffen wurden in Mexiko City geschlossen. Auch die Fussballspiele werden ohne Zuschauer stattfinden. Die katholischen Messen in den Kirchen werden weiter abgehalten, aber die Bevölkerung ist aufgefordert worden Masken zu tragen und den Kontakt untereinander zu vermeiden.

Die US-Behörden haben am Samstag davor gewarnt, dass der neue Schweinegrippeerreger nicht unter Kontrolle zu bringen sei. Angesichts zahlreicher Infektionsherde „in vielen verschiedenen Gemeinden“ der USA sei nicht davon auszugehen, dass eine Eindämmung derzeit möglich sei.

Wir sind nicht soweit, dass wir den Virus auf einen Ort begrenzen können“, sagte eine Mitarbeiterin des US-Zentrums für Krankheitsüberwachung und Vorbeugung (CDC) in Washington. Sie rechnen daher mit weiteren Fällen. Die 500’000 Plastiksärge die in Madison Georgia nicht weit vom Hauptquartier der CDC in Atlanta auf Halde liegen zeigen, da rechnet jemand mit vielen Todesfällen, und Särge aus Plastik machen nur Sinn wegen Seucheneindämmung.

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Ausgesprochen schnell reagierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Nachrichten über die Schweinegrippe in Mexiko und rief den internationalen Gesundheits-Notstand weltweit aus.

Eine Sprecherin erklärte, das die Schweinegrippe das Potential zu einer Pandemie habe.(1)
Ein Impfstoff stehe noch nicht zur Verfügung.

Die Entwicklung wurde im Augenblick mit einer „3“ auf der von 1 bis 6 reichenden WHO-Pandemie-Alarm-Skala bewertet und kann je nach Lage anders eingestuft werden.

WHO-Chefin Margaret Chan  vermutete, die neue Schweinegrippe könnte eine Pandemie auslösen. Ob es aber tatsächlich dazu komme, könne derzeit noch nicht gesagt werden.(2)

In Mexiko-Stadt wurden alle öffentlichen Aktivitäten mit grossem Besucherverkehr möglichst eingeschränkt.

Der mexikanische Gesundheitsminister José Ángel Córdova Villalobos sagte, es handele sich um eine „kontrollierte Epidemie“.
Von den in Mexiko tödlich infizierten 60 Menschen konnte der mutierte H1N1-Virus bei 20 Todesfällen zweifelsfrei als Todesursache nachgewiesen werden.

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