Mit ‘Impfzwang’ getaggte Beiträge

F. William Engdahl

2009 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen eine weltweite Terrorkampagne gegen die gesamte Welt geführt, die, wie sich später herausstellte, von der korrupten Pharmaindustrie in Absprache mit dem wissenschaftlichen Expertengremium SAGE der WHO inszeniert worden war. Die WHO rief damals eine weltweite Pandemie aus wegen eines sogenannten »Schweinegrippevirus« oder H1N1, wie sie es nannten, damit es wissenschaftlich wirkte. Wie sich später zeigte, gab es nicht nur keine Pandemie, sondern die Grippesaison 2009 war eine der mildesten der jüngsten Zeit. Außerdem kam ans Licht, dass die WHO klammheimlich die offizielle Pandemie-Definition verändert hatte: das Kriterium ist nun nicht mehr eine hohe Sterblichkeitsrate, sondern lediglich die geografische Verbreitung. Das ist der Hintergrund für das Drama um einen zwölfjährigen Jungen, der sich nicht impfen lassen wollte.

Die großen Pharmakonzerne träumen von einer Welt, in der Impfungen Pflicht sind und die Verweigerung bestraft wird. In Deutschland herrscht bislang keine Impfpflicht – was man gar nicht weiß, wenn man den meisten Kinderärzten zuhört. Jetzt wurde in der kanadischen Stadt Toronto ein zwölfjähriges Kind von der Polizei festgenommen, weil es sich mit einem Wutanfall gegen eine Hepatitis-B-Impfung gewehrt hatte.

Die Polizei verhaftete den Jungen wegen dessen lautstarker Beschimpfung der Schule, die die

Impfung verlangt hatte. Die Toronto National Post berichtete: »Die Polizei betont, Drohungen gegen Schulen würden sehr ernst genommen – so ernst, dass ein Zwölfjähriger verhaftet wurde, der in seiner Grundschule einen Wutanfall erlitten hatte, weil er sich nicht impfen lassen wollte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschuldigte die Polizei den Jungen, die Schule bedroht zu haben, der Vorwurf sei ›angesichts des Alters des Kindes und der Sorge um die öffentliche Sicherheit‹ gerechtfertigt.«

Es mag viele Gründe dafür gegeben haben, dass sich der Zwölfjährige nicht impfen lassen wollte. Vielleicht hatte er Angst vor der Nadel, oder er fürchtete mögliche Nebenwirkungen. Nach Angaben der Hepatitis-B-Stiftung wird »Hepatitis B durch Blut und infizierte Körperflüssigkeiten übertragen. Diese Übertragung kann auf verschiedene Weise geschehen: direkten Blutkontakt, ungeschützten Geschlechtsverkehr, unsterile Nadeln oder während der Geburt von der infizierten Mutter auf das ungeborene Kind.«

Ob sich der Zwölfjährige dem Risiko aus Angst vor Injektionsnadeln nicht aussetzen wollte oder weil er von seinen Eltern gehört hatte, dass es manchmal sogar tödliche Nebenwirkungen der toxischen »Adjuvantien« – wie Aluminiumhydroxid oder Quecksilberverbindungen – gibt, die in den meisten Impfstoffen enthalten sind, ist nicht bekannt. Der Name des Jungen wurde bisher nicht mitgeteilt.

weiter

Frau Dr. Manuela Peters, überaus engagierte Ärztin bezüglich Realisierung der Demokratie, Betreiberin der Internetseite www.mittwochsdemo.de, bittet dringend um folgende Mitwirkung:

Berufsverbot für Dr.Loibner von der Ärztekammer! bitte Online-Petition unterschreiben!!

Liebe Freunde auf dem Weg zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und bewussten Leben, wiedermal etwas, wo wir nicht wegschauen sollten!!!

Seit einigen Jahren wächst besonders unter niedergelassenen Ärzten Kritik an Impfungen.Gegen mehrere Ärzte, die sich gegenüber Impfungen öffentlich aussprechen, laufen bereits Disziplinarstrafverfahren.

weiter

New York: Impfzwang!

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
Schlagwörter:, , , ,

New Yorks Gesundheitsbehörde hat ihre Mitarbeiter aufgefordert, sich diese Woche gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Wer sich weigert, soll entlassen werden.

New York ist der erste Bundesstaat der USA, der eine Anordnung erlassen hat, dass sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen die Schweinegrippe impfen lassen müssen.

Die erste Dosis des Impfstoffes soll diese Woche verabreicht werden, doch der Widerstand gegen die staatlich verordnete »Zwangsimpfung« wächst. Letzte Woche versammelten sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und votierten gegen diese Anordnung: »Wir wollen nicht zu der Impfung gezwungen werden!«

Aber die Behörden ordneten an, dass jeder, der in einem Krankenhaus arbeitet, geimpft werden muss. Immer mehr Beschäftigte wollen sich jedoch weigern, da der Impfstoff nicht ausgetestet ist. Bereits 1976 gab es einige Todesfälle in Verbindung mit einer Schweinegrippe-Impfung.

weiter