Mit ‘HPV’ getaggte Beiträge

Gardasil – jede Impfung zuviel?

Veröffentlicht: 2. September 2010 von infowars in Gesundheit, Impfung
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Andreas von Rétyi

Wenn in den vergangenen Monaten von Impfung die Rede war, dann ging es dabei fast immer um jene bekanntlich höchst notwendigen Vorbeugemaßnahmen gegen die sich rasend schnell ausbreitende Schweinegrippe-Pandemie. Von einer anderen bedeutsamen Impf-Aktion war hingegen weitaus seltener zu hören: der Immunisierung gegen HP-Viren. Nein, nicht Computerviren auf der eigenen Homepage, sondern sexuell übertragbare Human-Papilloma-Viren, die vor allem verdächtigt werden, bei Frauen später Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Ein sehr verbreiteter Impfstoff ist Gardasil. In England darf er jungen Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren von Ärzten und Krankenschwestern neuerdings sogar ohne jede elterliche Genehmigung verabreicht werden. Auch hierzulande ist er zugelassen. Und das, obwohl wiederholt schwere Nebenwirkungen und zeitnah zur Impfung sogar Todesfälle berichtet wurden.

Alles spricht für einen handfesten Skandal, doch die Regierungen lassen munter weiter impfen, sogar ohne elterliche Genehmigung. Das Präparat Gardasil sei unbedenklich, der Nutzen hoch – immerhin gehe es um Krebsprävention. Eine wichtige, ja lebenswichtige Angelegenheit also. Tatsächlich kann es dabei um Leben und Tod gehen, nur ganz anders als man vermuten würde. Denn, wenn der Tod mit der Spritze kommt, dürfte die offizielle Argumentation schnell mehr als nur bedenklich werden! Derzeit aber sieht es nicht danach aus, als würde sich irgendwer drum scheren, dass Heranwachsende, die mit Gardasil geimpft wurden, innerhalb kurzer Zeit mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten und dass sogar Todesfälle zu beklagen sind, die in einem engen zeitlichen Kontext mit dem Präparat stehen! Stattdessen bemühen sich Industrie und Regierungen »redlich« darum, den Impfstoff zu bewerben und lassen sich ständig neue Tricks einfallen, um ihn an die junge Frau und – seit kurzem – sogar auch an den jungen Mann zu bringen.

Laut Herstellerangaben müssen die Mittel noch vor der Infektion verabreicht werden, nur dann seien sie auch wirksam. Sie richten sich gegen einige von zahlreichen humanen Papillomaviren (HPV), die durch sexuelle Kontakte übertragen werden und Genitalwarzen sowie später bei Frauen Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) verursachen sollen. Immerhin infizieren sich sieben von zehn Frauen irgendwann mit jenen Viren, wobei eine unbehandelte Heilung bei rund 90 Prozent der Betroffenen eintritt.

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Britisches Mädchen stirbt nach Krebs-Impfung

Veröffentlicht: 30. September 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung
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Ein britisches Mädchen ist nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben.

Die 14-Jährige hatte an einem nationalen Impfprogramm teilgenommen und kam am Montag kurz nach der Impfung um. Eine Obduktion sollte jedoch noch klären, ob die Impfung für den Tod verantwortlich war. Die Gesundheitsbehörde NHS kündigte am Dienstag eine genaue Untersuchung des Falls an.

„Es kann kein Zusammenhang zwischen dem Tod und der Impfung hergestellt werden, solange nicht alle Faktoren bekannt sind“, hieß es.

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Genau wie bei der Panikmache wegen Schweingrippe, läuft schon seit mehreren Jahren eine Angstkampagne der Gesundheitsbehörden, Pharmalobby und Ärzte mit dem Ziel, alle Mädchen im alter zwischen 11 und 14 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Jetzt hat aber ein Bericht gezeigt, das viele Mädchen nach dieser Impfung erhebliche Gesundheitsprobleme bekommen, wie Krämpfe, Fieber und sogar Lähmungen. Andere litten unter Übelkeit, Muskelschwund, Ohnmacht und Sehstörungen, wie ein Bericht einer britischen Organisation welche Medikamente überwacht zeigt und der Telegraph berichtet.

Diese Gruppe hat Dutzende Meldungen von besorgten Eltern erhalten, in dem sie meinen, die Impfung hat erheblichen Schäden bei ihren Töchtern bewirkt. Die Eltern eines Teenagers die letzten Herbst die Impfung erhielt glaubt, sie ist für wiederholte Krampfanfälle verantwortlich, welche zu Gehirnschäden und einer Bewusstseinsspaltung geführt hat.

Das Massenimpfprogramm bei jungen Mädchen wird damit begründet, Gebärmutterhalskrebs sei die weltweit zweithäufigste Krebserkrankung der Frau – gleich hinter Brustkrebs. Es wurde ein Impfstoff entwickelt um Mädchen und Frauen gegen die HPV-Viren als Verursacher zu schützen, die für mindestens 70% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs angeblich verantwortlich sind. Der Impfstoff heisst Gardasil vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline und enthält ein im Labor mittels Kulturen hergestelltes Protein der Virushülle, sowie eine „Adjuvans“ genannte Substanz, die die Immunantwort steigert.

Dabei wäre die Benutzung von Kondomen und Vermeidung von wechselnden Partnern eine ganz einfache und effektive Vorsorge.

Laut Gesundheitsbehörde bekommen von den 3,8 Millionen Frauen in der Schweiz etwa 320 jährlich Gebärmutterhalskrebs und etwa 90 sterben daran. Oder in Grossbritannien ist die Rate ähnlich gering, von 30 Millionen Frauen sterben ca. 700 pro Jahr. Die Gesundheitsbehörden begründen die Massenimpfung von Millionen junger Mädchen mit der Rettung 70% dieser Personen und meinen, dieser Vorteil würde mögliche gesundheitliche Nachteile aus der Impfung aufheben.

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Ärztekammer kritisiert Nobelpreisträger wegen Unterstützung einer Anzeigenkampagne

Im Streit um eine Anzeigenkampagne zugunsten der umstrittenen HPV-Impfung zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs hat der Präsident der Berliner Ärztekammer, Günther Jonitz, erneut heftige Kritik an Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen geäußert.

Jonitz sagte, mit seinem Auftritt in einer Anzeigenkampagne zur Verbreitung der HPV-Impfung riskiere zur Hausen seine Glaubwürdigkeit. Noch im Januar 2009 habe zur Hausen in einem Interview gesagt, die allgemeine Behauptung, die HPV-Impfung schütze gegen Krebs, sei nicht zulässig. Der versprochene Schutz vor Gebärmutterhalskrebs sei in Wahrheit „in höchstem Maße löchrig“, sagte Jonitz. „Er kann es nicht verkaufen und darstellen als Impfung gegen Krebs. Das ist nicht zulässig, weil es nicht wahr ist.“

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Stellungnahme zur HPV-Impfung

Veröffentlicht: 29. November 2008 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Wissenschaft/ Technik
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Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung zur HPV-Impfung.

Seit Sommer 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung aller 12 – 17jährigen Mädchen gegen die HPV-Viren 16 und 18. Sie sollen dadurch vor Gebärmutterhalskrebs geschützt werden, bei dessen Entstehung diese beiden Virustypen eine vorrangige Rolle spielen sollen.

Die Zulassung für den HPV-Impfstoff Gardasil von Sanofi Pasteur MSD war erst fünf Monate vorher erteilt werden, die Zulassung für Cervarix von GlaxoSmithKline erfolgte im September 2007.

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HPV-Impfung: Total alleingelassen

Veröffentlicht: 29. April 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie
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Der Schaden ist nun groß und die Verantwortlichen beginnen bereits, sich abzuputzen

Eltern sind um diese Entscheidung nicht zu beneiden: Sollen sie ihre Kinder nun gegen humane Papillomaviren, die Verursacher von Gebärmutterhalskrebs, impfen lassen oder nicht? Ganz abgesehen davon, dass die Entscheidung dafür kostspielig ist – derzeit kostet die HPV-Impfung 500 Euro – spricht wenig dafür. Mindestens acht Mädchen sind danach zum Teil ernsthaft erkrankt, eine 19-Jährige ist gestorben. Und die Ärztekammer? Wiegelt ab. Die Gesundheitsministerin? Befindet sich bis dato auf Tauchstation. Die Krebshilfe? Macht einen vorsichtigen Rückzieher. Das ist die eigentliche Schweinerei in dieser vertrackten Impf-Angelegenheit: Die Eltern werden mit ihren Ängsten total alleingelassen.

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HPV – Impfpromotion im Deutschen Ärzteblatt

Veröffentlicht: 26. Januar 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Korruption
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individuelle-impfentscheidung.de

Geschrieben von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Im „Deutschen Ärzteblatt“ erschien jüngst ein Artikel zur HPV-Impfung (http://www.aerzteblatt.de), dessen unzweideutige Tendenz sich schon daraus erklärt, dass einer der Hauptautoren nach eigenen Angaben Vergütungen aus den Impfstoffverkäufen der HPV-Impfstoffhersteller erhält.

Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V., eingereicht als Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt. (mehr …)

The Great Human Papilloma Virus Vaccine Hoax Exposed

Veröffentlicht: 30. Dezember 2007 von infowars in Gesundheit, Impfung
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News Target
December 28, 2007

For the last several years, HPV vaccines have been marketed to the public and mandated in compulsory injections for young girls in several states based on the idea that they prevent cervical cancer. Now, NewsTarget has obtained documents from the FDA and other sources (see below) which reveal that the FDA has been well aware for several years that Human Papilloma Virus (HPV) has no direct link to cervical cancer. (mehr …)

Absurd Vaccine Marketing — Cervical Cancer Vaccinations for Boys

Veröffentlicht: 30. September 2007 von infowars in Gesundheit, Impfung, Nachrichten
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Mercola.com
Saturday September 29, 2007

School-age boys are now being advised to get vaccinated with Gardasil, Merck’s cervical cancer vaccine, according to mainstream media reports. Previously, the vaccine was only recommended for girls.

The new male recommendation is based on the notion that boys could get throat cancer if they have oral sex with an HPV-infected girl.

According to some, however, recommending Gardasil to boys is little more than a scare campaign aimed at gaining market share from teenage boys.

Even the advice to give mandatory Gardasil vaccinations to young girls is simply disease mongering designed to sell vaccines. This is because girls who have HPV do not automatically get cervical cancer.

Girls who have healthy immune systems, and who lead healthy lifestyles, have little risk of developing cervical cancer from HPV. It is only girls who have compromised immune systems that may be vulnerable.