Mit ‘homo’ getaggte Beiträge

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.04.2010

Die Gerüchte um die Homosexualität, die sich um US-Senator Lindsey Graham ranken, unterstreichen den Hauptgrund, warum die überwiegende Mehrheit der Kongressabgeordneten gewöhnlich Gesetzgebungen unterstützt, die den Interessen des Volks entgegenstehen, welches sie angeblich vertreten würden, da ein Politiker in den seltensten Fällen eine einflussreiche Position erlangt, ohne, dass er in der ein oder anderen Form der Erpressung unterliegen würde.

William Gheen von ALIPAC, einer gegen illegale Einwanderung kämpfenden Gruppe, sorgte vergangene Woche für Schlagzeilen, als er vor tausenden von Tea Party Unterstützern öffentlich verlangte, dass sich Graham outet und zugeben soll, das er schwul ist.

„William Gheen verlangte von Senator Lindsey Graham gegenüber den amerikanischen Wählern bezüglich seines homosexuellen Lebensstils ehrlich zu sein um dadurch sicherzustellen, dass Grahams Wunsch, dies geheim zu halten, nicht länger eine mögliche Gefahr darstelle, die von politischen Insidern benutzt werden könnte um Grahams Verhalten zu beeinflussen.“ berichtete die Internetseite Before It´s News. „Es gibt in der amerikanischen Politik zahlreiche Beispiele, wo Affären, Korruption, Sucht und andere Umstände, um deren Verheimlichung Politiker bemüht waren, ausgenutzt worden sind um sie durch diesen unlauteren Vorteil zu beeinflussen.“

„Wenn man einen U.S. Senator eines solch konservativen Bundesstaats wie South-Carolina hat, der Hand in Hand mit Obama und New Yorker Liberalen, wie Senator Chuck Schumer, zusammenarbeitet um Gesetzentwürfe für die Amnestie von illegalen Einwanderern zu verabschieden, dann läuft irgendetwas verkehrt.“ so Gheen. „Nach den Nachrichtensendungen von heute, wird die amerikanische Öffentlichkeit wissen, was die Insider aus DC wissen und das ist mein Ziel.“

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Eva Herman

Man geht bei den neuesten Gender-Forschungen allen Ernstes davon aus, dass mit der Geburt des Menschen sein Geschlecht noch längst nicht festgelegt sei, nur weil sie oder er etwa eine Vagina oder einen Penis habe. Vielmehr seien diese Merkmale eine Gefahr für die »richtige« Festlegung: Denn durch die unterschiedliche Behandlung des Säuglings durch Vater und Mutter aufgrund des Sexualorgans würden bestimmte Rollenbilder vermittelt, welche das Kind erst zu einem Jungen oder Mädchen machten, in seiner Gender-Entwicklung »nur einseitig« prägen und ihm damit die Vielfalt der Geschlechter vorenthalten könnte.

Diese »Einsicht« hat zur Folge, dass in der Säuglingsbetreuung künftig entschieden häufiger Männer eingesetzt werden sollen, damit auch die Mädchen den männlichen Einfluss erleben können, um eventuell doch noch zum Jungen zu mutieren, während der Junge aufgrund einseitiger, mütterlicher Ausrichtung, die ihn angeblich meist zum Tyrannen verzieht, wie es heißt, »zu viel Machopotential vermittelt zu bekommt«.

Und so liest man in der umfassenden Dissertationsarbeit der Uni Tübingen zum Thema Gender-Maßnahmen in Kitas unter anderem: »Unbewusste Phantasien der Betreuungspersonen wirken sich auf das Aufwachsen von Kindern aus, sie gehen in das Selbstbild des Kindes ein und werden durch die Reaktionen des Säuglings wiederum beeinflusst. Wenn Mütter ihr Kind, weil es ein Junge ist, anders behandeln als dies bei einem Mädchen der Fall wäre, so hat dies natürlich auch auf den Geschlechtsaspekt Einfluss.«

Das heißt wieder einmal nichts anderes, als dass Gender-»Experten« das natürliche Geschlecht des Menschen, welches spätestens bei der Geburt deutlich zutage tritt, in Abrede stellen und stattdessen die soziale Erziehung  hierfür verantwortlich machen. Ein normal denkender Mensch mag sich wieder und wieder an den Kopf fassen, wenn er bislang der Ansicht war, dass mit Penis oder Vagina bei der Geburt eines Menschen grundsätzlich feststand, ob ein Junge oder ein Mädchen das Licht der Welt erblickt hatte. (Die berühmten Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.)

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Die Sexualisierung bei Kindern treibt seit einigen Jahren aufgrund des Gender Mainstreaming grausige, eine ganze Gesellschaft verändernde Blüten. Kindern werden inzwischen an zahlreichen Schulen im »Gender«-Unterricht – ein neues Fach – die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechterausübung nahegebracht. Sie sollen von dem bisher herrschenden »stereotypen« Bild des Mannes und der Frau weggelenkt werden, vielmehr lernen sie nun, dass es weder ein festes männliches, noch ein festes weibliches Geschlecht gibt, sondern dass dazwischen noch viele Möglichkeiten wie Bi-, Homo-, oder Transsexualität herrschen, die durchaus normal seien. Auch dass die jeweiligen Neigungen wechseln können, lernen die Schüler im Unterricht, und dass dies alles ebenso ganz normal sei.

In inzwischen nahezu allen UNO-Ländern der Welt wurde Gender Mainstreaming in den Gesetzen festgeschrieben. Sie sorgen für die Einsicht, dass es das typisch männliche und das typisch weibliche in Wirklichkeit nicht gibt. Alle Programme sorgen für Verwirrung, denn bei Gender Mainstreaming handelt es sich um die politische Umerziehung bzw. die Abschaffung der Geschlechter. Hierzu muss man wissen, dass die einst von militanten Feministinnen ersonnenen Gender-Programme in Wahrheit weder für Gleichberechtigung noch für Chancengleichheit entwickelt wurden, sondern einzig und allein, um allen sexuellen Fantasien, Neigungen und Ausschweifungen des Menschen nicht nur freien Lauf, sondern auch straffreien Raum zu ermöglichen, weltweit!

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