Mit ‘Herzinfarkt’ getaggte Beiträge

Mike Adams

Die völlige Wertlosigkeit der Cholesterinsenker der Pharmaindustrie wurde vor kurzem durch eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, unter Beweis gestellt. Sie zeigt, dass das preisgünstige Vitamin-B-Präparat Niacin das vom Pharmakonzern Merck produzierte Medikament Zetia um Längen schlägt, wenn es darum geht, die Entstehung von Ablagerungen in den Arterien, ein klassisches Symptom für Erkrankungen der Herzkranzgefäße, zu verhindern.

Die Untersuchung belegt, dass Zetia kläglich versagt. Die Patienten, die Niacin einnahmen, zeigten eine »deutliche Verringerung« der Wanddicke der Arterien, während es bei denjenigen, die Zetia einnahmen, zu keinen Verbesserungen kam. Gleichzeitig betrug die Rate derjenigen, bei denen es zu »kardiovaskulären Ereignissen« kam, in der Niacin-Gruppe nur ein Fünftel im Vergleich zur Zetia-Gruppe. Dies macht deutlich, dass Niacin weitaus wirksamer als Zetia Herzinfarkte und andere Ereignisse verhindert.
Aber seltsamerweise wurde die Untersuchung abgebrochen, gerade als sich der größere Nutzen von Niacin abzeichnete. Durch diesen vorzeitigen Abbruch der klinischen Versuche werden weitere gesundheitsfördernde Vorteile von Niacin wohl bis auf weiteres verborgen bleiben.

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Wenn das mal nicht zum Nachdenken anregt:

Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK
„Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte!“

Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitits, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin… Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben – im statistischen Durchschnitt – früher!

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In Thüringen ist eine Frau nur wenige Stunden nach der Schweinegrippe-Impfung an einer Herzattacke gestorben. Nach Angaben einer Zeitung handelt es sich um eine 65-Jährige aus Weimar, die schon zwei Herzinfarkte und mehrere weitere Herzattacken hinter sich gehabt und mit einem Herzschrittmacher gelebt habe.

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