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Frankreich erwägt Zwangsimpfungen

Veröffentlicht: 3. Juni 2009 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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Protest

Kurt Nimmo
Infowars
31. Mai 2009

Wie eine französische Webseite am 30. Mai berichtete, wird die französische Regierung fast eine Milliarde Euro für verpflichtende Grippeimpfungen im Herbst dieses Jahres ausgeben.

„Frankreich bereitet einen beispiellosen Schlachtplan für diesen Herbst vor, einschließlich einer obligatorischen Impfkampagne für alle Franzosen die älter sind als 3 Monate,“


schreibt Marie-Christine Tabet für Le Journal du Dimanche.

„Nach unseren Informationen wird der Staat 100 Millionen Einheiten Influenza-Impfstoff von drei Laboratorien ordern (GlaxoSmithKline, Sanofi und Novartis).“


Am 15. Mai berichtete Bloomberg, daß Frankreich, Großbritannien, Belgien und Finnland sich über den Kauf von etwa 158 Millionen Dosen von Glaxo und Baxter International Inc. einigten. Laut der WHO wäre die Produktion von bis zu 4,9 Milliarden Dosen eines Impfstoffes gegen die Schweinegrippe möglich.

„Ein vorläufiger Impfstoff wird unter der Aufsicht der EU entwickelt. Einige Verschwörungstheorien, die sich so schnell wie das Virus verbreiten, behaupten dass die Virus-Hysterie von den Pharmaunternehmen verbreitet wird, um mit der Angst der Menschen Geld zu machen. Es wird sogar behauptet, dass diese Virusart absichtlich entwickelt wurde um dann mit den Impfstoffen abzukassieren,“


so Russia Today am 1. Mai. Im Februar bestätigte Baxter die Auslieferung von kontaminierten Material aus einer Anlage in Österreich. Die kontaminierten Produkte, eine Mischung aus saisonalen Grippe-Viren vom Typ H3N2 und nicht gekennzeichneten H5N1-Viren, gingen an die österreichische Firma Avir Green Hills Biotechnology, die dann Proben davon an Subunternehmer in der Tschechischen Republik, (mehr …)

Beamte versuchen zu ergründen, wie es dazu kam, dass der Impfstoffhersteller Baxter International Inc. „experimentelles Virusmaterial“ auf der Basis eines menschlichen Grippevirusstamms, aber kontaminiert mit dem aviären Influenzavirus vom Subtypen H5N1, herstellte und dann an eine österreichische Firma vertrieb.

Diese Firma, Avir Green Hills Biotechnology, vertrieb das vermeintliche H3N2-Viruserzeugnis an Vertragspartner in der Tschechischen Republik, Slovenien und Deutschland. Die Behörden in den vier europäischen Ländern untersuchen diesen Vorfall; ihre Anstrengungen werden von der Weltgesundheitsorganisation und der europäischen Seuchenschutzbehörde genau überwacht.

Zwar scheint es, dass keine der 36 oder 37 Personen, die dem kontaminierten Erzeugnis ausgesetzt waren, infiziert wurde, doch wurde der Vorfall als „ein schwerwiegender Fehler“ seitens der Firma Baxter bezeichnet – sie steht kurz davor, eine europäische Lizenz für einen Impfstoff gegen H5N1 zu erhalten. Der Impfstoff wird an einer anderen Produktionsstätte in der Tschechischen Republik hergestellt.

„Bei diesem spezifischen Vorfall … war das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen,“ sagte Dr. Angus Nicoll von der europäischen Seuchenschutzbehörde in Stockholm.

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