Mit ‘h1n1-virus’ getaggte Beiträge

Die verbrecherische WHO und die globalistische Bundesregierung haben beim Pandemieskandal maßlos über die Stränge geschlagen, ihre Günstlinge haben sich in Kooperation mit der Pharmalobby am Steuerzahler bereichert

Propagandafront.de, 11.08.2010

Die demokratisch nicht legitimierten Vereinten Nationen haben ihre frei erfundene Schweinegrippe-Pandemie, bei der angeblich über 18.000 Menschen in 200 Ländern ums Leben gekommen sein sollen, gestern für beendet erklärt.

Die „Generaldirektorin“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Chinesin Margaret Chan, verkündete: „Die Welt ist nicht länger in Phase 6 des Influenza-Pandemie Alarms. Wir bewegen uns gerade in eine post-pandemische Periode. Der neue H1N1-Virus ist größtenteils vorbei.“

Die WHO und die mit ihnen in Deutschland kooperierenden Globalisten sind nichts weiter als eine psychopathische Verbrecherbande – ein hochgefährliches Gemisch aus korrupten Wissenschaftlern, Experten, Politikern und Beamten. Wie sich im Verlauf der sogenannten Schweingrippe-Pandemie herausstellte, sollte das deutsche Volk auf Geheiß der globalistischen Bundesregierung mit Nano-Partikeln, Aluminium- und Quecksilberderivaten und anderen nicht minder fragwürdigen Stoffen geimpft werden. Schwangere, Kinder und Alte zuerst, so wie sich das gehört.

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Ein junger russischer Medizinstudent ist verhaftet worden, weil er in seinem Blog angeblich falsche Gerüchte über die Verbreitung der „Schweinegrippe“ H1N1 gestreut hatte.

Ivan Peregorodiev wurde am 3. Dezember unter dem Artikel 207 des russischen Strafgesetzbuches verhaftet, weil er „falsche Informationen mit Bezug auf einen terroristischen Akt“ verbreitet habe.

Die Angelegenheit begann, als einen Tag zuvor russische Blogger über Gerüchte diskutierten, dass ein großer Teil der Bevölkerung der Stadt Saratov mit dem H1N1-Virus infiziert sei. Es hieß, die Behörden hätten viele von der Krankheit verursachte Todesfälle vertuscht. Nun gebe es Vorbereitungen, die gesamte Stadt unter Quarantäne zu stellen.

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Schweinegrippe: EU verbreitet Panik

Veröffentlicht: 28. Oktober 2009 von infowars in EU, Gesundheit, Impfung, Propaganda, Schweinegrippe/ Pandemie
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Panikmache wegen Impf-Müdigkeit? EU-Kommission: Bis zu 30 Prozent der Bevölkerung könnten an Schweinegrippe erkranken. Konjunktur kann durch Pandemie geschwächt werden.Schulen müssen bei Infektion „unverzüglich schließen“.

 

Nach Angaben der Brüsseler EU-Kommission wird möglicherweise jeder dritte Europäer an der Schweinegrippe erkranken. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung DIE WELT (Dienstagausgabe): „Es ist zu befürchten, dass sich das Virus im Laufe der kommenden Monate verändert und deutlich aggressiver wird. Nach allem, was wir wissen, können sich bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit der Schweinegrippe infizieren. In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. Wir müssen wachsam bleiben.“
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In Schweden wird ein fünfter Todesfall mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht. Ein 80-jähriger Mann aus Skåne sei zwei Tage nach der Injektion gestorben, berichtet die schwedische Zeitung »Aftonbladet« vom 27. Oktober 2009. Das Blatt veröffentlichte jetzt eine Liste der Todesfälle.

Es sind immer die Schwachen und bereits Angeschlagenen, die kurz nach der Schweinegrippe-Impfung versterben. So habe der bereits zwei Tage nach der Impfung am 18. Oktober verstorbene 80-jährige Mann unter Diabetes, Nieren- und Gefäßerkrankungen gelitten, berichtet Aftonbladet.

»Eine Million Schweden wurden gegen Schweinegrippe geimpft. Fünf von ihnen sind kurz nach der Impfung gestorben. Sie starben zwischen zwölf Stunden und vier Tage, nachdem sie eine Dosis Pandemrix in einen Muskel gespritzt bekamen.«

Die Behörden wiegeln dem Bericht zufolge denn auch ab. Es bleibe unklar, ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gebe, heißt es.

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Obwohl Obama am letzten Freitag den nationalen Notstand als Antwort auf die angebliche H1N1-Pandemie ausgerufen hat (wie ich hier berichtet habe), ist für ihn die Bedrohung nicht gross genug um seine zwei Töchter Malia 11 und Sasha 8 impfen zu lassen.

Die Medien, Gesundheitsbehörden und Politiker fordern die gesamte Bevölkerung andauernd mit Angstmacherei auf sich impfen zu lassen, aber selber halten sie es nicht für nötig und schon gar nicht für ihre Kinder. Warum das? Weil sie wissen was für gefährliche Substanzen wie Adjuvanzen im Impfstoff enthalten sind? Oder weil der Virus gar nicht gefährlich ist? Eigentlich sollten sie mit guten Beispiel voran gehen. Diese Doppelmoral ist ein typischer Fall von „Wasser predigen, aber selber Wein saufen“ und sollte für uns eine Warnung sein.

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Flu

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 06. Oktober 2009

[Übersetzer: Shapy]

Ärzte und Krankenhäuser äußern vermehrt die Besorgnis, dass der Impfstoff FluMist für Menschen gefährlich werden könnte, da er anders als bei der Injektion, welche Antikörper enthält, den lebenden H1N1-Virus beinhaltet. Da nicht weniger als 60% der Amerikaner auf die eine oder andere Art immungeschwächt sind, könnte durch FluMist die seit langem erwartete Pandemie ausbrechen?

Aus Angst, es könnte Menschen mit einem schwachen Immunsystem und entsprechenden Gesundheitsbedingungen infizieren, meiden Krankenhäuser in Colorado und anderen Orten den FluMist-H1N1-Impfstoff, ein Nasenspray das den lebenden Schweinegrippevirus enthält.

„Einige regionale Krankenhäuser sagten, sie würden FluMist nicht benutzen, da sie Patienten nicht in Gefahr bringen möchten,“

berichtet TheDenverChannel.com. Lois VanFleet, Spezialistin für Infektionsvorbeugung am Exempla Good Samaritan Medical Center in Lafayette, äußerte ihre Besorgnis darüber, dass Ärzte und Krankenpfleger die das lebende Virus inhaliert haben, Patienten infizieren könnten, deren Immunsystem gefährdet sei.

Trotz allem wird seit dieser Woche FluMist-H1N1 landesweit verteilt, auch durch „mobile Kliniken“ überall im Land, von denen aus das Spray verteilt wird, während die Menschen in ihren Fahrzeugen mit weit offenem Fenster darin sitzen (siehe Foto oben). (mehr …)

Mediziner: Schutzimpfung vielleicht gefährlich

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Mediziner Wolfgang Wodarg warnt vor möglichen Gesundheitsrisiken des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe. Das Paul-Ehrlich-Institut weist die Bedenken energisch zurück. Der Schnelltest zur Diagnose des Erregers soll derweil wegen unzuverlässiger Ergebnisse künftig nur noch in besonderen Ausnahmefällen eingesetzt werden.

Der vom Pharmakonzern Novartis entwickelte Impfstoff, der gegen das H1N1-Virus schützen soll, wird derzeit in Deutschland getestet. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen ab Herbst zunächst rund 25 Millionen Menschen geimpft werden, die zu Risikogruppen gehören und besonders gefährdet sind.

Unbekannte Risiken

Wolfgang Wodarg erklärte, der Nährboden des Impfstoffs von Novartis bestehe aus Krebszellen tierischer Herkunft. Man wisse nicht, ob es dabei ein Allergierisiko gebe. „Und viel wichtiger: Einige befürchten, dass bei geringen Verunreinigungen aus diesen hochpotenten Krebszellen ein Krebsrisiko für die Geimpften besteht“, so der Mediziner weiter. „Das kann man aber erst nach vielen Jahren und vielen Testpersonen auswerten. Das ist also ein Massenversuch“. Bereits vor einer Woche hatte der Arzt und Herausgeber des pharmakritischen „arznei-telegramms“, Wolfgang Becker-Brüser, die Sicherheitstests der Musterimpfstoffe gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ als „nicht besonders umfangreich“ kritisiert.

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info.kopp-verlag.de

F. William Engdahl

Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen »Schweinegrippe«-Impfstoffen angestrengt werden könnten. Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen Sicherheitsprüfungen durchgezogen. Geht es vielleicht bei der offiziellen, von der WHO geschürten Hysterie, das sogenannte H1N1-Virus zur weltweiten »Pandemie« zu erklären, um etwas ganz anderes?

Zunächst einmal hat weder die Weltgesundheitsorganisation WHO, noch das amerikanische Center for Disease Control (CDC), noch irgendein wissenschaftliches Institut den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das Vorliegen des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen Beweis wäre es erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien zu isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren – das ist allgemeiner wissenschaftlicher Standard. Trotzdem nutzt man es jetzt schon, um weltweit vor einer »Pandemie« zu warnen.

Die derzeit von offizieller Seite geschürte Panik vor einer angeblichen Bedrohung durch die Schweinegrippe nimmt inzwischen Dimensionen eines George Orwell’schen Science-Fiction-Romans an. Der Erlass, den Ministerin Sebelius soeben unterzeichnet hat, garantiert den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe gemäß dem 2006 in Kraft getretenen Gesetz über öffentlichen Gesundheitsnotstand rechtliche Immunität. (mehr …)