Mit ‘H1N1-Impfung’ getaggte Beiträge

Hörten Sie von Totgeburten, verstorbenen Jugendlichen, vielen kranken Schülern, Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom und weiteren Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung?

Die meisten derartigen Meldungen erscheinen in keiner Zeitung, und doch sickern Informationen mehr und mehr durch die Zensur-Siebe der Medien. Trotzdem kommen nun die Babys dran: Ab dem sechsten Monat sind sie fällig.

Zwar werden seit Beginn der Pandemie-Impfungen Zeitungsartikel über damit einhergehende Impfschäden ersatzlos gestrichen, dennoch lässt sich ein Durchsickern von Berichten über verheerende Nebenwirkungen aus unabhängigen Quellen nicht mehr unterdrücken:

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Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetreten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behörde Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammenhang besteht.

Die erkrankte Frau gehört zu den Angehörigen des Gesundheitswesens, die seit dem 20. Oktober geimpft werden. Die Frau erkrankte offenbar innerhalb von zehn Tagen nach der Impfung, was im Fall einer Guillain-Barré-Erkrankung ungewöhnlich früh ist. Laut Afssaps beträgt das Intervall normalerweise vier bis sechs Wochen, weshalb nach anderen Auslösern in der Anamnese gesucht werde.

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Die Impfstoff-Hersteller sind fein raus, denn sie haften nicht für Nebenwirkungen ihrer eigenen Schweinegrippe-Impfstoffe. Wer aber übernimmt dann die Verantwortung für Schäden, die darauf zurückzuführen sind?

Laut Arznei-Telegramm hat sich das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline für die Lieferung von 50 Millionen Dosen Impfstoffe von der Bundesregierung vertraglich eine »weitgehende«einer Haftung freigestellt.«

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Test

Kurt Nimmo
Infowars
16. August 2009

Eine Suche auf Google News diesen Morgen zeigt keine Erwähnung in den US-Medien über die Verbindung zwischen dem Guillan-Barré-Syndrom und dem experimentellen H1N1- Impfstoff.
Der Artikel machte in der britischen Presse seine Runde.

„Die Gesundheitsbehörde (HPA) hatte Doktoren aufgefordert, auf ein Anwachsen einer Hirnstörung, genannt Guillan-Barré-Syndrom (GBS) zu achten, wenn das nationale Impfprogramm beginnt,“

berichtet der Telegraph.

„Mit Bezug auf die Sunday Mail letzten Sonntag wurden zwei Briefe gleichzeitig aufgegeben, in denen Neurologen auf diese Bedenken aufmerksam gemacht wurden. Der erste, vom 29. Juli, war von Professor Elizabeth Miller, der Vorsitzenden der Impfabteilung der HPA, verfasst.“

Die Times Online, Sky News und die Daily Mail brachten ebenfalls Artikel über die Warnung. Alternative Nachrichtenseiten in den Vereinigten Staaten berichteten über die Verbindung, wohingegen die New York Times, die Washington Post und andere Medienanstalten heute morgen immer noch darüber schweigen.
28.000 Menschen werden in den USA an einem Versuch der Regierung mit dem experimentellen Impfstoff teilnehmen. (mehr …)

CDC

Jim Becker
PrisonPlanet.com
Donnerstag, 6. August 2009

Durch den ungerechtfertigten Aufruhr um die H1N1-Grippe und die dadurch entstandene Angst überlegen sich jetzt viele, sich dagegen Impfen zu lassen, ob es nun Pflicht ist oder nicht. Wenn man sich den FAQ-Bereich auf der Homepage der Seuchenschutzbehörde (CDC) anschaut, findet man am Ende der Liste folgende Frage: Wird die Impfung gegen die neue H1N1-Grippe Pflicht sein? Die Antwort darauf scheint ganz klar ein Ablenkungsmanöver zu sein um die Massen auf den Weg zu schicken ohne ihnen überhaupt klare Antworten zu geben. (mehr …)