Mit ‘Guillain-Barré Syndrom’ getaggte Beiträge

Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetreten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behörde Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammenhang besteht.

Die erkrankte Frau gehört zu den Angehörigen des Gesundheitswesens, die seit dem 20. Oktober geimpft werden. Die Frau erkrankte offenbar innerhalb von zehn Tagen nach der Impfung, was im Fall einer Guillain-Barré-Erkrankung ungewöhnlich früh ist. Laut Afssaps beträgt das Intervall normalerweise vier bis sechs Wochen, weshalb nach anderen Auslösern in der Anamnese gesucht werde.

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Ein Drittel der Krankenpfleger in England lehnt die Impfung ab und führt die Angst vor Nebenwirkungen wie Guillain-Barré Syndrom, Autismus und neurologischen Funktionsstörungen an

Ladygent
Prison Planet.com
Dienstag, 18. August 2009

Die landesweite Revolte gegen die von der Regierung geplante Schweinegrippe-Massenimpfung in England hat einigen Staub aufgewirbelt mit einer Umfrage, die aufgedeckt hat dass ein Drittel der Krankenpfleger die Impfung ablehnt. Laut einer Befragung der Zeitschrift Nursing Times würden nur 37 Prozent der Krankenschwestern und -Pfleger mit direktem Patientenkontakt die Schweinegrippe-Impfung machen lassen, obwohl sie die primäre Zielgruppe für die Impfung sind. 30 Prozent sprechen sich gegen die Impfung aus und 33 Prozent sind unschlüssig. Von den 30 Prozent, die sich gegen die Impfung aussprachen, gaben 60 Prozent die Angst über die Sicherheit der Impfung als Grund an. Diese enthält Quecksilber und Squalen, welche in Zusammenhang mit dem Guillain-Barré Syndrom, einer verheerenden Erkrankung des Nervensystems, gebracht werden. Weitere 31 Prozent sagten, dass sie das Risiko der Schweinegrippe nicht als hoch genug einschätzen. (mehr …)