Mit ‘Grippeimpfung’ getaggte Beiträge

David Gutierrez

Die zusätzliche Einnahme von Vitamin D reduziert wirksamer das Risiko von Grippeinfektionen als Impfstoffe oder antivirale Medikamente, heißt es in einer Studie von Wissenschaftlern der medizinischen Fakultät der Jikei-Universität in Tokio, die im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde.

Die Forscher führten im Winter 2008/2009 eine randomisierte Doppelblindstudie an 354 Kindern im Alter zwischen sechs und fünfzehn Jahren durch. Die Hälfte der Kinder erhielt täglich eine Dosis von 1200 IE (30 µg) Vitamin D, der anderen Hälfte wurden Placebos verabreicht.

Nach einem Monat war die Infektionsrate in beiden Gruppen noch gleich hoch. Aber im zweiten Monat sank das Infektionsrisiko bei den Kindern, die Vitamin D erhielten, um die Hälfte im Vergleich zur Kontrollgruppe. Diese Verringerung der Infektionsrate ging mit einem Anstieg des Vitamin-D-Anteils im Blut einher.

weiter

Wenn die Menschen zu viel Grippemittel Tamiflu schlucken, wandert das Medikament über die Kanalisation ins Gewässer. Das trinken Enten, in denen sich resistente Viren bilden können. VON REINHARD WOLFF

Hier werden Viren resistent: Stadtente, die in geklärtem Wasser schwimmt.    Foto: ap

STOCKHOLM taz | Die wirksamsten Mittel gegen eine Pandemie können durch umfassende und unkontrollierte Anwendung unwirksam werden, warnen schwedische Forscher. Wenn ein großer Teil der Bevölkerung das Grippemittel Tamiflu einnehme, führe dies dazu, dass messbare Spuren dieses Arzneimittels über die Kanalisation in die Gewässer gelangten.

Diese Gewässer können demnach einen so hohen Gehalt von wirksamen Tamiflu-Bestandteilen aufweisen, dass bei Vögeln, die dieses Wasser trinken, eine Tamiflu-Resistenz entsteht. Die Folge: Es droht ein gegen Tamiflu resistenter Virusstamm zu entstehen, der auch auf Menschen übertragen werden kann.

weiter

Der effektivste Weg eine tödliche Pandemie auszulösen, ist den Killervirus in eine „harmlose“ Impfung einzuschleusen. Ist das jetzt passiert?

Wie die Toronto Sun berichtet, hat die Firma welche den verseuchten Grippeimpfstoff aus einem Labor in Österreich ausgelieferte bestätigt, dass dieser H5N1 Vogelgrippeviren enthalten hat.

Der tödliche Impfstoff wurde in den Anlagen der Firma Baxter in Orth an der Donau hergestellt. Er enthielt ein Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren und wurde an die Firma Avir Green Hills Biotechnologie geschickt, welche dann das Material weiter nach Tschechien, Slowenien und Deutschland lieferte.

Die Verseuchung, welche von den vier Ländern untersucht wird, kam zu Tage, als der Empfänger in Tschechien damit Frettchen impfte, die alle starben. Normalerweise dürfen aber diese Tiere nicht an menschlichen Grippeviren sterben, deshalb war etwas an dem Impfstoff faul und der Alarm wurde ausgelöst. (mehr …)

Sie wollen lieber auf Nummer sicher gehen?

Dann lassen Sie sich vor der nächsten Impfung für sich oder Ihr Kind das Formular von AEGIS vom impfenden Arzt unterschreiben. Unterschreibt er es nicht, fragen Sie ihn warum und überlegen Sie sich, warum er es wohl nicht unterschreiben will.(quelle:wahrheiten.org)

FILMTIP zum Thema:

Impfungen: Sinn oder Unsinn.Vortrag – AZK – Anita-Petek-Dimmer,aegis

 

(mehr …)

Six Good Reasons to Avoid the Flu Shot

Veröffentlicht: 30. Oktober 2008 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
Schlagwörter:,

NaturalNews
Tuesday, October 28, 2008

(NaturalNews) Every year it is recommended that people get a flu shot to avoid spending time feeling horrendously bad over the winter. Elderly people are especially warned that without a flu shot, their health could be in serious jeopardy. In recent years, this warning has been extended to children, and more recently even teenagers. Yet there is mounting evidence that flu shots do not guarantee a healthy winter, and in fact they cause far more harm than good.

Here are 6 reasons to avoid getting a flu shot. (mehr …)