Mit ‘Grippe’ getaggte Beiträge

klein-klein-verlag.de

Lüge der Bundesregierung über existierende Beweise der biologischen Virusexistenz vor dem Deutschen Bundestag.

Erst jetzt wurde uns die dreiste Antwort der Bundesregierung (Bundesgesundheitsministerium, Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder) vom 22. Juli 2009 auf die „Kleine Anfrage“ des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitsche bekannt.

(Drucksache des Bundestages zur Schweinegrippe, PDF-Datei)

In einem demokratischen Rechtsstaat hat das Volk die Regierung, die es verdient.

In einem demokratischen Rechtsstaat, wie ihn das geduldige Papier, auf dem das Grundgesetz und das Gesetz gedruckt ist, von der BRD verlangt zu sein, ist die Regierung so schlecht, wie die Staatsbürger dulden, dass die Regierung schlecht sein darf.

Die Bundesregierung behauptet gegenüber dem Bundestag, dass das Schweinegrippevirus oft isoliert, elektronenmikroskopisch fotografiert und mit mehreren Methoden charakterisiert (beschrieben) wurde. Das Robert Koch-Institut (RKI) gesteht aber zwei Monate später ein, dass eine solche Erstbeschreibung nicht existiert, nachdem ich das RKI nach einer Publikation fragte, in der die Isolation, das Foto und die Charakterisierung des Schweinegrippevirus zu finden ist. (mehr …)

Mike Adams

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Today berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

Mit anderen Worten, es war kein Einzelfall. Geimpfte Kinder, die unter schweren Krämpfen litten, sammelten sich verstärkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser im ganzen Land.

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Widersprüche, Widerstände, Wahrnehmungsverluste: Die Zweifel an der Impfung gegen die Schweinegrippe bleiben. Wenn man derzeit mit Wolf-Dieter Ludwig über die Schweinegrippe spricht, reagiert der sonst so besonnene Arzt gereizt. „So viel Unsinn kann man gar nicht entkräften, wie geredet und geschrieben wird“, sagt Ludwig, der nicht nur Chefarzt für Krebsheilkunde ist, sondern auch Vorsitzender der unabhängigen Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AKDÄ). Ludwig ist ein Arzt, den man redlich nennen kann. Um der Sache willen geht er auch dahin, wo es manchmal weh tut – ins Fernsehen. Dort trifft er auf Virologen, die sich wichtig tun, weil ihr Fachgebiet plötzlich im Mittelpunkt steht. Deutschland sucht den Super-Experten. Das Problem daran: Keiner kennt Antworten auf die vielen Fragen. Und mancher redet sich für ein bisschen Popularität um Kopf und Kragen.

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Squalen ist völlig harmlos, es kommt in Olivenöl vor und ist als körpereigene Substanz im Blut nachweisbar. „Das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält die Substanz für ungefährlich, erklärt in der BILD vollmundig: „Squalen ist ein natürliches Zwischenprodukt des Cholesterinstoffwechsels und Bestandteil der Körperzellen. Es ist im Blut konstant nachzuweisen und Hauptbestandteil vieler Lebensmittel wie z. B. Olivenöl. Die Menge an Squalen, die in einer Dosis Impfstoff enthalten ist, liegt nicht höher als die durchschnittliche Menge, die täglich mit der Nahrung aufgenommen wird.“ Wie dann eine Immunreaktion im Körper stattfinden kann, die den Impfstoff verstärkt, erklärt das Paul-“Ehrlich“-Institut in der BILD natürlich nicht.

Nach der Logik eines ungenannten Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, reicht es also aus, dass ein Stoff im Körper natürlich vorkommt, um ihn für eine Injektion als unbedenklich zu erklären? Dann könnte man folgendes Experiment vorschlagen: Man nehme einen Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, spritze ihm eine geringe Menge Sauerstoff in die Vene und erkläre ihm anschließend, dass dies ein Stoff ist, der in natürlicher Konzentration in seinem Blut vorkommt. Also vollkommen unbedenklich! Die Menge Sauerstoff, die wir ihm spritzen, liegt außerdem weit unter der Menge Sauerstoff, die er täglich durch die Atmung aufnimmt. Außerdem ist Sauerstoff für die Funktion des Körpers lebensnotwendig. Bis hierhin alles klar?

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© dido-ob / PIXELIO

“Wer Grippe hat, hat H1N1″ teilte uns der Focus mit. Überprüfung obsolet. So einfach geht das Geschäft.

Die gleichzeitige Panik in der Ukraine passt wie zufällig dazu. Doch genau so soll es sein. Angst erzeugen und im selben Moment die perfekte Lösung offerieren. Selbst schuld, wer den Rettungsring nicht fängt – obwohl im Pool gar kein Wasser ist und niemand am Ertrinken ist.

 

Wie unglaublich durchschaubar mutet eine Meldung des Focus vom 05.11.2009 an:

„Wer Grippe hat, hat H1N1“

Laut des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts hat jeder, der eine Grippe hat, H1N1. Die Schweinegrippe ist dem Robert-Koch-Institut zufolge derzeit die einzige Grippe in Deutschland. Dementsprechend wird weiterhin zu einer Impfung gegen die Schweinegrippe geraten. Die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sollen dabei „sehr sicher“ sein.

Punkt, Ende der Diskussion. Warum soll man sich mit widerlegbaren Fakten auseinandersetzen, wenn man auch einfach ein Dogma ausrufen kann? Das ist viel besser und effizienter fürs Geschäft.

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Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.

Die Sitzung im Warschauer Parlament dürfte als Desaster für die Pandemie-, pardon: Pharmaindustrie in die Geschichte eingehen. Geladen waren Sachverständige und Statistiker, um über die angebliche Schweinegrippe-Pandemie zu beraten. Nach einem Bericht von Polskaweb News kam dabei zunächst einmal heraus, »dass Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist«. So habe man es gerade mal mit 193 Fällen von H1N1-Infektionen zu tun, wobei alle Betroffenen jedoch nur harmlose Krankheitsverläufe zeigten und kein einziger Patient daran gestorben sei. »An der normalen- und eigentlich viel gefährlicheren Grippe sollen aber inzwischen etwa 41.000 Menschen erkrankt sein.« Der Stellvertretende Minister für das Gesundheitswesen, Adam Fronczak, habe darauf hingewiesen, dass demgegenüber in der Saison 2008/2009 543.000 Polen an der üblichen saisonalen Grippe erkrankt seien: »Keine abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran«, so Fronczak laut Polskaweb.

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Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?

Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere “moderne” Medizin diesen Mikroben paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien.

Warnung vor weiteren Todesfällen.

Warnung vor möglichen mutierten “Superviren”.

Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung.

Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben?

Wem soll man glauben?

Welche Infomationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte… Nun: ich dachte, dass meine “Meinung” vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen ich versucht habe Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

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Flu Game

Infowars
17. August 2009

Es ist ein cleveres Propagandawerkzeug das auf die Kinder abzielt: „Die Große Grippe“, ein Online-Game gesponsert von GlaxoSmithKline, die Firma die damit begonnen hat, ihren H1N1-Pandemie-Schweinegrippeimpfstoff an bedauernswerten menschlichen Versuchskaninchen zu testen. Es handelt sich dabei um einen lukrativen Glücksfall, deshalb ist die Propaganda unentbehrlich.

„Der britische Pharma-Gigant GlaxoSmithKline ist in der Lage, Milliarden mit der wachsenden Angst vor der Schweinegrippe-Pandemie zu verdienen. Das zweitgrößte Pharmaunternehmen der Welt hat sich aus 16 verschiedenen Ländern insgesamt 195 Millionen Bestellungen des Impfstoffs gesichert, der gegen den H1N1-Virus entwickelt wurde welcher weltweit mehr als 740 Menschen getötet hat,“

berichtet BusinessWeek. GlaxoSmithKline und Solvay Biologicals präsentieren nun ein ausgeklügeltes Propagandawerkzeug, um die Kinder für die erfundene Pandemie vorzubereiten. Herb Werbog schreibt: (mehr …)

Die Schweinegrippe-Hysterie nimmt zu – auch Deutschland steht eine Massenimpfung bevor. Wenn die Menschen aber wüssten, wie die Bestandteile der Impfstoffe in Wirklichkeit »hergestellt« werden, würden sie es sich vielleicht zweimal überlegen.

Viele bereits hysterisierte Menschen warten beinahe sehnsüchtig auf die bevorstehende Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. »Das ist gut für Sie!«, sagen die Ärzte und die Pharmaunternehmen, aber sie verschweigen, wie die Impfstoffe hergestellt werden. Dafür gibt es einen guten Grund.

Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys.

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Klinische Studien in Großbritannien haben gezeigt, dass bei über 50 Prozent der Kinder und etwa 20 Prozent der Erwachsenen, die das Medikament Tamiflu verabreicht bekommen haben, eine oder mehrere Nebenwirkungen auftraten.

Bei mehr als der Hälfte der Kinder, die das Grippe-Medikament Tamiflu gegen die Schweinepest verabreicht bekommen haben, traten Nebenwirkungen wie Übelkeit und Alpträume auf. Das haben entsprechende Untersuchungen ergeben, wie die Times online berichtet. Diesen zufolge zeigten sich bei 51 bis 53 Prozent der Kinder Nebenwirkungen.

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1976 drohte ebenfalls die Schweinegrippe. Mit großer Propaganda wurden damals US-Bürger zur Impfung getrieben. Resultat: Tote und dauerhafte Nebenwirkungen. 4000 Schweinegrippe-Impf-Geschädigte forderten Schadenersatz – bis heute erfolglos.

Unglaublich, aber wahr: 1976 gab es schon einmal eine Schweinegrippe-Hysterie. Damals arbeiteten die Behörden mit den gleichen Mitteln wie heute.

Gesundheitsorganisationen schlugen Alarm, Regierung verbreitete Panik, Massenmedien priesen die Impfung als einziges Gegenmittel. In großangelegten Werbekampagnen wurden die Bürger zur Impfung aufgerufen. Dabei schreckte die Pharmaindustrie und die Behörden damals nicht vor handfesten Lügen zurück.

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Shot

Opposition der Krankenpflegervereinigung stößt auf taube Ohren

Steve Watson
Infowars.net
Monday, August 3, 2009

Eine Gesundheitsbehörde des Staates New York übernimmt eine Regulierung, die jeden Mitarbeiter im Gesundheitswesen in New York zwingt, sich gegen Influenza impfen zu lassen. Die Nachricht wurde letze Woche vom „New York State Hospital Planning and Review Council“ [Planungs- und Aufsichtsstab der Krankenhäuser], trotz der überwältigenden Opposition des ältesten und größten Berufsverbandes für Krankenpfleger im Staat New York, verkündet. (mehr …)

Neue Studien zeigen: Mehr als die Hälfte aller Kinder, die mit Tamiflu behandelt werden, klagen über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume.

Das Grippemittel Tamiflu, das als grosse Hoffnung gegen die Schweinegrippe gilt, kann bei Kindern als Nebenwirkungen oft Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen, wie die britische Zeitung «Telegraph» in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Zwei Studien der britischen Health Protection Agency (HPA) haben herausgefunden, dass fast die Hälfte der Kinder nach der Einnahme des Medikaments über Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme bis hin zu Veränderungen im Verhalten klagen. Der Anteil britischer Schüler, die auf Grund von Tamiflu Nebenwirkungen erleiden, sei «hoch», stellen die Forscher fest.

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Wenn die Menschen zu viel Grippemittel Tamiflu schlucken, wandert das Medikament über die Kanalisation ins Gewässer. Das trinken Enten, in denen sich resistente Viren bilden können. VON REINHARD WOLFF

Hier werden Viren resistent: Stadtente, die in geklärtem Wasser schwimmt.    Foto: ap

STOCKHOLM taz | Die wirksamsten Mittel gegen eine Pandemie können durch umfassende und unkontrollierte Anwendung unwirksam werden, warnen schwedische Forscher. Wenn ein großer Teil der Bevölkerung das Grippemittel Tamiflu einnehme, führe dies dazu, dass messbare Spuren dieses Arzneimittels über die Kanalisation in die Gewässer gelangten.

Diese Gewässer können demnach einen so hohen Gehalt von wirksamen Tamiflu-Bestandteilen aufweisen, dass bei Vögeln, die dieses Wasser trinken, eine Tamiflu-Resistenz entsteht. Die Folge: Es droht ein gegen Tamiflu resistenter Virusstamm zu entstehen, der auch auf Menschen übertragen werden kann.

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Grippe

Original von Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Donnerstag, 16. Juli 2009

Die Zeitung London Times hat anscheinend eine Reihe von Kommentaren auf ihrer eigenen Website zensiert, die vehementen Widerstand gegen die Pläne des Vereinigten Königreichs ausgedrückt haben, ein Zwangsimpfungsprogramm für die Schweinegrippe umzusetzen. Wie wir am Sonntag berichteten, haben Kommentatoren eines London Times Artikels angedeutet, dass sie sich weigern würden, sich spritzen zu lassen. Sie waren besorgt über die Tatsache, dass die Impfung in nur fünf Tagen durch die Sicherheitsprozeduren hindurchgewunken wird, was die Chancen dafür erhöht, dass sie Todesfälle und Verletzungen zu tausenden auslösen wird, wie es 1977 beim Massenimpfungsprogramm der USA passierte, bei dem mehr Menschen getötet wurden als durch das Schweinegrippevirus selbst. (mehr …)

Grippe

S. L. Baker
Natural News
Am 14. Juli 2009

Bei der 105. Internationalen Konferenz der American Thoracic Society in San Diego, präsentierten Forscher kurzlich eine Studie die zeigt, dass die Grippeimpfung – die weitgehend als
„unabdingbar“ für Kinder mit chronischen Erkrankungen anerkannt ist – eine Grippeerkrankung bei Kindern nicht effektiv verhindert, besonders nicht bei Kindern mit Asthma. Aber hier ist der beste Beweis das die Grippeimpfungen nicht so sicher und hilfreich sind wie die Seuchenschutzbehörde (CDC) und andere staatliche Behörden behaupten: Die Forscher fanden außerdem heraus dass Kinder, die die Grippeimpfung bekommen, gefährdeter sind an der Grippe zu erkranken als solche die nicht geimpft werden. Wissenschaftler Dr. med. Avni Joshi von der Mayo Klinik in Rochester, Minnesota, erklärte bei dem Treffen:

„Die Befürchtung dass Impfungen mit Asthmaerkrankungen in Verbindung stehen könnten, wurde in der Vergangenheit durch verschiedene Studien widerlegt, die Wirksamkeit der Impfungen konnte jedoch nicht klar bewiesen werden. Die Studie wurde durchgeführt um die Wirksamkeit von TIV (trivalenter Totimpfstoff gegen Grippe) bei Kindern generell und bei solchen mit Asthmaerkrankung gegen Grippe, die stationär behandelt werden muss, zu untersuchen.“

Paradoxerweise präsentierte er dann die Ergebnisse die offenbar zeigen, dass der Impfstoff doch gesundheitliche Probleme verursacht, die so ernsthaft sind dass die Kinder deswegen im Krankenhaus behandelt werden müssen. (mehr …)

Shot

US-Regierung gibt Bundesstaaten Anweisungen, Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereitet sich auf Ankündigung zu Impfungen vor

Von Paul Joseph Watson
prisonplanet.com
Freitag, 10 Juli


Die Panikmache um die Schweinegrippe wird umso stärker, je näher wir dem Herbst kommen, welcher den Zeitrahmen darstellt für die Produktion und die mögliche Zwangsverteilung von Impfungen, die möglicherweise noch nicht einmal richtig gegen das Virus wirken. Abgesehen davon, dass die Schweinegrippe wesentlich weniger Menschen getötet hat als das gewöhnliche Grippevirus, seit sie im April zum ersten mal entdeckt wurde, werden die Angstmacherberichte der Medien über H1N1 immer häufiger. (mehr …)

Deutschland bereitet sich auf die Ankunft der Schweinegrippe und anderer Epidemien vor

Immer neue, vom Tier auf den Menschen übertragbare Infektionskrankheiten, so genannte Zoonosen, stellen eine zunehmende Gefahr dar: AIDS, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, etc. Nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird sich im kommenden Herbst ein Drittel der deutschen Bevölkerung mit einem modifizierten H1N1-Virus der gegenwärtig grassierenden Schweinegrippe-Pandemie infizieren. Um auf solche Bedrohungssituationen besser vorbereitet zu sein, werden in Deutschland neue S4-Hochsicherheitslabore für biologische Krankheitserreger errichtet. Am 14. Juli weiht das Hamburger Tropeninstitut seinen Erweiterungsbau ein.

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Gleich vier Fälle aufgetreten / Landeslabor untersucht weitere Proben

Die Schweinegrippe breitet sich in Berlin aus. Jetzt mußte erstmals eine ganze Schule geschlossen werden. Gleich acht Schüler hatten sich angesteckt. Nach Einschätzung der Gesundheitsverwaltung könnte das erst der Anfang sein.

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Im April ist in einem schweizer Zug ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Behörden spielten den Vorfall runter: Angeblich harmlos. Doch nun ist Klage gegen die WHO und beteiligte Pharmaunternehmen erhoben worden. Der Vorwurf: Vorbereitung und Durchführung eines bio-terroristischen Anschlags in der Schweiz.

Die irisch-österreichische Journalisten Jane Bürgermeister hat der WHO und den mit der Organisation zusammenarbeitenden Pharmaunternehmen den Krieg erklärt. Nach langen Recherchen ist für Bürgermeister das Phänomen „Schweinegrippe“ längst nicht irgendein Virus, dass zufällig in die Welt kam. Die Journalistin geht vielmehr davon aus, dass der Erreger künstlich hergestellt und bewußt verbreitet wurde.

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