Mit ‘Griechenland’ getaggte Beiträge

Nigel Farage, der Vizepräsident der Fraktion „Europa für Demokratie und Freiheit“, besticht weiterhin mit außerordentlich schnittigen Reden, bei dem er den hohen Krösus der EU, wie EU-Ratspräsident Herman Van-Rompuy oder Kommissionspräsident José Manuel Barroso ziemlich alt aussehen lässt.

Das unterhaltsame an diesen Reden ist, das Nigel Farage eben nicht der genormte Karrierepolitiker ist, sondern ein Brite, der früher in der City of London im Wirtschaftsbereich tätig war und die Manipulation in jenem Bereich bemerkte, welche die Bevölkerung seines Geburtslandes schwer trafen. Da er keine politische Kraft in seinem Land gab, die wirklich für die Interessen des Volkes einstand, stieg er in die Politik ein.

Somit brilliert Herr Farage auch mit einem guten Fachwissen, wenn es um Finanzpolitik geht. Dies gepaart mit seinem ungezügelten, charmanten, britischen Humor und einer glasklaren sowie vernunftbasierten Analyse der aktuellen EU-Finanzpolitik und des Europrojekts an sich, lassen unsere überbezahlten Bürokraten im EU-Parlament eiskalt im Regen stehen.

Warum haben wir keinen deutschen Nigel Farage im EU-Parlament? Warum wählt man hier immer die selbe Leier, in unterschiedlicher Farbbesetzung und ~mischung, welche seit über 60 Jahren diesen Staat konsequent kaputt machen und verscherbeln?

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Es ist ein Skandal von ungeheuerer Tragweite, eine Schande für die westliche und deutsche Medienlandschaft, dass die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin komplett zensiert wurde. Einzige Ausnahme: der russische Sender „Russia Today“, welcher die Veranstaltung weltweit verbreitete.

Von Michael Mross

Mehr als 700 Teilnehmer zählte die Konferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin. In den deutschen Medien wurde die Konferenz jedoch komplett ignoriert, was einem medialen Skandal gleichkommt. Weder Fernsehen noch Zeitungen erwähnten das Event auch nur mit einer Silbe, obwohl trotz sorgfältiger Pressearbeit alle Agenturen, Zeitungen, Sender eingeladen waren. Doch niemand kam! Das Problem „Euro“ soll im Westen totgeschwiegen werden, so der Eindruck.

Um so erstaunlicher, dass ein Sender vor Ort war und sogar live berichtete: Der global empfangbare russische Sender „Russia Today“ (RT). RT berichtete den ganzen Tag live von der Konferenz, machte Interviews mit einigen Teilnehmern. RT reiste eigens mit einem Satteliten-Wagen an, um die Konferenz zu covern und berichtete mehrmals täglich live.

Niki Vogt

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde der fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty gegen die Finanzhilfe der Bundesrepublik Deutschland für die Republik Griechenland zu Entscheidung angenommen.

Nun ist die Voraussetzung dafür geschaffen, dass dem Bundespräsidenten und der Bundesregierung per einstweiliger Anordnung untersagt werden kann, das Währungsunions-Finanzstabilisierungsgesetz vom 7. Mai 2010 – vulgo: Bailout aller PIGS-Länder – auszuführen.

Der Eilantrag hierzu wurde vom Karlsruher Gericht allerdings abgelehnt. Es musste abwägen, wessen Schaden unwiederbringlich größer sein könnte, wenn dem Eilantrag entsprochen werden würde, und das war nach Ansicht des Gerichtes in diesem Fall nicht weniger als ein Bankrott Griechenlands und dadurch ein Schaden für Deutschland, Griechenland und Europa überhaupt.

Das heißt letztendlich, daß das Bundesverfassungsgericht hier Krisenpolitik betrieben hat und nicht streng juristisch vorgegangen ist.

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Udo Ulfkotte

Die Bank von England, die britische Zentralbank, ist eine Institution, die sich normalerweise in britsch-vornehmer Zurückhaltung übt. Auf einen Schlag hat sie diese nun aufgegeben. Der Bank zufolge zeichnet sich der nächste Dollar-Crash schon am Horizont ab – und Europa sowie die USA bewegen sich gemeinsam in einer nicht mehr aufzuhaltenden Abwärtsspirale …

Die Bank von England hat soeben einen »Inflationsbericht« veröffentlicht, der unter Journalisten viel Beachtung fand. Interessanterweise konzentrierten sich die Journalisten der Systemmedien dabei jedoch nur auf die Kurzfassung und die Presseerklärung. Sie hatten offenkundig weder Lust, den ganzen Bericht zu lesen, noch den begleitenden Ausführungen des Zentralbank-Chefs Mervyn King zu lauschen. Nur wenige Journalisten, wie Jeremy Warner, haben die Rede genau analysiert. Und nur einer hat den Kernsatz der Bank of England in dem mehrere Hundert Seiten dicken Stapel des Inflationsberichts und der Rede des Zentralbankchefs gefunden: Die USA (und Großbritannien) haben in Wahrheit den gleichen Zustand ihrer Finanzen wie Griechenland. (»America, and many other large economies including the UK, share some of the same problems as Greece with its public finances«).

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Jürgen Elsässer

Jetzt Widerstand: Am Freitag 14.Mai Veranstaltung „Kommt das Ende des Euro? Wie retten wir unser Geld?“ (20 Uhr, Berlin, Russisches Haus, Friedrichstr. 176)

Je dreister der Angriff des Finanzkapitals, umso erbärmlicher die Reaktion großer Teile der Linken. Am vergangenen Freitag, als eine Griechenland=Bankenhilfe in Höhe von 45 Milliarden Euro durch den Bundestag gepeitsch wurde, hat die Linksfraktion immerhin noch mit Nein gestimmt. Bemerkenswert, was sich gleichzeitig bei attac tut:

Auf der Website http://www.attac.de findet sich ein großartiger Aufruf zur Solidarität mit Griechenland – aber KEIN WORT, warum man das sogenannte „Rettungspaket“ ablehnen muss. Und Sven Giegold, der ehemalige attac-Chef und aktuell Europaabgeordneter der Grünen, soll das Griechenland-Gesetz sogar als „überfällig“ gelobt haben (FAZ 11.05., S. 3). Man erinnert sich: Anfang April hat attac einen großen Banken-Kongress in Berlin gemacht. Soll wirklich gut gewesen sein. ABER WAS NÜTZT DAS, wenn man im entscheidenden Moment die abstrakte Kritik am Finanzkapital nicht konkretisiert? Ich vermute, attac ist unfähig zur Reaktion, weil ihr Denkhorizont einen Austritt aus der Euro-Zone gar nicht zulässt bzw. das als „nationalistisch“ gesehen wird. Deshalb fallen sie auf das Erpressungsargument herein, eine „Hilfe“ für Griechenland aus unserem Steuersäckel sei alternativlos, nur die Bedingungen gelte es zu verhandeln.

Aber zurück zur Linkspartei. Nachdem sie am Freitag im Reichstag noch mit Nein gestimmt hat, als es „nur“ um 45 Milliarden Euro ging, kann sie nun dem neuen Hilfspaket ( Gesamtsumme 720 Milliarden Euro!!) gute Seiten abgewinnen. Auf der Website der Bundestagsfraktion schreibt ihr „Chefvolkswirt“, der Abgeordnete Michael Schlecht: (Zitat Anfang):

„Die deutsche Regierung musste in Anbetracht der Angriffe der Spekulanten Vorbehalte unter den Tisch fallen lassen, mit denen sie noch vor wenigen Wochen eine rechtzeitige Hilfe für Griechenland verhindert hat. So wurde die Spekulation erst richtig angeheizt und hat die Risiken für die Steuerzahler erhöht.
Zwei wesentliche Tabus sind gefallen. Im EU-Vertrag sind finanzielle Hilfen, also auch Kredite zwischen den Staaten, ausgeschlossen. Jetzt beruft man sich auf eine Ausnahmeregel, die eigentlich für den Fall von Naturkatastrophen gilt. Bislang war es unvorstellbar, dass die EZB Staatsanleihen der Mitgliedländer direkt aufkauft und damit stützt. Nach politischem Druck und möglicherweise eigener Einsicht hat jetzt die EZB direkt Staatsanleihen aufgekauft. Am ersten Tag sollen bereits vier Milliarden Euro geflossen sein.
Dies sind Schritte in die Richtung, die auf der Linie der Forderungen der LINKEN liegen. Jedoch sperrt sich die Kanzlerin weiter gegen gemeinsame Eurobonds aller Euro-Staaten, um die Zinsen zu drücken.“ (Zitat Ende)

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Die Spekulationen werden beendet – und zwar darüber, ob es sich bei den europäischen Politikern um korrupten und globalistischen Abschaum handelt

Propagandafront.de, 09.05.2010

Das postdemokratische Zeitalter in Europa erreicht einen neuen Höhepunkt, heute, wo sich die Finanzminister der Europäischen Union in Brüssel einfinden um den neuen zentralistischen europäischen Bundesstaat zu ermächtigen Anleihen herauszugeben. Dieser „geheime“ Plan wird zumindest seitens der Medien kolportiert. Die Wiener Zeitung erklärt dazu:

Nun wird aber die EU-Kommission selber einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag aufnehmen können, und dieses Geld als eine Art Zahlungsbilanzhilfe an Länder in Not ausborgen können. Eine solche Regelung existiert bereits für Osteuropa, dort hat es wunderbar funktioniert, und der Spekulation gegen diese Länder ein Ende bereitet.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Sollten sich diese düsteren Vorhersagen am heutigen Tage bewahrheiten, dem Feiertag der Sowjeteuropäischen Union, und der EU-Diktatur das Recht eingeräumt werden selber Superbundesstaatsanleihen herauszugeben, dann hieße das, dass über 300 Millionen Menschen, die gerade den Euro als Zahlungsmittel verwenden, zu neuen Schuldensklaven und dem Faustpfand der kollektivistischen EU-Elite werden, denn der Gegenwert einer jeden Staatsanleihe ist die Arbeitskraft der Bürger des jeweiligen Landes.

Diese Vorschläge sind nicht neu. Der Vertrag von Lissabon war von Anfang an ein diktatorischer, den europäischen Ländern aufgepresster Vertrag, welcher die Bundesstaatlichkeit und Rechtsfähigkeit für die Europäische Union mit sich brachte. Die EU ist nun ein echter Bundesstaat. Machen Sie sich keine Hoffnungen, die EU ist seit Dezember offiziell eine despotische Rätediktatur, wo im Geheimen geschmiedete Verträge und Kommissionen über Wohl und Wehe der europäischen Völker entscheiden. Der Verfassungsrechtsexperte Dr. Schachtschneider warnte das deutsche Volk nicht den globalistischen Marionettenparteien in Deutschland zu folgen. Er schrieb unter Anderem:

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Gesetzgebung zur Griechenlandhilfe ist ein Ermächtigungsgesetz. So interpretiert US-Historiker  John Ryskamp den Gesetzentwurf, den das deutsche Finanzministerium zur „Bewältigung“ der Griechenlandkrise  vorgelegt hat. „Politische Systeme begehen durch Verabschiedung von Ermächtigungsgesetzen Selbstmord.“

Von Lars Schall

John Ryskamp, der in Berkeley, Kalifornien lebt, vergleicht das „Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion“ mit dem Ermächtigungsgesetz, das im März 1933 den Tod der Weimarer Republik bedeutete.

Auch die Bailout-Initiative des damaligen US-Finanzministers Hank Paulson vom Herbst 2008  sei sei letzlich ein Ermächtigungsgesetz. Rsykamps Beitrag, der den Titel “German Greek Bailout Legislation as an Enabling Act” trägt, wird von MMnews im englischen Original veröffentlicht. —>German Greek Bailout Legislation as an Enabling Act

Im besagten Artikel sieht Ryskamp die Gesetzgebung zur Griechenlandhilfe als ein Ermächtigungsgesetz, das seinen historischen Vorläufern darin ähnelt, „kurz und vage“ zu sein. „Es verspricht viel zu garantieren, sagt aber nur wenig.“ Die Auswirkungen seien gleichwohl nicht zu unterschätzen:

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Henry Blodget, Business Insider, 04.05.2010

Die Wut über die Rettungen nimmt kein Ende.

Vom EUR 110 Milliarden Rettungspaket für Griechenland werden EUR 30 Milliarden (ungefähr USD 40 Milliarden) vom IWF getragen.

Der US-Anteil an der Finanzierung des IWF beläuft sich auf fast 20% (nach Quoten). Das bedeutet, dass der US-Steuerzahler ungefähr USD 8 Milliarden von den USD 145 Milliarden bereitstellt um die Griechen am Laufen zu halten.

Das ist der erste Skandal. (Warum ist das unser Problem?).

Der zweite Skandal ist, dass unsere Rettungsgelder – wie bei einigen der US-Rettungsaktionen – gegenüber den bestehenden griechischen Schulden NACHRANGIGE Schulden darstellen. Das bedeutet, dass die idiotischen Banken, die dem bankrotten Griechenland Geld geliehen haben, in den nächsten Jahren ihr Geld zurückbekommen werden. Und dann, wenn Griechenland wieder pleite ist, werden wir alleine mit der Rechnung dastehen (gemeinsam mit Deutschland und den anderen Typen, die Griechenland gerettet haben).

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Am vergangegen Mittwoch habe ich vorhergesagt, die EZB wird nichts anderes übrigbleiben, als die griechischen Bonds aufzukaufen und ich stellte die Frage: „Muss die EZB den Notfall ausrufen und die Bonds die niemand mehr will mit Gelddrucken aufkaufen?“ Genau das ist heute passiert.

Die EZB setzte die Minimalanforderungen bei der Bewertung von griechischen Staatsanleihen in ihrem Offenmarktgeschäft mit Geschäftsbanken „bis auf weiteres“ aus. Damit knickt die Notenbank ein und gibt Euros gegen wertloses Papier raus. Sie ist damit auch ins „quantitiv easing“ wie es so schön heisst umgeschwengt, was nichts anderes als Geldrucken bedeutet. Willkommen in der baldigen Inflation.

Da die Banken auf einen riesigen Haufen an wertlosen grieschischen Staatsanleihen sitzen und diese in ihrer Bilanz abgeschrieben werden müssen, was wieder zu einer Bankenpleite führt, musst die EZB diesen Giftmüll jetzt den Banken abnehmen, gegen Cash. Die EZB hat einfach während des Spiels die Spielregeln geändert, denn bisher durfte sie nur Sicherheiten mit hervorragender Bonität akzeptieren. Sie nimmt nun auch minderwertiges an, um die Geschäftsbanken über Wasser zu halten.

Die Banken haben billiges Geld von der EZB im vergangegen Jahr genommen (aus dem Rettungspaket) und griechische Bonds damit gekauft, die mehr Zinsen bringen. Sie kannten das Risiko, sind aber wie immer profitgeil. Jetzt wo die Spekulation nicht aufgeht und die Bonds praktisch wertlos sind, muss die EZB ihnen wieder helfen und diesen Schrott abnehmen. Es ist unglaublich was hier für ein kriminelles Geschäftsgebahren abläuft und niemand macht was dagegen.

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Die EZB rückt Euros gegen wertlose Griechenland-Anleihen raus. Einmaliger Vorgang in der Notenbank-Geschichte. Eigene Regeln aufgehoben. Euro damit in größter Gefahr. Lage „sehr ernst“.

Für Athen gilt künftig nicht mehr die Regel, nach der die EZB Staatsanleihen als Sicherheit für Kredite nur akzeptiert, wenn sie mindestens ein befriedigendes Rating haben. Griechenland wurde in der vergangenen Woche von der Agentur Standard & Poor’s auf Ramschstatus abgewertet. Demnach darf die EZB nach eigenen Statuten für solche Papiere kein Geld herausgeben. Seit heute tut sie es aber trotzdem.

Das strenge Regelwerk wurde für Griechenland außer Kraft gesetzt. Hintergrund: Würde die EZB anders handeln, wären griechische Banken sofort bankrott.

Die Auswirkungen für den Euro dürften verheerend sein. Im Prinzip tauscht die EZB damit wertloses Papier gegen (noch) wertvolle Euros.

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Während die Systempresse noch darüber berichtet, wann möglicherweise die erste Direkthilfe aus Deutschland an Griechenland fließen wird, hat die Realität die Entwicklung längst überholt. Zur Niederschlagung der Volksaufstände hat Griechenland aus deutschen Beständen gewaltige Mengen an Kotz- und Tränengas bekommen. Auch finanziell sind die deutschen Steuerzahler schon längst voll mit dabei – denn das alles wurde auf Kredit geliefert. Bezahlt wird es … vom deutschen Steuerzahler. Jede in Athen und anderen griechischen Städten von den Polizeikräften in die Menschenmassen abgefeuerte Gasgranate schlägt voll beim deutschen Steuerzahler auf …

Die deutschen Systemmedien spekulieren in diesen Tagen darüber, wie viel Gelder wann aus Deutschland zur Rettung des bankrotten griechischen Staates fließen werden. Das ist interessant. Denn die deutschen Steuerzahler zahlen schon längst für Griechenland. Auch den Systemmedien ist nicht entgangen, dass Griechenland (mal wieder) Gasgranaten gegen die eigene Bevölkerung einsetzt. Egal ob Lehrer demonstrieren oder Beamte gegen die Athener Sparpläne auf die Straßen gehen – das Tränengas ist stets bereit.

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GR: Banken sollen Zeche zahlen

Veröffentlicht: 30. April 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die Hauptprofiteure der renditestarken Griechenbonds bitten den Steuerzahler zur Kasse. Das dürfte in Zukunft Nachahmer finden. Grünes Licht für finales Moral Hazard.

Nicht die Staaten, sondern die Banken und die Inhaber der Griechenland-Anleihen sollen für den Bankrott in Athen geradestehen. Diese Ansicht vertritt Prof. Charles B. Blankart von der Humboldt Universität Berlin.

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Propagandafront.de, 28.04.2010

Angesichts der Staatspleite Griechenlands hat die Bundesregierung einen engen Zeitplan vorgelegt. Die Marxisten der EU-Diktatur aus Brüssel drängen ebenfalls auf rasche Hilfen, da sonst der ganze Währungsraum in Gefahr sei und sich die Ansteckung auf ganz Europa erstrecken könne.

Die kommunistischen Einheitsparteien Deutschlands – FDP, CDU, CSU und SPD – müssen der deutschen Bevölkerung jetzt nur noch verkaufen, a) warum es Sinn macht Griechenland mit deutschen (nicht vorhandenen) Steuergeldern zu retten (alternativlos, systemrelevant usw.) und b) warum sich die Deutschen schon einmal daran gewöhnen sollten, dass ihr Euro nichts mehr wert ist.

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist natürlich gegen eine Finanzhilfe für die Griechen. Deshalb erleben wir aktuell eine massive Medienkampagne, welche der ahnungslosen Masse der Bevölkerung mit einfachen Worten vermittelt, dass die Himmel über uns zusammenstürzen und der Weltuntergang naht, wenn sich Deutschland nicht zur Rettung bereit erklärt.

Im Rahmen dessen gibt es gerade starke Bemühungen der anderen Länder des Währungsraums auf Deutschland einzuwirken. Selbst in Deutschland wird den Regierungsparteien von einigen Protagonisten des Kollektivismus in der neuen EU-Diktatur Zögerlichkeit vorgeworfen.

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Nach Jubelberichten der »Bild« über die standhafte Kanzlerin Merkel, ja sogar Fotomontagen einer Bismarck-Statue mit Merkel-Kopf, ist dann durch den Nebel verschleiernder Berichterstattung doch dem Dümmsten klar geworden: Deutschland wird für Griechenland zahlen.

Nun wollen sich vier renommierte Wirtschaftwissenschaftsprofessoren über das Bundesverfassungsgericht gegen diesen Rechtsbruch wehren. Die Namen der vier tapferen Musketiere: Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und Joachim Starbatty.

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The International Forecaster, 31.03.2010

Reflation einer platzenden Blase, Probleme Griechenlands und des Euro feuern die Weltmärkte an, Lehman Brothers kolossaler Betrug, Bankenausfälle belaufen sich auf Milliarden, Zeichen einer sich verflüchtigenden Erholung

Die Blasen tun sich schwer damit zu einem Ende zu kommen, besonders beim Wohnimmobilienmarkt. Die dahinter steckenden Kräfte, wie Regierungseingriffe, verlängern den Todeskampf und die jämmerliche Dummheit der Bauherren weitet die Blasen aus. Wir befinden uns in einer riesigen Erweiterung des Wohnungsbestands und die Bauherren werden 535.000 neue Wohnungen bauen. Die antizipierte Zwangsversteigerungsrate könnte uns einen Wohnungsbestand von bis zu drei Jahren bescheren, der sich gegenwertig bereits auf ein Jahr beläuft, wenn man die Schattenbestände der Kreditgeber mitberücksichtigt. In der vergangenen Woche stieg der Index für den Wohnungsbau um 7,1%, er legte seit Anfang des Jahres um 25,1% zu. Der Einzelhandelsindex stieg innerhalb dieses Jahres um 17%, obwohl die Arbeitslosigkeit hartnäckig bei über 22% stehen bleibt. Tatsache ist, dass der Einzelhandelsindex im Jahresvergleich um 87,4% gestiegen ist. Wir würden sagen, dass der Index massiv überpreist ist.

Wie Sie erkennen können, gehört es nicht zu den Eigenschaften von Blasen schnell sterben zu wollen. Das findet seine Ursache darin, dass der Mensch verzweifelt versucht an der Vergangenheit festzuhalten und einen einfachen Ausweg zu finden, anstatt sich den Veränderungen anzupassen. Die Regierung versucht Bereiche der Wirtschaft am Leben zu halten, anstatt den Reinigungsprozess seinen Verlauf nehmen zu lassen. Die Subventionierung des Wohnungsbaumarkts ist zum Scheitern verurteilt, weil ganz einfach nicht genügend Geld und Kredit zur Verfügung steht um ihn unaufhörlich am Laufen zu halten.

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Michael Grandt

Kanzlerin Merkel verrät ihre eigenen Prinzipien: Eine diktatorische Wirtschaftsregierung soll kommen, und der deutsche Steuerzahler haftet auch noch mit der HAUPTLAST für griechische Schulden.

Der 25. März 2010 dürfte als »historisch« in die Annalen der EU eingehen. Endlich haben sich die Regierungschefs der 16 Länder der Euro-Zone auf eine Hilfe für Griechenland geeinigt. Sie folgten einem Konzept, das von Deutschland und Frankreich vorgelegt wurde: Wenn Griechenland an den Märkten kein Geld mehr bekommt, soll Athen mit einem Mix aus bilateralen Hilfen und einem Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) unterstützt werden.

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Das nächste alljährliche Treffen der Bilderberger steht bald vor der Tür, im Mai oder Juni wahrscheinlich, und wir sind gespannt wo sie sich diesmal versammeln werden. Der Ort ist deshalb wichtig, denn er hat symbolische Bedeutung. 2008 war Washington dran, im „Wahljahr“, in dem der neue US-Präsident bestimmt wurde, wo die Schattenmacht Obama wahrscheinlich ausgewählt hat und gegenüber Hillary vorgezogen wurde. 2009 war es Griechenland und wir sehen was in letzter Zeit dort passiert ist. Es gibt sicher da einen Zusammenhang. Und die neue EU-Führungsspitze, Herman Van Rompuy und Catherine Ashton, wurden ja auch von Bilderberg bestimmt.

Da kommen bis zu 140 der wichtigsten Machthaber der Welt zusammen, Königinnen, Staatsführer, Minister, Vorsitzende von Weltorganisationen, oberste Militärs, Geheimdienstchefs, Konzernleiter und Medienmogule und die Medien berichten mit keinem Wort darüber. Völlige Totenstille, wie wenn es unwichtig und unbedeutend wäre. Normalerweise wenn nur einer dieser VIPs irgendwo auftauchen würde, dann würden sich die Paparazzi überschlagen. Da kommen alle zusammen und niemand aus den Medien ist dort. Das stinkt doch zum Himmel, denn eine Abwesenheit der Medienleute muss befohlen worden sein.

Tatsächlich wurden die griechischen Journalisten von der Regierung bedroht, sie dürfen nichts darüber schreiben, sonst würden sie ihre Karriere gefährden. Das hat ein Kollege aus Athen bestätigt und weil er froh ist in der heutigen Wirtschaftskrise überhaupt einen Job zu haben auch eingehalten.

Diese Veranstaltung wird hermetisch von der Welt abgeriegelt, niemand darf wissen wer sich trifft und was dort besprochen wird. Dabei wissen wir, es ist die Zusammenkunft der geheimen Kabale, von denen die wirklich das Sagen auf der Welt haben und vieles was uns betrifft entscheiden. Deshalb müssen wir alternativen Medien ein Auge darauf halten und über das letztjährige Treffen habe ich mit Hilfe von guten Leuten Vorort in Vouliagmeni bei Athen ausführlich tagtäglich berichtet.

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Die EU testet in Griechenland unauffällig die zukünftige totale Finanzkontrolle über ihre Bürger. Vom 1. Januar 2011 an ist es soweit. Ein Beispiel: Es wird dann zum Straftatbestand, Beträge in Höhe von mehr als 1.500 Euro bar zu bezahlen. Parallel dazu wird eine Gold- und Edelmetallsteuer als neue „Luxussteuer“ eingeführt. Das alles ist längst beschlossen. Niemand kann es mehr abwenden. Das einzige Land, in dem die Medien die Bürger nicht über die kommende Finanzkontrolle, die in einem weiteren geplanten Schritt auch Deutsche treffen wird, unterrichten, ist Deutschland….

In einem ersten Schritt macht die Brüsseler EU-Regierung Griechenland vom 1. Januar 2011 an zum Testgebiet für die totale Kontrolle über die Finanzen ihrer Bürger: In Griechenland wird die Zahlung mit Bargeld dann weitgehend verboten. Im Auftrag Brüssels verkündete der griechische Finanzminister George Papaconstantinou im Februar 2010 einschneidende Maßnahmen, die zunächst nur in Griechenland eingeführt werden, danach aber möglicherweise in einem zweiten Schritt auch Spanien, Portugal und die Niederlande und dann alle EU-Bürger treffen sollen: Beträge von mehr als 1.500 Euro müssen in Griechenland von 2011 an per Banküberweisung oder Kreditkarte beglichen werden. Der Bargeldverkehr wird in Griechenland somit stark eingeschränkt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern offiziell beschlossen worden. An den Griechen wird nun getestet, wie weit die EU-Bürger eine allumfassende Kontrolle weitgehend widerspruchslos hinnehmen werden.

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Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1’500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.

Besteuerung nach Lebenskosten

Es wird ein Erfassungssystem eingeführt, um die notwendigen Kosten die man für seinen Lebensunterhalt benötigt belegen zu können. In Zukunft wird zusätzlich zum Einkommen für die Steuerpflichtigen festgehalten, was sind ihre jährlichen Lebenshaltungskosten. Nicht enhalten sind die Kosten für ein Haus, Auto, Jacht, Schwimmbäder, Schulgebühren, Hausangestellte und andere sogenannte „Luxusausgaben“, um die Einkommenssteuer zu berechnen. Es wird also nicht nur das angegebene Einkommen als Basis genommen, sondern die tatsächlichen Lebenskosten fliessen in die Steuerpflicht ein. Man wird beurteilt wie man lebt und nicht nur welches Einkommen man hat.

Die Griechen müssen ab sofort oder rückwirkend zum 1. Januar 2010, alle Belege für alle Ausgaben aufheben und einreichen. Die Summe muss mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Nur Belege welche eine Mehrwersteuernummer haben werden akzeptiert. Wer die 30% nicht nachweisen kann, wird eine Strafsteuer von 10% auf die Differenz zahlen müsse. Wie die neue Regel genau ausschaut erkläre ich in einem gesonderten Artikel.

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Man hätte es ja erahnen können, wenn jemand beim Bescheissen im Finanzbereich hilft, dann ist der übliche Verdächtige immer involviert. Es sieht so aus, wie wenn Goldman Sachs durch ein spezielles Derivate-Konstrukt dabei geholfen hat, die tatsächlichen Schulden Griechenlands zu verschleiern, um damit „legal“ die Regeln der EU über Staatsschulden und Defizit zu umgehen. Das heisst, es ist alles noch viel schlimmer als gedacht.

Wie bekannt ist, hat Griechenland nur mit kreativer Buchführung bereits 1999 die Maastricht Kriterien erreicht, um in der Währungsunion teilnehmen zu können. Laut den EU-Regeln darf die Defizit-Obergrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht überschritten werden und die gesamte Staatsverschuldung darf nicht mehr als 60 Prozent betragen. Diese Grenzen hat Griechenland in der Realität nie einhalten können und aktuell liegt das Defizit bei über 12 Prozent, viermal mehr als erlaubt.

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