Mit ‘google’ getaggte Beiträge

Udo Schulze

Nicht mehr lange und es brechen paradiesische Zeiten für allerlei dunkle Elemente an. Besonders professionelle Einbrecher könnten sich über den Start des umstrittenen Google-Projekts Street View (deutsch: Straßeneinblick) die Hände reiben. Zeigen die Bilder im Internet doch detailgetreue Aufnahmen von Häusern, Straßen und Geländen. Wer sein Haus im Netz nicht abgebildet sehen will, kann zwar ab kommender Woche über einen Button im Internet dafür sorgen, aber ganz so einfach ist die Sache nicht.

Bereits seit Jahren fahren die ominösen Kamerawagen von Google durch die 20 größten Städte Deutschlands und schießen Rundumaufnahmen aus einer Höhe von zwei Metern. Allein das, so der Eigentümerverband »Haus und Grund«, sei Anlass genug, Widerspruch gegen die Veröffentlichung einzulegen. Denn bei einer Höhe von zwei Metern falle der durch Hecken und Sichtblenden gebotene Schutz komplett weg. Betrachter der Bilder können also jedem ins Haus blicken – bis auf den Mittagstisch. Doch nicht nur das sorgt bei Datenschützern für Aufregung. Google, weiß der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, hat sich lediglich auf Druck der Behörden in Deutschland dazu entschlossen, die Möglichkeit des Widerspruchs einzuräumen.

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Verbraucherschutzgruppe fordert Anhörungen vorm US-Repräsentantenhaus zu Googles Verbindungen zur CIA und NSA

Infowars.com, 19.07.2010

Wie aus der am Ende des Artikels aufgeführten Pressemeldung ersichtlich, sind bezüglich der Beziehungen Googles zu den Regierungs- und Schnüffelbehörden neue Informationen ans Licht gekommen. Diese Enthüllungen sollten jedoch nicht weiter überraschen.

Robert David Steele, ein Marineinfanterist, der 20 Jahre im Dienst war und als Geheimdienstbeamter und früherer Sachbearbeiter für Angelegenheiten mit der CIA agierte, erklärte 2006 in der Alex Jones Show, dass die CIA von Beginn an bei der Finanzierung Googles involviert war:

„Ich denke Google hat das Geld von der CIA genommen, als sie arm und ein Startup waren und bedauerlicherweise überflutet unser System aktuell Spionage- und andere größtenteils unethische Aktivitäten mit Geldern und finanziert nicht, was ich quelloffene Systeme nennen würde.“ so Steele, der als Quellen „vertrauenswürdige Personen“ anführt.

Google ist ein bedeutender Bestandteil des Geheimdienstapparats. Die Firma stellte die Grundlagentechnologie für Intellipedia, ein stark gesichertes Onlinesystem der CIA, und verfügt über engste Beziehungen zur CIA, NSA und Regierungsbeamten aus dem Bereich der nationalen Sicherheit.

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Jedes mal wenn die Mainstreammedien wieder einen angeblichen „Beweis“ für die vom Menschen verursache Klimaerwärmung bringen, werde ich mit Mails zugeschüttet, mit der Aussage, „siehste, siehste, es gibt doch eine globale Erwärmung … was sagst du nun, he?“ Jetzt wieder mit dem Bericht über eine verschwundene Insel im Golf von Bengalen, was angeblich auf eine Erhöhung des Meeresspiegels wegen der globalen Erwärmung zurückzuführen ist.

Gähn, … nicht schon wieder … kann ich da nur darauf antworten und bitte verschont mich mit diesem Quatsch. Prüft doch die Fakten vorher, statt wie Papageien die Lügen der Medien nachzuplappern. Es zeigt nur, die welche rechthaberisch mir das vor die Nase halten, glauben immer noch was die Massenmedien bringen und sie lesen auch noch diesen Müll. Wann lernt ihr endlich dazu? Die Medien lügen, Punkt! Was für eine Zeitverschwendung. Die kapieren es einfach nie und sind zu bedauern.

Obwohl das Thema „Klimaerwärmung“ für mich endgültig gelaufen ist, weil völlig erfunden und ein Betrug, und die Vertreter dieses Dogmas sich mit dem Climategate-Skandal völlig diskreditiert und lächerlich gemacht haben, werde ich diese neueste Desinformation und Propaganda auch noch widerlegen. Vielleicht wacht dann der Rest der Gläubigen der Klimareligion endlich aus ihrem Irrglauben auf und erkennt, sie werden voll verarscht und sind Al Gore und Konsorten auf den Leim gegangen.

Umkämpfte Insel im Golf von Bengalen versunken

… tituliert der Schmiergel, … die Blöd-Zeitung der Intellektuellen …, einen Artikel und schreibt, Problem „von der globalen Erwärmung gelöst.Siehe hier.

Im Artikel steht „Die Insel war aufgetaucht, nachdem der schwere Zyklon Bhola 1970 die Region verwüstet hatte.“ Aha, die Insel ist also vor 40 Jahren durch einen Sturm entstanden und jetzt wieder verschwunden. Ganz klar, die pöse, pöse Klimaerwärmung ist schuld.

Lüge Nummer 1, es ist keine Insel aus festen Boden, sondern nur eine Sandbank, die durch das aufgewühlte Meer geformt wurde. Jetzt müssen wir wissen, der Golf von Bengalen ist die Mündung des Ganges, der berühmte Fluss im indischen Subkontinent und fast ganz Bangladesch besteht aus einem grossen Flussdelta. Was passiert an der Grenze zwischen einem Flussdelta und dem Meer überall auf der Welt? Es werden Millionen Tonnen loses Sediment ins Meer gespült und es entsteht Land in Form von Sandbänke, so wie diese. Mit der Zeit werden einige Sandbänke durch die Wellen wieder abgetragen, so wie diese. Ist völlig normal und darum geht es hier.

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Schweizer Datenschützer: Weg mit Street View!

Veröffentlicht: 25. August 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz
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Der oberste Datenschützer der Schweiz hat Google dazu aufgefordert, Street View in der Eidgenossenschaft „unverzüglich vom Netz zu nehmen“.

Der Service des Konzerns aus Mountain View ist erst seit dem 18. August für die Schweiz verfügbar. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür war allerdings schnell davon überzeugt, dass Google wichtige Auflagen nicht erfüllt.

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Google und das Wissensmonopol als üble Gefahr

Veröffentlicht: 3. August 2009 von infowars in internet, Zensur
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Man beachte welche Möglichkeiten sich in diesem Bereich einstellen. Google ist heute schon mit einer Macht ausgerüstet die beängstigend ist. Es werden Videos auf Googlevideo oder Youtube zensiert und gelöscht, es werden Seiten aus dem Index geworfen, und Ratings nach Gutdünken herabgestuft.

Gedruckte Bücher im Regal sprechen die selbe Wahrheit oder Lüge aus wie vor 100 Jahren, allerdings lässt diese sich nicht nachträglich nach belieben anpassen oder verändern.
Die Gefahren der möglichen Manipulation wurde bei uns schon in folgendem Artikel wegen der Kindle bei Amazon beleuchtet.

Google ist kein Schützer von Informationen, sondern ein profitorientierter Monopolist. Ich kann jedem nur raten nicht auf die Googleangebote zuzugreifen und durch Abweisung des Angebotes eine der letzten Bastionen der Freiheit zu schützen.

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Ein kleines Dorf in Großbritanien widersetzt sich erfolgreich der 3-D-Kartographie durch die Späher von Google Street View, während man in Deutschland die Autos der Google Flotte doch eher zu bejubeln scheint.

Nach einer Serie von Einbrüchen in Buckinghamshire organisierten sich die Einwohner. Jedes verdächtige Fahrzeug wird sofort in Augenschein genommen. Sollte es sich um ein Google-Street-View-Auto handeln, eines dieser Pkws mit aufgebautem Kameraturm, so schreiten die Dorfbewohner zur Tat.

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Wollen Sie Einbrechern die Arbeit erleichtern? Wollen Sie noch mehr von Ihrer Privatspähre aufgeben? Der US-Internetkonzern »Google« fährt derzeit durch Deutschland, um in vielen Regionen Haus für Haus und Straße für Straße abzufilmen und ins Internet zu stellen. Damit sollen virtuelle Statdrundgänge ermöglicht werden. In Deutschland läuft das Projekt unbeirrt fort – in der Schweiz und in Großbritannien aber bekommen die »Google«-Fahrzeuge derzeit heftigen Gegenwind. Denn die Privatsphäre vieler Menschen wird mitunter brutal verletzt.

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