Mit ‘globale CO2-Steuer’ getaggte Beiträge

eike-klima-energie.eu

Der 16. Mammutgipfel zum Klimawandel ist vor wenigen Tagen in Cançun zuende gegangen. Trotz nicht vorhandener Fortschritte, außer das man sich nächstes Jahr wieder trifft und das man die Natur zwingen will, die Erde bis 2100 nicht mehr als 2 ° wärmer werden zu lassen, feiern Politiker und Medien diesen Abschluss als wegweisenden Fortschritt. Dem unbefangenen Beobachter müssen dagegen die Schildbürger als seriöse Mitmenschen vorgekommen sein. Doch hinter den Kulissen spielte sich etwas ganz anderes ab. Verpackt in unverständlichen Resolutionen und Accords festigt die UN konsequent undemokratisch ihre Macht. Lord Christoper Monckton – unser Beobachter vor Ort- analysiert den bisher erreichten Stand. Lesen Sie sein pessimistisch scharfsinnige Analyse:Normalerweise schreibe ich solche Berichte mit einem Schuss Humor. Aber nicht bei diesem. Man kann nur lesen und weinen. Trotz der sorgfältig orchestrierten Propaganda mit der Behauptung, dass nichts auf der UNO-Klimakonferenz in Cancun beschlossen würde, bedeuten die Beschlüsse von Cancun nichts weniger als die Abdankung des Westens. Die Regierenden der einstmals mit Stolz so bezeichneten Freien Welt lassen stillschweigend und beiläufig die Freiheit, den Wohlstand und sogar die Demokratie fahren. Keins der führenden Presseorgane sagt das, vor allem, weil es ihnen sch**egal ist.

Die 33-seitige Note (FCCC/AWGLCA/2010/CRP.2) der “Ad-Hoc Working Group on Long-Term Cooperative Action under the Convention” mit dem Titel Possible elements of the outcome – Note by the Chair (Mögliche Ergebniselemente – Note des/der Vorsitzenden) sagt alles. Oder nichts, wenn man nicht den komplexen, obskuren Jargon versteht.  Alle UNFCCC-Dokumente der Cancuner Konferenz und besonders die Note „Possible elements of the outcome“ sind in der sogenannten “transparenten Unverständlichkeit” entworfen. Die Dokumente sollen  unverständlich sein, damit uns nachher gesagt werden kann, dass sie die ganze Zeit öffentlich zugänglich gewesen sind – worüber wollen wir uns also beschweren?

Die Note ist nicht sehr lang, ich will die Hauptpunkte zusammenfassen:

Finanzen:

Der Westen wird gemeinsam $100 Milliarden pro Jahr bis 2020 in einen namenlosen neuen UNO-Fonds einzahlen. Um diese Summe an die Zunahme des BSP zu koppeln, darf sich der Westen verpflichten, 1,5 % des BSP jährlich an die UNO zu zahlen. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 0,7 % des BSP, welche die UNO dem Westen als Enwicklungshilfe für das vergangene halbe Jahrhundert empfahl. Mehrere hundert Klauseln in der Note des/der Vorsitzenden werden den Staaten des Westens riesige finanzielle Kosten auferlegen.

Das Sekretariat der Welt-Regierung:

Nicht dem Namen nach, aber ansonsten wird das Sekretariat der UNO-Konvention zu einer Weltregierung werden, die Hunderte von globalen, übernationalen, regionalen, nationalen und sub-nationalen Bürokratien direkt steuern wird. Es wird die große Summe des Geldes der Steuerzahler erhalten, die deutlich erkennbar nur vom Westen an die Dritte Welt bezahlt werden soll, damit sie sich an die widrigen Folgen eines eingebildeten (und imaginären) „Klimawandels“ anpassen kann. (mehr …)

F. William Engdahl

Der Klimagipfel im mexikanischen Cancún ist gescheitert – auch wenn man das angesichts der positiv gefärbten Berichterstattung der führenden Medien kaum glauben mag. Eines der schlimmsten Betrugsmanöver in der Geschichte der Wissenschaft, der Religion und der Weltpolitik steht heute näher davor aufzufliegen denn je, seit 2007 jener betrügerische Film, der Al Gore den Nobelpreis einbrachte, in die Kinos kam.

Aufmerksame Leser werden sich noch daran erinnern, dass der letzte Klimagipfel – der törichterweise mitten im skandinavischen Winter in Kopenhagen stattfand, wo damals einer der schlimmsten Schneestürme seit Menschengedenken tobte – scheiterte, weil Schwellen- und Entwicklungsländer unter Führung Chinas bei dem von Obama vorbereiteten Coup nicht mitmachten. Die führenden Medien nahmen das Scheitern damals nur am Rande zur Kenntnis, sie präsentierten es als einen Schritt auf dem Weg zum Erfolg.

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F. William Engdahl

 

Auf der einen Seite führen die Vetreter aus aller Herren Länder im angenehm warmen Klima des mexikanischen Ferienortes Cancún endlose Verhandlungen, um zu einer Einigung über drakonische Maßnahmen zur Begrenzung der fossilen Brennstoff-emissionen zu kommen. Gleichzeitig bereitet sich die neu gewählte Mehrheitsfraktion der Republikaner im US-Repräsentantenhaus darauf vor, dem Treiben der Global-Warming-Lobby der Obama-Demokraten ein Ende zu bereiten. Nach den Skandalen über wissenschaftlichen Betrug und Manipulation von Daten, mit denen ein dramatischer Temperaturanstieg dokumentiert werden sollte, den es gar nicht gab, und über Schwindeloperationen im Klimarat IPCC der Vereinten Nationen, ist der Plan, die Länder der Welt davon zu überzeugen, ihr CO2 zu vergraben, offenbar gescheitert. Gottseidank.

 

Der Bericht des UN-Klimarats nennt reihenweise unbestätigte Behauptungen als Grund für drastische Energiesparmaßnahmen.


Die heutigen konservativen Republikaner im US-Kongress sind ein ziemlich mieser, ganz offenkundig korrupter Haufen, wenn es um wichtige Fragen wie endlose Budgeterhöhungen des Pentagon oder steuerfinanzierte Bailouts für kriminelle Wall-Street-Banken wie Goldman Sachs oder Citigroup geht. Doch in einer Frage, nämlich der angeblich vom Menschen verursachten Erderwärmung, des »Global Warming«, weigern sie sich standhaft, bei der von Al Gore und Co. künstlich geschürten Angst vor einer Klimakatastrophe mitzumischen.

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Es gibt keine Alternative zur Anpassung an den Klimawandel

Während sich hysterische grüne Aktivisten, UN-Bürokraten und nationale Klima-Diplomaten im vornehmen mexikanischen Badeort Cancún zum Abgesang der Klimapolitik nach Kioto-Muster versammelten, luden das Europäische Institut für Energie und Klima (EIKE) und das Berlin-Manhattan-Institut (ehemals IUF) am 3. und 4. Dezember 2010 im Berliner Maritim-Arte-Hotel zum dritten Mal jene Wissenschaftler ein, die sich einen kühlen Kopf bewahrt hatten.

Prof. Vincent Courtillot, der Chef des Institut de Physique du Globe in Paris, erklärte in seinem einleitenden Übersichtsvortrag, warum der von Polit-Promis und dem „Weltklimarat“ IPCC angestrebte klimawissenschaftlichen „Konsens“ auf einen Holzweg führt. Courtillot erinnerte an das Schicksal der vor dem Ersten Weltkrieg aufgestellten Kontinentaldrift-Theorie des deutschen Meteorologen Alfred Wegener. Hätte ein Gremium wie der IPCC darüber befunden, wäre die inzwischen unter der Bezeichnung „Plattentektonik“ allenthalben akzeptierte Theorie für die Erklärung von Erdbeben und Gebirgs-Auffaltungen bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts beinahe einstimmig verworfen worden. Ein einzelner unbeirrter Wissenschaftler kann also gegenüber einer erdrückenden Mehrheit konventionell denkender Kollegen recht behalten. Wissenschaftliche Kontroversen können deshalb nie als endgültig beigelegt betrachtet werden.

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Die Anhänger der „Erderwärmungskirche“ wissen, dass das Spiel aus ist. Beim Klimagipfel in Cancún herrscht eine bedrückende Stimmung unter den Jüngern der neuen Religion. Christopher Monckton berichtet aus Mexiko

Christopher Monckton, SPPI-Blog, 07.12.2010

Dr. Roy Spencer und ich aßen gemeinsam, während die Wellen des Atlantiks dem langen und sandigen Strand hier in Cancún entgegenrauschten. Es gab Camarones im Kokosnussmantel. Passenderweise sind die Krabben im Spanischen nach dem britischen Premierminister benannt worden, dem wahrhaftigsten Gläubigen der New-Age Religion der „Erderwärmungs“-Kirche.

Cameron, oder „Dave“, wie er gerne genannt werden möchte, war außerordentlich vorsichtig, seinen blinden Glauben an die hitzigen Einfältigkeiten der Prognostiker des modernen Fatalismus gegenüber seinen Anhängern in der Nicht-Konservativen Partei solange zu verheimlichen, bis sie ihn als ihren Führer wählten. In seiner ersten Rede als Oberste Krabbe machte er gegenüber den kriecherischen Medien jedoch unmissverständlich klar, dass die Rettung des Planeten bei ihm in der Tat allerhöchste Priorität genieße.

Ich hatte eher darauf gehofft, zu den gerösteten Daves eine Flasche Château Cameron Sauternes zu bekommen, die sicherlich sehr gut zum Essen gepasst hätte. Mein nobler Freund und einzigartiger Hochland-Nachbar Lord Pearson of Rannoch – bis vor kurzem noch der beliebte Führer der United Kingdom Independence Party, die Großbritannien gerade von denselben Tentakeln nicht gewählter, supranationaler Bürokratie befreit, mit denen der Klimaausschuss der Vereinten Nationen gerne die ganze Welt vereinnahmen würde – reicht diesen wohlschmeckenden Dessertwein immer zum Essen, und murmelt beim Einschenken die Worte „Noch ein wenig Château Sinnlos?“

Château Sinnlos steht jedoch nicht auf der Weinliste, hier, in diesen grauenvollen und maroden Betonbunkern, die dann amüsanterweise auch noch „Hotels“ genannt werden, bei denen es sich jedoch vielmehr um einen der abstoßenderen Aspekte handelt, welcher den wunderbaren Strand von Cancún auf Meilen ruiniert.

Die stalinistische Grausamkeit der Architektur erinnert eher an einen Witz, der unter britischen Auswanderern die Runde macht, wenn sie an der griechischen Küste ihren Mastika schlürfen:

„Na, wie heißt es noch gleich? Sag mal, wie heißt noch mal ´Betonklotz` auf Griechisch?“

„Weiß ich nicht, ich erinnere mich nur an ´Carruthersi`.“

„Villaki am Strand!“

Also verzeihen Sie Señor: Kein Château Cameron. Ja kein Château irgendwas. Dr. Spencer und ich entschieden uns deshalb den Bananen-Daiquiri zu probieren. Nach gut 20 Minuten –das ist ja hier die Manaña-Republik – kam der Chefkellner an unserem Tisch vorbei und erklärte, unsere Daiquiris wären in einer Minute da. Kaum hatte er sein ehrgeiziges Versprechen abgegeben, kam bereits der Weinkellner vorbeigesaust und erklärte, dass es keine Bananen-Daiquiris gäbe, weil – Sie haben es sicherlich schon erraten – „Wir haben keine Bananen da.“.

Ach ja, das sind Leiden, die wir Ihretwillen, werter Leser, erdulden, während wir den Planten vor jenen retten, die beabsichtigen den Planeten zu retten. Wir mussten uns stattdessen mit eisigen Margaritas begnügen. „Mmmh.“ – wie Malcom Pearson sagen würde, wäre er nicht so schlau gewesen, lieber in Davos aufzuschlagen.

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Edgar Gärtner

 

Vieles spricht dafür, dass der »Klima-Gipfel« im mexikanischen Luxus-Badeort Cancún zum Abgesang der ebenso kostspieligen wie wirkungslosen Klimapolitik wird. Nach der Veröffentlichung kompromittierender E-Mails durch einen bis heute unbekannten »Wistleblower« der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich vor einem Jahr, bekannt geworden als »Climategate«-Skandal, und dem nachfolgenden Fiasko des größten UN-Palavers aller Zeiten in Kopenhagen ist es den Strippenziehern diverser UN-Bürokratien nicht gelungen, dem »Klimaschutz« wieder den früheren Anschein von Seriosität zu verleihen. Im Gegenteil, die Aufdeckung einer Serie von »Ungenauigkeiten« im letzten Bericht des »Weltklimarates« IPCC gab den Zweifeln an der wissenschaftlichen Kompetenz des Gremiums weitere Nahrung.

 

Aus den am 17. November 2010 auf einem russischen Server übers Internet zugänglich gemachten E-Mails und Textdateien der CRU geht hervor, dass führende Wissenschaftler des IPCC wie Phil Jones (GB) und Michael Mann (USA) Temperaturdaten manipuliert haben, um ihre Warnungen vor einer Überhitzung der Erde glaubwürdig erscheinen zu lassen. In Deutschland wurde die Tragweite dieser Enthüllung allerdings von den Mainstreammedien erfolgreich heruntergespielt. Die im IPCC-Bericht von 2007 enthaltene Prognose, die fortschreitende Erderwärmung werde das Himalaya-Massiv schon in 25 Jahren schnee- und eisfrei machen und die Quellen des Ganges versiegen lassen, löste aber schließlich auch in Deutschland allenthalben Kopfschütteln aus. Weiß man doch, dass solche Schnee- und Eismassen zum Abschmelzen Jahrhunderte brauchen. Durch »Himalayagate« geriet der Vorsitzende des IPCC, der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pajauri, selbst in die Schusslinie. Plötzlich interessierte sich die Presse auch für die zum Teil fragwürdigen Geschäftsbeziehungen zwischen Pachauris The Energy and Ressources Institute (TERI) und Firmen, die vom internationalen CO2-Emissionshandel profitierten. Bekannte Klimaforscher wie etwa der Deutsche Hans von Storch forderten Pachauris Rücktritt. Doch dieser stellte sich stur.

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Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um “eine der größten Wirtschaftskonferenzen” der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

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Die Vereinten Nationen bereiten sich auf den Klimagipfel Endes dieses Monats in der mexikanischen Stadt Cancún vor: Ein hochrangiges UN-Gremium forderte am Freitag globale CO2-Steuern, Flugzeug- und Seefahrtsabgaben sowie eine internationale Transaktionssteuer zur Rettung des Wetters. Die ökomaoistische Bundesregierung hat bei ihren Steuersklaven bereits entsprechende Daumenschrauben angelegt

Propagandafront.de, 05.11.2010

Die Vereinten Nationen haben heute massive CO2-Steuern, Flugzeug- und Seetransportabgaben und eine internationale Finanztransaktionssteuer gefordert, um so bis zum Jahre 2020 für die globalistischen Klimaterroristen mindestens USD 100 Milliarden jährlich zusammenzubekommen.

Der mit der Thematik befasste Ausschuss mit dem hochtrabenden Namen „Hochrangige Beratungsgruppe zur Klimawandelfinanzierung“ (AGF), der von den Premierministern Norwegens und Äthiopiens angeführt wird, erklärte in einem Bericht, dass die ökomaoistischen Regierungen ihre Sklaven unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Besteuerungsmaßnahmen aussaugen müssten, um die Bekämpfung der anthropogenen Erderwärmung weiter voranzutreiben.

Ban Ki-moon, der Generalsekretär der ultragefährlichen, demokratiefeindlichen und despotischen Vereinten Nationen, erklärte, dass der durch das Gremium erstellte Bericht den Regierungen auch als Entscheidungshilfe dienen soll, und appellierte an seine globalistischen Genossen:

„Es wird des anhaltenden politischen Willens, angemessener Signale für die Märkte seitens der öffentlichen Politik und des finanziellen Einfallsreichtums bedürfen. Es gibt keinen Königsweg – keine Lösung die allen passt, um diese Gelder zu beschaffen…“

Die von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen Maßnahmen werden von der sklavischen ökomaoistischen Bundesregierung in Berlin natürlich bereits umgesetzt. Die klimaterroristische Bundesregierung verteuert beispielsweise erneut die Energiekosten in Deutschland. So zahlen deutschen Steuersklaven ab dem nächstem Jahr bereits 3,5 Cent pro Kilowattstunde, um hinterwäldlerischen Firlefanz zu finanzieren, der Häuser und Landschaften verschandelt, jedoch kaum genug Energie produziert, um einen Kühlschrank zum Laufen zu bekommen.

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In einem vulgären Video einer Erderwärmungs-Organisation scheint man die „Endlösung“ für Skeptiker der These der anthropogenen Erderwärmung gefunden zu haben

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

In einem neuen Werbefilm, der von einer bekannten aus Erderwärmungsgläubigen bestehenden Aktivistenorganisation veröffentlicht wurde, wird gezeigt, wie Kinder ermordet werden, weil sie ihren CO2-Fußabdruck nicht reduzieren wollen. Das Video ruft auf erschreckende Weise erneut die Tatsache in Erinnerung, dass die Umweltschutzagenda lediglich der Schleier ist, hinter dem sich eine abscheuliche Religion des Todes verbirgt. Es unterstreicht auch, dass sich die massiv diskreditierte und in zunehmendem Maße hoffnungslose Erderwärmungsbewegung gerade in ihren letzten Zügen befindet.

Der Werbefilm trägt den Titel „Keinen Druck“ und beginnt damit eine Lehrerin zu zeigen, wie sie Kinder bezüglich der CO2-Emissionen gehirnwäscht, bevor sie zwei Kinder in die Luft sprengt, die sich nicht dem Mantra anschlossen und sich weigerten ihren „CO2-Fußabdruck“ zu senken.

Das Video geht dann immer so weiter – Klimaskeptiker werden ermordet und ihre Körper werden auf schreckliche Art zerfetzt, da diese Menschen die Frechheit besaßen eine abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen. Es sind Szenen, die in einem magenumdrehenden Horrorfilm nicht deplatziert erscheinen würden.

Hier können Sie sich das Video ansehen:

Erstaunt über die heftigen Gegenreaktionen, die das Video bereits in den ersten Stunden nach Veröffentlichung auslöste, nahm die hinter dieser Aktion steckende Organisation namens „10:10 Global“ das Video von ihrer Internetseite. Auf der Seite, wo das Video zuvor erschienen war, heißt es nun, dass 10:10 Global sich dafür entschuldige Leute verletzt zu haben und man es nicht wieder auf der Internetseite veröffentlichen wolle.

Dieses Video stellt eine sich in den letzten Zügen befindende Erderwärmungsbewegung dar. Die blanke Hoffnungslosigkeit, die Giftigkeit und der Schwachsinn, die in diesem 4-minütigen Videoclip zu Tage treten, sind ein Indikator dafür, dass eine ideologische Gruppe den Kampf über die wissenschaftliche Debatte gerade verliert und daher gezwungen ist sich auf krasse und widerliche Propaganda zurückzuziehen, in einem Versuch, den Menschen ihre diskreditierte Botschaft mit aller Gewalt aufzuzwingen.

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Finnischer Klima-Alarmist fordert Umerziehungslager für Leugner  des Klimawandels

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, September 20, 2010

Ein populärer finnischer Klima-Alarmist hat nun offen einen globalen Faschismus gefordert als notwendigen Schritt um den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren. “Leugner” des Klimawandels sollen in Gulags umerzogen, die Mehrheit der Menschen umgebracht und und der Rest in einem grünen Polizeistaat versklavt werden. Fortpflanzung soll ein staatlich verliehenes Privileg werden, Zwangssterilisationen die Norm repräsentieren und Autos sollen beschlagnahmt werden da das Reisen nur der Elite gestattet ist.

Der Philosoph Pentti Linkola hat Jünger um sich geschart die sich selbst als “Ökofaschisten” bezeichnen. Solche bizarren, absurden Grundhaltungen waren bislang abseits der Öffentlichkeit gehalten worden, der eine gesäuberte Version der Agenda als unausweichliche “Notwendigkeit” verkauft wird.

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Propagandafront.de, 11.04.2010

Die amerikanische Schwesterorganisation von Chatham House, der Council on Foreign Relations (CFR), hat vergangenen Monat ein Planungspapier mit dem Titel „Nutzbarmachung internationaler Institutionen um den Klimawandel anzugehen“ veröffentlicht, aus dem hervorgeht, welche Institutionen im Kampf gegen die Erderwärmung und zur Schaffung einer „Klimaherrschaft“ noch stärker in die Weltregierungsstruktur eingebettet werden müssen.

In der einleitenden Übersicht des von den Autoren Katherine Michonski und Michael A. Levi verfassten Berichts heißt es, dass die Auffassung, besondere internationale Anliegen, wie die Erderwärmung, nur mit einzelnen internationalen Institutionen in Verbindung zu bringen, verkehrt sei und alle relevanten Organisationen im Kampf gegen das Wetter mit ins Boot zu holen wären. Als Beispiel wird die Welthandelsorganisation angeführt, welche „in die Klimaherrschaft einbezogen würde, da Emissions-intensive wie auch CO2-arme Technologien unweigerlich international gehandelt werden.“

Bei der Analyse fand man auch gleich „5 weitreichende Lektionen für Entscheidungsträger“. Zunächst wäre es eine ganz feine Sache zu begreifen, dass man bei seinen Bemühungen ja bereits auf eine Fülle von mit dem Wetter in Zusammenhang stehenden Organisationen zurückgreifen könne. Zweitens sei es von entscheidender Bedeutung, dass von den internationalen Geldern, welche heute bereits von den reicheren an ärmere Länder fließen, nicht abgelassen werden dürfe, wenn man zusätzlich noch mehr Geld in den Kampf gegen die Temperatur des Wetters steckt.

Ferner bräuchte man unbedingt noch eine – im Bericht nicht näher genannte – weitere internationale Organisation, die sehr gut mit viel Geld umgehen könne um das Leitorgan der Vereinten Nationen im Kampf gegen das Wetter, das Sekretariat der Klimarahmenkonvention (UN FCCC), bei der Implementierung der Klimaherrschaft von finanzieller Seite her maßgeblich zu begleiten. Weil jedes Land irgendwelche anderen internationalen Finanzinstitutionen präferiere und die Entwicklungsländer besonders zickig seien, benötige man eine „zusätzliche Regierungsebene, die den Entwicklungsländern eine mächtigere Rolle dabei einräumt, zu bestimmen, wie die Gelder ausgegeben werden“:

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Wie die Mail berichtet, hat der Wissenschaftler welcher im Mittelpunkt des Climategate-Skandal steht, Professor Phil Jones, jetzt eine 180 Grade wende gemacht und gesagt:

– Die Daten für die so wichtige „Hockey Stick“ Grafik sind verschwunden
– Es gibt keine globale Klimaerwärmung seit 1995
– Warmperioden gab es schon früher die nicht von Menschen verursacht wurden

Zur Erinnerung, am 2. Dezember 2009 berichtet ich in meinem Artikel „Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück“ über den Leiter der Climate Research Unit (CRU) Professor Jones und der harschen Kritik die ihm entgegenkam. „Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt.“ Ausserdem hat er die Anfragen von skeptischen Kollegen auf die Herausgabe der Klimadaten verweigert und andersdenkende Klimaforscher diffamiert.

Nun sagen Kollegen von Professor Jones, er verweigerte die Anfragen laut „Freedom of Information Act“ weil er die Unterlagen verloren hat. Jones hat gegenüber der BBC zugegeben, was seine Kollegen sagen stimmt, ihm mangele es an organisatorischen Fähigkeiten und sein Büro wäre ein Chaos.

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Pachauri
Foto: World Economic Forum

Dr. Rajendra Pachauri, der Inder der den internationalen Klimarat IPCC anführt, steht derzeit mächtig unter Druck. Da nützt es auch nicht, dass ihm mittlerweile sogar Bin Laden höchstpersönlich als Klimaschwindel-Apologet zur Seite springt (lach!).

Nachdem Pachauri und seine IPCC-Lügenclique wegen den falschen Prognosen zum Himalaya-Abschmelzen, den aus der Luft gegriffenen Zahlen zum Amazonaswaldsterben sowie unwissenschaftlicher Quellenverweise auf private Lobbygruppen, Studenten-Dissertationen und Bergsteigermagazine schon mächtig unter Druck steht, setzt er mit den neuesten Enthüllungen dem noch die Krone auf.

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Und das Ende der Wissenschaft

„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muss geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“, so Richard Benedick, Präsident des National Council for Science and the Environment.

Nachdem im ersten Teil dieser Serie einige der häufigsten Schreckensszenarien der Alarmisten beleuchtet wurden, sollte im letzten Teil die Wissenschaft untersucht werden: Wie gelangen Alarmisten zu ihren Vorhersagen, und wie belastbar ist das? Wenn es dem Leser so geht wie zahlreichen Skeptikern, wird er vom heutigen Wissenschaftsbetrieb enttäuscht sein. Wie konnte es dazu kommen? Dieser dritte und letzte Beitrag soll dieser Frage nachgehen. Dabei werden zunächst einige Fehleinschätzungen über die Gremien und die Einmütigkeit der Wissenschaftler geklärt.

Das IPCC ist eine internationale wissenschaftliche Vereinigung, die weder politische noch wirtschaftliche Interessen vertritt

Das IPCC ist eine Kommission, die von WMO und UNEP berufen wurde. Die leitenden Autoren seiner Berichte werden von den Behörden der beteiligten Nationen ausgewählt. WMO und UNEP sind Behörden mit den Interessen von Behörden. Von den angeblich 2500 Experten, die an den Berichten mitarbeiten, haben tatsächlich nur ein paar Dutzend Einfluss auf die endgültige „Zusammenfassung für politische Entscheidungträger”.

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Es geht nicht um das Klima, sondern um den lukrativen CO2-Emissionshandel

Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass US-Präsident Barack Hussein Obama alles tun würde, um den Kopenhagener Klima-Gipfel zum Startschuss für die globale Ausweitung des CO2-Emissionshandels nach dem Vorbild des Europäischen Emissionshandels-Systems ETS zu machen.

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Leute hört zu, wir werden seit Jahren verarscht. Man hat uns sprichwörtlich einen (Eis)-Bären aufgebunden. Die Klimaerwärmung findet nur in den Hirngespinsten der Klimapanikmacher und in den Computermodellen der Klimaforscher statt, hat mit der Realität nichts zu tun. Das ganze ist ein Fake! Sie haben die Klimadaten gefälscht. Tatsächlich sind die globalen Temperaturen seit 10 Jahren gleich und das CO2 vom Menschen bewirkt gar nichts.

Der Anteil des vom Menschen und seiner Zivilisation abgegebenen CO2 in die Atmosphäre beträgt nur minimal 0,0019 Prozent! Was ist das? Nichts!!! Historisch gesehen ist der Anteil an CO2 in der Luft mit 0,0385 Prozent sehr gering. Es gab Zeiten in der Erdgeschichte da war der CO2-Anteil 12 mal höher als heute, im Ordovizium, nur damals war eine Eiszeit. Deshalb ist die Behauptung, CO2 erwärmt das Klima, völliger Blödsinn, durch nichts bewiesen.

CO2 ist kein Treibhausgas und schon gar nicht ein Gift, sondern ein Stoff der für unseren Planeten lebenswichtig ist. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2. Der Hauptmotor der das Klima steuert ist die Sonne. Wenn durch die Veränderung der Energieabstrahlung der Sonne das Klima sich verändert, dann erfolgte eine Veränderung des CO2-Anteils in der Atmosphäre mit einer Zeitverzögerung von ca. 800 Jahren. Wieviel CO2 in der Luft ist wird durch die Temperatur gesteuert und nicht umgekehrt.

Die Vulkanausbrüche bringen mehr CO2 in die Luft als unsere ganze Zivilisation zusammen. 95 Prozent des CO2 sind natürlichen Ursprungs und können wir gar nicht beeinflussen. Hier wird ein Geschiss über 0,0019 Prozent der Atmosphäre gemacht den der Mensch beiträgt. Dabei bewirkt CO2 sowieso nichts. Ausserdem ist eine Klimaveränderung etwas völlig natürliches, gab’s immer schon und wird es immer geben.

Der Weltuntergang ist abgeblasen, wir können uns freuen, es gibt keinen Grund zur Panik und wir sind nicht schuld!

Deshalb, kontaktiert jeden den ihr erreichen könnt und informiert sie über die Fälschung der Klimadaten am Climate Research Centre (CRU) der Universität von East Anglia in Norwich, welche den Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) oder Weltklimarat die Grundlagen liefert um zu behaupten, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaerwärmung. Durch „Climategate“ ist bewiesen, es gibt keine Klimaerwärmung, die globalen Temperaturdaten wurden durch die Wissenschaftler an der CRU hochmanipuliert um eine Erwärmung zu zeigen die gar nicht stattfindet.

Der Beschissfaktor

So wurden in den gehackten Dateien das Programme „briffa_Sep98_d.pro“ zur „Korrektur“ der Daten gefunden. Der Programmierer (Keith Briffa?) hat sie „adjustment“-Routine genannt und schreibt als Kommentar “Apply a VERY ARTIFICAL correction for decline!!” was bedeutet, die Abnahme der Temperatur wurde künstlich korrigiert. Mit dem folgenden Code wurden die Rohdaten der Temperaturmessungen manipuliert. Sieht nach der Programmiersprache IDL aus:

; Apply a VERY ARTIFICAL correction for decline!!
;
yrloc=[1400,findgen(19)*5.+1904]
valadj=[0.,0.,0.,0.,0.,-0.1,-0.25,-0.3,0.,- 0.1,0.3,0.8,1.2,1.7,2.5,2.6,2.6,$
2.6,2.6,2.6]*0.75 ; fudge factor
if n_elements(yrloc) ne n_elements(valadj) then message,’Oooops!’

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Zusammenfassung: Zu den Enthüllungen des Betrugs der CRU, des IPCC-Lieferanten von gefälschten Vorhersagen des klimatischen Weltuntergangs,  kommt nun ein ähnlicher Skandal aus Neuseeland – von einem ehemaligen Mitarbeiter der CRU in die Wege geleitet. Das NIWA, im Besitz der Regierung Neuseelands, hat auch  eine nicht vorhandene Erwärmung über NZ vorgegaukelt. Was aber noch schlimmer ist: Die CRU der East Anglia University wird von britischen Ministerien, dem DEFRA, unterstützt , das eine Anleitung darüber erstellt hat, wie man u.a. auch angewandte Psychologie einschliesst, um die Menschen nicht nur zum Akzept dessen, was die Politiker/“Wissenschaftler“ wissen, eine Klima-Lüge ist,  sondern auch der entsprechenden Änderung des Lebens der Menschen, zu manipulieren. Zu diesem Zweck veröffentlichte DEFRA „Die Spielregeln“ mit Futerra zusammen, die als sein erklärtes Ziel die Weltrevolution im Namen der multinationalen Konzerne hat. Diese Regeln werden beschrieben. U.a. wollen sie Menschen, die in ihren alten Positionen festgefroren sind, auftauen, sie während ihrer sensiblen Perioden umgestalten  und dann wieder einfrieren, wenn sie auf die gewünschte Einstellung bekehrt worden sind. Man diskutiert, ob Schock-Technik oder weichere Formen der Manipulation besser funktionieren. Man lässt „glaubwürdige“ Menschen und Medien die Klimalüge verbreiten, denn diesen Leuten vertraut die  Öffentlichkeit am meisten!

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Wenn man sich wundert, warum die Politiker und Klimahysteriker wie ferngelenkte Zombies überhaupt weiter nach Kopenhagen zum Klimagipfel marschieren können, in Anbetracht des „Climategate-Skandals“, dann ist es weil die UNO, die Regierungen, die Weltkonzerne und die Umweltorganisationen sich einen Dreck um die Richtigkeit der „Wissenschaft“ über das Klima kümmern. Das haben sie noch nie. Und was „Climategate“ aufzeigt, die involvierten Klimawissenschafter auch nicht.

So wie es aussieht haben die sogenannten Wissenschaftler alles getan um die Fakten so hinzubiegen, wie es ihnen für ihre Theorie der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung passt. Sie haben die seit 10 Jahren unveränderten Temperaturen ignoriert, haben die Daten manipuliert und haben damit ihre Computermodelle gefüttert, die dann die gewünschten Resultate zeigten. Sie haben sogar Anfragen auf Herausgabe der Daten basierend auf den „Freedom of Information Act“ umgangen und haben Kollegen attackiert und wissenschaftliche Journale boykottiert, welche nicht ihrer Meinung waren.

Jetzt versuchen sie und ihre Medienhuren verzweifelt diesen Skandal unter den Teppich zu kehren und bringen zur Ablenkung noch mehr Panikmeldungen über eine bevorstehende katastrophale Erwärmung. Die Medien die etwas notgedrungen berichten müssen, verharmlosen den Skandal und sagen es wäre nur ein Missverständnis und eine falsche Auslegung der Mails durch die bösen Blogger und sie sagen ihren Lesern, „weiter gehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

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Hacker publizieren den E-Mail Verkehr der vier bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.

Welche Auswirkungen wird dieser Skandal auf den weiteren Verlauf der Klimalüge haben?

Die Konstruktion der Lüge von der Klimakatastrophe

Hartmut Bachmann, geboren 1924 in Berlin, war Mitte der 80er Jahre als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Savings Programms bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA präsent, welche die Geburt des IPCC, des späteren „Weltklimarates“ zur Folge hatten.

Aus jener Zeit kennt Hartmut Bachmann die Drahtzieher der neuen Klimaideologie persönlich, war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes „Klimakatastrophe“ von Anfang an dabei. Er war u.a. Herausgeber der wirtschaftspolitischen Nachrichten „Brüsseler Spitzen“. Von ihm ist auch der bekannte Wirtschaftskrimi „Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates“.

Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin „Der Spiegel“ in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild, nebst einem Angst erzeugenden Artikel wanderte über die Erde. In den USA ließ er sich nieder.

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Eine Bombe hat eingeschlagen, die Klimalüge wird entlarvt!

Hacker haben den Server der Universität von East Anglia in Norwich geknackt und Hunderte privater E-Mails und Dokumente erbeutet und weiterverbreitet. Ein Sprecher der Universität hat den Angriff inzwischen bestätigt. 1079 E-Mails und 72 Dokumente sind der Beweis für einen Skandal, in dem die prominentesten Wissenschaftler involviert sind, welche die von Menschen gemachte Klimaveränderung vehement pushen – einer der grössten Skandale in der modernen Wissenschaft.

Durch den Schriftverkehr und Dokumente wird jetzt öffentlich sichtbar, die Klimaforscher haben die Daten massenweise gefälscht, um die Behauptung zu belegen, das Klima wird durch das menschliche CO2 nachteilig verändert. Diese gefälschten Daten wurden dem UNO-Klimarat übergeben, mit denen dann der IPCC seine Warnungen und Panik verbreitet hat, das CO2 vom Menschen ist der Klimakiller und muss mit allen Mitteln reduziert werden.

Hier ein Beispiel einer Mail:

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