Mit ‘gema’ getaggte Beiträge

Mein Kopf gehört mir

Veröffentlicht: 12. April 2012 von infowars in Video Clips
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Labels überflüssig machen? SellYourRights könnte die Ablösung sein

Veröffentlicht: 13. August 2009 von infowars in Music, Wirtschaft
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Die Macher von SellYourRights.com haben vielleicht die zündende Idee, um eine neue Vermarktungsstrategie für Musik aus dem Boden zu stampfen. Künstler können dort ihre Werke ohne jedes Risiko oder einen für sie ungünstigen Vertrag anbieten. Interessenten bekommen die Gelegenheit, Musik zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Und das mit CC-Lizenz, ganz legal, ohne Peer-To-Peer, ohne Abmahnung und ohne Kulturflatrate. Zauberei? Nein, wir erklären euch, wie das mit der Eier legenden Wollmilchsau funktionieren könnte.

Die Jungs von SellYourRights versuchen derzeit ohne den Auftrag auch nur einer Plattenfirma das Rad neu zu erfinden. Was aber klingt unmöglicher, als Musik fair und gleichzeitig völlig simpel zu vermarkten? Die Idee dahinter ist so einfach wie genial.

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Der Verleger Hubert Burda will zurück haben, was seiner Ansicht nach den Verlagen durch das Internet entrissen wurde: die Rechte am geschriebenen Wort und das Kleingeld, das damit einher geht.

Die Krise greift nach der Verlagswelt. Das Sterben der Zeitungen soll aufgehalten werden, durch das Durchsetzen von Abgaben: Wer zitiert, der zahlt! (mehr …)

Wachsender Widerstand gegen die GEMA

Veröffentlicht: 26. Juni 2009 von infowars in Deutschland, Medien, Wirtschaft
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Die öffentliche Petition gegen die Geschäftspraktiken der GEMA ist ein durchschlagender Erfolg

Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter und Musiker, die dank ihrer hervorragenden Verkaufszahlen auf diese Quersubventionierung gar nicht angewiesen wären.

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