Mit ‘geld’ getaggte Beiträge

Schweden plant auf dem Weg zu einer komplett überwachten und digitalisierten Welt die Vorreiterrolle zu übernehmen und möchte das Bargeld gänzlich abschaffen. Begründet wird die Notwendigkeit dieses Schritts mit mehr Bequemlichkeit und Sicherheit für den Verbraucher.

Die Lobbyisten die sich seit einiger Zeit vehement für die bargeldlose Gesellschaft einsetzen kommen vorrangig aus der Finanzbranche, den Gewerkschaften und der Polizei. Um ihr Ziel durchzusetzen fahren sie schwere Geschütze auf: “Wer Bares hat, hat was zu verbergen” behauptet beispielsweise Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft. Schließlich würden auch Freier ihre Dienste von Prostituierten (in Schweden verboten) bar bezahlen. Überhaupt sind ihrer Ansicht nach “Zwei von drei Bargeld- Kronen schwarz“.  Die Stockholmer Polizei- Chefin Carin Götblad setzt noch einen drauf: “Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität“. Konkrete politische Schritte sind auch schon eingeleitet worden: Läden die überdurchschnittlich oft überfallen werden, sollen mit einem “Bargeldbann” belegt werden. Natürlich alles zum Schutze der Ladenbesitzer. Auch wurde es Banken gesetzlich verboten, digitalen Zahlungsverkehr mit Gebühren zu belasten. Im Gegenzug sollten die Banken bei der Abhebung von Bargeld Gebühren erheben. Um die Öffentlichkeit noch stärker von der Notwendigkeit einer bargeldlosen Gesellschaft zu überzeugen, startet der Dachverband der “Anti- Bargeld- Fraktion” “Kontantfritt Nu” (“Bargeldfrei Jetzt”) eine landesweite Werbekampagne. Sprüche wie “Bargeld braucht nur noch deine Oma- und der Bankräuber” sollen den “kulturellen Widerstand” (Martine Syrjänen, Gewerkerkschaft der Handelsangestellten) bei den Bürgern dämpfen. Wobei natürlich auch “die Omas” laut Syrjänen nur Vorteile bei der komplett digitalisierten Zahlungsmethode hätten, denn: “Die verlieren doch sonst immer alles”. Wobei gerade letztes Argument natürlich kompletter Blödsinn ist, denn Kreditkarten können natürlich auch verloren gehen. Viel sicherer wäre selbstverständlich ein RFID Chip der unter der Haut platziert wird. Da geht dann nix mehr verloren, schon gar nicht mehr das komplette Verhalten eines jeden Menschen, welches in Datenbanken dokumentiert werden kann…

RFID Chips- der nächste Schritt

Wie schon in der Einleitung beschrieben, übernimmt der schwedische Staat lediglich die Vorreiterolle einer komplett bargeldfreien Gesellschaft. Auch ist dieser Schritt zur Digitalisierung des Geldverkehrs nur ein Teil der Agenda den Menschen in allen Lebensbereichen des physischen Handelns digital erfassen und sie mit allen möglichen wissenschaftlichen Werkzeugen  kategorisieren  zu können. Das wichtigste Werkzeug bei diesem Unterfangen wird definitiv der implantierbare RFID Chip sein.  Diese implantierbaren Mikrochips werden bereits heutzutage genutzt, beispielsweise von der mexikanischen Polizei oder diversen Krankenhäusern, beziehungsweiser deren Patienten. Auch in Edeldiscotheken auf Ibiza  gibt es bereits implantierbare Chips als Eintrittskarte und Zahlungsmöglichkeit für sogenannte VIPs (VollIdiotenPrototypen). Auf diesem Chip lassen sich alle möglichen Informationen speichern, die dann von entsprechenden Lesegeräten gescannt werden. Dass sie zukünftig Verwendung  als neue multifunktionale Ausweise finden, lässt die Namensänderung des Herstellers von “Verichip” auf “PositiveID” erahnen. Im Übrigen werden diese Chips bald in der Lage sein per GPS geortet zu werden…

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Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien sagt innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre einen gigantischen globalen Währungs- und Wirtschaftscrash voraus und empfiehlt als Lösung die Einführung einer despotischen Technokratie, bei der die Nationalstaaten aufgelöst werden und man Geld durch elektronisch erfasste Gutscheine ersetzt

Propagandafront.de, 14.10.2010

Hörmann ist nicht der einzige deutschsprachige „Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler“ bei dem ein globalistischer Lösungsreflex beobachtet werden kann. Diese Leute erklären recht genau, warum wir uns in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise befinden, geht es aber darum, was wir daraus lernen sollten und wie die Bevölkerung damit umzugehen hat, entpuppen sich diese Gestalten in der Regel als despotische Technokraten, Möchtegern-Eine-Welt-Regierer oder kollektivistische Naivlinge.

Ein schönes Beispiel ist Professor Bernd Senf an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Senf kann auch stundenlang unterhaltsam erklären, warum es sich bei dem aktuellen fraktionalen Reservesystem um einen gigantischen Betrug handelt, die Abkopplung des US-Dollars vom Goldstandard zu einer extremen Abwertung führte und das Kartenhaus dieses Pyramidenspiels zwingend einstürzen muss – schlägt dann jedoch als Lösung den Bancor bzw. Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds vor.

Franz Hörmann geht mit seinen Lösungsvorschlägen noch ein wenig weiter. In einem am 13.10.2010 veröffentlichten Interview mit der österreichischen Zeitung Der Standard, erklärt er, dass das gesamte Finanzsystem innerhalb der nächsten drei Jahre zusammenbrechen wird, wahrscheinlich schon im Jahre 2011, und bemängelt in diesem Zusammenhang unter anderem das fraktionale Reservesystem. Im Verlaufe des Interviews räumt er sogar ein, dass es für eine souveräne im nationalen Interesse ihrer Bürger agierende Republik garnicht nötig ist bei Privatbanken Schulden aufzunehmen, sondern die gewählten Repräsentanten ohne Weiteres selber Geld emittieren können.

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Was passiert eigentlich, wenn die Menschen mehr und mehr erkennen, dass ihre Ersparnisse schon längst weg sind?  – Was wir in den letzten 3 Jahren der globalen Finanzkrise gesehen haben, war nur die „Vorspeise“.  – Die Rache der Betrogenen wird  furchtbar sein.

 

Von Walter K. Eichelburg

Wer etwa glaubt, dass die deutschen Banken das in irische Wackelbanken wie AIB gesteckte Geld wiedersehen werden, die französischen Banken das in griechischen oder sonstigen PIIGS-Banken oder Staaten steckende Geld oder östereichische Banken das an Ungarn, Rumänien oder die Ukraine verborgte Geld für 10-jährige Autokredite in Fremdwährung je wiedersehen werden, der irrt. Weder irische Hypothekensklaven noch der griechische Staat oder diese Leute mit den 10-jährigen Autokrediten in CHF in Osteuropa werden ihre Kredite in realem Wert mit Zins und Tilgung je voll zurückzahlen können. Vielleicht einen Bruchteil davon.
Daher werden die Banken und sonstigen Finanzhäuser im Westen, die diese Kredite weitergereicht haben, diese abschreiben müssen. Die Banken haben dieses Geld selbst wieder von ihren Sparern als Spareinlagen oder über Anleihen, die in Lebensversicherungen gelandet sind, geholt. Am Ende wird der Sparer, oder wie er in der Finanzbranche heisst, der „Retail-Investor“ zu Kasse gebeten. Wir nennen diese Leute: obrigkeitsgläubige Sparerschafe.
Man hat den Schafen nur noch nicht offiziell mitgeteilt, dass ihre Geld-Ersparnisse grossteils weg sind. Im Herbst 2008 nach der Lehman-Pleite wäre es schon fast soweit gewesen: der Run auf die Banken hat begonnen. Zuerst in Irland, dann Griechenland, dann Deutschland, Österreich.
Die betroffenen Regierungen waren in totaler Panik und wendeten das letzte Mittel an, um die Geldabhebungen zu stoppen: eine universelle staatliche Garantie für alle Spareinlagen.

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Es ist ein Skandal von ungeheuerer Tragweite, eine Schande für die westliche und deutsche Medienlandschaft, dass die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin komplett zensiert wurde. Einzige Ausnahme: der russische Sender „Russia Today“, welcher die Veranstaltung weltweit verbreitete.

Von Michael Mross

Mehr als 700 Teilnehmer zählte die Konferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin. In den deutschen Medien wurde die Konferenz jedoch komplett ignoriert, was einem medialen Skandal gleichkommt. Weder Fernsehen noch Zeitungen erwähnten das Event auch nur mit einer Silbe, obwohl trotz sorgfältiger Pressearbeit alle Agenturen, Zeitungen, Sender eingeladen waren. Doch niemand kam! Das Problem „Euro“ soll im Westen totgeschwiegen werden, so der Eindruck.

Um so erstaunlicher, dass ein Sender vor Ort war und sogar live berichtete: Der global empfangbare russische Sender „Russia Today“ (RT). RT berichtete den ganzen Tag live von der Konferenz, machte Interviews mit einigen Teilnehmern. RT reiste eigens mit einem Satteliten-Wagen an, um die Konferenz zu covern und berichtete mehrmals täglich live.

Die Bankenmafia stoppen: Douglas Carswell, Parlamentarier im britischen Unterhaus, brachte im September einen Gesetzentwurf ein um das Finanzschneeballsystem der Bankster zu stoppen, indem man die Kapitalquote der Banken auf 100% schraubt

Ben Dyson, Positive Money, 16.09.2010

Heute gegen 13:30 Uhr ereignete sich ein bedeutender historischer Moment. Der Abgeordnete Douglas Carswell kündigte einen Gesetzentwurf an, der dem fraktionalen Reservesystem der Banken ein Ende bereiten würde. Der Gesetzentwurf kommt nun am 19.11.2010 in eine zweite Lesung. Die Hervorhebungen wurden von mir vorgenommen. Kommentare von mir finden Sie in den eckigen Klammern.

„Ich bitte um Erlaubnis einen Gesetzentwurf einzubringen, der es den Banken und Bausparkassen verbietet Geld auf Grundlage der Sichteinlagen ohne die Erlaubnis der Sparer weiterzuverleihen oder für ähnliche Zwecke einzusetzen. [Sichteinlagen befinden sich auf Bankkonten, von denen man auf Verlangen Geld abheben kann ohne dies beispielsweise zuvor der Bank anzeigen zu müssen.]

Wem gehört das Geld auf Ihrem Bankkonto? Diese kleine Frage hat tiefgreifende Auswirkungen. Laut einer Umfrage von Ipsos MORI glauben mehr als 70% der Menschen in Großbritannien, dass es ihr Geld sei, wenn sie Geld bei der Bank einzahlen – aber das ist es nicht. Geldeinlagen auf einem Bankkonto sind, wie es auch seit mehr als 200 Jahren durch Präzedenzrecht festgeschrieben wurde, rechtlich vielmehr Eigentum der Bank und nicht des Kontoinhabers. Wenn ein Parlamentsmitglied diesen Nachmittag GBP 100 bei seiner Bank einzahlt oder, eher unwahrscheinlich, wenn die Independent Parliamentary Standards Authority (IPSA, verantwortlich für Diäten und Zuwendungen britischer Parlamentarier) dies zugunsten eines Mitglieds des Parlaments getan hätte, stünde es der Bank dann frei rund GBP 97 davon weiterzuverleihen.

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Sarrazin schafft sich ab

Veröffentlicht: 30. August 2010 von infowars in Deutschland, Propaganda, Religion/ Kirche
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Unter großem Medienrummel zetert Sarrazin über die Zinssklaven der Unterschicht. Doch die Frage ist nicht, ob er Recht hat, sondern ob ein Bundesbankvorstand die Kompetenz hat, über diese Probleme zu sprechen.

Großer Medienrummel in Berlin. Der Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor. Ratschläge über den Umgang mit Ausländern, provokative Thesen zum Sozialstaat. Ist es das, was ich von einem Buch eines Bundesbankvorstands in der heutigen Zeit erwarte?

Sicherlich nicht!

Statt drängende Fragen in Bezug auf die gegenwärtige Krise zu beantworten zetert Sarrazin über die Zinsklaven der Unterschicht. – Immer dann, wenn es Stress gibt im System, wird schnell der Finger auf vermeintlich Schuldige gezeigt. Gestern Juden, heute Ausländer?

Doch wo liegen denn eigentlich die tieferen Ursachen für die Probleme, die wir jetzt haben? Sind es wirklich ein paar Ausländer, die über die Stränge schlagen? Oder haben wir es nicht mit viel größeren, existentielleren  Problemen zu tun: Die finale Phase unseres Geldsystems!

Darauf hätte ich gerne eine Antwort, Herr Sarrazin!

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Gerhard Spannbauer

Geld – genauer: Bargeld – ist die Wurzel allen Übels. Das scheint die Regierung Schwedens ihrer Bevölkerung einreden zu wollen. Das skandinavische Königreich will den Gebrauch von Bargeld drastisch einschränken, eine große Lobby setzt sich in einer breiten Kampagne sogar dafür ein, Bargeld komplett abzuschaffen. Die Begründung lautet: Münzen und Scheine verursachen Kriminalität. Passende Statistiken liegen schnell parat: Ein Viertel der schwedischen Angestellten ist angeblich schon Opfer von Raub und Gewalt geworden. Doch niemand soll Angst haben müssen, überfallen zu werden – darum will Schweden Bargeld abschaffen und vollständig auf den Gebrauch von giralem, also virtuellem Geld umschwenken. Praktisch, modern und sicher sei das – doch unter der Tarnkappe der Sorge um seine Bürger verbirgt der schwedische Staat ganz andere Absichten: Die Abschaffung des Bargelds kommt einer Bankrotterklärung der persönlichen Freiheit und Unabhängigkeit gleich.

Wie sich die schwedische Antibargeldlobby die Argumentation für eine rein virtuelle Währung zurechtbiegt, ist abenteuerlich. Die breite Allianz aus Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Behörden sieht im Bargeld die Wurzel der Kriminalität in Schweden. Eine geschickt lancierte Medienkampagne hat mittlerweile den Großteil der Schweden davon überzeugt, Bargeld als unnötig und der Kriminalität förderlich anzusehen und daher abschaffen zu wollen. Bargeld ist ein Quell von Gewalt und Delinquenz, so wird kolportiert. Um diese Botschaft zu transportieren, veröffentlicht die schwedische Bankgewerkschaft in regelmäßigen Abständen ein »Raubbarometer«, das Angst und Sorge in der Bevölkerung wie gewünscht weiterhin steigern soll.

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Die Euro-Krise war von Anfang an programmiert. Doch die Krise der europäischen Gemeinschaftswährung reflektiert nicht nur eigene Konstruktionsfehler. Sie offenbart ebenso das Endstadium unseres Geldsystems. Interview mit Prof. Senf.
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Die Krise des Euro war von Anfang an programmiert. Das erläutert Prof. Bernd Senf in einem  Interview mit MMnews. Es sei erstaunlich, dass die Gemeinschaftswährung gegen alle ökonomische und auch politische Vernunft vor 10 Jahren durchgepeitscht worden wäre.

Die heutigen Probleme des Euro, welche insbesondere durch die Südschiene forciert werden, sind möglicherweise kein Zufall, sondern sogar bewusst und gewollt in Kauf genommen worden. Denn der Euro könnte das Gegenteil von dem bewirken, was die Politiker ihm einst als Aufgabe zugedacht haben: Die Gemeinschaftswährung könnte die Gemeinschaft sprengen.

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Was als Routinesitzung des Senatskomitees für Finanzen begann, endete gestern mit einer Sensation, als der Chef der amerikanischen Zentralbank (Fed) das ganze Geldkonzept in Abrede stellte und damit das Fundament der Welt grössten Wirtschaftsmacht negierte. Diese Aussage von Ben Shalom Bernanke hat die Amerikaner schockiert, denn sie haben realisiert, Geld ist tatsächlich nur ein bedeutungsloses und imaginäres Konstrukt.

Er begann seine Ansprache vor den Senatoren mit dem Satz: “Obwohl es jetzt unwahrscheinlich ist, dass wir die Zinsen erhöhen, wird die Fed entsprechend bei Bedarf handeln, wenn wir … wenn wir …“, dann unterbrach er für einen Moment seine Rede, schaute auf seine vorbereiteten Notizen und schüttelte seinen Kopf.

Er fuhr fort: „Wisst ihr was?“ wendete er sich an die Senatoren, „es spielt keine Rolle. Nichts von diesem … diesem … sogenannten Geld spielt irgend eine Rolle.

Es ist nur eine Illusion,” fügte er hinzu, als er sein Portemonnaie hervorholte, Noten herausnahm und vor sich hinlegte. „Schaut euch das an. Es sind bedeutungslose Stücke Papier mit Zahlen draufgedruckt. Wertlos.“ Danach zündete er die Noten vor allen anwesenden an.

Laut einem Zeugen, waren die Mitglieder des Finanzkomitees von dieser Demonstration wie vom Blitz getroffen und für längere Zeit völlig still, bis Senator Max Gierig, Repräsentant des Bundesstaates Ohio, plötzlich rief:

Oh mein Gott, er hat recht. Es ist nur eine Illusion. Das ganze … das Geld, unsere ganze Wirtschaft … es ist eine Lüge!

Laute Schreie füllten danach den Senatssaal, als die Gesetzesvertreter und die Mitglieder der Presse zu den Ausgängen rannten und den Boden mit zerrissenen Papier hinterliessen.

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Die »Fed« ist der Drachen des modernen Finanzsystems: Sie ist in aller Munde, schwer zu packen und eine Bedrohung für die Bürger. Kaum ein Tag vergeht, an dem keine skandalösen Neuigkeiten über die US-Zentralbank in den Zeitungen zu lesen ist. Doch worum geht es in dem mit ihr verbundenen Finanzdesaster eigentlich? Und was macht es so bedrohlich für den Einzelnen? G. Edward Griffin, Filmemacher, Finanzberater und Autor des Bestsellers »Die Kreatur von Jekyll Island« hat die Antworten.

Seit den 1960er-Jahren kämpft Griffin in zahlreichen Vorträgen, politischen Dokumentationen und Artikeln für das Wohl der Bürger, das für ihn auf zwei Säulen ruht: Gesundheit und Freiheit.

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… ist lebhaft, aber unwirksam

ef-magazin.de

Am 6. Oktober 2008 veröffentlichte der Autor dieser Zeilen einen Artikel auf dieser Website über den damals neu erschienen Film „Zeitgeist Addendum“. Der Grund, weshalb dieses Thema hier nochmals aufgegriffen wird ist der, dass sich dieser Artikel einer ungewöhnlich hohen Aufmerksamkeit erfreut. Das erkennt man vor allem daran, dass auch jetzt, gut acht Monate später, noch immer Kommentare hinzugefügt werden. Zuletzt am 17. Juni 2009. (mehr …)