Mit ‘Gaza’ getaggte Beiträge

Der Gazastreifen – ein Gefängnis

Veröffentlicht: 18. November 2012 von infowars in Israel, Völkermord
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Gaza, 17. November – Mit einer Fläche von nur 362 Quadratkilometern und 1,6 Millionen Einwohnern ist der Gazastreifen eines der dichtestbesiedelten Gebiete der Welt. Das Palästinensergebiet, das kleiner als das Bundesland Bremen ist, erstreckt sich über 45 Kilometer entlang der Mittelmeerküste, hat aber nur eine Breite von sechs bis zehn Kilometer. In nord- und südöstlicher Richtung grenzt es an Israel, im Südwesten an die ägyptische Sinai-Halbinsel.

Nach dem Waffenstillstand zwischen Israel und Ägypten 1949 wurde der Gazastreifen unter ägyptische Verwaltung gestellt, in den folgenden Jahrzehnten jedoch immer wieder von israelischen Truppen besetzt. 1994 wurde die Region palästinensisches Autonomiegebiet, bis September 2005 zogen sich sämtliche israelischen Siedler zurück.

Rund 90 Prozent der Menschen im Gazastreifen leben in größeren Städten, die Versorgungslage ist vielerorts prekär. Die größte Stadt Gaza mit über 480.000 Einwohnern ist eigentlich Verwaltungssitz der palästinensischen Autonomiebehörde. Seit 2007 steht sie wie der gesamte Gazastreifen jedoch de facto unter der Kontrolle der islamischen Hamas.

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UNO – Die Mavi Marmara Passagiere wurden hingerichtet

Veröffentlicht: 30. September 2010 von infowars in Israel, Staatsterror
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Der Bericht des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHVHR) über den Angriff des Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza durch israelische Soldaten, der vergangene Woche veröffentlicht wurde, kommt zum Ergebnis, sechs der neun Getöteten wurden aus nächster Nähe hingerichtet, obwohl sie keine Gefahr darstellten. Sie wurden mit mehreren Schüssen in den Oberkörper, Hals und in den Kopf getötet. Der 19-jährige US-Staatsbürger Furkan Doğan (Bild links) türkischer Herkunft, der mit seiner Videokamera den Überfall filmte, wurde sogar aus kürzester Distanz ins Gesicht geschossen, als er am Boden lag.

Hier Auszüge des Berichts die ich übersetzt habe:

Ab Seite 30, Bericht des Pathologen:

Furkan Doğan, ein Neunzehntjähriger mit doppelter türkischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft, war in der Mitte des Oberdecks und filmte mit einer kleinen Videokamera, als er zum ersten Mal durch Kugeln getroffen wurde. Es sieht aus wie wenn er bei Bewusstsein oder halb Bewusstlos für einige Zeit an Deck lag. Insgesamt wurde Furkan durch fünf Schüsse getroffen, im Gesicht, Kopf, Rücken, Hals, linkem Bein und Fuss. Alle Eintrittswunden waren auf der Hinterseite seines Körpers, bis auf die Gesichtswunde, wo die Kugel rechts neben der Nase eindrang. Laut forensischer Analyse zeigen Tätowierungen rund um die Wunde im Gesicht, der Schuss wurde aus unmittelbarer Nähe abgefeuert. Weiter zeigt die Geschossbahn, von oben nach unten, zusammen mit lebensbedrohender Verletzung an der linken Schulter, was einem Schussaustritt entspricht, dass der Schuss abgefeuert wurde als er am Boden auf dem Rücken lag.

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Die Blockade von Berlin versus die von Gaza

Veröffentlicht: 16. Juni 2010 von infowars in Geschichte, Israel, Krieg
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Mit diesem Artikel will ich die heuchlerische Politik der deutsche Regierung darstellen, und des Westens allgemein, was die Blockade von Gaza betrifft. Was damals mit Berlin geschah, passiert heute mit Gaza, die totale Blockade. Nur was damals als völkerrechtswidriger Akt weltweit verurteilt wurde, wird heute kritiklos geduldet, ja sogar verteidigt. Das zeigt, es kommt immer darauf an wer ein Verbrechen begeht. Diese Doppelmoral ist unmenschlich und ein Skandal.

Gehen wir zurück ins Jahr 1948 und erinnern wir uns an die Berlin-Blockade und an die Rosinenbomber. Dieses historische Ereignis wird doch so gerne als heroisches Durchhalten der Berliner Bevölkerung, der grosszügigen Hilfeleitung der Alliierten und böse Tat der Sowjets dargestellt.

Vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949, also für fast ein Jahr, wurde West-Berlin, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone lag, komplett von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der Stadt von Westdeutschland aus, über die Transitstrecke, Eisenbahn und Binnenschifffahrt, war nicht mehr möglich. 2,2 Millionen Menschen waren davon betroffen.

Die Sowjetunion wollte mit dieser Blockade einen Rückzug der Westalliierten aus Gross-Berlin erzwingen und ihren Anspruch auf das gesamte Berlin demonstrieren. Eine kriminelle Erpressung und verbotene Kollektivstrafe.

Als Blockade-Brecher wurden dann Flugzeuge der drei Westmächte eingesetzt, die berühmte Luftbrücke, welche die Stadt mit lebensnotwendigen Gütern versorgte. Neben Nahrungsmitteln wie Getreide, Trockenmilch, Trockenkartoffeln und Mehl wurde hauptsächlich Kohle als Brennstoff und zur Stromproduktion, Benzin, Medikamente und alle anderen in Berlin benötigten Dinge eingeflogen.

Genau wie in Gaza lag Berlin durch die Bombardierung in Trümmern und wartete auf Hilfe:

Es wurden bis zu 1.398 Flüge innerhalb von 24 Stunden durchgeführt und insgesamt 2,34 Millionen Tonnen Fracht transportiert. Dadurch konnten die Menschen in West-Berlin einigermassen überleben. Bei dieser Hilfsaktion kamen 83 Menschen, darunter 13 Deutsche, durch Abstürze oder Unfälle ums Leben. Ich möchte aber betonen, die Sowjets haben nie eines dieser Hilfstransporte angegriffen oder abgeschossen.

Israel droht der Türkei mit Krieg

Veröffentlicht: 12. Juni 2010 von infowars in Israel, Krieg
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Der israelische Armeechef und oberstes Mitglied der Likud Partei, Uzi Dayan warnte im israelischen Militärradio, Israel würde jeden Versuch des türkischen Militärs die zukünftigen Hilfskonvois für Gaza einen Begleitschutz zu geben, als „Kriegsakt“ ansehen und die Schiffe versenken.

Dayan sagte, sollte der türkische Ministerpräsident Erdogan persönlich die Schiffe begleiten, was er sich überlegt, dann „werden wir nicht versuchen das Schiff auf dem er sich befindet zu entern, sondern werden es versenken.“ Er sagte noch, die Präsenz Erdogans auf einem zukünftigen Hilfsschiff würde den „casus belli“ für einen Krieg Israels gegen die Türkei bedeuten.

Das ist ein unglaubliche Aussage, denn damit wird nicht nur der Türkei ein Krieg angedroht, sondern die Tötung des türkischen Regierungschefs wird bewusst gewollt.

Die Türkei hat sich über die Ermordung von neun seiner Staatsbürger empört und den Überfall des israelischen Militärs in internationalen Gewässern auf Schiffe die Hilfsgüter nach Gaza liefern wollten als „Piratenakt“ bezeichnet. Die türkische Regierung überlege sich deshalb, einen nächsten Hilfskonvoi mit Marineeinheiten zu beschützen.

Israel zieht Behauptung über Al-Kaida zurück

Gleich am Tag des Überfalls behauptete die israelische Regierung, die Hilfsschiffe würden Mitglieder der „Terrororganisation“ Al-Kaida an Bord haben und sie wollten Waffen nach Gaza transportieren, deshalb wäre der Überfall notwendig gewesen. Auf der Webseite des israelischen Militärs (IDF) erschien eine Pressemeldung mit der Überschrift: „Attackers of the IDF soldiers found to be Al Qaida mercenaries“ oder „Angreifer der IDF Soldaten waren Al-Kaida Söldner“.

Siehe hier das Abbild der Seite vom 2. Juni 2010:

Der einzige Beweis in der Erklärung, um diese Absurdität zu belegen, waren Behauptungen, die Passagiere hätten kugelsichere Vesten, Nachtsichtgläser und Waffen gehabt. Die Waffen stellten sich als völlig harmlos heraus, bestanden aus Stangen und Steinschleudern. Und Schutzwesten und Nachtsichtgläser sind ja auch nicht gerade gefährlich, sondern dienen nur zum Schutz, wie der Name schon sagt.

Die gefährlichen Waffen der Passagiere

Veröffentlicht: 1. Juni 2010 von infowars in Israel, Militär, Staatsterror, Video Clips
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Das israelische Militär (IDF) hat Aufnahmen veröffentlicht, welche die Waffen der Passagiere der Hilfsschiffe zeigen, mit denen sie sich gegen den Überfall durch israelische Soldaten gewehrt haben. Sie sind wirklich sehr gefährlich. Es sind Handschleudern mit Glaskugeln zu sehen und dünne Metallstangen. Ist das alles? Wo sind die Messer, Äxte, Pistolen und Gewehre, Handgranaten und Panzerfäuste? Und gegen solchen Kinderkram musste man sich mit automatischen Waffen verteidigen und Menschen töten? Was sind das nur für elendige Feiglinge?

Ich möchte daran erinnern, laut internationalem Seerecht, ist es jedem Schiff erlaubt in internationalen Gewässern, und die Schiffe befanden sich 150 Kilometer ab der Küste, sich gegen einen Überfall oder Akt der Piraterie zu wehren. Ausserdem haben sie, nach dem die ersten Schüsse von den israelischen Booten abgefeuert und Passagiere getötet wurden, die weisse Fahne gehisst. Trotzdem ging der Beschuss weiter und jetzt sind 19 Friedensaktivisten tot und 50 verletzt.

Die Passagiere und Besatzung der Schiffe haben als einzige das Recht sich vor einem illegalen Übergriff zu verteidigen und nicht die Angreifer. Darf ein Vergewaltiger sich auch über die Frau beschweren, weil sie sich wehrt, weil sie ihn ins Gesicht kratzt oder was immer? Das wäre ja eine völlige Umkehr wer das Opfer und wer der Täter ist. Aber so stellen die Israelis die Geschehnisse dar. Die armen Soldaten sind die Opfer und die Passagiere sind die bösen Täter. Wer ist denn hier in wen eingedrungen?

Es kommt immer darauf an, wer jemand tötet

Veröffentlicht: 25. Juni 2009 von infowars in Iran, Israel, Medien, Propaganda
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Jeder Tot eines Menschen der bewusst herbeigeführt wird ist ein Mord und muss verurteilt und bestraft werden. Keine Diskussion. Nur, in unserer Medienwelt kommt es immer darauf an, wer das Opfer und wer der Täter ist. Wenn es der westlichen Propaganda nützt und ins Konzept passt, dann wird diese Tragödie millionenfach gezeigt, ausgeschlachtet und dramatisiert. Ja, die Tote wird zu einem Symbol des Widerstandes, einer ganzen Bewegung, wie wir bei der Iranerin Neda erleben.

Der Blick schreibt darüber „Iran: Neda ist jetzt unsterblich„.

Sie heisst Neda Agha Soltan ist Philosophie-Studentin, 27 Jahre alt – und wurde bei den Protesten im Iran getötet. Doch dies macht sie nun unsterblich.

Wenn eine andere Person ermordet wird, auch bei einer Protestaktion, aber dieser Tot nicht ins Weltbild passt und der Mörder grundsätzlich alles darf, hören wir nichts davon, absolutes Schweigen, keine Bilder gehen um die Welt, der Tote wird nicht zu einem Symbol des berechtigten Widerstandes hochgejubelt. Diese Unterscheidung, welcher Mensch wertvoll ist und welcher nicht, bzw. dessen Tod, ist für mich Rassismus.

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Die Menschen in Gaza sind gezwungen wie vor Jahrtausenden zu bauen

Veröffentlicht: 11. Juni 2009 von infowars in Israel, Völkermord
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Durch die jahrelange israelische Totalblockade der Grenze zu Gaza, bei der auch kein Zement oder sonstiges Baumaterial zu den Palästinensern durchgelassen wird, sind die Bewohner gezwungen alternative Methoden anzuwenden. Sie bauen ihre zerbombten Häuser mit selbst gemachten Lehmziegeln wieder auf, wie vor Jahrtausenden.

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1.5 Millionen Palästinenser leben weiterhin in einem Open-Air-Gefängnis und fristen ein trauriges Dasein. Seit der völkerrechtswidrigen Bombardierung durch Israel und die Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser Anfang des Jahres, leben ein Grossteil der Menschen in Zelten oder im Freien, ohne Arbeit, medizinische Versorgung, richtiger Ernährung und, am Wichtigsten, ohne Perspektive und Zukunftsaussicht. Der totale Boykott und die Blockade der Grenze durch Israel geht weiter, eine kollektive Bestrafung der palästinensischen Bevölkerung. Und die ganze Welt schaut weg, kümmert es nicht was dort für ein unmenschlicher Zustand herrscht.

Ja es ist sogar schlimmer: alle Hilfslieferungen werden verhindert, nichts darf der notleidenden Bevölkerung gebracht werden, alle Versuche Medikamente, Lebensmittel, Baumaterial und andere wichtige Sachen einzuführen werden bewusst und konsequent erschwert oder gar blockiert. Auch Ägypten spielt eine unrühmliche Rolle und macht die unmenschliche Blockade mit.

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„Gaza-Krieg unabhängig untersuchen“

Veröffentlicht: 25. April 2009 von infowars in Israel, Krieg, Waffen
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Menschenrechtler nennen Armee-Bericht völlig unglaubwürdig

TEL AVIV/GAZA – Menschenrechtler haben nach der Veröffentlichung eines israelischen Armeeberichtes zum Krieg im Gazastreifen eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle gefordert.

Eine interne Untersuchungskommission der Armee hatte am Mittwoch Fehler bei der Offensive zu Jahresbeginn
eingeräumt, die zu Toten in der Zivilbevölkerung geführt hätten. Die israelische Armee habe aber nicht bewusst auf Zivilisten gefeuert. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) teilte am Donnerstag mit, dies sei unglaubwürdig und bestätige die Notwendigkeit einer internationalen Untersuchung der Vorfälle.

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Alle die treuen Anhänger, Fans und reumütig Zerknirschten vor Israel spielen mit dem Mittel des Boykotts ihre vermeintliche Trumpfkarte aus, und verspielen dabei die Möglichkeit, sich auseinanderzusetzen. Jeder weicht aus, oder taucht ab.

Das tat auch Frau Bundeskanzlerin Merkel vor einiger Zeit schon, als sie anläßlich diverser Differenzen mit den Polen, bei denen sie als Gegenüber einen Menschen hatte, der den Holocaust überlebt hatte, sinngemäß meinte: Da sei Demut geboten, wenn man einem Menschen mit diesem Schicksal in der Vergangenheit – an dem wir ja Schuld waren – gegenübersteht.

Das ist die Haltung auch gegenüber Israel, egal was die Regierenden dieses Landes heute treiben. Ist ein Mensch also antisemitsch, wenn er Israel wegen Gaza, wegen des Umgangs mit den Palästinensern usw. kritisiert? Wenn dieser Mensch für Weltfrieden ist, zwischen allen Menschen ohne Unterschied, und Vorgänge wie sie während Israels kriegerischem Vorgehen gegen Gaza passiert sind, abscheulich findet? Ist es antisemitisch, wenn gegenüber Israel das Gleiche angemahnt wird, wie bei Vorgehen nach anderen Konflikten?

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Wer palästinensischen Terroristen vorwirft, die israelische Bevölkerung zu “terrorisieren” und damit die Bombardements palästinensischer Städte durch israelische Streitkräfte zu verteidigen sucht, muss auf einem Auge blind sein. Denn was heute der Hamas vorgeworfen wird, nämlich ihre Ziele mittels terroristischer Aktivitäten erreichen zu wollen, war in den 40er Jahren für spätere israelische Politiker und Ministerpräsidenten charakteristisch und führte zur Gründung des souveränen Staates Israel. Nachdem im Teil I dieser Reihe die Ursprünge der zionistischen Bewegung skizziert wurden, folgen nun Ausschnitte aus der Hochzeit der Israelischen Untergrund- und Terrorbewegungen.
nakba
Überlebende des Massakers von Deir Yasin 1948 | Quelle: KAOS-Archiv

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„WAR CRIME“ in Gaza!

Veröffentlicht: 13. Februar 2009 von infowars in Israel, Krieg, Völkermord, Video Clips
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Yonatan Schapira, a former Captain in the Israeli Air Force, speaks out against the Israeli invasion of Gaza.


Israelische Universität heißt “Kriegsverbrecherin” willkommen

Veröffentlicht: 13. Februar 2009 von infowars in Israel, Krieg, Völkermord
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Die Militärjuristin Pnina Sharvit-Baruch hatte Angriffe gegen Zivilisten in Gaza abgesegnet

Rasch erstickte die israelische Regierung Proteste gegen die Ernennung der Seniorberaterin der Israelischen Armee (Bereich: ‘Internationales Recht’) Pnina Sharvit-Baruch zur Juradozentin an der Universität von Tel Aviv. Während der jüngsten Gaza-Offensive hatte Frau Oberst juristische Deckung für Kriegsverbrechen geliefert.

Regierungsoffizielle befürchten, die aktuellen Medienenthüllungen über die Rolle von Colonel Sharvit-Baruch bei der Gaza-Operation könnten Wasser auf die Mühlen von Menschenrechtsgruppen sein, die israelische Soldaten im Ausland vor Gericht bringen wollen.

Ein spanischer Richter hat diesen Monat mit der Untersuchung der israelischen Kriegsverbrechen in Gaza begonnen – unter der „universalen Jurisdiktion“ Spaniens. Ein Staatsanwalt des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag befasst sich derzeit mit der Eingabe einer palästinensischen Gruppe, die erreichen will, dass israelische Kommandeure angeklagt werden.

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Hightech-Mauer am Gazastreifen

Veröffentlicht: 11. Februar 2009 von infowars in Israel, Krieg
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Türme mit fernsteuerbaren Kameras und Maschinengewehren sichern Israel als „gated nation“ und machen den Gazastreifen zum Gefängnis

Die Berliner Mauer und der Rest der befestigten Grenzanlagen der DDR werden vermutlich einmalig bleiben. Zwar sollte nach der Propaganda der „antifaschistischer Schutzwall“ vor dem bösen Außen schützen, in Wirklichkeit diente er aber dazu, eine Gefängnismauer zu sein, um den DDR-Bürgern die Flucht in den Westen zu verbauen. Die neuen Mauern, die allerorten um Staaten physisch und elektronisch errichtet werden, sollen hingegen Immigranten und Gegner abwehre, sind also ein Schutzwall, der eine gated nation schafft (Gated Nations: Rückzug hinter Mauern).

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Flechettes sind tödliche kleine Pfeile, die zu Hunderten von Panzern aus abgeschossen werden und schreckliche Wunden reissen. Neue Fotos zeigen, dass Israel sie gegen Palästinenser eingesetzt hat.

Flechettes in einem Haus in Mughraka im Gazastreifen auf einer Aufnahme vom 21. Januar 2009. Alle gängigen Schutzwesten, Gefechtshelme und Stahlhelme wurden bei den Nato-Tests erfolgreich überwunden: Flechettes in einem Haus in Mughraka im Gazastreifen auf einer Aufnahme vom 21. Januar 2009.
Bild: Keystone

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«Terror muss mit viel Gewalt bekämpft werden»

Veröffentlicht: 4. Februar 2009 von infowars in Israel, Krieg, Militär, Terror
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Die israelische Aussenministerin Zipi Livni hat der militanten Hamas-Organisation mit weiteren Angriffen gedroht.

Sollten die Attacken aus dem Gazastreifen nicht aufhören, werde Israel weiterhin militärisch antworten. «Terror muss mit Gewalt bekämpft werden, und zwar mit viel Gewalt», sagte Zipi Livni am Montag bei einer Sicherheitskonferenz in Herzlija. Zugleich schloss sie direkte Verhandlungen mit der radikal-islamischen Organisation aus.

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Nach Beschuss Südisraels: Olmert kündigt „unproportionelle“ Antwort an

Veröffentlicht: 2. Februar 2009 von infowars in Israel, Krieg
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Israels Premier Ehud Olmert hat am Sonntag den palästinensischen Extremisten mit einer „unproportionellen“ Antwort auf die andauernden Raketenbeschuss Israels vom Gazastreifen aus gedroht.

„Der Beschuss dauert an und hat sich in den letzten Tagen dermaßen verstärkt, dass es sich Israel nicht mehr leisten kann, diese nicht zu beantworten“, erklärte Olmert am Sonntag in einer Kabinettssitzung. „Die Kräfte, die hinter dem Beschuss stehen, müssen unsere Haltung endlich richtig begreifen.“

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Seit Tagen die gleichen Bilder. Israelische Jagdbomber des Typs F-16 fliegen über den Gaza-Streifen. Ihre tödliche Fracht, Bomben und Raketen, trifft Stellungen der Hamas ebenso wie zivile Ziele. Apache-Kampfhubschrauber feuern mit Raketen und Kanonen. Israelische Merkava-Kampfpanzer verschießen Granaten. Die überwiegende Zahl der Opfer des Krieges sind Zivilisten.

Deutschland hat mit alledem scheinbar wenig zu tun. „Made in Germany“ steht auf keiner dieser Waffen. Die Kampfflugzeuge kommen aus den USA, ebenso die Kampfhubschrauber. Der Merkava-Panzer wird in Israel hergestellt, ebenso die Schützenpanzer. Ein ähnliches Bild ergibt auch der erste Blick in den jüngsten Rüstungsexportbericht der Bundesregierung. Rüstungsexporte nach Israel scheint es kaum zu geben: Ganze 770.000 € betrug der Wert der Kriegswaffen, die 2007 nach Israel exportiert wurden. Die Genehmigungen für künftige Exporte lagen mit 188.000 € noch niedriger. Wird der deutsche Rüstungsexport nach Israel tatsächlich so restriktiv gehandhabt wie es scheint?

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»Kontrollpunkte verletzen die Menschenrechte«

Veröffentlicht: 31. Januar 2009 von infowars in Israel, Menschenrecht
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Israelische Menschenrechtsaktivistin wünscht sich stärkeren internationalen Druck auf ihr Land. Ein Gespräch mit Ronni Hammermann

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Kollektive Bestrafung

Veröffentlicht: 29. Januar 2009 von infowars in Israel, Krieg, Völkermord
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Israels Verbrechen an der Zivilbevölkerung in Gaza

Anfang kommender Woche erscheint im Kölner PapyRossa Verlag die zweite Auflage von Rolf Verlegers Buch »Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht«. In dem Band beschreibt der Autor seine jüdischen Wurzeln als persönlichen Hintergrund und umreißt die Geschichte des Zionismus.

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