Mit ‘Gardasil’ getaggte Beiträge

Britisches Mädchen stirbt nach Krebs-Impfung

Veröffentlicht: 30. September 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung
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Ein britisches Mädchen ist nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben.

Die 14-Jährige hatte an einem nationalen Impfprogramm teilgenommen und kam am Montag kurz nach der Impfung um. Eine Obduktion sollte jedoch noch klären, ob die Impfung für den Tod verantwortlich war. Die Gesundheitsbehörde NHS kündigte am Dienstag eine genaue Untersuchung des Falls an.

„Es kann kein Zusammenhang zwischen dem Tod und der Impfung hergestellt werden, solange nicht alle Faktoren bekannt sind“, hieß es.

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Genau wie bei der Panikmache wegen Schweingrippe, läuft schon seit mehreren Jahren eine Angstkampagne der Gesundheitsbehörden, Pharmalobby und Ärzte mit dem Ziel, alle Mädchen im alter zwischen 11 und 14 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Jetzt hat aber ein Bericht gezeigt, das viele Mädchen nach dieser Impfung erhebliche Gesundheitsprobleme bekommen, wie Krämpfe, Fieber und sogar Lähmungen. Andere litten unter Übelkeit, Muskelschwund, Ohnmacht und Sehstörungen, wie ein Bericht einer britischen Organisation welche Medikamente überwacht zeigt und der Telegraph berichtet.

Diese Gruppe hat Dutzende Meldungen von besorgten Eltern erhalten, in dem sie meinen, die Impfung hat erheblichen Schäden bei ihren Töchtern bewirkt. Die Eltern eines Teenagers die letzten Herbst die Impfung erhielt glaubt, sie ist für wiederholte Krampfanfälle verantwortlich, welche zu Gehirnschäden und einer Bewusstseinsspaltung geführt hat.

Das Massenimpfprogramm bei jungen Mädchen wird damit begründet, Gebärmutterhalskrebs sei die weltweit zweithäufigste Krebserkrankung der Frau – gleich hinter Brustkrebs. Es wurde ein Impfstoff entwickelt um Mädchen und Frauen gegen die HPV-Viren als Verursacher zu schützen, die für mindestens 70% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs angeblich verantwortlich sind. Der Impfstoff heisst Gardasil vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline und enthält ein im Labor mittels Kulturen hergestelltes Protein der Virushülle, sowie eine „Adjuvans“ genannte Substanz, die die Immunantwort steigert.

Dabei wäre die Benutzung von Kondomen und Vermeidung von wechselnden Partnern eine ganz einfache und effektive Vorsorge.

Laut Gesundheitsbehörde bekommen von den 3,8 Millionen Frauen in der Schweiz etwa 320 jährlich Gebärmutterhalskrebs und etwa 90 sterben daran. Oder in Grossbritannien ist die Rate ähnlich gering, von 30 Millionen Frauen sterben ca. 700 pro Jahr. Die Gesundheitsbehörden begründen die Massenimpfung von Millionen junger Mädchen mit der Rettung 70% dieser Personen und meinen, dieser Vorteil würde mögliche gesundheitliche Nachteile aus der Impfung aufheben.

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Stellungnahme zur HPV-Impfung

Veröffentlicht: 29. November 2008 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Wissenschaft/ Technik
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Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung zur HPV-Impfung.

Seit Sommer 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung aller 12 – 17jährigen Mädchen gegen die HPV-Viren 16 und 18. Sie sollen dadurch vor Gebärmutterhalskrebs geschützt werden, bei dessen Entstehung diese beiden Virustypen eine vorrangige Rolle spielen sollen.

Die Zulassung für den HPV-Impfstoff Gardasil von Sanofi Pasteur MSD war erst fünf Monate vorher erteilt werden, die Zulassung für Cervarix von GlaxoSmithKline erfolgte im September 2007.

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Joanne Waldron
NaturalNews
Friday, Nov 21, 2008

What do rat poison and the HPV vaccine have in common? The answer is a hazardous chemical known as sodium borate. Savvy readers may wonder what a toxin that is commonly used to kill rats is doing in the ingredient list for the HPV vaccine that is currently being pushed on girls as young as nine and is even being considered for men and boys. Unfortunately, the answer isn’t very comforting, especially for new U.S. residents for whom the HPV injection containing sodium borate is now mandated. (mehr …)

Death toll linked to Gardasil vaccine rises

Veröffentlicht: 17. November 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie
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Complications include shock, ‚foaming at mouth,‘ convulsions, coma

„Anaphylactic shock,“ „foaming at mouth,“ „grand mal convulsion,“ „coma“ and „now paralyzed“ are a few of the startling descriptions included in a new federal report describing the complications from Merck & Co.’s Gardasil medication for sexually transmitted human papillomavirus – which has been proposed as mandatory for all schoolgirls.

The document was obtained from the U.S. Food and Drug Administration by Judicial Watch, a Washington group that investigates and prosecutes government corruption, and it has details of 10 deaths just since September.

„Given all the questions about Gardasil, the best public health

policy would be to re-evaluate its safety and to prohibit its distribution to minors. In the least, governments should rethink any efforts to mandate or promote this vaccine for children,” said Judicial Watch President Tom Fitton.

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HPV – Impfpromotion im Deutschen Ärzteblatt

Veröffentlicht: 26. Januar 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Korruption
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individuelle-impfentscheidung.de

Geschrieben von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Im „Deutschen Ärzteblatt“ erschien jüngst ein Artikel zur HPV-Impfung (http://www.aerzteblatt.de), dessen unzweideutige Tendenz sich schon daraus erklärt, dass einer der Hauptautoren nach eigenen Angaben Vergütungen aus den Impfstoffverkäufen der HPV-Impfstoffhersteller erhält.

Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V., eingereicht als Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt. (mehr …)

The Great Human Papilloma Virus Vaccine Hoax Exposed

Veröffentlicht: 30. Dezember 2007 von infowars in Gesundheit, Impfung
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News Target
December 28, 2007

For the last several years, HPV vaccines have been marketed to the public and mandated in compulsory injections for young girls in several states based on the idea that they prevent cervical cancer. Now, NewsTarget has obtained documents from the FDA and other sources (see below) which reveal that the FDA has been well aware for several years that Human Papilloma Virus (HPV) has no direct link to cervical cancer. (mehr …)

Absurd Vaccine Marketing — Cervical Cancer Vaccinations for Boys

Veröffentlicht: 30. September 2007 von infowars in Gesundheit, Impfung, Nachrichten
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Mercola.com
Saturday September 29, 2007

School-age boys are now being advised to get vaccinated with Gardasil, Merck’s cervical cancer vaccine, according to mainstream media reports. Previously, the vaccine was only recommended for girls.

The new male recommendation is based on the notion that boys could get throat cancer if they have oral sex with an HPV-infected girl.

According to some, however, recommending Gardasil to boys is little more than a scare campaign aimed at gaining market share from teenage boys.

Even the advice to give mandatory Gardasil vaccinations to young girls is simply disease mongering designed to sell vaccines. This is because girls who have HPV do not automatically get cervical cancer.

Girls who have healthy immune systems, and who lead healthy lifestyles, have little risk of developing cervical cancer from HPV. It is only girls who have compromised immune systems that may be vulnerable.