Mit ‘G20’ getaggte Beiträge

James Corbett, The Corbett Report, 22.07.2010

Dem Corbett Report ist diese Woche ein Dokument übermittelt worden, von dem behauptet wird, dass es sich um die Notizen eines Teilnehmers des jüngsten G20-Treffens handelt. Sollte das Dokument echt sein, zeigt es, dass den Teilnehmern des G20-Treffens wieder einmal die Gelegenheit eingeräumt wurde über die Weltregierung als Lösung für den anhaltenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu sprechen. In dem Dokument wird ferner bekräftigt, dass die CO2-Steuern bei den Globalisten immer noch ganz oben auf der Prioritätenliste zu finden sind.

Das Protokoll des G20-Treffens stammt von einer Quelle innerhalb der südafrikanischen Zentralbank. Es wurde bestätigt, dass Gill Marcus, der Präsident der South African Reserve Bank, am G20-Treffen in Toronto teilnahm. Laut der Quelle handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um Notizen, die während einer Nachbesprechung des Direktors mit Beamten der Bank festgehalten wurden, nachdem der Direktor von der Konferenz zurückkehrte. Das Dokument können Sie hier einsehen.

Laut den Aufzeichnungen kamen die Delegierten zu dem Schluss, dass ein Prozess der fiskalischen Konsolidierung einer der wichtigen Lösungsansätze für die Krise sei, was auch länderspezifische Ideen beinhaltete, die jedoch zentral koordiniert werden sollten…vermutlich durch die G20 selbst. Obwohl die Delegierten offensichtlich über die Notwendigkeit sprachen die Staatsschuldenkrise anzugehen, „indem Ausgaben zurückgeschnitten werden und nicht durch Steuererhöhungen“, folgte dieser Aussage in den Aufzeichnungen des Gesprächsteilnehmers die Idee der Einführung von CO2-Steuern.

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Zusammenfassung: Die G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs nun zweimal im Jahr – und die ihrer Finanzminister und der Rothschild-Chefs der Zentralbanken, des IWF und der Weltbank sind nun anstelle der G8 das weltweit mächtigste Wirtschafts-Forum – und werden wahrscheinlich auch im Laufe der Zeit  Sicherheits- und weitere Konsultationen übernehmen. Aber genau wie bei der kopenhagener UN-Konferenz zum Klimawandel  2009 stellte sich heraus, dass solche großen Foren zu nichts mehr als Absichtserklärungen ohne Verpflichtungen führen können. Dadurch verringern sich Vorstellungen von „Weltregieren“ (erklärt von Gordon Brown und dem EU-Präsidenten, Van Rompuy) zur bloßen Farce und belässt die Weltregierung dort, wo sie immer war – bei Rothschild/Rockefellers US Council on Foreign Relations, Bilderberg Club und Trilateraler Kommission. Die G20 arbeitet mit einer Reihe von Rothschild-Institutionen wie dem  Financial Stability Board, der BIZ, dem IWF, der Weltbank, dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht zusammen, die immer mehr Einfluss als finanzielle Regulierungs-und Aufsichtsbehörden bekommen, u.a. dank der EU, obwohl genau diese Institutionen bei den eindeutigen Frühsymptomen der laufenden Finanz-und Wirtschaftskrise ein Auge zudrückten. Auf der jüngsten Sitzung waren die Mitglieder uneins in der Frage, ob sie mit der Regierungs-Ankurbelung des Finanzsektors weitermachen, oder Ausstiegs- und Sparmaßnahmen beginnen sollen. Eine globale Bank-Steuer konnte auch nicht vereinbart werden. Es wurde beschlossen, jede Nation tun zu lassen, wie sie will – jedoch zu versuchen, die nationalen Haushaltsdefizite bis 2013 zu halbieren – ohne Behinderung des Wachstums, eine utopische Erwartung. Präs. Obama erklärte, niemand sollte das Wachstum durch Export in die USA erwarten – wie bisher. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die G20 und wirft einen Blick auf den „schwarzen Block“, der immer  friedliche Demonstrationen gegen Globalisierungs-Ereignisse in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei sowie beschädigte Gebäude und Autos verwandelt. Es gibt immer mehr Verdacht in der Öffentlichkeit, dass dieser Block aus Polizisten bestehe, deren Aufgabe es sei, Demonstranten gegen die korporative Neue Weltordnungs-Sitzungen als kriminelle Elemente zu diskreditieren. Die Kanadier sind böse, dass sie für diese  Zirkus-Vorstellung 1 Mrd Dollar aufzubringen haben!

Canada-anarchySky News 27 June 2010: Schwarz gekleidete Demonstranten brachen aus einer Menschenmenge heraus, um am Weltwirtschaftsgipfel in Kanada zu protestieren, haben Autos der Polizei in Brand gesteckt und schlugen Fensterscheiben mit Baseballschlägern und Hämmern ein. Die Polizei verwendete Schilde, Clubs, Tränengas und Pfeffersprays, um die Rowdys zurückzudrängen, die versuchten in Richtung des Gipfels der Gruppe der 20 (G20) voranzukommen. Blair sagte, das Ziel der militanten Demonstranten sei, die Polizei von der Sicherheitszone des Gipfels wegzuziehen, damit Demonstranten-Kollegen versuchen könnten, die Sitzung zu unterbrechen.
Kommentar: Sie haben Recht. Dies ist das G20-Treffen in Toronto, Kanada, das von der Tradition nicht abweicht.  „Wir protestieren gegen die korporativen Regierungen,” sagte ein Demonstrant. Merkwürdig. Denn die Neue Weltordnung will genauso wie die Anarchisten die bestehende Ordnung zerschlagen. Wie  die Anarchisten hat die korporative Neue Weltordnung auch eine kommunistische Agenda (21), um den Wohlstand der Welt umzuverteilen. Der Unterschied scheint zu sein, dass die Anarchisten glauben, man könne Kommunismus ohne korporative Diktatur zugunsten der Elite/Nomenklatura trotz den Erfahrungen aus der Sowjet-Union haben – während die Elite aus Erfahrung besser weiss. Das war mein erster Gedanke. Jedoch, der „schwarze Block“ war auch dabei.
Police-provocators

Im Jahr 2007 wurden drei „schwarzer Block„-Randalierer in Quebec, Kanada, angeblich von Gewerkschaftsführern als Polizisten entlarvt – wie auch von den kanadischen Behörden zugegeben, die aber sagten, sie seien keine Rowdis sondern nur Spione unter den Demonstranten. In der Mitte des Fotos rechts können Sie in Quebec sehen, dass der liegende Provokateur in Jeans dieselben Stiefel trägt wie der Polizist. Warum denn einen polizeilichen Spitzel so behandeln? Die Absicht wäre, friedliche Demonstranten gegen die korporative Neue Weltordnung als Kriminelle abzustempeln. Also forderten die Leute und Politiker eine öffentliche Untersuchung. Hier ist ein Vergleich der Schuhe des “schwarzen Blocks” der Randalierer  zu denen der Polizeibeamten in Toronto. Ich bin von der Ähnlichkeit nicht überzeugt. Mein zweiter Gedanke ist, dass ein harter Kern von Anarchisten wahrscheinlich die Schuldigen sind – wobei ich auch sagen muss, dass die Randalierer erstaunlich uniformiert und diszipliniert, geradezu “professionell” auftreten – und dass es kaum zu erwarten wäre, dass die Polizei sich noch einmal durch die Schuhe würde verraten lassen.

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Propagandafront.de, 12.05.2010

In einer Sondersitzung des Kabinetts wurden am 11.05.2010 deutsche Staatsgarantien zur Stabilisierung der Länder der Eurozone und der Einheitswährung, dem Euro, in Höhe von EUR 123 Milliarden beschlossen. Der Betrag kann vom Haushaltsausschuss um weitere 20% erhöht werden.

„Der deutsche Anteil am geplanten Euro-Rettungspaket kann sich auf fast 150 Milliarden Euro erhöhen. Vizeregierungs-Sprecher Steegmans bestätigte, der heute vom Kabinett gebilligte Gesetzentwurf sehe vor, dass die Hilfen notfalls um 20 Prozent aufgestockt werden könnten. Möglicherweise beteiligten sich nicht alle Euro-Staaten an dem Schutzschirm.“ so MDR Info in einer Meldung von gestern Abend.

Ja es wird makaber, aber dieses Mal in Zeitlupe. Im Gegensatz zum panisch verabschiedeten Rettungspaket Griechenlands werden sich die Abgeordneten des Bundestages nun jedoch Zeit lassen und die umfassenden neuen Rettungshilfen nicht im Eilverfahren verabschieden.

Das Affentheater der Globalisten im Bundestag wird planmäßig weiter fortgeführt werden. Die Parteien die Grünen, die Linke und die SPD wollen, dass sich Deutschland allen Forderungen der neuen G20/IWF-Weltwirtschaftsregierung unterwirft und eine globale Finanztransaktionssteuer und eine Bankenstabilitätsabgabe die Milliardenspenden für die internationalen Banken begleiten.

Durch die neuen Regelungen bekommt der IWF mittelfristig seine neuen Kontrollaufgabe und fiskalischen Lenkungsbefugnisse für angeschlagene Länder der Eurozone, welche der kollektivistischen Hilfe bedürfen. Die Sowjeteuropäische Union, der neue Bundesstaat, erhält weitere Befugnisse zum Ausbau der fiskalischen Kooperation und Vereinheitlichung seines Protektorates.

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Jim Kelly, Global Governance Watch, 28.04.2010

“Im Besonderen lancieren wir die Idee eines neuen multilateralen Überwachungsverfahrens…Ich glaube die Welt ist bereit für einen Wechsel hin zu einer ´systematischeren` Vision der Überwachung durch den IWF. Ein deutliches Zeichen ist der Start des ´Mutual Assessment Process` durch die G20. Das sogenannte MAP zielt darauf ab die Risiken des Systems zu reduzieren, indem die größten Weltwirtschaften einander gegenüber rechenschaftspflichtig gemacht werden um die weltweite Einheitlichkeit ihrer Wirtschaftspolitik zu gewährleisten…Natürlich gibt es eine Reihe viel weitreichenderer Herausforderungen als die, welche gerade durch das MAP Berücksichtigung finden und ein verbesserter multilateraler Ansatz mit einer erhöhten Rechenschaftspflicht unter den Ländern ist entscheidend um dauerhafte Lösungen zu finden. Ich verstehe die Rolle des IWF so, dass er beim Herangehen an diese Art der multilateralen Probleme hilft.“ – Dominique Strauss-Kahn, geschäftsführender Direktor des IWF am 26.02.2010 auf dem jährlichen Treffen des Bretton Woods Ausschusses.

Die Gruppe der 20 Länder (G20), das neue Forum für Finanzstabilität (Financial Stability Board, FSB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) machen an zwei Fronten Fortschritte: Bei der Überwachung und Überprüfung nationaler und regionaler Wirtschaftspläne um die Weltwirtschaftsregierung zu vereinfachen und bei der Verfolgung einer regulatorischen Reformagenda der Finanzbranche. Die jüngsten Anmerkungen des geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, deuten darauf hin, dass diese beiden Bereiche nur der Anfang sein könnten und Maßnahmen eingeleitet werden um andere Wirtschafts- und spezielle Industriebereiche global zu regieren, die nach Meinung internationaler Wirtschafts- und Menschenrechtsexperten ein Risiko für die Stabilität der Weltwirtschaft darstellen. Daher sollten Konzernchefs, Angestellte, Aktienbesitzer und andere Anteilseigner in diesen Branchen, wie der Energie-, Pharma- und Nahrungsmittelbranche – deren Produkte oder der Mangel ihrer Produkte „Risiken“ darstellen, welche einen möglichen Beitrag zur weltweiten Armut leisten können – auf eine neue globale Ebene der Kontrolle, Intervention und Regulierung durch die G20, die Weltbank und andere Organisationen vorbereitet sein.

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Schöne Neue-Welt-Regierung

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in CFR, Kriegsrecht, New World Order/ Neue Weltordnung
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Der G20-Gipfel in Pittsburgh war alles andere als das ergebnisloses Schaulaufen inhaltsleerer Reden, als das es manche sehen wollen. Ein Blick quer durch die internationale Berichterstattung zeigt, dass die ach so lachhaften »wilden NWO-Verschwörungstheorien« längst keine Theorien mehr sind: In schöner Eintracht bejubelt nun die internationale Mainstream-Presse die kommende »Neue Weltordnung« – dieselbe Presse, die vorher jeden als Psychopathen niedermachte, der genau das kommen sah. Und ein hübsches Instrument der schönen, neuen Welt zur Beherrschung der unwilligen Massen wurde auch gleich eingesetzt: LRAD, eine sogenannte »nicht-tödliche Waffe«.

Keine zwei Jahre ist es her, da wurde man noch sorgenvoll von der Seite angeschaut, wenn man das Thema New World Order, Bilderberger, Trilaterale Kommission, CFR und Konsorten ansprach. Dann etwa vor einem Jahr, kurz nach der Finanzkrise, tauchten erste Kommentare in den Zeitungen auf, in denen öffentlich darüber nachgedacht wurde, ob man globale Probleme denn nicht auch global lösen müsse, und auch von Weltregierung war plötzlich die Rede  –  damals immer noch in Anführungszeichen. Man wollte vielleicht nicht gleich den Irren und den notorischen Warnern Futter geben.

Nun titelt selbst ein direkt von der US-Regierung finanziertes Nachrichtenmedium, Radio Free Europe/Radio Liberty ganz unverhohlen: »›New World Order‹ Emerging At G-20 Summit« (zu Deutsch: »Der G-20-Gipfel bringt die neue Weltordnung hervor«). Die auf dem »Familienfoto« abgebildete Gruppe um Obama in der Mitte habe entschieden, die vorrangig weltweit koordinierende Körperschaft für Wirtschaftsbelange zu werden. Ach ja?!?

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G20

Szenen wie man sie im maoistischen China oder Nazideutschland erwarten würde

Steve Watson
Infowars.net
Freitag, 25. September 2009



Auf YouTube ist Videomaterial aufgetaucht das deutlich zeigt, wie die Bereitschaftspolizei in Pittsburgh Einschüchterungstechniken und militärische Waffen einsetzt um friedliche Demonstrationen in der nähe des G20-Gipfels zu zerschlagen. Im ersten Video erscheint ein Polizist an einem Platz an dem sich Demonstranten friedlich versammelt hatten und und fordert sie sofort auf, den Bereich zu verlassen, mit der Drohung jeden zu verhaften der dieser Aufforderung nicht nachkommt. In einer Szene die aussieht als würde sie in China stattfinden, formieren sich die Polizisten in einer Linie parallel zu den Demonstranten, von einem Ende der Straße zum anderen, und bewegen sich dann langsam auf sie zu, dabei trommeln sie mit ihren Schlagstöcken auf ihre Schutzschilder.

Dies ist ganz klar eine Einschüchterungstaktik um Angst zu verbreiten und um die friedlichen Demonstranten zu zerstreuen.

G20

Luke Rudkowski, Reporter von We Are Change und Infowars, spricht durch ein Megaphon während sich diese Verletzung des ersten Verfassungszusatzes ihren Weg bahnt. Er weist darauf hin, wie sog. LRAD-Schallwaffen die in Afghanistan und im Irak eingesetzt wurden, jetzt von bewaffneten Militäreinheiten in den Straßen von Pittsburgh gegen friedliche Amerikaner eingesetzt werden. (mehr …)


Infowars, 26.09.2009

Auf dem Foto hier sehen Sie eine LRAD Akustikwaffe (Long Range Acoustic Device) angebracht am Heck eines militarisierten Polizeifahrzeuges, welches durch Nebenstraßen von Pittsburgh fährt und die Anwohner terrorisiert. Achten Sie auf das Kind auf dem Bordstein, welches die Hände hochhält um das Geräusch der terroristischen Waffe zu blockieren. Es ist offenkundig Mitglied von Al-Qaeda.

In Videos, die auf Infowars.com zu sehen sind, können wir Demonstranten und Zuschauer erkennen – die Mehrheit von ihnen scheinen Zuschauer zu sein – welche friedlich sind oder keine Gefahr für die Polizei darstellen (welche mit schwarzer Darth Vader Militärkleidung ausgestattet ist).

Die Medien geben es zu: G-20 treibt Neue Weltordnung voran

Alex Newman, 26.09.2009, TheNewAmerican.com

Es ist fast so, als wäre ein Memo um die Welt gesandt worden, so gaben Überschriften der Massenmedien überall auf dem Planeten die Entwicklung einer kommenden „Neuen Weltordnung“ bekannt – mit einer kleineren Rolle für die USA und für die Freiheit. Eine entsprechend größere Rolle hebt man sich für tyrannische Regierungen wie China und die globale wirtschaftliche Verwaltung durch internationale Institutionen auf, wie die Nachrichtenberichten erklären.

Selbst durch die US-Regierung finanzierte Nachrichtenmedien wie Radio Free Europe/Radio Liberty verwandten Titel, wie: „Neue Weltordnung entsteht auf dem G-20 Treffen“ Der Artikel begann: „Eine neue Weltordnung entsteht auf dem G-20 Treffen in Pittsburgh mit der Entscheidung durch die Gruppe die oberste koordinierende Einheit in wirtschaftlichen Fragen zu werden“. In dem Bericht wird auch angemerkt, dass Ländern wie China „mehr Stimme, wie die globale Wirtschaft zu führen ist“ verliehen würde.


Ein anderer Artikel im UK Telegraph mit dem Titel „G-20 soll neue Weltwirtschaftsordnung überwachen“ erklärte, dass den kommunistischen Nationen und anderen Entwicklungsländern beim Internationalen Währungsfonds mehr Stimmenrecht eingeräumt würde, einer Art planetarer Zentralbankherrschaft, die eine große Rolle bei der Einleitung der Neuen Weltordnung spielt.

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Verbrecher des Militärs und von Sonderpolizeieinheiten entwürdigen und foltern amerikanische Bürger

Jason Bermas, Prisonplanet.com, Sonntag 27.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Wahrscheinlich war es das unwirklichste, erschreckendste und unvorstellbarste was ich jemals in meinem Leben miterlebt habe. 1200 Bereitschaftspolizisten und Militärangehörige attackierten tollwütig eine Gruppe von weniger als 300 amerikanischer Bürger, viele von ihnen einfach nur Studenten, die noch nicht einmal wussten, dass überhaupt ein Protest stattfand. Sie erweiterten danach den Aktionsradius und sperrten weite Teile von Oakland. So sah meine letzte Erfahrung auf dem G20 Treffen aus: Behörden außer Kontrolle, die gnadenlos mit Knüppeln auf eine unbewaffnete Menge einschlugen, Tränengas, Pfefferspray, akustische Waffen und Gummigeschosse einsetzten.

Freitag um 10:00 Uhr abends, lange nachdem der überwiegende Teil der Honoratioren und Protestler gegangen waren, wurde deutlich, dass die verabscheuungswürdige Demonstration der Macht durch das Militär und die Polizei nicht genug war um ihren Bluthunger zu stillen.

Als ich vor Ort ankam hatte sich Luke Rudowski von We Are Change und eine kleine Gruppe von Protestlern bereits friedlich bei einer Gruppe von Studenten versammelt, die nur ein wenig auf dem Schenley Plaza feiern wollten. Ungefähr 10 Minuten später traf Rob Dew ein und begann das ganze Treiben zu filmen, die Menge der bereits vor Ort befindlichen Polizisten in der Gegend sowie die Zahl derer, welche sich um den Perimeter ansammelte, war extrem beängstigend.

Obama und Merkel drohen Iran

Veröffentlicht: 26. September 2009 von infowars in Geopolitik, Iran, Krieg, Obama, USA
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Breite Front gegen Teheran: Nach dem Eingeständnis des Regimes, eine bislang geheime, zweite Anlage zur Urananreicherung zu betreiben, erhöht der Westen den Druck.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben gemeinsam den Bau einer weiteren iranischen Urananreicherungsanlage scharf verurteilt und mit weiteren Sanktionen gedroht. „Iran bricht internationale Regeln, die alle Nationen befolgen müssen“, sagte US-Präsident Barack Obama am Rande der G-20-Gipfels in Pittsburgh. Teheran müsse bei den anstehenden Atom-Gesprächen seine Pläne offenlegen. Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy stellte Teheran ein Ultimatum bis zum 1. Dezember.

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Brown will G20 zur Weltwirtschaftsregierung machen. „Die G20 haben die Welt gemeinsam vor dem Kollaps des Finanzsystems gerettet“. – „Globale Probleme erfordern globale Lösungen und Handlungen.“

Der britische Premierminister Gordon Brown will die G.20 langfristig zu einer Weltwirtschaftsregierung formen. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung DIE WELT ( Dienstagausgabe). Die Gruppierung der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer solle sich regelmäßig treffen, um Wachstumsstrategien zu beraten.

Der sozialistische Kapitalismus kommt

Veröffentlicht: 24. September 2009 von infowars in New World Order/ Neue Weltordnung
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Unten eine Reuters-Meldung von heute 22. September 2009:
„Brown will G20 zur Weltwirtschaftsregierung machen“
Die neue Weltordnung wird immer klarer in ihren Zielen. Verstellung ist offenbar nicht mehr erforderlich. Die Demokratie (i.S.v. die Nationen und die Völker fragen, was sie wollen) ist in fast allen Mitgliedsstaaten de facto abgeschafft. Und so hinterfragt denn auch keiner mehr ernsthaft, ob diese Weltregierung IRGENDEINE Legitimation hat – außer natürlich über mehr oder weniger subtile und mehr oder weniger reale Drohungen.

Dieselben Leute und Institutionen, die die Krise ausgelöst haben und massivst davon profitiert haben, maßen sich nun an, „die Welt global regieren“ zu wollen! [sic! s.u.].
Dieselben Banken, die ohne Billionen-schwere Staatsrettung und ohne Abschaffung der Prinzipien gesunder Buchführung alle insolvent und tot wären, wollen nun via G20 „global regulieren“.

Eine Absurdität ohnegleichen! Und dass das Volk als Steuerzahler und (vermeintlicher) Souverän, dafür bluten muss, ist nur das I-Tüpfelchen auf der ohnehin schon enormen Chuzpe des Hr. Brown und Konsorten.

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Moon

Kurt Nimmo
Prison Planet.com
Montag, 27 April, 2009



Während dem Gipfel der Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft (SPP) im kanadischen Montebello im Jahr 2005 veröffentlichten die „drei Amigos“ (Bush, Harper und Calderon) den „Nordamerika-Plan für die Vogelgrippe und pandemische Influenza“; näher beschrieben als eine „kollaborative nordamerikanische Herangehensweise, die anerkennt dass es im besten Interesse aller drei Länder ist, die Ausbreitung der Vogelgrippe oder einer neuen Art der Grippe, welche Menschen befällt, mit minimalen Beeinträchtigungen für die Wirtschaft einzudämmen“. Der Plan umreißt wie „Kanada, Mexiko und die Vereinigten Staaten beabsichtigen zusammenzuarbeiten, um sich auf die Vogelgrippe und andere pandemischen Grippen vorzubereiten und auf jene zu reagieren“. (mehr …)

Wem gehört die Welt?

Veröffentlicht: 15. April 2009 von infowars in Uncategorized
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Königin Elizabeth II ist die grösste Landbesitzerin der Welt. Sie ist das Staatsoberhaupt nicht nur von Grossbritannien, sondern auch von 31 anderen Ländern und Territorien, und sie ist der private Eigentümer von ca. 27 Millionen Quadratkilometer Land, mehr als 1/6 der gesamten Landfläche der Erde. Das ist umgerechnet ca. 75 mal die Fläche von Deutschland.

Sie ist der einzige Mensch auf der Welt dem ganze Länder gehören. Dieser Landbesitz hat nichts mit ihrer Funktion als Staatsoberhaupt zu tun.

Der Wert dieses Landes beläuft sich auf ca. 16’000 Milliarden Euro. Damit ist sie die reichste Person der Welt.

Ihr Besitz wird durch die Gesetze der Länder geschützt, die ihr gehören oder deren Staatsoberhaupt sie ist. Am meisten Land gehört ihr in Kanada, das zweitgrösste Land der Welt, mit 10 Millionen Quadratkilometer, dann Australien 7.7 Millionen Quadratkilometer, Papua Neuguinea mit 460 Tausend Quadratkilometer, Neuseeland 260 Tausend Quadratkilometer und Grossbritannien mit 250 Tausend Quadratkilometer.

Die Queen ist die grösste Landbesitzerin bei weitem.

Der nächst grösste ist der russische Staat mit 17 Millionen Quadratkilometer, dann als Dritter der chinesische Staat mit 9,7 Millionen Quadratkilometer. Der viertgrösste Landbesitzer ist die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, der ca. 1/3 des Landes gehören 3.1 Millionen Quadratkilometer. Der nächst grösste private Landbesitzer ist der König von Saudi Arabien mit 2.2 Millionen Quadratkilometer.

Jetzt verstehen wir warum Elizabeth II beim offiziellen Foto des G20 Gipfels vorne in der Mitte sitzt … sie ist die „Chefin“ … und die Regierungschefs der nächst grössten Landbesitzer ebenfalls in der ersten Reihe neben ihr, Russland, China und der König von Saudi Arabien. Obama macht da eine Ausnahme, er stand hinter der Queen. Das hat alles eine symbolische Bedeutung:

… auch die Verbeugung von Obama vor König Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Saʿud, obwohl laut Protokoll ein US-Präsident sich vor niemanden zu verbeugen hat:

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G-20-Demo Video belastet Polizei (Update)

Veröffentlicht: 12. April 2009 von infowars in Nachrichten, Staatsterror
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Bislang war unklar, wie der Passant während der G-20-Demo in London ums Leben gekommen ist. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, welches die Polizei schwer belastet.

Bis jetzt hatten die Beamten ausgesagt, der Mann wäre ohne jegliche Beteiligung der Polizei gestorben. Doch das Video beweist zumindest eine Teilschuld der Polizisten.

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G20

Wikipedia hält daran fest trotz hunderter Ankündigungen während des G20-Gipfels

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, April 3, 2009

Obwohl der Begriff „neue Weltordnung“ letzte Woche hunderte Male in Verbindung mit dem G20-Gipfel sowohl von globalen Funktionären aus der Politik als auch von Medienberichten genannt worden ist, wird er u.a. immer noch von der Online-Enzyklopädie Wikipedia als Verschwörungstheorie gelistet. Der britische Premierminister Gordon Brown kündigte beispielsweise am Donnerstag an, dass die G20 die Erschaffung einer „neuen Weltordnung“ einläuteten, welche eine erhöhte globale
Regulierung über Wirtschaftsmärkte beinhalten würde. Eine Suche mit Google News liefert weit mehr als tausend Ergebnisse von Berichten mit dem Begriff „neue Weltordnung“ im Zuge der letzten paar Wochen. Trotz der Tatsache, dass die globalen Anführer seit Jahrzehnten von einer neuen Weltordnung im Kontext der Agenda zur Verringerung der Macht souveräner Staaten zu Gunsten einer Weltregierung (oder vorsichtiger ausgedrückt: „global governance“) sprechen, wurde die Angelegenheit von den Establishment-Medien bis vor kurzem ausschließlich als die Einbildung von paranoiden Verschwörungstheoretikern bezeichnet.

Google

Angesichts der offenen Ankündigung der Agenda für eine Weltregierung werfen sogar Fox News und Sean Hannity ihre Arme in die Luft und gestehen ein dass „die Verschwörungstheoretiker Recht hatten“. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia jedoch, welche bekanntermaßen von Trollen, Insidern und Establishment- Apologeten durchsetzt ist, behauptet dass die „neue Weltordnung“ als das sinistre Konzept einer letztendlich totalitären Agenda immer noch eine nebulöse Verschwörungstheorie sei, die von paranoiden Verschwörungstheoretikern verbreitet werde. (mehr …)

Die G-20 Seifenoper

Veröffentlicht: 7. April 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Nachrichten, Propaganda, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die Glamourposen der Popstars der Politik, allen voran Obama, Sarkozy und Berlusconi sollen von den wahren Problemen der Massenarbeitslosigkeit und dem Gespenst des Zusammenbruchs des Kapitalismus ablenken.

Der falsche Messias

Nachdem sich die Führer der Welt getroffen haben, herrscht nun der Zustand des Friede, Freude, Eierkuchen. Obama umarmt Europa und die Alte Welt soll auf diesen Bauerntrick herein fallen.
Der Messias ist in Europa und alles wird gut, wenn man nur genügend Geld druckt, möglichst so viel, dass die Wirtschaft wieder um 4 % wächst.
Dass hierbei die Geldmengenausweitung und in Folge die Inflation in vielen Ländern weit über das Ziel hinausschießt wird billigend in Kauf genommen, wohl wissend, dass ein Wachstum von 4 %, das durch Schuldenmachen erzielt wird, in Wirklichkeit eine relative Schrumpfung des Bruttosozialproduktes ist.
Doch darum geht es nicht, es geht um Wahlen und das wiedergewählt werden, es geht um Jobs auf Teufel komm raus, ohne dass deren Nachhaltigkeit zur Diskussion gestellt wird. Zum Teufel mit den nachfolgenden Generationen, die die Schulden ausbaden müssen, gelebt wird jetzt.
Die Gesellschaft des Spektakels muss weiter gehen und die Glamourposen der Popstars der Politik, allen voran Obama, Sarkozy und Berlusconi sollen von den wahren Problemen der Massenarbeitslosigkeit und dem Gespenst des Zusammenbruchs des Kapitalismus ablenken.

Wie die Mail am Sonntag berichtet, wurde der Zeitungsverkäufer, der angeblich an einem Herzinfarkt während der G20 Demonstration in London gestorben ist, vorher von der Polizei “gewaltsam angegriffen”, wie Augenzeugen berichten.

Ian Tomlinson 47 wurde durch einen Schlagstock eines Polizisten “in der Nähe des Kopfes getroffen” und durch vorstürmende Beamten auf den Boden gestossen, laut Aussagen welche die “Police Watchdog”, eine unabhängige Organisation die Beschwerden gegenüber der britischen Polizei untersucht, erhalten hat.

Ein anderer Zeuge behauptet, Tomlison wurde von einem Polizeihund gebissen.


Ian Tomlinson auf dem Weg nach Hause kurz vor seinem Tod

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Vor einer halben Stunde traf US-Präsident Barack Obama in Strassburg ein. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte sich offenbar früher frisch gemacht als vorgestern zum G20-Gipfel in London (bei dem er erst spät am Abend eingetroffen war) und flog einige Minuten vorher ein. Soeben nun hielt sich Obama in bester Bush-Tradition die Brust, er und Sarkozy lauschten den Nationalhymnen.
Unterdessen blödelte sich in Deutschland die Kriegspresse, ob der kommenden Bundestagswahl schon Schweissperlen auf der  fliehenden Stirn, wieder einmal Falschmeldungen zusammen.

Obamas Nationalem Sicherheitsberater James Jones hatte noch aus London in einer Telefonkonferenz gefordert, die NATO müsse

„vielleicht schneller in der Lage sein Dinge zu tun um Konflikte zu vermeiden“, anstatt immer nur auf Ereignisse zu reagieren…Es könnte wirtschaftliche Unterstützung sein. Es könnte zivile Unterstützung sein. Es könnte militärische Unterstützung sein.“

Jones dementierte die Meldungen über ausbleibende weitere Truppenverstärkungen seitens der verbündeten Besatzungs- und Militärmächte wie Deutschland und beteuerte, es werde Verstärkungen in „Manpower“ und „Ressourcen“ für den Afghanistankrieg geben.

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Was macht man, wenn man nichts hat? Man macht Presse.
Nur haben die einen kein Geld und die anderen keine Ahnung.

Wer mal nach oben guckt und liest was da oben als Untertitel unserer Medienstation steht, der weiss wie die Rollen bezüglich der Befähigung einer Einschätzung kommender und tatsächlicher Weltpolitik verteilt sind.

Die derzeit herrschende Weltwirtschaftsordnung begünstigt erstens die Ausbeuter und zweitens die Idioten. Wenn man keins von beiden ist oder sein will, hat man natürlich ein Problem. Dieses Gequatsche „Du willst wohl Weltverbesserer werden“ habe ich gehört seit ich 5 Jahre alt war. Es war der einzig richtige Satz den ich durch die unsäglichen 70er, 80er und 90er Jahre von irgendjemandem hörte. (mehr …)