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Linksextreme: „Haut den Chauvis vor den Latz!“

Veröffentlicht: 29. Oktober 2010 von infowars in feminismus, Kommunismus, Politik
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Kommunisten hetzen zu Gewalt gegen Feminismuskritiker auf

Seit der Schweizer „Verein Antifeministen“ für den 30. Oktober 2010 sein internationales Antifeministentreffen in Ütikon/Zürich angekündigt hatte, bricht ein ein Aufruhr los, wie ihn die Geschlechterdebatte in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat.

Während nicht nur Blogs der neuen Männerrechtsbewegung, sondern auch die Presse weltweit über diese Ankündigung berichtete, versuchten in der Schweiz die verschiedensten Stellen, dieses Treffen zu sabotieren. Der Wirt Thomas Hofstetter, dessen Gaststätte „Die Waid“ dafür reserviert worden war, sagte urplötzlich und ohne Angabe von Gründen ab. Auch eine Anfrage von „eigentümlich frei“ nach seinen Motiven und ob er eventuell bedroht worden sei blieb unbeantwortet. Ein Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank, Pascal Büchi, verweigerte den Feminismuskritikern, angeblich auf Anweisung von höherer Stelle, die Eröffnung eines Kontos. Die Schweizer Presse beschimpfte die Teilnehmer des Treffens als „Machos“ und „Frauenfeinde“. Und nachdem die Veranstaltung jetzt trotz allem wie geplant über die Bühne gehen soll, rufen radikale Gruppe zu Gewaltakten dagegen auf – und beschmieren bereits die ersten Gebäude an dem Ort, wo das Treffen stattfinden soll.

Verantwortlich für die Gewaltdrohungen ist eine „AG Frauen“ der linksextremen Gruppierung „revolutionärer Aufbau“ . Die von ihr gewählten Formulierungen würden die Staatsanwaltschaft und die gesamte deutschsprachige Presse auf den Plan rufen, würden sie von Rechtsextremisten gegen Linke geäußert. Unter dem Motto „Antifeministen aufs Maul geben“ heißt es „Haut den Chauvis vor den Latz!“ und „Antifeministen verjagen“ sowie „Für den Kommunismus“. Schimpfworte wie „Vollidioten“ ersetzen die Argumentation. Und während die Extremisten scheinheilig „gegen Sexismus“ einzutreten vorgeben, sprechen sie sich noch im selben Satz ihrerseits sexistisch einschränkend „gegen Gewalt an Frauen“ aus. Der bizarre Widerspruch, der in solchen Sätzen liegt, scheint den Verfassern nicht einmal klar zu sein. Die Gesamtaussage all dieser Pamphlete lautet: „Ich will, dass sich weiterhin alles nur um das weibliche Geschlecht dreht – denn alles andere wäre Sexismus“.

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Das wird den Feministinnen nicht gefallen! Ebenso wenig wie der sowohl amtierenden als auch der ehemaligen Bundesfamilienministerin: Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Fernsehens schmeißt ein prominenter Schauspieler seine lukrative und die seine Popularität durchaus fördernde »Tatort«-Hauptrolle hin, weil er sich nicht weiter zum Trottel degradieren lassen will!

Der prominente und sympathische Ingo Naujoks spielte acht Jahre lang an der Seite der schönen Tatort-Kommissarin Maria Furtwängler den Kumpel und Mann fürs Warme und Gemütliche. Während die Kommissarin, die in der vom NDR produzierten Reihe Charlotte Lindholm heißt, sich stets und ständig mit markant mahlenden Backenknochen in brisante und hochgefährliche Kampfsituationen begibt, eine sportliche Überlebensnummer nach der anderen souverän durchkämpft, und schließlich immer als kraftvolle Siegerin hervorgeht, sitzt ihr immer verhuschter wirkende Kumpel, ein Buchautor, meist zuhause herum, passt auf das quengelnde Kleinkind der Kommissarin auf und bereitet bestenfalls noch die Mahlzeiten zu.

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