Mit ‘Frankreich’ getaggte Beiträge

Die vier Sarkozy-Brüder / eine Familien-Saga

Veröffentlicht: 25. November 2010 von infowars in Korruption, Politik
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Die Sarkozy-Brüder sind mit ihren Eltern als Kinder aus Ungarn nach Frankreich „geflüchtet“ , es handelt sich also um eine ungarisch „Flüchtlingsfamilie“, deren Religionszugehörigkeit allerdings „jüdisch“ ist.
Man sollte den Artikel CIA-Operation Sarkozy gelesen haben. Es ist anzunehmen, dass die CIA unter den „dem Kommunismus entflohenen“ Ungarn 1956 wenig Mühe hatte, genügend Leute zu rekrutieren, die bereit waren, für den überlegenen Kapitalismus zu kämpfen.
Die CIA ist nichts anderes als eine Folgeorganisation aller Geheimdienste, die Rothschild bereits Mitte des 18.Jahrhunderts unterhielt, um in seinem Sinne zu desinformieren, Unruhe zu stiften und natürlich, um besser informiert zu sein als alle anderen.

Der Artikel macht deutlich, wie leicht und unauffällig Staats-, also Bürger-, Besitz in die Hände des Rohschild-Imperiums überführt werden, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekommt. Und dies ist nicht nur in Frankreich so, dies geschieht in fast allen Ländern dieser Erde – seit mehr als 200 Jahren.
Denken Sie bei all den genannten Firmennamen einfach: es sind Strohmann-Firmen, das Geld für alle Aktionen stellt Rothschild zur Verfügung, wobei natürlich die übrigen Beteiligten auch nicht mit Brot und Wasser abgespeist werden.

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Hier ein entlarvendes Video welches zeigt wie die Demonstrationen der französischen Gewerkschaft CGT von der Polizei bzw. in Zivil gekleideten Beamten infiltriert ist. Sie tragen sogar rote CGT Aufkleber als Tarnung.

Die als Gewerkschaftler verkleideten Polizisten sperren Demonstranten in der Eingangshalle eines Hauses in Lyon ein. Als die aufgebrachte Menge die Täuschung merkt und die Freilassung der Kollegen verlangt, muss eine Truppe Bereitschaftspolizei sie schützen und ihre Flucht decken.

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Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

Veröffentlicht: 25. Oktober 2010 von infowars in Polizeistaat, Protest/Aktivismus, Unruhen/ riots
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Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Die neueste Entscheidung der Bundesregierung zeigt, wer wieder beschützt wird und wer durch höhere Steuern zahlt. Um die Wirtschaft beim geplanten Abbau von Ökosteuer-Subventionen nicht zu belasten, werden den energieintensiven Unternehmen die Ökosteuerprivilegien belassen. Sie sollten ursprünglich um jährlich 1,5 Milliarden Euro beschnitten werden. Stattdessen werden die Raucher zur Kasse gebeten. Die Industrie darf ihren Dreck weiter in die Luft blasen und dafür sollen die Raucher mehr zahlen. Es geht immer gegen die Kleinen zum Vorteil der Grossen, aber es regt sich kein Widerstand.

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Udo Ulfkotte

Der deutsche Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, bei der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise viel zu wenig für die Interessen Deutschlands und der Bürger zu tun. „Wir stürzen uns in ein unkalkulierbares Abenteuer“, beurteilt er den Euro-Rettungsschirm. Unterdessen wurde bekannt, dass der französische Staatspräsident Sarkozy Kanzlerin Merkel mit Rückendeckung der ärmeren EU-Länder bedroht haben soll…

ifo-Chef Hans-Werner Sinn warnt jetzt öffentlich und unüberhörbar vor den absehbaren gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes und kritisiert das unverantwortliche Vorgehen der deutschen Regierung hart: „Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer“, sagte Sinn. Der renommierte Wirtschaftsprofessor warf der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, zu wenig für die Interessen Deutschlands getan zu haben. Die deutsche Staatskrise sei „vorprogrammiert“, sagte Sinn. Aus seiner Sicht hätte sich Merkel gegen den Rettungspakt und die extremen Belastungen für die Deutschen wehren müssen: „Der Pakt bedeutet nichts anderes, als dass Deutschland für die Schulden anderer Länder geradesteht“. „So sehr ich den Euro grundsätzlich für richtig halte: Ich verstehe, wenn sich nun viele Deutsche hereingelegt fühlen.“

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Frankreich: Die Feindin in meinem Bett

Veröffentlicht: 6. Januar 2010 von infowars in feminismus
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Auf französische Männer kommen harte Zeiten zu. Es wird eine Straftat, Frauen nicht gebührend anzuschauen, ihnen unangenehme Dinge zu sagen und sich mal richtig auszusprechen. Das gibt es in keinem anderen Land der Welt.

In jedem Kulturkreis gibt es bei den Beziehungen zwischen Männern und Frauen nicht nur gute Stunden. Das liegt offenkundig in der Natur der Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Und beim Übergang von einer schlechten zu einer guten Stunde sagt man als Mann oder Frau manchmal Dinge, die weniger schön sind. Oder man sagt einfach gar nichts, spricht nicht miteinander und schaut sich einige Stunden gar nicht an. Versöhnung nach einem kleinen Gewitter gehört zur Liebe wie die Luft zum Leben. Es gibt wahrscheinlich auf der ganzen Welt nicht eine einzige lang anhaltende Beziehung, in der man nicht auch schon mal irgendwann zumindest einmal einen kleinen Streit gehabt hätte. In Frankreich wird das jetzt allerdings künftig völlig anders.

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Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetreten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behörde Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammenhang besteht.

Die erkrankte Frau gehört zu den Angehörigen des Gesundheitswesens, die seit dem 20. Oktober geimpft werden. Die Frau erkrankte offenbar innerhalb von zehn Tagen nach der Impfung, was im Fall einer Guillain-Barré-Erkrankung ungewöhnlich früh ist. Laut Afssaps beträgt das Intervall normalerweise vier bis sechs Wochen, weshalb nach anderen Auslösern in der Anamnese gesucht werde.

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Französischer Geheimdienst mit Mordauftrag in Spanien unterwegs

Veröffentlicht: 19. September 2009 von infowars in Geheimdienst
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Im Rahmen der Clearstream-Affäre um den französische Ex-Premierminister Dominique de Villepin kommt nun ein Geheimdienstskandal an Licht

Man schrieb das Jahr 2002, als zwei schwer bewaffnete Personen am Rand der katalanischen Metropole Barcelona zufällig verhaftet wurden. Auffällig war ihre Bewaffnung. Die ließ darauf schließen, dass es sich um Geheimagenten handelt. Sie führten ein großkalibriges Spezialgewehr mit Zielfernrohr mit sich, das von Metalldetektoren nicht entdeckt wird. Dazu Pistolen mit Schalldämpfern, Laserpointer und ähnliches, was auf Profikiller deutete. Es habe sich um „HOMO“-Aktionen gehandelt, wie Morde im Jargon des französischen Geheimdienstes DGSE genannt werden. Das geht aus Aufzeichnungen des Generals Philippe Rondot hervor, die im Rahmen der Clearstream-Affäre beschlagnahmt wurden. In die ist der französische Ex-Premierminister Dominique de Villepin verwickelt, die im Rahmen des anstehenden Verfahrens nun an die Öffentlichkeit gelangen.

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Unter dem Vorwand einer Gesundheitsgefährdung durch den Ausbruch einer sogenannten »Schweinegrippe« will die französische Regierung unter Präsident Sarkozy Maßnahmen erlassen, mit denen Bürgerrechte, die seit der Französischen Revolution gelten, praktisch außer Kraft gesetzt werden. Die Maßnahmen sind ein weiteres Anzeichen dafür, dass man auf höchster Ebene die Angst vor H1N1 dazu nutzt, finstere Pläne zu verwirklichen.

Nach einem Bericht der französischen Zeitung Libération plant die französische Regierung im Falle des Ausbruchs einer Schweinegrippe-Pandemie Notstandsmaßnahmen, die wichtige Grundrechte der Bürger außer Kraft setzen.

Dokumente, die der Zeitung von einer Richtergewerkschaft übergeben worden sind, zeigen, dass nach dem Plan der Regierung die Polizei einen Verdächtigen ohne Anklage oder Anhörung vor einem Richter für bis zu sechs statt bisher drei Monate in Untersuchungshaft nehmen darf. Verdächtigte dürften auch vor Ablauf von 24 Stunden in polizeilichem Gewahrsam keinen Kontakt zu einem Rechtsanwalt aufnehmen. Selbst Kinder könnten vor ein Strafgericht gestellt und mehr Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden.

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Frankreich plant eine CO2-Steuer

Veröffentlicht: 6. August 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wirtschaft
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Paris. Der Ende letzter Woche der Regierung vorgelegte Bericht des früheren sozialistischen Ministerpräsidenten Michel Rocard zur geplanten Einführung einer „Taxe Carbone“ – also eine Steuer auf den Kohlendioxidausstoß – ab Januar 2010 hat sofort eine Reihe ablehnender Reaktionen hervorgerufen, so auch von Seiten des Spediteursverbandes TLF. Eine solche zusätzliche steuerliche Belastung würde die Wettbewerbsposition des heimischen Straßengütertransports im EU-Vergleich noch mehr beeinträchtigen, ließ der Verband verlauten.

Das Vorhaben ist elementarer Bestandteil des Umweltprogramms „Grenelle de l’environnement“, mit welchem Frankreich seine CO²-Immision bis 2050 auf ein Viertel des aktuellen Standes reduzieren will. Mit der neuen Steuer soll das Energiekonsum-Verhalten verändert werden. Hauptbetroffene wären der Straßengütertransport und die privaten Haushalte, deren Heizkosten sich deutlich erhöhen würden. Im Gegenzug sind nach offizieller Lesart bestimmte Pflichtabgabensenkungen zur Kompensation vorgesehen, um die Kaufkraft der Bevölkerung nicht zu schmälern und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht zu gefährden.

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Das Three-Strikes-Gesetz ist tot! Lang lebe – die Freiheit des Internets! Nach langem Gezerre und einem vermeintlichen Sieg scheint es so, als ob das Three-Strikes-Gesetz doch seinen Weg durch die Legislative macht – mit bisher ungeahnt harten Strafen.

Laquadrature ließ fast die gesamte Internetgemeinde aufjubeln, als man verkünden konnte, dass das französische Verfassungsgericht dem Three-Strikes-Gesetz von Staatspräsident Sarkozy den Todesstoß versetzt hätte.

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Die dubiosen Geschäfte von Frankreichs Außenminister

Veröffentlicht: 6. Februar 2009 von infowars in Korruption, Politik, Wirtschaft
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Bernard Kouchner gerät wegen angeblicher Berater-Deals mit afrikanischen Autokraten in Bedrängnis

Paris – Bernard Kouchner galt bis gestern in Umfragen stets als der beliebteste französische Politiker. Das könnte sich ändern. Der Außenminister, der sich als Mitbegründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ und als rastloser Menschenrechtsaktivist einen Namen machte und der bereits unter den Präsidenten François Mitterrand und Jacques Chirac als Gesundheitsminister diente, steht im Zentrum einer Affäre, die stark an seinem Image als globaler Gutmensch kratzt.

In dem am Mittwoch erschienenen Buch „Le Monde selon K.“ (K. und wie er die Welt sah) erhebt der Journalist Pierre Péan schwere Vorwürfe gegen Kouchner. Dieser soll, so Péan, seine diversen Ämter in staatlichen und internationalen Hilfsorganisationen dazu genutzt haben, lukrative Beratertätigkeiten für verschiedene afrikanische Regierungen auszuüben. Außerdem soll er – bereits als Außenminister – beim Präsidenten Gabuns, Omar Bongo, eine noch nicht beglichene Rechnung aus dieser Beratertätigkeit angemahnt haben. Kouchner habe damit private und staatliche Interessen vermischt.

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Dank der 1958 unter de Gaulle bewilligten Verfassung der V. Republik verfügt der französische Staatspräsident über viel mehr Macht als die meisten seiner ausländischen Amtskollegen.
Diese Tendenz wird noch zementiert durch die neue Gesetzgebung, die Präsident Sarkozy einführt.

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