Mit ‘flugzeugabsturz’ getaggte Beiträge

Polen

Fema Camper
Prisonplanet.com
Dienstag, 4.Mai 2010

[Übersetzer: Shapy]infokrieg.tv

Vor fast einem Monat wurde ein Amateurvideo veröffentlicht, das angeblich einen russischen Spurenbeseitigungstrupp am Absturzort zeigte, der die wenigen Überlebenden der polnischen Präsidentenmaschine tötete. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dort eine reguläre Einheit befand, da es sich hier um ein eigentlich unwichtiges Waldgebiet handelt, welches nicht unter dauernder Überwachung durch die russischen Behörden steht. Das heißt, es sei denn sie hätten auf etwas gewartet. Dieser Flugzeugabsturz hatte einige ernstzunehmende Anzeichen eines geplanten Unfalls. Irreführende und widersprüchliche Verlautbarungen von offizieller Seite sowie Aufzeichnungen vom Unglücksort führten zu der Forderung der Polen nach einer internationalen Untersuchung, die mehr enthüllen soll als die fadenscheinige Zusamenarbeit der Untergebenen Putins und des polnischen Premierministers Donald Tusk.

Der georgische Präsident Saakaschwili sagte, im Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Begleitung „liegt etwas unglaublich Böses“. Zwingende neue Beweise dafür dass der Flugzeugabsturz, der Präsident Lech Kaczynski sowie fast einhundert der ranghöchsten militärischen und zivilen Anführer Polens tötete, arrangiert worden war, führen zu einer wachsenden Kritik am Premierminister. Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein polnisches Staatsoberhaupt bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz starb. (mehr …)

Gerade hae ich diese Meldung erhalten: Britischer UKIP-Kandidat Farage mit Leichtflugzeug abgestürzt

LONDON. Der ehemalige Chef der europäischen britischen Partei UKIP, Nigel Farage, ist am Wahltag mit einem Leichtflugzeug abgestürzt. Farage musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus, lebensgefahr bestehe aber nicht, sagte ein Polizeisprecher.

Aus den Namen seiner Partei ist zu entnehmen, dass Farage nicht anti-europäisch ist, wie es immer wieder in den Massenmedien lapidar wiederholt wird, sondern er fordert ein Europa der Demokratie und des Friedens, ein Europa das die europäischen Völker vereint, kein Europa das den Völkern ungefragt übergestülpt wird. Ich habe einige Videos des britischen Demokraten aus der Mitte vertont, sodass jeder die Möglichkeit hat, sich selbst ein unbefangenes Urteil über Nigel Farage bilden zu können.

Nigel Paul Farage als er aus dem Wrack geborgen wird. Die Aufnahme in Scharf zeigt, wieviel Glück der Volksheld und Vorsitzender der Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ in seinem Lande wohl hatte. Scheinbar stand ihm eine Armee von Schutzengeln zur Seite, die Bilder lassen wirklich schlimmstes erahnen.

Die verunglückte Maschine des EU-Parlamentariers

Der ehemalige Chef der britischen UK Independence Party hat am Wahltag die Bruchlandung eines Kleinflugzeugs in der Nähe von Brackley in Northamptonshire überlebt. Wie ein Parteisprecher am Donnerstag mitteilte, wurde Nigel Farage leicht verletzt in ein Krankenhaus in Banbury gebracht. Der Pilot habe schwerere Verletzungen erlitten und habe aus dem Cockpit herausgeschnitten werden müssen.

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Smolensk: Wo sind die Leichen?

Veröffentlicht: 2. Mai 2010 von infowars in Nachrichten, Politik
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Gerhard Wisnewski

Der angebliche Flugzeugabsturz von Smolensk entwickelt sich immer mehr zum Gruselschocker. Nach einem Bericht von »Polskaweb.euۍ wurden den Angehörigen zur Beerdigung nur minimale Überreste der Leichen zurückgegeben. In Moskau dagegen lagere noch »ein Container« voll nicht identifizierter Überreste, die nun möglicherweise in einem Sammelgrab oder sonstwie »entsorgt« – das heißt weggeworfen oder verscharrt – werden sollen. Damit nähert sich der Fall immer mehr den Geschehnissen von Shanksville, Pennsylvania, nach dem 11. September 2001 an.

Der stellvertretende Feuerwehrchef von Shanksville, Rick King, war verblüfft: »King war ratlos«, schrieb Jere Longman in seinem Buch Todes-Flug UA 93: »Wo waren die Menschen, wo waren die Leichen? Er hoffte, Passagiere retten zu können, aber er sah keine Menschenseele. Niemand lief benommen durch den Wald, niemand war im Rumpf eingekeilt, kein Mensch war zu sehen, weder tot noch lebendig. Wallace Miller, der Coroner [Leichenbeschauer] des Bezirks Somerset, traf ein und schritt mit King das Areal ab. Von den Bäumen fielen schmelzende Plastikteile und zischten in der unheimlichen Stille.

Eine Stunde lang gingen sie umher und fanden fast keine menschlichen Überreste.« Der Leichenbeschauer Wallace Miller ist war »fassungslos, wie klein der Aufschlagkrater war, als habe jemand einen Müllwagen genommen, ein drei Meter tiefes Loch gegraben und anschließend den ganzen Schrott hineingekippt«. »Nach zwanzig Minuten« habe er »aufgehört, Leichenbeschauer zu sein, weil dort keine Leichen waren.« …. »Wenn man es nicht gewusst hätte«, sagte Miller, »man hätte glauben können, das Flugzeug sei leer gewesen. Man hätte meinen können, sie hätten die Passagiere woanders abgesetzt.«

Doch tauchten später erstaunlicherweise doch noch Leichenteile auf. Mit diesen Leichenteilen stimmte allerdings etwas nicht. »Keine Leichen wurden dort geborgen, zumindest nichts, was wir normalerweise unter Leichen verstehen«, schrieb geheimnisvoll der Arizona Daily Star am 11. September 2001.

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Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge…

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als „Unfall“ und „Tragödie“ zu verkaufen – mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa – angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man – nichts.

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Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon einmal gleichzeitig in Sturm und Nebel gestanden? Sie meinen, das geht nicht, weil der Sturm den Nebel wegwehen würde? O doch, das geht schon: Und zwar in einem Gebiet besonderer Wetterphänomene namens Smolensk. Erst war es der dichte Nebel, der die Landung der »Tupolew 154« am 10. April 2010 in Smolensk behindert haben soll. Neuerdings soll aber heftiger Seitenwind die Maschine aus der Anflugschneise geweht haben. Das Problem: Beides zusammen geht schlecht.

Kennen Sie den: »Bild sprach zuerst mit der Leiche«? Sicher. Aber auch den: »Bild verkauft Ihnen zuerst die offizielle Version«? Offizielle Versionen laufen hier jeden Tag millionenfach vom Band: Merkel ist die stärkste Frau der Welt, Obama will Frieden, China ist böse, die Schweinegrippe-Impfung ist gut, Alfred Herrhausen wurde von der RAF ermordet, und Jörg Haider ist besoffen in den Tod gerast. Achja – und natürlich: Die Erde ist eine Scheibe.

Sicherlich. Offizielle Versionen  gibt es im Ramschladen der Bild-Zeitung immer billigst. Bild klärt zuerst jeden Fall aufgrund von vagen und widersprüchlichen Ermittleraussagen und sich widersprechender Fakten. Egal – schon bald gibt es im Bauchladen der Bild-Zeitung nicht nur eine garantiert ideologisch TÜV-geprüfte Version, sondern auch – was das Beste ist – ein finales Urteil gleich dazu.

Dass es oft einen Toten trifft, ist allerdings nicht nur die Schuld der Bild-Zeitung, sondern einen Toten zu verurteilen, ist für alle nun mal das Bequemste. Zuerst hat man es mit dem Präsidenten Lech Kaczynski versucht. Er sollte den Piloten zur Landung genötigt haben. Aber Kaczynski ist auch port mortem einfach noch eine zu große Nummer. Und außerdem wäre das ein unfreundlicher Akt gegenüber Polen. Dann schon lieber einen Domestiken, also den Piloten selber. Der hatte schließlich 1,8 Promille im Blut, ist viel zu schnell geflogen, und außerdem war er schwul.

Das ist natürlich nur ein makabrer Scherz. »Es war ein Pilotenfehler«, verkündete die Bild-Website aber wirklich in dicken Schlagzeilen am 13. April 2010, daneben das Bild des Verbrechers, der an die 100 Menschen auf dem Gewissen haben soll.

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Gerhard Wisnewski

Der Schuldige ist immer der Tote: Die Medien schießen sich auf den verunglückten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski ein. Wahrscheinlich habe er den Piloten zur Landung gedrängt, um nicht zu spät zu der Gedenkveranstaltung in Katyn zu kommen. Die naheliegendste Erklärung für so »verzweifelte Landeversuche« wird jedoch unterschlagen – ein technischer Notfall. Dabei weist manches darauf hin, dass die Maschine tatsächlich in Smolensk landen musste. Zum Beispiel, dass der Pilot zuvor den Sprit abließ …

Es ist immer wieder die merkwürdige Eile danach, die eine Katastrophe verdächtig macht. Schon am 11.09.2001 wussten die Ermittler nach wenigen Stunden, wer für das Verbrechen verantwortlich gewesen sein soll. Obwohl der Tatort natürlich noch nicht einmal ansatzweise untersucht gewesen sein konnte. Und am gestrigen 11. April 2010, nur einen Tag nach dem Crash des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski bei Smolensk, schloss die russische Staatsanwaltschaft bereits »eine technische Ursache für den Absturz des Flugzeugs aus. Die Maschine vom Typ Tupolew Tu-154 ist in einwandfreiem Zustand gewesen, sagte Chefermittler Alexander Bastrykin« laut der russischen Agentur Interfax (gemäß Bild.de, 11.04.2010).

»Nach Auswertung des Stimmenrekorders im Flugzeug gebe es in den aufgezeichneten Gesprächen zwischen dem Piloten und dem Tower keine Hinweise auf technische Probleme«, zitierte n-tv den Staatsanwalt weiter: »Vielmehr sei der Pilot von Kaczynskis Maschine mehrfach auf die schlechte Wetterlage und den Nebel hingewiesen worden und habe trotzdem mehrere Landeversuche unternommen.«

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Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich und beim vierten Versuch stürzte die Maschine ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

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