Mit ‘flugzeug’ getaggte Beiträge

Gerade hae ich diese Meldung erhalten: Britischer UKIP-Kandidat Farage mit Leichtflugzeug abgestürzt

LONDON. Der ehemalige Chef der europäischen britischen Partei UKIP, Nigel Farage, ist am Wahltag mit einem Leichtflugzeug abgestürzt. Farage musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus, lebensgefahr bestehe aber nicht, sagte ein Polizeisprecher.

Aus den Namen seiner Partei ist zu entnehmen, dass Farage nicht anti-europäisch ist, wie es immer wieder in den Massenmedien lapidar wiederholt wird, sondern er fordert ein Europa der Demokratie und des Friedens, ein Europa das die europäischen Völker vereint, kein Europa das den Völkern ungefragt übergestülpt wird. Ich habe einige Videos des britischen Demokraten aus der Mitte vertont, sodass jeder die Möglichkeit hat, sich selbst ein unbefangenes Urteil über Nigel Farage bilden zu können.

Nigel Paul Farage als er aus dem Wrack geborgen wird. Die Aufnahme in Scharf zeigt, wieviel Glück der Volksheld und Vorsitzender der Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ in seinem Lande wohl hatte. Scheinbar stand ihm eine Armee von Schutzengeln zur Seite, die Bilder lassen wirklich schlimmstes erahnen.

Die verunglückte Maschine des EU-Parlamentariers

Der ehemalige Chef der britischen UK Independence Party hat am Wahltag die Bruchlandung eines Kleinflugzeugs in der Nähe von Brackley in Northamptonshire überlebt. Wie ein Parteisprecher am Donnerstag mitteilte, wurde Nigel Farage leicht verletzt in ein Krankenhaus in Banbury gebracht. Der Pilot habe schwerere Verletzungen erlitten und habe aus dem Cockpit herausgeschnitten werden müssen.

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Niki Lauda spricht einen wichtigen Punkt an. Die Behauptung, diese Vulkanwolke aus Island wäre etwas völlig unbekanntes für Europa und man hätte noch nie diese Partikel in der Luft gehabt, stimmt einfach nicht. Das Flugverbot wäre wegen dieser völlig neuen Situation aus Sicherheitsgründen ausgsprochen worden ist eine faule Ausrede.

Der Vulkan Ätna auf Sizilien mit 3’323 Meter

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Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge…

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als „Unfall“ und „Tragödie“ zu verkaufen – mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa – angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man – nichts.

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F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich und beim vierten Versuch stürzte die Maschine ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

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Wie ich schon mal erwähnt habe, bin ich Privatpilot mit ca. 1’000 Stunden Flugerfahrung und deshalb interessiert mich alles was die vier Flugzeuge, die angeblich am 11. September 2001 von „Terroristen“ benutzt wurden, betrifft. Ich bin auch Mitglied bei „Pilots for 9/11 Truth“ die Vereinigung der Piloten die sich für die Aufklärung der Ereignisse dieses Tages einsetzt. Heute erkläre ich euch die Absurdität der offiziellen Story über Flug UAL 175.

Die National Transport And Safety Board (NTSB), die amerikanische Transport und Luftaufsichtsbehörde, hat an Hand der Radaraufzeichnungen eine Geschwindigkeitsstudie von Flug UAL 175 durchgeführt, die Maschine die angeblich als zweite am 11. September 2001 in den Südturm des World Trade Center krachte.

Radaraufzeichnung deshalb, weil sie behauptet es wurden keine Blackboxen gefunden welche Daten liefern können, obwohl es Zeugenaussagen von Feuerwehrleuten gibt, sie haben die Flugdatenschreiber in den Trümmern des Ground-Zero gesehen … aber das ist eine andere Geschichte.

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