Mit ‘FEMA’ getaggte Beiträge

Limited Hangout: Immer schön unter der Schockgrenze bleiben

Erstaunlicherweise erreichten uns doch manche Kommentare welche in Frage stellten, ob sich Wikileaks-Guru Julian Assange tatsächlich vehement von der 9/11-Aufklärungsbewegung distanziert hatte. Das Interview mit dem Belfast Telegraph ist in rund 5 Sekunden im Netz auffindbar und die bedeutsamen Kommentare wurden bislang eher zu sparsam zitiert; es geht um folgenden Teil:

Seine Besessenheit was Geheimnisse anbetrifft, die von anderen und auch seine eigenen, lässt ihn wie einen Verschwörungstheoretiker wirken. Ist er einer? “Ich glaube an Fakten über Verschwörungen,” meint er und wägt seine Worte sorfältig ab. “Wann immer mächtige Menschen im Geheimen planen, beteiligen sie sich an einer Verschwörung. Es gibt also Verschwörungen überall. Es gibt auch durchgeknallte Verschwörungstheorien. Es ist wichtig, die beiden nicht zu verwechseln. Im Prinzip, wenn es genügend Fakten über eine Verschwörung gibt nennen wir es einfach Nachrichten.” Was ist mit 9/11? “Ich bin andauernd genervt, dass Leute von falschen Verschwörungen abgelenkt werden wie 9/11, wo wir doch überall Beweise liefern für echte Verschwörungen welche auf Krieg oder großangelegten Finanzschwindel abzielen.” Was ist mit der Bilderberg-Konferenz? “Das ist geringfügig verschwörerisch, im Sinne von Vernetzung. Wir haben die Tagesordnungspunkte von deren Treffen veröffentlicht.”

In seiner Antwort auf die erste Frage unterscheidet Assange zwischen echten Verschwörungen und “durchgeknallten Verschwörungstheorien”, ohne jedoch selbst für die letztere Kategorie Beispiele zu nennen. Der Interviewer hakt deshalb verständlicherweise nach und fragt nach dem weitverbreiteten Verschwörungsthema 9/11. Assange bezeichnet 9/11-Verschwörungstheorien eindeutig als “falsch” und betont im Kontrast, dass er und seine Organisation Wikileaks ausschließlich die “echten” Verschwörungen behandeln. Die falschen Verschwörungstheorien wie u.a. über 9/11 würden darüberhinaus von den echten Verschwörungen ablenken, was ihn andauernd nerve. Der Interviewer hätte an diesem Punkt auch Area 51 nennen können oder schwarze Helikopter oder ähnliche Klischees; stattdessen fragt er über die Bilderberg-Organisation. Für Assange passt Bilderberg zwar nicht in die Kategorie durchgeknallte falsche Verschwörungstheorie, aber den Status einer soliden Verschwörung will er der internationalen Roundtable-Gruppe dann auch wieder nicht zugestehen und verwendet den Begriff “vaguely conspiratorial”, also geringfügig oder entfernt verschwörerisch.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Assanges Aussagen in dem Telegraph-Artikel völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurden und er die Themen 9/11 Inside Job und Bilderberg in Wirklichkeit ganz anders besprach.

Es gibt durchaus einige talentierte Investigativreporter und Autoren, die eine ähnliche mangelnde Fachkenntnis über verdeckten Regierungsterror und die Roundtable-Gruppen des globalen Establishments demonstrieren. Solange sie in ihren Kernfeldern brillieren und unter dem Strich eine positive Bilanz abliefern, ist immer noch viel gewonnen. Andere, wie der ehemalige US-Gouverneur und Navy SEAL Jesse Ventura, zweifeln erst stark an vielen Themen, ändern jedoch nach der nötigen Recherchearbeit ihre Haltungen und mausern sich zu extrem effektiven investigativen Figuren. Mit seiner erfolgreichen Show Conspiracy Theory liefert er eine eine krasse Enthüllung an ein großes Publikum nach der anderen ab; seine Hardcore-Themen würden bei Julian Assange wohl nur als durchgeknallt gelten: Eugenik-Programme, Substanzen wie Fluor und Uran im Trinkwasser, FEMA-Konzentrationslager, JFK usw. Manche Leute treffen, wie Dr. Ron Paul während seiner Präsidentschaftskampagne 2008, bewusst die strategische Entscheidung, eine softere Position über 9/11 nach außen hin zu tragen als er sie privat vertritt. Angesichts seines überragenden Erfolges und seines Einsatzes kann man ein solches Kalkül ohne große Probleme akzeptieren. Niemand kann perfekt sein, niemand ist exakt gleich wie der nächste. Wenn allerdings die Bilanz negativ ausfällt oder sogar erheblich negativ ausfällt; wenn also exakt die falschen Leute mehr profitieren als ihnen geschadet wird, sollten wir hellhörig werden.

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US-Militär soll FEMA bei Schweinegrippe »helfen«

Veröffentlicht: 13. September 2009 von infowars in Impfung, Polizeistaat, Schweinegrippe/ Pandemie, USA
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Das staatliche amerikanische »Advisory Committee on Immunization Practices« (ACIP) (Beirat für Immunisierungspraxis) hat vor Kurzem bestimmt, welcher Personenkreis vorrangig geimpft werden soll. Angeblich bereitet man sich nun im Pentagon darauf vor, der Notstandsbehörde »Federal Emergency Management Agency« (FEMA) im Einsatz gegen den von allen Seiten beschworenen »möglichen Ausbruch der H1N1-Virusgrippe« zu »helfen«. Damit erhält das Märchen von der Schweinegrippegefahr noch eine weitere unheimliche Dimension: Militär- und Polizeistaatsmethoden gegen die ahnungslose Öffentlichkeit! Seien Sie auf der Hut, wenn Ihnen mit Injektionsnadeln bewaffnete Soldaten im Kampfanzug begegnen!

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Was plant die FEMA?

Veröffentlicht: 31. Juli 2009 von infowars in FEMA Camps, Polizeistaat, Staatsterror, Terror
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Derzeit läuft eine nationale US-Übung zum Katastrophenschutz und sorgt bereits jetzt für Bedenken und Skepsis in einigen Bevölkerungsteilen. Erstmals steht die Abwehr einer Terrorattacke auf dem Programm der US-Behörde FEMA.

Vom 27. bis zum 31. Juli findet die NLE 09 statt – die National Level Exercise 2009 des US-Katastrophenschutzes FEMA (Federal Emergency Management Agency). Veranstaltungen dieser Art werden jährlich im Rahmen des Nationalen Übungsprogrammes NEP durchgeführt, um Notstandsituationen zu simulieren sowie Gegenmaßnahmen durchzuführen und zu trainieren. Das Weiße Haus leitet das Programm, das vom US-Kongress abgesegnet ist. Thematisiert werden dabei sämtliche katastrophale Ereignisse von Naturdesastern bis zu Terrorszenarien. Wie die FEMA verlautbart, wird sich NLE 09 dabei auch auf den nachrichtendienstlichen Austausch und die Verbreitung entsprechender Informationen konzentrieren, bis hin zur internationalen Ebene.

Ausgehend von einem fiktiven terroristischen Angriff außerhalb der Vereinigten Staaten und seiner Nachwirkungen, soll die Simulation darauf fokussiert sein, ein anschließendes Eindringen von Terroristen in die USA und entsprechende Folgeanschläge zu verhindern. Die Übung wird verschiedene Operationszentren mit einbeziehen, seien es nachrichtendienstliche Zentralen und Einheiten, Kommandoposten oder Bundeshauptquartiere in Washington, D.C. Geographisch wird sich die Übung auf die so genannte FEMA-Region VI erstrecken – das heißt, die Bundesstaaten Arkansas, Louisiana, New Mexico, Oklahoma, Texas und Kalifornien. Erstmals werden auch andere Nationen an der Übung teilnehmen: Australien, Kanada, Mexiko und Großbritannien.

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Labor

Kurt Nimmo
Infowars

7.Juli 2009



Die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister, welche vor kurzem beim FBI Strafanzeige gegen die Weltgesundheits- organisation (WHO), die Vereinten Nationen (UN) und einige einflussreiche Beamte in Politik und Wirtschaft wegen Bioterrorismus erstattet hatte, wurde von ihrem Job gefeuert.

„Am Montag wurde ich überraschend von meiner Arbeit als Europäische Korrespondentin der ‚Renewable Energy World’-Webseite gefeuert,“


schreibt Bürgermeister in ihrem Blog.


„Da der dringende Verdacht besteht, dass meine Kündigung unmittelbar damit zusammenhängt, dass ich Anzeige erstattet habe mit dem Vorwurf des Bioterrorismus gegen US-Bürger und den Rest der Welt, und da es meine Verpflichtung als Bürger ist ein Verbrechen anzuzeigen, wenn es glaubhafte Beweise gibt, habe ich vor, ein Verfahren gegen das Magazin „Pennwell“ einzuleiten“, erklärt sie. „Ich habe auch von anderen Journalisten gehört, welche gefeuert wurden oder Aerger bekommen haben, dafür dass sie über dieses Thema berichteten“.


In einem Dokument mit dem Titel „Beweise für Bioterrorismus“ verweist Bürgermeister auf ein internationales, wirtschaftliches, kriminelles Syndikat und schildert detailliert dessen Plan für Massengenozid an der amerikanischen Bevölkerung durch die Freisetzung eines tödlichen Grippe-Virus und die Institutionalisierung eines Zwangs-Impfprogramms.

„Es gibt Beweise, dass viele Organisationen – WHO, UN und Impfstoffhersteller wie Baxter oder Novartis – Teil eines Systems sind, das unter der Kontrolle einer kriminellen Kern-Gruppe steht, welche die strategische Leitung darstellt und welche auch die Entwicklung, Produktion und Verbreitung von künstlichen Viren finanzieren um Massenimpfungen zu rechtfertigen, welche dann mit einer Biowaffensubstanz die Amerikanischen Bürger eliminieren sollen um so die Kontrolle über das Vermögen und die Ressourcen Nordamerikas zu erringen.“


Bürgermeister sagt, dass diese Kerngruppe im Geheimen durch die Trilaterale Kommission und die Bilderberg-Treffen die strategischen Ziele festsetzt.

„Sie könnten als „Illuminati“ identifiziert werden, eine Mafia-ähnliche Gruppe mit den Familiendynastien in ihrem Mittelpunkt“.


Es ist „das erste wirklich globale Verbrechenssyndikat“ mit Hauptquartieren in „offshore Bankenzentren“ und es stellt internationale Organisationen wie die UN oder die WHO für ihre Ziele an.
In ihrem Prozess behauptet Bürgermeister, dass eine künstlich herbeigeführte Grippe-Pandemie „Teil eines langfristigen Plans dieses Syndikats ist, welches eine große Zahl an FEMA- (Federal Emergency Management Agency, Anm.d.Übers.) Konzentrationslagern mit Verbrennungsöfen gebaut hat und zudem Messengräber in Staaten wie Indiana und New York vorbereitet hat um Menschen unter Quarantäne zu stellen und die Leichen jener zu beseitigen, welche von den Biowaffen getötet wurden“.

„Infowars“ und „Prisonplanet“ berichteten bereits über die Vorbereitungen für Massengräber. Im Februar hat D.H. Williams, ein Journalist für den „Daily Newscaster“ einen Bericht über FEMA, das DHS (Department of Homeland Security, Anm.d.Übers.) Impfungen und Pläne für Massengräber in der nähe von Chicago und Nord-Indiana veröffentlicht. Im März dieses Jahres veröffentlichte außerdem  „Infowars“ einen ausgiebigen Bericht über Orte von Massengräbern in Arizona und Texas. (mehr …)

Meigs

Journalisten, die für den Inbegriff der Schmierenpresse arbeiten, verneinen abermals die leicht zu bestätigende Existenz von Internierungslagern in Amerika

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, March 27, 2009

Glenn Beck von Fox News kehrt wieder zu seinem üblichen Geschäft zurück; nachdem er versucht hatte seinem Publikum vorzumachen, dass er eine Art Kreuzritter gegen die neue Weltordnung sei, gibt er nun dem Schmierenjournalist James Meigs von Popular Mechanics eine Plattform, um sogenannte Verschwörungstheorien über FEMA-Lager zu widerlegen. Am Donnerstag verkündete Beck, dass er drei Wochen zuvor Meigs telefonisch gebeten hatte, das Thema FEMA-Lager zu untersuchen. Beck begann mit einem Angriff auf die Glaubwürdigkeit des Internets. Obwohl er eingestand, dass er das Thema nicht tiefgründig untersucht hatte, stellte Meigs klar dass man bereits entschieden hatte dass an der Sache nichts dran sei – ein weiterer Beweis dafür dass es nicht um die Ergründung eines Sachverhalts geht sondern um die Leugnung einer einfach zu belegenden Tatsache mit Strohmannargumenten und anderen illegitimen Taktiken.

„Unserer anfänglichen Berichterstattung zufolge sieht es aus wie eine klassische Verschwörungstheorie,“


behauptete Meigs und fügte hinzu:

„Kleine Körnchen Wahrheit die sich zu etwas addieren, das nicht wirklich wahr ist.“


Es ist geplant, dass die beiden am 6. April die Angelegenheit ausführlich behandeln werden.

Kleine Körnchen Wahrheit die sich zu etwas addieren das nicht wahr ist? Eine ziemlich gewagte Aussage für eine Person, dessen Werbeblatt für den militärisch-industriellen Komplex von Hearst
Publishing veröffentlicht wird, den Urvätern des Begriffs Schmierenjournalismus. Die Tatsache, dass Gruppen der 9/11-Wahrheitsbewegung an zahlreichen Gelegenheiten mit Meigs auf Grund dessen umfangreichen Recherchefehlern den Boden aufgewischt haben, scheint seinen Enthusiasmus nicht gebremst zu haben, sich als Hofberichterstatter zu betätigen. Meigs hofft darüberhinaus wahrscheinlich, dass Becks naives Publikum die Tatsache vergisst, dass die Publikation Popular Mechanics durchzogen ist von „Journalisten“ mit direkten Verbindungen
zur Regierung, der CIA und dem Heimatschutzministerium. Wie können wir nur an den Kompetenzen von James Meigs zweifeln? Er ist immerhin der ehemalige Editor von solch illustren Publikationen wie Video Review und Entertainment Weekly. Die Tatsache, dass Internierungseinrichtungen auf amerikanischem Boden gebaut und für die Inhaftierung von amerikanischen Bürgern vorbereitet werden, ist leicht nachvollziehbar und keine „Verschwörungstheorie“. (mehr …)

FEMA

Mitglied äußerte Bedenken über Training für Ausrufung des Kriegsrechts

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, February 2, 2009

Eine große Kirchenorganisation in den USA hat sich nach den geäußerten Bedenken eines Mitglieds über eine mögliche Indoktrinierung der Kongragation durch die Priester geweigert preiszugeben, wie viele ihrer Priester auf der Gehaltsliste der Katastrophenschutzbehörde FEMA sind. In einem Artikel vom Mai 2006 berichteten wir erstmals darüber dass FEMA Priester und andere religiöse Führungsfiguren ausbildet um ihren Kongregationen zu lehren, „der Regierung zu gehorchen“ in Vorbereitung einer Ausrufung des Kriegsrechts, Beschlagnahmungen von Besitz und Schusswaffen und Zwangsinternierungen. Nachdem manche Webseiten den Bericht als Ente abtaten, wurde die Angelegenheit mehrfach von den Massenmedien ein Jahr später bestätigt. Ein Bericht von KSLA bestätigte dass sogenannte „klerikale Reaktions-Teams“ von der Bundesregierung ausgebildet werden um „Widerspruch zu unterdrücken“ und den Bürgern Gehorsam gegenüber
der Regierung einzuimpfen im Falle der Ausrufung des Kriegsrechts. Der erste Auftrag für die Pastoren war, ihren Gemeinden Römer 13 zu predigen, die häufig aus dem Kontext gerissene Bibelstelle die u.a. von Adolf Hitler benutzt worden war um sich die Zustimmung von Christen zu sichern; um ihnen „Gehorsam gegenüber der Regierung“ während Zeiten des Kriegsrechts einzubläuen. Den Predigern wurde erklärt dass die Durchsetzung von Quarantänen, des Kriegsrechts und von Deportationen ein Problem für die Bundesbehörden und die örtliche Polizei auf Grund der „Cowboy-Mentalität“ von einigen Bürgern darstelle. Bürger die für ihre Besitztümer und ihr Recht auf den Besitz von Schusswaffen einstehen; Farmer die ihre Felder und ihre Tierbestände vor einer Enteignung schützen. Es wurde betont dass die Pfarrer rechtzeitig beginnen sollen, Gehorsam gegenüber den Staatsorganen zu predigen und dass dies „zum Besten der Gemeinde“ sei. Pfarrern wurde versichert dass sie von der Polizei bei der Kontrolle von unkooperativen Individuen unterstützt werden würden und dass sogar SWAT-Teams (schwerbewaffnete Sondereinsatzkommandos) befehligt werden sollen um Widerstand zu unterdrücken.

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