Mit ‘federal reserve’ getaggte Beiträge

Neben der Auszeichnung von Barack Obama mit dem „Nobelkriegspreis“, ist die Auszeichnung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009 durch das Nachrichtenmagazin TIME wohl der grösste Witz und ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden normal denkenden Menschen. Die Verarschung der Weltöffentlichkeit kennt keine Grenzen.

Der 56-jährige hat den Titel bekommen, weil er „der grösste Kenner der Weltwirtschaftskrise war und er sah die nächste Krise kommen und entschied, er würde alles machen um diese zu verhindern,“ wie der Chefredakteur der TIMES Richard Stengel erklärte.

Ich wusste gar nicht, dass die Redakteure der TIMES so verblödet sind, wenn es um die ökonomischen Zusammenhänge geht. Wie kann man einen der Haupttäter für die Weltfinanzkrise, neben seinem Vorgänger Alan Greenspan, jetzt zum „Retter“ genau dieser auszeichnen? Kein Wunder verliert dieses Schmierblatt laufend Leser. Der Normalbürger in Amerika muss sich fragen, „haben die sie noch alle? Kommt zu mir nach Hause, dann zeig ich euch was er angerichtet hat, Massenarbeitslosigkeit, Massenfirmenpleiten, überall leerstehende Häuser wegen den Zwangsversteigerungen, ein Grossteil der Bevölkerung lebt von staatlichen Almosen, das ganze Land verarmt!

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Die »Fed« ist der Drachen des modernen Finanzsystems: Sie ist in aller Munde, schwer zu packen und eine Bedrohung für die Bürger. Kaum ein Tag vergeht, an dem keine skandalösen Neuigkeiten über die US-Zentralbank in den Zeitungen zu lesen ist. Doch worum geht es in dem mit ihr verbundenen Finanzdesaster eigentlich? Und was macht es so bedrohlich für den Einzelnen? G. Edward Griffin, Filmemacher, Finanzberater und Autor des Bestsellers »Die Kreatur von Jekyll Island« hat die Antworten.

Seit den 1960er-Jahren kämpft Griffin in zahlreichen Vorträgen, politischen Dokumentationen und Artikeln für das Wohl der Bürger, das für ihn auf zwei Säulen ruht: Gesundheit und Freiheit.

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Wie die Washington Post in einem Artikel berichtet täuschten Fed-Chef Ben Bernanke und der damalige US-Finanzminister (und Ex-Goldman Sachs Vorstandschef) Hank Paulson die Öffentlichkeit im letzten Herbst über die Notwendigkeit und Effektivität der sogenannten „Bailout“-Rettungspakete im Wert von über 700 Mrd. US-Dollar:

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Der Anfang vom Ende der Kreatur von Jeckyll Island

Die Mitarbeiter der US-Zentralbank Federal Reserve befinden sich seit einem Jahr in einer für sie ungewohnten Lage, nämlich im Blickpunkt einer kritischen Öffentlichkeit. Seit dem Beginn der aktuellen Wirtschaftskrise ist weit mehr Menschen als zuvor bewusst geworden, welche herausragende Rolle dieses Bankenkartell bei der Erzeugung der Konjunkturauf- und abschwünge spielt. Und wie sie die stetige Geldentwertung verursacht, die den Dollar seit der Gründung der „Fed“ im Jahr 1913 ganze 96 Prozent seiner Kaufkraft gekostet hat. Am liebsten wäre es der Bank, man würde sie einfach wieder vergessen. Das wird jedoch nicht geschehen. Nach den jüngst vergangenen Turbulenzen an den Finanzmärkten wäre das so, als wünsche man sich, nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroschima würden die Leute die Existenz der neuen Waffe vergessen.

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Aaron Dykes
Infowars
Freitag, 26. Juni 2009

Notenbankchef Ben Bernanke antwortete mit einer alarmierenden Androhung von Finanzterrorismus als er vom Abgeordneten Duncan am Donnerstag zu seiner Meinung zu der Tatsache befragt wurde, dass die Mehrheit des US-Kongresses Ron Pauls Gesetzesvorlage HR 1207 zum Audit der US-Notenbank unterstützt.

Bernanke benannte den Gesetzesvorschlag klar als feindlich gegenüber der Institution die er repräsentiert.

„Meine Sorge zu diesem Gesetz ist, das wenn der Rechenschaftshof nicht nur die operativen Aspekte und Details des Programms überwacht, sondern auch noch Einschätzungen über unsere politischen Entscheidungen abgibt, dann wäre dies eine effektive Übernahme der Politik durch den US-Kongress sowie eine Zurückweisung der US-Notenbank was sich wiederum stark destruktiv auf die Stabilität des Finanzsystems, den Dollar und unsere nationale Wirtschaftssituation auswirken würde.“

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… ist lebhaft, aber unwirksam

ef-magazin.de

Am 6. Oktober 2008 veröffentlichte der Autor dieser Zeilen einen Artikel auf dieser Website über den damals neu erschienen Film „Zeitgeist Addendum“. Der Grund, weshalb dieses Thema hier nochmals aufgegriffen wird ist der, dass sich dieser Artikel einer ungewöhnlich hohen Aufmerksamkeit erfreut. Das erkennt man vor allem daran, dass auch jetzt, gut acht Monate später, noch immer Kommentare hinzugefügt werden. Zuletzt am 17. Juni 2009. (mehr …)

Fed

Steve Watson
Infowars.net
Freitag, 12. Juni 2009

Mit der Bekanntgabe, dass Ron Pauls Gesetzesentwurf HR 1207, auch bekannt als «Audit the Fed» (Prüft die Fed), vor dem versammelten Repräsentantenhaus debattiert werden wird, wurde gestern ein bedeutender Sieg im laufenden Kampf um die Zurückerlangung der Kontrolle in der US-Geldpolitik gewonnen. (mehr …)

US

Ehemaliger Chefökonom der Weltbank sagt dass sich die USA bereits wahrscheinlich in einer Rezession befinden

Steve Watson
Infowars.net
Tuesday, Feb 26, 2008

infokrieg.tv

Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, sagte nun dass sich die USA bereits wahrscheinlich in einer Rezession befänden und er beschuldigte den früheren Vorsitzenden der US-Zentralbank Federal Reserve, Alan Greenspan. Stiglitz sagte gegenüber Bloomberg Television:

„Es gibt eine sehr bedeutende Verlangsamung in der US-Wirtschaft….die Housing-Blase ist geplatzt und die Preise für Häuser fallen. Die meisten Experten denken dass sie in einem substanziellen Umfang noch weiter fallen müssen.“

Stiglitz betonte dass Alan Greenspan „richtig darin liegt dass diese Abwärtsbewegung die schlimmste in einem Vierteljahrhundert sein wird, aber er zum großen Teil schuld daran ist.“
Stiglitz fügte hinzu:

„Es ist nicht einfach nur der Fall dass er am Lenkrad eingeschlafen war, er hat bewusst weggesehen.“

 
Die Kommentare von Stiglitz folgen der Meldung, dass Greenspan den Golfstaaten geraten hat, sich vom Dollar-Peg zu verabschieden, eine Handlung welche in einem finanziellen Chaos resultieren und eine größere Wirtschaftsdepression in Amerika auslösen könnte. Stiglitz sparte auch nicht mit Kritik am derzeitigen Vorsitzenden der Fed, Ben S. Bernanke. Ihm warf er vor, den Abschwung des Immobilienmarktes durch zu langes Aufschieben von Zinsratensenkungen nicht gekontert zu haben.

„Die dramatische Absenkung der Hauptzinsrate um 75 Basispunkte war eine Panikhandlung und keine überlegte Handlung,“

sagte Stiglitz. Der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom zitierte außerdem die Kosten des Irakkrieges bei 3000 Milliarden Dollar als Schlüsselfaktor bei dem wrtschaftlichen Abschwung,
das Budgetdefizit sei dadurch angeschwollen und Ressourcen seien verbraucht worden die andernfalls zu Wachstum geführt hätten. Der US-Präsident hatte vergangene Woche noch behauptet dass der Irakkrieg keinen Einfluss auf die Flaute gehabt hätte.
Stiglitz spricht sich nicht zum ersten Mal gegen das Establishment aus. Im Oktober 2001 enthüllte er weitläufige Korruption innerhalb des internationalen Währungsfonds sowie die finsteren Methoden, mit denen Nationen zuerst in die Schuldenfalle getrieben und anschließend ausgenommen werden. Vor sechzehn Monaten hatte Stiglitz in der Alex-Jones-Radiosendung einen globalen Wirtschaftscrash innerhalb der folgenden 2 Jahre vorausgesagt.

Federal Reserve Directors: A Study of Corporate and Banking Influence

save-a-patriot.or

Published 1976 Chart 1 reveals the linear connection between the Rothschilds and the Bank of England, and the London banking houses which ultimately control the Federal Reserve Banks through their stockholdings of bank stock and their subsidiary firms in New York. The two principal Rothschild representatives in New York, J. P. Morgan Co., and Kuhn,Loeb & Co. were the firms which set up the Jekyll Island Conference at which the Federal Reserve Act was drafted, who directed the subsequent successful campaign to have the plan enacted into law by Congress, and who purchased the controlling amounts of stock in the Federal Reserve Bank of New York in 1914. These firms had their principal officers appointed to the Federal Reserve Board of Governors and the Federal Advisory Council in 1914. In 1914 a few families (blood or business related) owning controlling stock in existing banks (such as in New York City) caused those banks to purchase controlling shares in the Federal Reserve regional banks. Examination of the charts and text in the House Banking Committee Staff Report of August, 1976 and the current stockholders list of the 12 regional Federal Reserve Banks show this same family control. (mehr …)

Money, Banking and the Federal Reserve

Veröffentlicht: 2. Oktober 2007 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Geschichte
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„The powers of financial capitalism had a far-reaching plan, nothing less than to create a world system of financial control in private  hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole…Their secret is that they have annexed from governments, monarchies, and republics the power to create the world’s money…“

THE MONEY MASTERS is a 3 1/2 hour non-fiction, historical documentary that traces the origins of the political power structure that rules our nation and the world today. The modern political power structure has its roots in the hidden manipulation and accumulation of gold and other forms of money. (mehr …)