Mit ‘FED’ getaggte Beiträge

Der Wohlfahrts- und Kriegsführungsstaat garantiert Staatsbankrott, Hyperinflation und eine explodierende Steuerlast

Jacob Hornberger, Campaign For Liberty, 08.10.2010

Langsam beginnt jeder zu verstehen, dass die US-Regierung fröhlich gestimmt den Weg in Richtung Staatsbankrott eingeschlagen hat…und sie wird dabei eine ganze Reihe von Amerikanern mit in den Abgrund reißen. Die Regierungsausgaben sind mindestens USD 1 Billion höher als die Einnahmen – und zwar jährlich.

Jeder weiß, was passiert, wenn die Menschen dies im familiären Rahmen praktizieren. Ist man bereits hochverschuldet und gibt weiterhin viel mehr aus, als man einnimmt, dann kann am Ende nur eins dabei herauskommen – der Bankrott.

Na und jetzt raten Sie mal. Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben sollten, sei hier angemerkt, dass die Bundesregierung der Vereinigten Staaten sich massiv verschuldet hat. Fakt ist, dass dies für jeden Amerikaner, darunter auch die Kinder, einen Anteil in Höhe von rund USD 42.000 an der US-Staatsverschuldung bedeutet. Für eine vierköpfige Familie beläuft sich der Anteil der Staatsverschuldung somit auf USD 168.000.

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Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 25.08.2010

Das US-Finanzministerium teilte vor kurzem mit, dass Chinas offizieller Bestand an US-Staatsanleihen zwischen April und Mai dieses Jahres um rund USD 30 Milliarden von USD 900 Milliarden auf USD 868 Milliarden zurückging. Laut den US-Behörden bedeutet dies, dass sich der chinesische Bestand von US-Regierungspapieren jetzt auf dem niedrigsten Niveau der letzten 12 Monate befindet. Nun stellt ein Rückgang zwischen 2% und 3% keinen gigantischen Abverkauf dar, sondern bedeutet ganz einfach, dass sich China gerade im Prozess der Diversifikation befindet. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass China mehr US-Staatsanleihen hält, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht, höchstwahrscheinlich über Stellvertreterkäufe über Hong Kong und andere Orte.

Mit den Bestandsverkäufen von Eigenheimen in den Vereinigten Staaten, die, wie heute Morgen bekannt wurde, um 27% einbrachen, sowie den verheerenden Statistiken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zwangsvollstreckungen, sollte es offenkundig sein, dass sich die US-Wirtschaft in einer Depression befindet. Selbst auf dem Sender CNBC befragte Experten fangen damit an, sich dieser offenkundigen Tatsache bewusst zu werden.

Weltweite Anleiheblase

Am 24.08.2010 erreichte die US-Staatsanleihe mit zweijähriger Laufzeit ihren höchsten Preis seit Aufzeichnung dieser Daten, was bedeutet, dass die Rendite ein Rekordtief erreichte. Momentan stürzt sich die gesamte Welt auf US-Staatsanleihen und viele Käufer können davon einfach nicht genug bekommen. Das macht die Reaktionäre des rechten Flügels zum Gespött, die ständig wiederholen, die USA würden bald Griechenland gleichen, nicht in der Lage Geld aufzunehmen.

Sollten die Märkte – so wie es die idiotische Theorie der Österreichischen Schule besagt – Dinge wissen, die Einzelpersonen nicht wissen können, dann signalisiert der Markt mit Sicherheit einen großen Wunsch nach kurz- und langfristigen US-Staatsanleihen. Der Hauptgrund für diese Nachfrage ist natürlich Angst und Panik, angetrieben durch die anwachsende Erkenntnis, dass sich die Welt tatsächlich in der zweiten Welle einer weltweiten Wirtschaftsdepression kolossalen Ausmaßes befindet.

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Neue Umverteilungen des Reichtums der Mittelschicht gehen direkt zu französischen und deutschen Banken

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, May 10, 2010



Amerikanische Steuerzahler wurden kürzlich von Hunderten von Milliarden Dollar mehr befreit als Teil des neuen des IWF- Rettungspaketes, die hauptsächlich geradewegs in die europäischen Banken fließen, zusätzlich zu den Federal Reserve-Programm, um US-Dollar nach Europa zu verfrachten, in einem Schachzug der etwas mehr darstellt als einen verzweifelten Versuch den Euro und die Glaubwürdigkeit der ökonomischen „Global Governance“ zu retten .

„Die Federal Reserve eröffnete am Sonntagabend ein Programm, um den US-Dollar nach Europa zu befördern, eine Aktion, um eine breitere Finanzkrise auf dem Kontinent abzuwenden“, berichtete die Associated Press.

„Die Aktionen der Fed eröffnet ein Programm, welches während der weltweiten Finanzkrise von 2008 angewandt wurde, unter dem der Dollar, durch auswärtige Zentralbanken nach Übersee ausgeliefert wurde. Im Gegenzug können diese Zentralbanken den Dollar an Banken in ihren Heimatländern verleihen, die in Bedrängnis von Dollar Finanzierungen geraten sind, um eine weitere Ausbreitung der europäischen Krise zu verhindern.“

Als wir das letzte Mal, als dieses Programms erlassen wurde, darüber berichteten, weigerten sich die Federal Reserve zu sagen, welche ausländische Banken schätzungsweise eine halbe Billion Dollar an Kredit-Swaps erhalten hatten. Das Programm ist, gemäß Artikel 1 der US-Verfassung, verfassungswidrig, die besagt: „Kein Geld sollte aus der Staatskasse gezogen werden, aber in Folge wurden die Mittel, durch Umsetzung entsprechender Gesetze, zugewiesen.“

Unter Beachtung, dass das Kredit-Swap-Programm (Kreditausfallversicherung) wiederholt wird, beläuft sich die IMF Zuteilung verschiedener europäischer Rettungspakete auf rund $ 287.000.000.000 Dollar. Da die amerikanischen Steuerzahler rund 20 Prozent der IWF-Finanzierung ausmachen, werden sie wohl etwas in einer Region von etwa 57`000`000`000$ berappen müssen, die in erster Linie direkt zu Französisch und Deutsch Banken fließen, ganz zu schweigen von den zusätzlichen Milliarden an Zahlungen von Vermögen, die durch das Kredit-Swap-Programm der FED fällig werden.

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Die Schweizer Nationalbank (SNB) ist Gastgeber eines Treffen der wichtigsten Notenbanker der Welt in Zürich heute. Man kann es fast nicht glauben, oder eben doch, spezieller Gast ist George Soros, der Oberspekulant, der gegen den Euro wettet.

An der Konferenz nehmen der Präsident des internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, der Chef der deutschen Bundesbank, Axel Weber, der Gouverneur der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan und der Vize-Präsident der amerikanischen Federal Reserve (Fed), Donald L. Kohn, teil.

Das Treffen findet hinter verschlossenen Türen in einem Zürcher Luxushotel statt.

Was hat der Finanzkiller George Soros dort zu suchen? Er ist doch der Hauptschuldige für den Niedergang des Euro, in dem er zusammen mit seinen anderen Hedge-Fonds-Partnern dagegen spekuliert. Die sollten diesen Type lieber verhaften und nicht mit ihm reden. Oder gehören die alle zusammen und bilden eine Verschwörung?

Ellen Brown

Noch vor zwei Wochen saß »Goldman Sach« im US-Kongress auf dem heißen Stuhl und musste zum Vorwurf des Betrugs beim Verkauf komplizierter Finanzprodukte namens »synthetische CDOs« Rede und Antwort stehen. Die vergangene Woche war weniger heiß für »Goldman«, denn alle Aufmerksamkeit richtete sich auf die Attacken von Baissespekulanten gegen die griechischen Staatsschulden und auf einen drohenden Staatsbankrott Griechenlands. Bis Donnerstag war der Betrugsvorwurf gegen »Goldman« aus den Schlagzeilen verschwunden: Ein eingeschüchterter Kongress hatte das Handtuch geworfen in einem Verfahren, gegen Banken vorzugehen, die »zu groß, um unterzugehen« sind. Am Freitag sprach »Goldman« mit der Börsenaufsicht SEC über einen Vergleich.

Goldman und die Wall Street regieren. Der Kongress scheint nicht in der Lage zu sein, die großen Banken an die Kette zu legen, genauso wie die Europäische Zentralbank nicht in der Lage zu sein scheint, den Zusammenbruch der Europäischen Union zu verhindern. … Oder sind sie es doch?

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Was als Routinesitzung des Senatskomitees für Finanzen begann, endete gestern mit einer Sensation, als der Chef der amerikanischen Zentralbank (Fed) das ganze Geldkonzept in Abrede stellte und damit das Fundament der Welt grössten Wirtschaftsmacht negierte. Diese Aussage von Ben Shalom Bernanke hat die Amerikaner schockiert, denn sie haben realisiert, Geld ist tatsächlich nur ein bedeutungsloses und imaginäres Konstrukt.

Er begann seine Ansprache vor den Senatoren mit dem Satz: “Obwohl es jetzt unwahrscheinlich ist, dass wir die Zinsen erhöhen, wird die Fed entsprechend bei Bedarf handeln, wenn wir … wenn wir …“, dann unterbrach er für einen Moment seine Rede, schaute auf seine vorbereiteten Notizen und schüttelte seinen Kopf.

Er fuhr fort: „Wisst ihr was?“ wendete er sich an die Senatoren, „es spielt keine Rolle. Nichts von diesem … diesem … sogenannten Geld spielt irgend eine Rolle.

Es ist nur eine Illusion,” fügte er hinzu, als er sein Portemonnaie hervorholte, Noten herausnahm und vor sich hinlegte. „Schaut euch das an. Es sind bedeutungslose Stücke Papier mit Zahlen draufgedruckt. Wertlos.“ Danach zündete er die Noten vor allen anwesenden an.

Laut einem Zeugen, waren die Mitglieder des Finanzkomitees von dieser Demonstration wie vom Blitz getroffen und für längere Zeit völlig still, bis Senator Max Gierig, Repräsentant des Bundesstaates Ohio, plötzlich rief:

Oh mein Gott, er hat recht. Es ist nur eine Illusion. Das ganze … das Geld, unsere ganze Wirtschaft … es ist eine Lüge!

Laute Schreie füllten danach den Senatssaal, als die Gesetzesvertreter und die Mitglieder der Presse zu den Ausgängen rannten und den Boden mit zerrissenen Papier hinterliessen.

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Die Rothschilds, eine Bankendynastie

Veröffentlicht: 2. Februar 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Geschichte, Weltbank/IMF, Wirtschaft
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Fangen wir mal mit einem Zitat an. Der Gründer des heutigen Weltimperiums Amsel Mayer (Rothschild) gab seinen Nachfahren ca. Mitte 18.Jhdts. den Satz mit auf den Weg: “Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht” Damit bin ich schon bei meinem Thema: der Macht. Wer wissen möchte, wer Anfang des 21. Jhdts. in unserer Welt die Macht in Händen hält, der kommt an den USA und an den Banken der Wall Street nicht vorbei. Wer sich die Wall Street näher anschaut stösst auf Banken wie Citygroup, Morgan Stanley, Merrill Lynch und Goldman Sachs.

Ein Gastbeitrag von Gerhard Nadolny

„Über“ diesen Banken steht ein System namens: US Notenbank FED. Sowohl bei den Banken , als auch bei der FED haben die Rothschilds ( und die Rockefellers) ihre Finger mit im Spiel. Die FED, das private Geld- und Kreditsystem wurde in den Vereinigten Staaten am 23. Dezember 1913 durch Unterzeichnung eines Kongressbeschlusses (Federal Reserve Act) gegründet.

Das von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller hatte eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.
Die „Federal Reserve Bank“ ist so wenig „Federal“ wie zum Beispiel Federal Express sondern eine privatwirtschaftlich organisierte Institution. Der US Präsident hat lediglich ein Mitspracherecht bei der Wahl des Direktoriums der FED. Die wichtigsten Aktien- Besitzer der FED sind oder waren: Rothschild Banken aus London und Paris, Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York Lazard Brothers Bank aus Paris, Israel Moses Seif Bank aus Italien, Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg, Lehmann Brothers aus New York, Chase Manhatten Bank aus New York, Khun Loeb Bank aus New York, Goldmann Sachs Bank aus New York ( Quelle: Wikipedia)

Es ist eine unbestrittene Tatsache: die Hochfinanz Gruppe Rothschild ist ein Miteigentümer der US Notenbank G. Edward Griffin hat in seinem Buch : „Die Kreatur von Jekyll Island“ bereits 1994 über diese Hochfinanz Familie u.a. folgendes geschrieben:

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Neben der Auszeichnung von Barack Obama mit dem „Nobelkriegspreis“, ist die Auszeichnung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009 durch das Nachrichtenmagazin TIME wohl der grösste Witz und ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden normal denkenden Menschen. Die Verarschung der Weltöffentlichkeit kennt keine Grenzen.

Der 56-jährige hat den Titel bekommen, weil er „der grösste Kenner der Weltwirtschaftskrise war und er sah die nächste Krise kommen und entschied, er würde alles machen um diese zu verhindern,“ wie der Chefredakteur der TIMES Richard Stengel erklärte.

Ich wusste gar nicht, dass die Redakteure der TIMES so verblödet sind, wenn es um die ökonomischen Zusammenhänge geht. Wie kann man einen der Haupttäter für die Weltfinanzkrise, neben seinem Vorgänger Alan Greenspan, jetzt zum „Retter“ genau dieser auszeichnen? Kein Wunder verliert dieses Schmierblatt laufend Leser. Der Normalbürger in Amerika muss sich fragen, „haben die sie noch alle? Kommt zu mir nach Hause, dann zeig ich euch was er angerichtet hat, Massenarbeitslosigkeit, Massenfirmenpleiten, überall leerstehende Häuser wegen den Zwangsversteigerungen, ein Grossteil der Bevölkerung lebt von staatlichen Almosen, das ganze Land verarmt!

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Die »Fed« ist der Drachen des modernen Finanzsystems: Sie ist in aller Munde, schwer zu packen und eine Bedrohung für die Bürger. Kaum ein Tag vergeht, an dem keine skandalösen Neuigkeiten über die US-Zentralbank in den Zeitungen zu lesen ist. Doch worum geht es in dem mit ihr verbundenen Finanzdesaster eigentlich? Und was macht es so bedrohlich für den Einzelnen? G. Edward Griffin, Filmemacher, Finanzberater und Autor des Bestsellers »Die Kreatur von Jekyll Island« hat die Antworten.

Seit den 1960er-Jahren kämpft Griffin in zahlreichen Vorträgen, politischen Dokumentationen und Artikeln für das Wohl der Bürger, das für ihn auf zwei Säulen ruht: Gesundheit und Freiheit.

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Wie die Washington Post in einem Artikel berichtet täuschten Fed-Chef Ben Bernanke und der damalige US-Finanzminister (und Ex-Goldman Sachs Vorstandschef) Hank Paulson die Öffentlichkeit im letzten Herbst über die Notwendigkeit und Effektivität der sogenannten „Bailout“-Rettungspakete im Wert von über 700 Mrd. US-Dollar:

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Der Anfang vom Ende der Kreatur von Jeckyll Island

Die Mitarbeiter der US-Zentralbank Federal Reserve befinden sich seit einem Jahr in einer für sie ungewohnten Lage, nämlich im Blickpunkt einer kritischen Öffentlichkeit. Seit dem Beginn der aktuellen Wirtschaftskrise ist weit mehr Menschen als zuvor bewusst geworden, welche herausragende Rolle dieses Bankenkartell bei der Erzeugung der Konjunkturauf- und abschwünge spielt. Und wie sie die stetige Geldentwertung verursacht, die den Dollar seit der Gründung der „Fed“ im Jahr 1913 ganze 96 Prozent seiner Kaufkraft gekostet hat. Am liebsten wäre es der Bank, man würde sie einfach wieder vergessen. Das wird jedoch nicht geschehen. Nach den jüngst vergangenen Turbulenzen an den Finanzmärkten wäre das so, als wünsche man sich, nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroschima würden die Leute die Existenz der neuen Waffe vergessen.

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Bernanke

Klage erforderlich, um “Transparenz” und “Veränderung“ zu erzwingen, welche Obama versprochen hatte

Ladygent
Prison Planet.com
Tuesday, August 25, 2009

Eine New Yorker Bezirksrichterin verfügte, dass die Federal Reserve die Bestimmungsorte der rund 2 Billionen Dollar aus dem Rettungsplan-Fond offenzulegen hat, nachdem die Fed es nicht schaffte die Richterin zu überzeugen, dass die Unterlagen vom Freedom of Information Act ausgenommen sein sollten.
Manhattans vorsitzende US-Amtsrichterin Loretta Preska lehnte das Argument der Zentralbank ab, dass die Aufzeichnungen vom Gesetz ausgenommen seien, da ihre Bekanntmachung den Kreditnehmern in ihrer Wettbewerbsfähigkeit schaden würde. Die Auflistung der Schuldsicherheiten sei (mehr …)

Aaron Dykes
Infowars
Freitag, 26. Juni 2009

Notenbankchef Ben Bernanke antwortete mit einer alarmierenden Androhung von Finanzterrorismus als er vom Abgeordneten Duncan am Donnerstag zu seiner Meinung zu der Tatsache befragt wurde, dass die Mehrheit des US-Kongresses Ron Pauls Gesetzesvorlage HR 1207 zum Audit der US-Notenbank unterstützt.

Bernanke benannte den Gesetzesvorschlag klar als feindlich gegenüber der Institution die er repräsentiert.

„Meine Sorge zu diesem Gesetz ist, das wenn der Rechenschaftshof nicht nur die operativen Aspekte und Details des Programms überwacht, sondern auch noch Einschätzungen über unsere politischen Entscheidungen abgibt, dann wäre dies eine effektive Übernahme der Politik durch den US-Kongress sowie eine Zurückweisung der US-Notenbank was sich wiederum stark destruktiv auf die Stabilität des Finanzsystems, den Dollar und unsere nationale Wirtschaftssituation auswirken würde.“

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Fed

Steve Watson
Infowars.net
Freitag, 12. Juni 2009

Mit der Bekanntgabe, dass Ron Pauls Gesetzesentwurf HR 1207, auch bekannt als «Audit the Fed» (Prüft die Fed), vor dem versammelten Repräsentantenhaus debattiert werden wird, wurde gestern ein bedeutender Sieg im laufenden Kampf um die Zurückerlangung der Kontrolle in der US-Geldpolitik gewonnen. (mehr …)

Dossier: Die Akte FED

Veröffentlicht: 4. Februar 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Geschichte
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Die Federal Reserve Bank ist eine der wichtigsten  Finanz-Institutionen. Im deutschen Sprachgebrauch wird die FED „US-Notenbank“ genannt, was den Eindruck vermittelt, dass es sich dabei um eine staatliche Institution handelt. Doch die FED ist weder von Gesetzgebern noch von der damaligen Regierung ins Leben gerufen worden. Plädoyer zur Abschaffung der FED.

Die Gründungs-Geschichte der FED hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, wirft aber auch bald 100 Jahre nach deren Schaffung einige Fragen auf. – denn sie ist seinerzeit von dominanten Bankiersfamilien gegründet worden und bis heute in Privatbesitz. Wir sind der Meinung, die FED sollte abgeschafft und durch eine von der US-Regierung zu 100 % kontrollierten Zentralbank ersetzt werden.

Wer oder was ist die Federal Reserve (FED) genau?

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Filmtip zum Thema:

America – Freedom To Fascism

Das Ende der Welt- und Wirtschaftsmacht USA

Durch Mike Whitney – Übersetzung und Kommentar Rumpelstilz
Information Clearing House – und Politik-Global

„Tatsachen hören nicht auf zu bestehen, nur weil sie ignoriert werden“. Aldous Huxley

Manch ein Durchschnitts-Bürger mag es vielleicht auch schon bemerkt haben, genügt es doch, wenn er seiner Frau oder Freundin Gold schenken wollte, vielleicht gerade einmal zwei Unzen – und mit steinerner Mine wird der unbedarfte Bürger aufgefordert seine Personalausweis oder Reisepaß vorzulegen. Hat er sich etwa strafbar gemacht???

Nein, er hat sich (noch) nicht strafbar gemacht. Aber er hat mit dem Kauf von Gold gezeigt, daß er dem Staat und den Banken mit ihren wertlosen Papiergeldscheinen nicht mehr vertraut. Damit darf der Staat annehmen, daß dieser Bürger auch sonst die Lügen der Medienbeeinflussung nicht mehr glaubt. Scheinbare Rechte werden dem Bürger nur vorgegaukelt – und solange er daran glaubt, solange hält der Bürger auch still, läßt sich vom Staat und dem Finanz-Kartell ausnehmen, bestehlen und betrügen. (mehr …)