Mit ‘exxon’ getaggte Beiträge

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 07.12.2009

Die große Ironie die hinter der Anreise der Globalisten mit luxuriösen Privatjets und Stretchlimousinen in Kopenhagen steckt, ist nicht bloß die Tatsache, dass ihr Verhalten ihren eigenen selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emmissionen widerspricht, sondern dass ihre eigene Propaganda massiv von genau jenen Mineralölkonzernen unterstützt wird, den sie zum Vorwurf machen mit Klimaskeptikern zu kuppeln.

Wahrscheinlich ist eins der empörendsten Beispiele der Klimavetternwirtschaft der Climategate Skandal, wo in E-Mails von CRU Wissenschaftlern – der Organisation, die einen großen Teil der dem UN IPCC zu Grunde legenden Daten zur Verfügung stellt – besprochen wird, wie sie Treffen mit Shell Oil durchführten um sie als „strategischen Partner“ zu gewinnen und gleichzeitig dazu bekommt die Forschung über die durch den Menschen verursachte Globale Erwärmung zu finanzieren.

Durch die E-Mails wird aufgedeckt, dass CRU auch versuchte Geld von den Ölgiganten British Petroleum und Exxon-Mobile (früher Esso) zu erhalten.

„Wer ist wieder der Helfershelfer der Ölkonzerne?“ fragt Anthony Watts. „Das nächste Mal, wenn jemand das Thema über Skeptiker aufwirft, zeigen Sie ihm das.“

In einer „Kopenhagener Verlautbarung“, die von über 500 weltweit agierenden Konzernen im Vorhinein zu dem dieswöchigen Treffen veröffentlicht wurde, werden drastische Maßnahmen gefordert. So sollen die Industrieländer „ihre Wirtschaft vom CO2 befreien“ – ein Schritt, welcher den Lebensstandard der Menschen völlig zerstören und zu gigantischen Heeren von Arbeitslosen führen würde.

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Rothschild

Vizepräsident der Rothschild Bank: „Regierungen müssen bereit sein für diese Weltinitiative nationale Interessen unterzuordnen.“

Von Daniel Taylor
Old-Thinker News
13. Juli 2009

„Was ist wenn eine kleine Gruppe von Weltherrschern beschließt, dass die Hauptgefahr für die Erde [Umwelt] von den Handlungen der reichen Länder ausgeht?… Um den Planeten zu retten beschließt die Gruppe also: Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung dafür zu sorgen? Diese Gruppe von Weltherrschern gründet eine Geheimgesellschaft um einen Wirtschaftskollaps herbeizuführen.“
– Maurice Strong in einem Interview mit dem West Magazine im Mai 1990, über einen „Roman“ den er gerne schreiben würde

Dieser offene Kommentar von Maurice Strong, dem ersten Vorsitzenden des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, hat Angesichts aktueller Ereignisse einen erschreckenden Beigeschmack. Daniel Estulin, der die Bilderberger schon seit vielen Jahren verfolgt, war auch bei dem Treffen 2006, das im kanadischen Ottawa abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern der Konferenz zählten Staatsoberhäupter, Bürgermeister, führende Leute der Wirtschaft und Mitglieder der Presse. Enthüllungsjournalist Jim Tucker bestätigte, dass US-Finanzminister Timothy Geithner am Treffen 2009 in Athen, Griechenland teilnahm. Estulins Quelle beim Treffen 2006 erzählte ihm dass:

„…was sie [Bilderberger] im Laufe des nächsten Jahres und darüber hinaus vorhaben, ist den Markt auf das Niveau von 1998 oder 99 zu senken, sie wollen leichtgläubige Leute dazu bringen ihr weniges, übriggebliebenes Geld zu investieren und dann wird der Wirtschaft der Boden unter den Füßen weggezogen werden.“

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